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Live-News am Morgen, 07.10.2016

Mann stirbt bei Verkehrsunfall Live-News am Morgen, 07.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 07.10.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.03 Uhr: Schönes Wochenende +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News und sind Montag wieder für Sie da. Genießen Sie die freien Tage.

+++ 9.58 Uhr: Historisches Schiffswrack vor Sylt von Archäologen untersucht +++

An der Sylter Südspitze hat ein Archäologen-Team ein erst diese Woche entdecktes Schiffwrack begutachtet. „Es handelt sich um ein Plattbodenschiff aus Eiche und Nadelholz, was typisch für diese Region ist“, sagte eine Sprecherin des archäologischen Landesamtes am Freitag über den am Dienstag von einer Spaziergängerin im Sand erspähten Fund. Die dendochronologische Untersuchung läuft demnach noch, doch die Forscher vermuten, dass es auf dem 17. Jahrhundert stammen könnte.

Bei ihrer Untersuchung fotografierten die Archäologen des Landesamtes aus Schleswig das mehrere Meter lange Schiff, vermaßen es und nahmen mit einer Motorsäge Proben. Teilweise steckt das Wrack noch im Sand fest. Wind und Wasser hatten es an der Hörnum Odde freigelegt. Herbststürme hatten dort in den vergangenen Jahren viel Sand weggespült. „Bergen wird man es wahrscheinlich nicht können“, sagte die Sprecherin des Landesamtes. Zwar sei der Fund am Strand etwas Besonderes, doch Ausgrabung, Transport und Konservierung des Holzes seien auch sehr aufwendig. „Wir finden nicht jede Woche ein Wrack“. Sie appellierte an Spaziergänger, die nur bei Ebbe zugängliche Fundstelle dennoch nicht zu betreten. „Wir wissen noch nicht genug über das Schiff.“ Mit einem speziellen Computerprogramm wollen die Archäologen nun zunächst eine 3D-Ansicht des Schiffes erstellen, das früher vermutlich für den Transport von Waren oder auch zum Fischen gebraucht wurde.

+++ 9.49 Uhr: Freundschaften in sozialen Medien wenig tiefgehend +++

Durch die modernen Kommunikationsmittel wie Smartphone, Skype oder Facebook ist es heutzutage recht einfach, seine Freundschaften zu pflegen: Darüber ist sich die Mehrheit der Menschen in Deutschland (62,5 %) laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“einig. Jedoch halte ein Großteil der Männer und Frauen (80,1 %) Freundschaften über soziale Netzwerke für nur wenig tiefgehend. Sie meinten laut Umfrage, solche Beziehungen wären niemals so intensiv wie persönlich geschlossene Freundschaften. Nur jeder 17. (5,9 %) behaupte von sich, virtuelle Freunde im Internet reichten ihm völlig aus, persönliche Freundschaften bräuchte er nicht.

+++ 9.33 Uhr: Mann stirbt bei Verkehrsunfall +++

Bei einem Unfall auf der B77 von Rendsburg in Richtung Itzehoe ist ein Fahrer gestorben. Das teilte jetzt die Polizei mit. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es gegen 5 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Für den Pkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Der Abschnitt zwischen Jevenstedt und der Anschlussstelle Hamweddel ist noch immer voll gesperrt. Die Aufräumarbeiten stehen laut Polizei kurz vor dem Abschluss. Eine Umleitung ist eingerichtet.

+++ 9.26 Uhr: Hoher Besuch beim Festakt zum 20. Geburtstag des Seegerichtshofs +++

Mit einem Festakt im Hamburger Rathaus begeht der Internationale Seegerichtshof (ITLOS) sein 20. Jubiläum. Als Ehrengäste werden UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Bundespräsident Joachim Gauck an dem Festakt teilnehmen und zu den Gästen sprechen. Der ITLOS ist zuständig für die Auslegung der Internationalen Seerechtskonvention, die von mehr als 160 Staaten unterzeichnet wurde. Der Gerichtshof gehört somit zur UN-Familie, ist aber keine Tochterorganisation. Er hatte am 1. Oktober 1996 seine Arbeit in Hamburg aufgenommen. Seit 2000 verhandeln und urteilen die 21 Richter aus aller Welt in einem eigenen Gebäude unweit der Elbe in Hamburg-Nienstedten.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Bundespräsident Joachim Gauck nehmen an dem Festakt teil.

