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Live-News am Morgen, 07.11.2016

Viele tote Vögel bei Plön Live-News am Morgen, 07.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 07.11.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.05 Uhr: Tschüss +++

Wir beenden an dieser Stelle die Live-News und sind Dienstag wieder für Sie da.

+++ 10.02 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Neumünster soll an der Kieler Straße stadtauswärts in Höhe des Baumarkts eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 9.45 Uhr: Weiter Wirbel beim HSV: Hoogma widerspricht Beiersdorfer +++

Die Sportdirektoren-Suche des schwer kriselnden Hamburger SV sorgt weiter für großen Wirbel: Nico-Jan Hoogma (48), inzwischen nicht mehr Kandidat auf den vakanten Posten, hat sich öffentlich enttäuscht über die Darstellung von Klub-Boss Dietmar Beiersdorfer geäußert. „Nicht Beiersdorfer hat mir abgesagt, sondern ich dem HSV“, sagt Hoogma bei Sport1: „Wenn ich lese, dass Beiersdorfer alles umdreht, dann ist das nicht gut.“

Beiersdorfer hatte am Sonntag betont, dass der HSV Ex-Profi Hoogma seinerseits eine Absage erteilt habe. „Wir haben Nico abgesagt, er hat das dann anders ausgelegt“, hatte der in die Kritik geratene Vorstandsvorsitzende gesagt. Doch dem widersprach Hoogma in deutlichen Worten. Der frühere Verteidiger, der von 1998 bis 2004 für die Hanseaten spielte, gab an, nach zunächst guten Gesprächen kein ausreichendes Vertrauen der HSV-Führung gespürt zu haben und deshalb seine Kandidatur zurückgezogen zu haben.

+++ 9.34 Uhr: Der 999. „Tatort“ hatte weniger als 9 Millionen Zuschauer +++

Der „Tatort“-Krimi „Borowski und das verlorene Mädchen“ ist am Sonntagabend mit Abstand Quotensieger geworden. Im Schnitt sahen ab 20.15 Uhr im Ersten 8,43 Millionen Zuschauer zu (22,6 Prozent Marktanteil). Im 999. „Tatort“ seit 1970 ging es um eine Schülerin, die mit dem IS sympathisiert. Die anschließende Talkrunde „Anne Will“, in der eine Frau mit Niqab (Gesichtsschleier) als Talkgast zum Thema „Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?“ für Aufsehen sorgte, kam auf 5,09 Zuschauer (16,7 Prozent ab 21.45 Uhr). Zweitbeste Sendung um 20.15 Uhr wurde der ZDF-Film „Wenn es Liebe ist“ mit Jutta Speidel (4,47 Millionen/12,0 Prozent), gefolgt von der Sat.1-Castingshow „The Voice of Germany“ (4,19 Millionen/11,8 Prozent).

+++ 9.21 Uhr: Plöner See: Tote Vögel angespült +++

80 bis 100 tote Vögel sind nach Angaben der Polizei am Sonntag auf der Prinzeninsel im Großen Plöner See und an der Fegetasche angespült worden. In der Mehrzahl waren es Reiherenten, aber auch ein Schwan und eine Möwe waren daruter. Die beiden Jäger der Stadt Plön sammelten die Tiere ein und entsorgten sie. Nun soll das Kreis-Veterinär-Amt untersuchen, woran die Vögel verendeten.

+++ 9.08 Uhr: Das bringt der Tag +++

Clinton geht als Favoritin in Wahlkampfendspurt: Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton geht als Favoritin in das Finale des US-Wahlkampfes. Während ihr republikanischer Rivale Donald Trump noch einmal durch mindestens fünf Bundesstaaten tourt, plant Clinton Auftritte in mindestens drei - darunter einen mit Präsident Barack Obama und First Lady Michelle in Pennsylvania sowie einen in North Carolina um Punkt Mitternacht, wenn der offizielle Wahltag in den USA anbricht. Jüngste Umfragen sehen Clinton in der Wählergunst US-weit vor Trump.

UN-Klimakonferenz in Marrakesch beginnt: Im marokkanischen Marrakesch beraten Vertreter aus knapp 200 Ländern über die Umsetzung des Pariser Weltklimavertrags. Vor knapp einem Jahr hatte sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, die Erderwärmung mindestens auf „deutlich unter zwei Grad“ im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Verhandlungen zu Kaiser's Tengelmann werden fortgesetzt: Bei der Suche nach einer Lösung für die Zukunft der Supermarktkette Kaiser's Tengelmann sollen die Verhandlungen fortgesetzt werden. Ursprünglich war eine Einigung bis zum vergangenen Freitag angestrebt worden. Auch ein Scheitern der Gespräche sei nicht mehr ausgeschlossen, hieß es in Kreisen. Im Zentrum der Verhandlungen steht die geplante Übernahme von Kaiser's-Tengelmann-Filialen durch Rewe in Berlin.

