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Live-News am Morgen, 06.03.2017

Bombendrohung gegen Schule Live-News am Morgen, 06.03.2017

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 06.03.2017 wichtig ist.

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Einen guten Wochenstart, mit ihren Live-News am Montagmorgen.

Quelle: Ulf Dahl

Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas Tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Julia Carstens macht.

+++ 10.01 Uhr: Wir wünschen einen schönen Tag, bis morgen! +++

#kiel#frühling#frühlingsbeginn

Ein Beitrag geteilt von Linda Schlichter (@lschlichter) am


+++ 09.48 Uhr: Bombendrohung gegen Schule +++

Am Montagmorgen gegen 8 Uhr wurde die Polizei durch die Schulleitung der Erich-Kästner Gemeinschaftsschule Barsbüttel über eine Bombendrohung informiert. Die E-Mail soll bereits am Sonntag eingegangen sein, wurde aber erst am Montagmorgen gelesen. Nach Polizeiangaben wurde die Schule umgehend evakuiert. Eine Gefahr für die Schüler bestehe nicht. Gegenwärtig wird die Schule durch die Polizei unter anderem mit Sprengstoffspürhunden nach möglichen explosiven Stoffen abgesucht. Unabhängig davon sind strafrechtliche Ermittlungen zum Urheber der Drohung eingeleitet.

+++ 09.35 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

  • Die New York Times hat in ihren Archiven gestöbert und eine interessante Fotostory zur Subway im Jahr 1984 gemacht
  • Der SHZ berichtet vom "maximaler Aufregung um Mini-Demo gegen Massentierhaltung"
  • Das Hamburger Abendblatt analysiert die "rätselhafte Erkrankung der Elbtunnel-Bauer"

+++ 09.25 Uhr: Weitere Blitzer +++

Auf der Wittorfer Straße in Neumünster, stadteinwärts, wird bei der Schule geblitzt. Dort sind maximal 30 km/h erlaubt. Auch in Dätgen sollten Sie auf der Dorfstraße, aus Nortorf kommend, nicht zu schnell unterwegs sein. Dort sind ebenfalls maximal 30 km/h erlaubt.

+++ 09.17 Uhr: Wirbel um Eisbären-Transport +++

Der Tiertransporteur ist einer der besten und renommiertesten in Europa und genießt mein absolutes Vertrauen“, trat Verena Kaspari, zoologische Leiterin des Tierparks Neumünster, der Kritik an der Eisbären-Transaktion zwischen den Tierparks Neumünster und Karlsruhe entgegen. Die ganze Geschichte können Sie hier nachlesen.

Ein Tierpfleger trainiert mit Eisbär Kap Kommandos, die den anstehenden Transport erleichtern sollen.

Quelle: Tierpark Neumünster

+++ 09.06 Uhr: Top-Klicks am Morgen +++

+++ 08.55 Uhr: Nordkoreas Raketen flogen Richtung Japan +++

Nach Militärmanövern Südkoreas und den Vereinigten Staaten hatte Nordkorea bereits mit harten Reaktionen gedroht – nun machten sie ihre Ankündigung wahr. Mehrere ballistische Raketen flogen aus dem Norden in das Ostmeer vor Südkoreas Küste. Japan spricht von einer „neuen Form der Bedrohung“. Alle Infos hier.

+++ 08.46 Uhr: Brauchen wir eine neue Handy-Etikette? +++

Was halten Sie von diesen Vorschlägen? Twittern Sie uns Ihre Meinung an @kn_online, #handy

+++ 08.40 Uhr: Twitter anno 1989 +++

Ja, wirklich: Es gab tatsächlich eine Zeit vor Twitter. Mauerfall, Loveparade - Ereignisse der Weltgeschichte kamen ohne den Nachrichtendienst aus. Aber was wäre gewesen, wenn...? Die Kollegen vom Berliner Blog "Mehr Vergnügen" haben einfach mal gemutmaßt, was berühmte Berliner oder zwischenzeitlich zugezogene, berühmte Berliner so gezwitschert hätten, wenn sie denn dieses Medium zu Verfügung gehabt und genutzt hätten.

+++ 08.29 Uhr: Hamburg: Umleitungen und Ersatzbusse +++

Zehntausende Pendler müssen von Montag an für zwei Wochen im Hamburger S-Bahnverkehr mit Einschränkungen kämpfen. Insgesamt gibt es Bauarbeiten an fünf S-Bahnhöfen, wie die Bahn mitteilte. Die Fahrzeit könne sich bis zu 20 Minuten verlängern. In die Modernisierung der Hamburger S-Bahnhöfe investiert die Bahn 48 Millionen Euro. Unter anderem erneuert die Bahn am Jungfernstieg den gesamten Fußboden. Auch an der Station Stadthausbrücke werden die Beläge der Bahnsteige ausgetauscht. Der Citytunnel zwischen Landungsbrücken und Hauptbahnhof sei nicht befahrbar.