Quelle: Wolfgang Kumm/dpa (Archiv)

+++ 9.13 Uhr: Sting war Star der Radiopreis-Gala in Hamburg +++

Große Bühne für Deutschlands Radiomacher: Die Verleihung des Deutschen Radiopreises haben öffentlich-rechtliche und private Sender gemeinsam mit einer Gala im Hamburger Hafen gefeiert. Musiker wie Sting und Matt Simons sorgten für Stimmung, Moderatorin Barbara Schöneberger lieferte lockere Sprüche und prominente Laudatoren überreichten die Trophäen. EU-Kommissar Günther Oettinger sowie die Fernsehjournalistinnen Anne Will und Dunja Hayali kamen als Gratulanten. Zur Live-Übertragung aus dem Schuppen 52, einer ehemaligen Lagerhalle, hatten sich 57 Radioprogramme angemeldet.

Star des Abends war Sting, der nicht nur eine Single aus seinem im November erscheinenden Album („57th & 9th“) vorstellte, sondern - kurz nach seinem 65. Geburtstag - auch einen Sonderpreis für sein Lebenswerk mitnahm. Die Laudatio auf den Briten hielt Moderatorin Schöneberger als Fan gleich selber. „Er ist der Edelmann unter den Popstars, ein Intellektueller, ein Genie“, sagte die 42-Jährige, die sich zuvor schon hinter der Bühne „in Rage geatmet“ hatte. Als Sting auf die Bühne kam, erhoben sich erstmals an diesem Abend alle Zuschauer von ihren Stühlen.

EU-Kommissar Oettinger hielt die Laudatio auf das beste Nachrichten- und Informationsformat und gratulierte in dieser Sparte NDR Info zu einer „Sternstunde des investigativem Journalismus“ bei den „Panama Papers“. Fast 400 Journalisten weltweit hatten jene Dokumente über Briefkastenfirmen ausgewertet, aus Deutschland waren Reporter von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ beteiligt.

Schauspielerin Barbara Schöneberger überreicht in Hamburg bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises den Sonderpreis des Beirates an den britischen Sänger und Rockmusiker Sting.

Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

Norwegische Jury gibt Friedensnobelpreis 2016 bekannt: In Oslo verkündet eine Jury den diesjährigen Friedensnobelpreisträger. 2015 hatte das norwegische Nobelkomitee überraschend das tunesische Quartett des nationalen Dialogs - einen Zusammenschluss aus Gewerkschaftsverband, Arbeitgeberverband, Menschenrechtsliga und Anwaltskammer - geehrt. In diesem Jahr sind 376 Personen und Organisationen nominiert, darunter die syrische Rettungsorganisation Weißhelme.

Müller als erster deutscher Minister seit Putschversuch in der Türkei: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird zu Gesprächen mit Regierungsvertretern in Ankara erwartet. Es ist der erste Besuch eines deutschen Kabinettsmitglieds in der Türkei seit dem Putschversuch am 15. Juli. Die türkische Führung um Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte durchblicken lassen, dass sie sich in den ersten Stunden und Tagen nach dem misslungenen Putsch mehr Solidarität von der Bundesregierung gewünscht hätte.

Bundesregierung legt neue Konjunkturprognose vor: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt in Berlin die Herbstprognose der Bundesregierung für die weitere Konjunkturentwicklung vor. Führende Ökonomen gingen zuletzt davon aus, dass die deutsche Wirtschaft auf moderatem Wachstumskurs bleibt - gestützt von einer stabilen Beschäftigungslage und kräftigem Konsum.

Streitpunkt blaue Plakette - Verkehrsministerkonferenz geht zu Ende: In Stuttgart geht die zweitägige Verkehrsministerkonferenz zu Ende. Einer der Hauptstreitpunkte ist die blaue Plakette für schadstoffarme Autos. Die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bremen wollen die Einführung über den Bundesrat durchsetzen.