Kongress der Zeitschriftenverleger startet in Berlin: Unter dem Motto „Freiheit, Vielfalt und Wettbewerb“ beginnt der zweitägige Publishers' Summit 2016. Zum Jahrestreffen der deutschen und internationalen Zeitschriftenverleger werden in Berlin rund 700 Gäste erwartet. Am Abend zeichnet der Verband den türkischen Journalisten und ehemaligen Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, mit der Goldenen Victoria für Pressefreiheit aus.

+++ 8.52 Uhr: Frau in Ostsee ertrunken - Möglicherweise aus Süddeutschland +++

Die vor einer Woche tot in der Ostsee gefundene Frau ist ertrunken. Das habe die Obduktion ergeben, sagte ein Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft. Den Ermittlungen zufolge könnte die Tote aus Süddeutschland kommen. Entsprechenden Hinweisen werde derzeit nachgegangen. Spaziergänger hatten die Tote am 30. Oktober bei Nienhagen (Landkreis Rostock) bekleidet und leblos im Wasser treibend entdeckt. Der Fall hatte den Ermittlern bisher Rätsel aufgegeben, weil kein dazu passender Vermisstenfall vorlag.

+++ 8.38 Uhr: PUA Friesenhof befragt Staatssekretärin Langner zu Heimaufsicht +++

Sozialstaatssekretärin Anette Langner soll heute (10 Uhr) vom Friesenhof-Untersuchungsausschuss (PUA) zum Vorgehen der Heimaufsicht und des Ministeriums im Fall Friesenhof befragt werden. Es ist der zweite Auftritt der Staatssekretärin vor dem Gremium. Sie war im Februar schon einmal geladen, damals ging es aber nur um die Aktenvorlage an den PUA sowie die Aktenführung im Ministerium. Die Friesenhof-Häuser in Dithmarschen waren im Juni 2015 nach massiven Vorwürfen unter anderem wegen menschenunwürdiger Methoden im Umgang mit untergebrachten Mädchen geschlossen worden. Nach Ansicht der Opposition haben Heimaufsicht und Sozialministerium zu spät und unzureichend reagiert. Das Ministerium wies den Vorwurf zurück. Langner hat ebenso wie Sozialministerin Kristin Alheit (SPD), die Leiterin des Landesjugendamtes und und die Betreiberin der inzwischen geschlossenen Friesenhof-Einrichtungen den Status als Betroffene. Sie haben im PUA im Vergleich zu Zeugen rechtliche Vorteile. Sie können sich beispielsweise in Ausschusssitzungen durch einen Rechtsbeistand vertreten lassen, der Zeugen auch Fragen stellen kann.

+++ 8.24 Uhr: Achtung auf der A7 +++

In Richtung Flensburg staut sich der Verkehr zwischen Hamburg-Stellingen und Schnelsen auf vier Kilometern.

+++ 8.17 Uhr: Wir erinnern an Steve McQueen +++

Terence Steve McQueen war ein erfolgreicher US-amerikanischer Schauspieler, der überwiegend als Western- und Abenteuer-Antiheld der 1960er und 1970er auf der Leinwand zu sehen war (u. a. „Die glorreichen Sieben“ 1960, „Gesprengte Ketten“ 1963, „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ 1966, „Thomas Crown“ 1968 und „Papillon“ 1973). Er wurde am 24. März 1930 in Beech Grove, Indianapolis, Indiana in den USA geboren und verstarb am 7. November 1980 mit 50 Jahren in Ciudad Juárez in Mexiko. In diesem Jahr hätte er seinen 86. Geburtstag gefeiert.

+++ 8.07 Uhr: Bombendrohung im Ostsee-Ferienpark +++

Eine Bombendrohung hat am Wochenende zu der Evakuierung eines Gebäudes im Ostsee-Ferienpark in Heiligenhafen (Kreis Ostholstein) geführt. Die Drohung ging am Sonntagnachmittag per SMS bei den Veranstaltern des „Aktiv-Hus“ ein, sagte ein Polizeisprecher. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei evakuierten daraufhin das gesamte Gebäude. Die Wardermesse, die an diesem Wochenende im „Aktiv-Hus“ stattgefunden hatte, musste unterbrochen werden. Die mehrstündige Bombensuche der Beamten blieb erfolglos, sagte der Sprecher. Auch drei Spürhunde waren im Einsatz.

+++ 7.58 Uhr: Mehrere Lastwagenfahrer von Schnee überrascht +++

Im Schwarzwald sind Lastwagenfahrer in der Nacht zu Montag von Schneefall und glatten Straßen überrascht worden. Gleich mehrere Fahrer blockierten mit ihren Fahrzeugen die Fahrbahnen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Obwohl es sich in den vergangenen Tagen abgezeichnet habe, seien einige Lastwagen noch mit Sommerreifen unterwegs gewesen. Mehrere Straßen mussten komplett gesperrt werden, verletzt wurde aber niemand.