+++ 08.25 Uhr: Das bringt der Tag +++

Merkel bei Vierer-Gipfel zur EU-Zukunft in Versailles

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) berät am Montag mit dem französischen Präsidenten sowie den Regierungschefs Italiens und Spaniens über die Zukunft der EU. Frankreichs Staatschef François Hollande hat zu dem Vierer-Treffen im Schloss von Versailles eingeladen, bei dem zwei bevorstehende EU-Gipfel vorbereitet werden sollen. Am Donnerstag treffen sich die Staats- und Regierungschef zu ihrem EU-Frühlingsgipfel in Brüssel.

Ministertreffen soll Weg für EU-Militärhauptquartier ebnen

Die Außen- und Verteidigungsminister der EU-Staaten sollen am Montag in Brüssel den Weg für den Aufbau eines gemeinsamen militärischen Hauptquartiers für Auslandseinsätze ebnen. Über das neue Planungs- und Führungszentrum könnten bereits in einigen Monaten die Ausbildungsmissionen in Mali, Somalia und Zentralafrika gesteuert werden. Die Außenminister tagen nach der gemeinsamen Sitzung mit den Verteidigungsministern auch noch zu anderen Themen. Die Entwicklungen in der Türkei dürften zumindest am Rande eine Rolle spielen.

Neuer Anlauf zum Einreisestopp: Dekret kommt angeblich am Montag

Nach dem gerichtlichen Stopp für ein von Donald Trump verhängtes Einreiseverbot in die USA soll am Montag angeblich eine neue Version unterzeichnet werden. Das berichteten die „Washington Post“ und „Politico“ unter Berufung auf Regierungskreise. Die Verfügung wird die überarbeitete Version des Einreisestopps sein, das der US-Präsident im Januar unterzeichnet hatte. Von dieser ersten Anordnung waren Menschen aus den sieben überwiegend muslimischen Ländern Iran, Irak, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen betroffen.

Wichtiger Tag im Drama um Präsidentschaftskandidat Fillon

Die Diskussion über den französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon geht weiter. Fillon ist wegen einer Scheinbeschäftigungs-Affäre schwer angeschlagen, zuletzt gab es aus den eigenen Reihen Rufe nach einem Rücktritt. Er will sich jedoch nicht zurückziehen. Am Montagabend berät das politische Komitee von Fillons Republikaner-Partei über die aktuelle Situation. Zugleich kündigte der frühere französische Premierminister Alain Juppé, der in den vergangenen Tagen immer wieder als möglicher Ersatzkandidat der Konservativen gehandelt worden war, für 10.30 Uher eine Pressekonferenz in Bordeaux an. Thema oder Details nannte er vorab nicht.

SPD stellt Konzept für längeres Arbeitslosengeld vor

Die SPD präsentiert am Montag ein Konzept, wonach Ältere deutlich länger Arbeitslosengeld erhalten können - und zwar im Einzelfall bis zu 48 Monate lang. Über das Wahlkampfpapier von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) berät am Vormittag in Berlin der SPD-Vorstand. Das Konzept stößt bei Union und Arbeitgebern auf heftige Gegenwehr. Hintergrund des Vorstoßes ist die Forderung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, Arbeitslose durch längeren Bezug von Arbeitslosengeld besser vor Hartz IV zu schützen.

Deutsche Bischöfe beraten über Flüchtlingspolitik und Populisten

Die Flüchtlingspolitik und der Umgang mit Populismus sind Themen der diesjährigen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Das Treffen der katholischen Bischöfe in Bergisch Gladbach beginnt gegen 14.30 Uhr und dauert bis Donnerstag. Weitere Themen sind Priestermangel, Jugendseelsorge, das Verhältnis zur evangelischen Kirche im derzeitigen Reformationsjahr und der kommende Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

BER-Aufsichtsrat setzt Krisensitzung fort - Führungsfrage offen

Der Aufsichtsrat der Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft sucht am Montag ein weiteres Mal nach einer Lösung für die Führungskrise des Unternehmens. Das Kontrollgremium tritt am Vormittag in Berlin zusammen, um seine Sondersitzung vom vergangenen Mittwoch fortzusetzen. Dabei soll über die Zukunft von Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld entschieden werden. Brandenburg will eine Lösung, die weitere Verzögerungen am Hauptstadtflughafen vermeidet.