BER-Aufsichtsrat kann noch immer keinen Eröffnungstermin nennen: Der Aufsichtsrat der Berlin-Brandenburger Flughafengesellschaft berät über den Baufortschritt am neuen Hauptstadtflughafen BER. Anders als vor Monaten angekündigt wird Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld aber keinen Eröffnungstermin für den drittgrößten deutschen Flughafen festlegen.

Bahn stellt neues Nachtzug-Konzept vor: Zum Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn am 11. Dezember ändert sich einiges bei den Nachtreisezügen in Deutschland. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Deutsche Bahn stellen das neue Konzept gemeinsam in Berlin vor. Bereits bekannt ist, dass die Deutsche Bahn alle Linien mit Schlaf- und Liegewagen im Dezember einstellt. Einen Teil der Verbindungen übernehmen die ÖBB, für einige Nachtzüge gibt es neue Streckenführungen.

90 Millionen Euro im Eurojackpot - Neuer deutscher Rekord möglich: Bei einer Gewinnsumme von 90 Millionen Euro geht es im Eurojackpot möglicherweise um einen neuen deutschen Lottorekord. Gezogen werden die Zahlen am Abend (gegen 21 Uhr) in Helsinki. Voraussetzung für den Rekord: Es darf nicht mehrere Gewinner geben, sonst wird die Gewinnsumme geteilt.

+++ 8.51 Uhr: Zahl der Fahrgäste in Fernbussen steigt um fast 50 Prozent +++

Das Interesse der Deutschen an Fernbusfahrten nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr transportierten die Busunternehmen 23,2 Millionen Fahrgäste, 47 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der „Boom“ im Fernbusmarkt halte somit an. Besonders stark legte den Angaben zufolge der grenzüberschreitende Verkehr zu: Hier stieg die Zahl der Fahrgäste um 81 Prozent auf 7,3 Millionen. Innerhalb Deutschlands waren 16 Millionen Passagiere unterwegs, 35 Prozent mehr als 2014.

Eine Fahrt im Fernbus war im Durchschnitt 315 Kilometer lang, wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte. Alle Fahrgäste zusammen legten somit 7,3 Milliarden Kilometer zurück. Die Busse waren im Schnitt zu 59 Prozent ausgelastet. Durch das kräftige Wachstum stieg den Angaben zufolge auch der Marktanteil der Fernbusse am gesamten Linienverkehr mit Bus und Bahn deutlich: von 10,9 Prozent im Jahr 2014 auf 15,0 Prozent 2015. Der innerdeutsche Fernbusverkehr war 2013 freigegeben worden. Im laufenden Jahr werden bis zu 26 Millionen Fahrgäste erwartet.

+++ 8.36 Uhr: KVG fährt Umleitungen in Kiel +++

Wegen der Vollsperrung des Klausdorfer Weges fahren die Buslinien 9 und 71/72 Umleitungen. Der Grund: Die Brücke über den Ostring ist ab Sonnabend bis Montagabend um 18 Uhr gesperrt.

Die Rendsburger Landstraße ist zwischen der Hasseer Straße und dem Speckenbeker Weg wegen Kanalbaumaßnahmen voll gesperrt. Die Buslinien 62 und 704 fahren Umleitung ab Sonnabend (22 Uhr) bis  Montag (4 Uhr). Die Haltestellen zwischen "Streitkamp" bis "Köpenicker Straße" können nicht bedient werden. Die Haltestelle "Melsdorfer Feldweg"  wird angefahren. Das Berliner Viertel wird ab Schiefe Horn durch einen Shuttle Bus bedient. Der Bus fährt die Strecke in Fahrtrichtung Innenstadt ab. Ab der Haltestelle Rutkamp fährt der Shuttle direkt über die Rendsburger Landstraße zurück zur Schiefen Horn.