+++ 7.42 Uhr: Twitter funktioniert wieder +++

Die Störung ist behoben, die Nachrichten laufen wieder ein.

+++ 7.32 Uhr: Der Karneval beginnt - aber bitte ohne Horror-Clowns +++

In den Karnevalshochburgen lockt am Freitag mal wieder eine kalendarische Schnapszahl verkleidete und trinkfreudige Feiernde auf die Straßen. Am elften Elften beginnt die neue Session. Da der karnevalistische Startschuss in diesem Jahr auf einen Freitag fällt, besteht für viele Jecken und Narren die Möglichkeit, bis in die Nacht zu feiern. Geht es nach einigen Verantwortlichen in der Millionenstadt Köln, aber bitte ohne ein Horror-Clown-Kostüm.

„Träger von so genannten „Horror-Clown-Masken“ genießen die besondere Aufmerksamkeit der Polizei und werden sich bei entsprechendem Verhalten auch Kontrollmaßnahmen ausgesetzt sehen“, warnt die Kölner Polizei, die generell mit mehr Beamten als im Vorjahr im Einsatz sein wird. Es seien auch Platzverweise möglich. Verkleidete mit Clown-Masken hatten in den vergangenen Wochen immer wieder Menschen auf der Straße erschreckt und auch angegriffen.

Für eine große Sessionseröffnung am Kölner Tanzbrunnen haben die Veranstalter die Masken bereits mit einem Bann belegt. „Die Security wird diese Anweisung bekommen“, sagt Thomas Schulz von der Karnevalsgesellschaft „Die Grosse von 1823“. Sogenannte Vollmasken wie die der Horror-Clowns würden nicht akzeptiert. Etwa über Facebook seien besorgte Anfragen eingegangen, ob man bei dem Fest mit den Schock-Kostümen rechnen müsse.

+++ 7.23 Uhr: Verband: Überall in Deutschland fehlen Köche +++

Vielen Restaurants und Gasthöfen in Deutschland geht der Kochnachwuchs aus. Die Zahl der jungen Leute, die eine dreijährige Ausbildung zum Koch absolvieren, ist nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) auf das Niveau von Mitte der 1990er Jahre gesunken. „Wir haben ein riesiges Nachwuchsproblem“, sagte der Präsident des Verbands der Köche Deutschlands, Andreas Becker. Die Branche sei zunehmend auf die Ausbildung ausländlicher Jugendlicher angewiesen, betonte Thüringens Dehoga-Geschäftsführers Dirk Ellinger. „Sonst haben wir keine Chance, bei den sinkenden Schulabgängerzahlen den Nachwuchs zu sichern.“

+++ 7.15 Uhr: Twitter down +++

Der Kurznachrichtendienst Twitter funktioniert derzeit nicht. Die Ursache der Störung ist noch nicht klar. Das wird auf der Seite allestörungen gemeldet.

+++ 7.11 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Pierre David Guetta feiert heute seinen 49. Geburtstag. Er ist ein seit Mitte der 2000er-Jahre über Frankreich hinaus populärer französischer House-DJ und Produzent (u. a. „When Love Takes Over“ 2009, „Sexy Bitch/Sexy Chick“ 2009), der mit zahlreichen internationalen Pop-Künstlern wie Rihanna, Akon, Kylie Minogue und Madonna zusammenarbeitet. Geboren wurde er am 7. November 1967 in Paris. 

+++ 7.03 Uhr: SPD-Innenminister beraten Strategien gegen Einbruchskriminalität +++

Die SPD-Innenminister der Länder kommen heute in Norderstedt zusammen. Die acht Minister und Senatoren wollen ein Papier verabschieden für eine effektivere Bekämpfung der Einbruchskriminalität in Deutschland. Der Entwurf sieht unter anderem vor, die Telefonüberwachung auf potenzielle Einbrecherbanden auszuweiten. „Wir wollen die Einbruchskriminalität insgesamt eindämmen“, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt im Vorfeld als Gastgeber des Treffens. Die Fallzahlen bei Wohnungseinbrüchen in Deutschland waren zuletzt auf rund 167000 im Jahr 2015 gestiegen - das waren zehn Prozent mehr als 2014. Dabei spielen laut Polizei Banden aus Osteuropa eine große Rolle.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Es ist recht frisch an der Luft mit drei Grad - wärmer wird es auch nicht. Der Himmel hängt voller Wolken. Regnen soll es eher nicht. Starten Sie gut in die Woche.

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Foto: Im Kieler Tatort wandte sich eine Schülerin dem IS zu.

Der „Tatort“-Krimi „Borowski und das verlorene Mädchen“ ist am Sonntagabend mit Abstand Quotensieger geworden. Im Schnitt sahen ab 20.15 Uhr im Ersten 8,43 Millionen Zuschauer zu (22,6 Prozent Marktanteil).

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