Forscher untersuchen das NS-Erbe in bayerischen Behörden nach 1945

Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll die Entnazifizierung der bayerischen Verwaltung untersucht werden. Ein Team des Instituts für Zeitgeschichte in München soll Politik und Personal in Spitzenbehörden nach 1945 durchleuchten. So soll ermittelt werden, wie die Ministerien und Behörden in Bayern mit ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen sind. Das Institut stellt das Forschungsvorhaben vor.

Auftakt in Zwickauer Prozess gegen vorbestraften Sexualstraftäter

Weil er ein 13-jähriges Mädchen schwer sexuell missbraucht haben soll, steht ein 48 Jahre alter Mann von Montag an vor dem Landgericht Zwickau. Der Angeklagte hatte schon in Bayern wegen eines anderen Sexualdelikts 13 Jahre im Gefängnis gesessen und war anschließend sechs weitere Jahre in Sicherungsverwahrung. Demnach war der Mann bis Februar 2015 inhaftiert. Im Juni 2016 soll er dann das Mädchen in einem Waldstück bei Zwota vergewaltigt haben.

Tod im Kanal: 17-Jähriger vor Jugendschöffengericht

Das Jugendschöffengericht in Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen verhandelt am Montagmorgen über den Unfalltod von zwei Jugendlichen im September 2016. Angeklagt ist ein 17-Jähriger. Die Staatsanwaltschaft wirft dem jungen Mann fahrlässige Tötung und Fahren ohne Führerschein vor. Er soll nach riskanten Fahrmanövern im Kanalhafen von Ibbenbüren nachts mit dem Auto ins Wasser gerutscht sein. Während er sich aus dem sinkenden Fahrzeug retten konnte, ertranken seine 14 und 15 Jahre alten Begleiter.

Richter urteilen über angeblich gefälschten WM-Ball

Das Amtsgericht Kassel beschäftigt sich mit einem Lederball, der angeblich Fußballgeschichte geschrieben haben soll. Ein 66-Jähriger hatte der Anklage zufolge Ende 2015 versucht, einen Ball über ein Auktionshaus der hessischen Stadt zu versteigern, von dem er behauptete, er sei im Endspiel der WM 1954 eingesetzt worden. Weil dem Auktionshaus Zweifel an Echtheit von Ball und beigelegtem Zertifikat aufkamen, wurde die Auktion gestoppt und die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen versuchten Betrugs.

„Wir fallen aus dem Rahmen“: Basler Fasnacht startet am frühen Morgen

In Basel beginnt am Montagmorgen um 4 Uhr die dreitägige „Fasnacht“. „Morgestraich! Vorwärts, marsch!“ - damit beginnt der erste Umzug mit riesigen Laternen, Trommlern und Piccolospielern. In der Stadt sind dann alle Lichter ausgeschaltet. Unter dem Motto „Wir fallen aus dem Rahmen“ nehmen an Umzügen und Wettstreiten 20 000 Aktive teil. Die Stadt erwartet 200 000 Besucher. Die Basler Fasnacht beginnt stets am Montag nach Aschermittwoch und dauert exakt 72 Stunden.

+++ 08.11 Uhr: Es wird Frühling in Deutschland +++

Auch wenn sich die Sonne in Kiel und Umgebung am Wochenende nur kurz gezeigt hat, steuern wir ganz klar auf den Frühling zu. Im restlichen Land war es in den vergangenen Tagen schon sehr mild.

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Milde Luft aus dem Mittelmeerraum hat am Wochenende einen Vorgeschmack auf den Frühling nach Deutschland gebracht – wie diese Bilder zeigen.

Zur Bildergalerie

+++ 08.03 Uhr: Noch ein Blitzer +++

Im Kieler Steinberg blitzt es stadteinwärts. Dort sind maximal 30 km/h erlaubt.

+++ 07.52 Uhr: Bestätigt: Französische PSA-Gruppe kauft Opel +++

Der französische Autokonzern PSA hat sich mit General Motors (GM) auf die Übernahme des Herstellers Opel verständigt. Der Kaufpreis für die GM-Europasparte mit den Marken Opel und Vauxhall liegt bei 1,3 Milliarden Euro, wie die Unternehmen am Montag in Paris mitteilten. PSA mit seinen bisherigen Marken Peugeot, Citroën und DS will damit zu einem „europäischen Auto-Champion“ und zur Nummer Zwei hinter Volkswagen aufsteigen.

+++ 07.41 Uhr: Wo der meiste Verkehr auf Autobahnen rollt +++

Unser Kollege Robert Michalla hat für Sie analysiert, wo der Verkehr auf Bundesstraßen und Autobahnen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Seinen Text mit interaktiver Karte finden Sie hier.