+++ 8.27 Uhr: Tuifly will heute zehn Flüge stattfinden lassen +++

Der Ferienflieger Tuifly versucht, mit gemieteten Maschinen und Besatzungen einen Teil der Flugausfälle aufzufangen. Zehn Flüge könnten heute auf diese Weise stattfinden, teilte die zum Reisekonzern Tui gehörende Fluggesellschaft mit. Dabei handelt es sich um vier Flüge von deutschen Flughäfen ins türkische Antalya, einen nach Palma de Mallorca sowie die zugehörigen Rückflüge - mit teils geänderten Abflugzeiten. „Alle weiteren Flüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aufgrund aktueller Crewengpässe für den 07. Oktober gestrichen“, schreibt Tuifly.

Für weitere Rückflüge am Freitag hat das Unternehmen nach eigenen Angaben Ersatzflüge in Planung. Spätestens um 9 Uhr sollte es neue Informationen geben. Gäste in Urlaubsgebieten, deren Rückreise eigentlich bereits am Donnerstag angestanden hatte, sollen spätestens an diesem Freitag nach Hause fliegen können.

Tuifly hatte am Donnerstagabend zunächst mitgeteilt, den Flugbetrieb am Freitag weitgehend einzustellen. 108 Flüge sollten ausfallen. Grund dafür sind massenhafte Krankmeldungen von Piloten und Flugbegleitern. Seit mehreren Tagen fallen bei Tuifly und auch Air Berlin Flüge aus, weil sich Crew-Mitglieder kurzfristig krankmelden. Der Urlaubsflieger steht vor einem Umbau, Arbeitnehmervertreter fürchten Job-Verluste.

Tuifly will heute zehn Flüge starten.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

+++ 8.15 Uhr: Blitzer in Kiel +++

Am Wellseedamm soll in Richtung Elmschenhagen in Höhe der Fußgängerbrücke eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 8.05 Uhr: Dobrindt kritisiert Planungsstau in Hamburg und Schleswig-Holstein +++

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den Planungsstau einiger Bundesländer, darunter auch Hamburg und Schleswig-Holstein, kritisiert. Beim Ausbau der Verkehrswege hätten neben dem Norden auch vier weitere Länder kein eigenes baureifes Vorhaben beitragen können, obwohl im September insgesamt 24 Projekte für neue Bundesfernstraßen freigegeben worden seien, hieß es aus dem Ministerium.

„Das Nadelöhr sind nicht mehr die Finanzen, sondern die Planungen der Länder“, sagte der CSU-Politiker im Interview. Es könne nur dort gebaut werden, wo baureife Projekte vorlägen. Schon im Juli 2015 hatte Dobrindt 72 Projekte freigegeben. In Schleswig-Holstein gab es demnach lediglich zwei Lärmschutzprojekte. „Fehlende Projekte bremsen Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung“, sagte Dobrindt. „Wir können uns aber keinen Investitionsstau leisten, nur weil manche Länder ihre Planungskapazitäten heruntergefahren haben und deshalb hinterherhinken.“

+++ 7.52 Uhr: B77 nach Unfall gesperrt +++

Auf der B77 von Rendsburg in Richtung Itzehoe ist es zwischen Jevenstedt und der Anschlussstelle Hamweddel zu einem Unfall gekommen. Die Straße ist in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Eine Umleitung ist eingerichtet.

+++ 7.42 Uhr: Rolling Stones kündigen erstes Studioalbum seit 2005 an +++

Erst gab es Andeutungen, nun ist es Gewissheit: Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt bringen die Rolling Stones ein neues Studioalbum heraus. Die Platte „Blue and Lonesome“ komme am 2. Dezember in die Läden, teilte die legendäre britische Rockband auf ihrer Website mit. Die Stones nahmen dafür Blues-Klassiker auf. An zwei Songs wirkte auch Altstar Eric Clapton mit. Für das Album waren die Stones nach eigenen Angaben vergangenen Dezember drei Tage lang in ein Londoner Studio gegangen. „'Blue and Lonesome.’bringt die Band zu ihren Wurzeln zurück und zur Leidenschaft für Blues-Musik, die immer im Herzen und in der Seele der Rolling Stones war“, erklärte die Band.

Das neue Album wurde vom US-Produzenten Don Was produziert, mit dem die Stones schon lange zusammenarbeiten, sowie von den Glimmer Twins. Hinter diesem Pseudonym stecken Stones-Sänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards. Die Veröffentlichung des neuen Albums hatten die Altrocker am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter angedeutet. Seit „A Bigger Bang“ im Jahr 2005 hatten die Stones kein Studioalbum mehr veröffentlicht. Allerdings kamen immer wieder Konzertmitschnitte der Altrocker in die Plattenläden. Am Freitag bestreitet die Band den Auftakt des neuen Festivals „Desert Trip“ in Kalifornien, bei dem die Legenden der Rock-Musik zusammenkommen.

Die Rolling Stones bringen wieder ein Studioalbum heraus.

Quelle: Andrew Gombert/dpa (Archiv)

+++ 7.25 Uhr: Zahl der Toten durch Hurrikan „Matthew“ in Haiti auf über 300 gestiegen +++

Im Karibikstaat Haiti ist die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan „Matthew“ weiter angestiegen. Allein im Süden seien mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen, sagte der aus der Region stammende Senator Hervé Fourcand. Nach seinen Angaben könnte die Zahl weiter steigen, da einige Gebiete immer noch von der Außenwelt abgeschnitten sind. Der Wirbelsturm hatte in der Karibik massive Verwüstungen angerichtet. Besonders schwer wurde der Südwesten Haitis getroffen. Schon bald könnte den Menschen die Nahrung ausgehen, warnte Care. In der Nacht zum Freitag bewegte sich „Matthew“ mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Stundenkilometern auf die US-Küste zu. Präsident Barack Obama verkündete den Ausnahmezustand für die Bundesstaaten Florida, Georgia und South Carolina, was die unmittelbare Freigabe von Bundesmitteln für Notmaßnahmen ermöglichte. Die Behörden in Florida, Georgia und South Carolina ordneten die Evakuierung küstennaher Regionen an. Drei Millionen Menschen waren aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.

+++ 7.15 Uhr: Vorsicht auf der A7 +++

Auf der A7 in Richtung Hamburg besteht zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und Stellingen Gefahr durch eine ungesicherte Unfallstelle. Fahren Sie dort langsam.

+++ 7.12 Uhr: Technischer Defekt: Tornados der Bundeswehr müssen am Boden bleiben +++

Die Tornado-Jets der Bundeswehr in der modernsten Version müssen wegen eines technischen Defekts vorerst am Boden bleiben. Am Mittwoch sei von der Industrie ein technischer Mangel an einem Bauteil in Deutschland festgestellt worden, teilte die Bundeswehr mit. „Um jedwede Gefährdung für Personen und Material auszuschließen“, sei der Flugbetrieb dieser Maschinen am Donnerstag ausgesetzt worden.

Betroffen sind den Angaben zufolge auch die Maschinen, die von der türkischen Nato-Luftwaffenbasis Incirlik aus zu Aufklärungsflügen im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat starten. Konkret handelt es sich laut Bundeswehr um Tornados in der Version ASST A3. Zuvor hatte der verteidigungspolitische Blog „Augen geradeaus!“ darüber berichtet.

Die Tornados dürfen wegen einem technischen Defekt nicht starten.

Quelle: Frank Behling (Archiv)

+++ 6.59 Uhr: Drei Verletzte bei Feuer in Kiel +++

Nach einem Feuer gegen 3 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Lornsenstraße brachte der Rettungsdienst drei Bewohner zur Überwachung in ein Krankenhaus. Mieter hatten über den Notruf die Einsatzkräfte alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es im Treppenhausbereich des Hauses. "Die Flammen hatten bereits eine Eingangstür überschlagen und diese entzündet", teilte der Leitungsdienst mit. Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer schnell löschen. Das Treppenhaus war zügig belüftet. Anschließend konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Neben dem Löschzug der Hauptfeuerwache und der Freiwilligen Feuerwehr Suchsdorf waren der Direktionsdienst der Feuerwehr Kiel, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie mehrere Rettungswagen vor Ort eingesetzt.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Der Tag beginnt mit Sprühregen und Temperaturen um die elf Grad. Wärmer wird es heute auch nicht. Dafür steht das Wochenende vor der Tür...

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