+++ 07.34 Uhr: Maas weist Erdogans Nazi-Vergleich als „abstrus“ und „infam“ zurück +++

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat Vergleiche des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen, Deutschland verhindere mit Nazi-Praktiken Wahlkampfauftritte türkischer Politiker. Dies sei „abstrus, infam und abwegig“, sagte er am Sonntagabend in der Talkshow „Anne Will“ im Ersten. Man müsse sich die Frage stellen, ob man das überhaupt kommentieren wolle. Erdogan hatte am Sonntag nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu unter anderem gesagt: „Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter.“

+++ 07.27 Uhr: Prozess gegen Ex-Drogeriemarkt-König Anton Schlecker beginnt +++

Der ehemalige Drogeriemarkt-König Anton Schlecker steht von 9 Uhr an wegen des Vorwurfs des vorsätzlichen Bankrotts vor Gericht. Im vergangenen Jahr hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen ihn erhoben. Schlecker soll sein Vermögen vor der Pleite vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt und Millionen beiseite geschafft haben. Zudem soll er 2009 und 2010 den Zustand des Unternehmens im Konzernabschluss falsch dargestellt und vor dem Insolvenzgericht falsche Angaben gemacht haben. Auf Bankrott stehen bis zu fünf Jahre Haft oder eine Geldstrafe, bei besonderes schweren Fällen bis zu zehn Jahre Haft.

+++ 07.22 Uhr: Starten Sie mit Schwung +++

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+++ 07.12 Uhr: Achtung, Blitzer! +++

Auf der B503, Altenholz in Richtung Kiel, kurz hinter der Hochbrücke, steht ein Blitzer. Dort sind maximal 80 km/h erlaubt.

(via RSH)

+++ 07.08 Uhr: Habeck fordert Abschaffung der Stromsteuer +++

Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck (Grüne) hat eine Entlastung der Verbraucher bei den Stromkosten gefordert. „Erneuerbarer Strom muss günstiger werden, fossile Energie dafür teurer“, sagte Habeck. Dafür müsste die Stromsteuer abgeschafft, die Netzentgelte bundesweit reformiert sowie die EEG-Umlage gesenkt werden. „Es ist verständlich, dass Verbraucher sich über steigende EEG-Umlagen und Netzentgelte ärgern.“ Nötig für den Erfolg der Energiewende sei eine Lenkungswirkung – weg von den fossilen Energieträgern, sagte Habeck. „Nur so schaffen wir den Ausstieg aus Kohle und Gas und können die Klimaschutzziele erreichen.“ Um das zu finanzieren, sollten Ausnahmen vom EEG für die Industrie nicht mehr die Stromkunden zahlen, sondern allenfalls der Staat. Die Reform der Netzentgelte ist am Freitag Thema im Bundesrat. Schleswig-Holstein setzt sich dabei für eine Angleichung der Übertragungsnetzentgelte an – derzeit zahlen Stromkunden im Norden etwa 1,5 Cent mehr pro Kilowattstunde als Verbraucher in Nordrhein-Westfalen. Mit Niedersachsen setzt sich das Land für ein energiewendeorientiertes Zielmodell für die staatlich bedingten Preisbestandteile bei den Stromkosten ein.

+++ 07.00 Uhr: Deutsche Werften behaupten sich gut in schwierigem Weltmarkt +++

Trotz der weltweiten Schiffbau-Krise haben die deutschen Werften ein gutes Jahr hinter sich. Die Zahlen für 2016 liegen noch nicht endgültig vor - doch hat der Auftragseingang nach Angaben des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik (VSM) in Hamburg kräftig zugelegt. Mit 4,9 Milliarden Euro war 2015 schon das beste Jahr seit 2006. Im ersten Halbjahr 2016 erreichte der europäische Schiffbau einen Weltmarktanteil von 56 Prozent, wie aus Daten der maritimen Beratungsfirma Clarkson hervorgeht. Deutsche Werften lagen weltweit mit 20 Prozent auf Platz zwei, knapp hinter China. Während kaum noch Aufträge für klassische Containerschiffe, Tanker und Massengutfrachter vergeben werden, ist der deutsche Schiffbau in lukrativen Nischen tätig. Die Branche ist erfolgreich mit Kreuzfahrtschiffen, Luxusjachten, Fähren und Militärschiffen.

+++ 06.51 Uhr: Das Wetter zum Wochenstart +++

In Kiel bleibt den ganzen Tag wolkig und die Temperaturen liegen zwischen drei und fünf Grad. Nachts gibt es Sprühregen. Aus östlicher bis nordöstlicher Richtung weht der Wind und erreicht dabei Geschwindigkeiten von 17 bis 21 km/h, in Böen auch etwas mehr.

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