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Live-News am Morgen, 08.06.2016

Löw nominiert Tah nach Live-News am Morgen, 08.06.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 08.06.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

Die wichtigsten Nachrichten im Überlick:

  • Löw nominiert Jonathan Tah nach
  • Tornados können auch massive Schäden in Schleswig-Holstein anrichten
  • Kieler Polizei stellte 1,3 Kilo Marihuana sicher

+++ 9.43 Uhr: Tschüss! +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News. Bis Donnerstag ....

+++ 9.42 Uhr: Erneut überflutete Keller und Straßen in Baden-Württemberg +++

Starker Regen hat in einigen Regionen Baden-Württembergs erneut Straßen und Keller überflutet. Nach ersten Angaben der Polizei am Mittwochmorgen kamen Menschen bei dem Unwetter aber nicht zu Schaden. Der Starkregen von Dienstagabend bis Mittwochfrüh habe sich vor allem auf die Region zwischen dem Nord-Schwarzwald und Zollernalb sowie auf die Ostalb konzentriert, teilte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mit.

Vor allem die Gemeinde Königsbach-Stein war betroffen: Nach Angaben der Polizei stand das Wasser dort zeitweise bis zu 70 Zentimeter hoch. Überflutete Straßen und zahlreiche vollgelaufene Keller waren die Folge. Auch mehrere Fahrzeuge sind durch die Wassermassen zerstört worden. In Hardt schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein und setzte den Dachstuhl in Brand. Verletzt wurde auch hier niemand. In Herbertingen berichtete die Polizei von einem Hangrutsch, den der Starkregen verursacht hatte - die Straße wurde zeitweise gesperrt.

Auch in Nürtingen rutschten Teile eines Hanges auf eine Straße in einem Wohngebiet. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei räumte 14 umliegende Häuser. Ob der Hangrutsch durch die Regenfälle der vergangenen Tage ausgelöst wurde, war noch unklar.

Das THW befreit die Straßen vom Schlamm.

Quelle: dpa

+++ 9.26 Uhr: Kieler Polizei stellte 1,3 Kilo Marihuana sicher +++

Eine defekte Heizung hat den Einsatz ausgelöst: Mitarbeiter einer Fachfirma entdeckten am Dienstag bei den Reparaturarbeiten ein vermeintliches Einschussloch in einem der Heizkörper der Wohnung in Pries und informierten die Polizei. Die Beamten nahmen nach Angaben eines Sprechers sofort starken Marihuana-Geruch wahr. Nach Rücksprach mit der Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt. In der Wohnung stellten die Ermittler der Kripo etwa 1,3 Kilogramm Marihuana, Bargeld und weitere Beweismittel sicher. Der 55 Jahre alte Wohnungsmieter wurde vorläufig festgenommen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Handels mit Betäubungsmitteln wurde eingeleitet.

 

+++ 9.22 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Durch anonyme Hinweise könnte das Verfahren gegen Polizeischüler aus Eutin neu aufgerollt werden, berichtet der " NDR". Es geht um fremdenfeindliche Inhalte, die über WhatsApp ausgetauscht worden sein sollen. Schleswig-Holsteins Innenministerium habe jetzt bestätigt, wonach in der vorletzten Woche ein anonymes Schreiben im Innenministerium eingegangen sei: Nach einer ersten Sichtung bestehe das "Papierkonvolut" aus  Vernehmungsprotokollen sowie Ausdrucken elektronischer Kommunikation.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG schlägt Alarm: Technische Mängel in der Polizei-Regionalleitstelle Lübeck gefährdeten mittlerweile die Sicherheit der Menschen im ganzen Südosten des Landes, schreiben die " Lübecker Nachrichten". Wegen veralteter Computeranlagen würden Notrufe gerade zu Spitzenzeiten nur noch im Schneckentempo bearbeitet werden können, berichtet DPolG-Kreischef Thomas Nommensen.

+++ 9.10 Uhr: Das bringt der Tag +++

Stabilitätsrat von Bund und Ländern berät auch über Flüchtlingskosten: Der Bund-Länder-Streit über die Aufteilung der Flüchtlingskosten geht in Berlin in eine neue Runde. Die Länder wollen bei den Beratungen mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im sogenannten Stabilitätsrat erneut darauf dringen, dass der Bund sich zur Hälfte an den flüchtlingsbedingten Ausgaben in Ländern und Gemeinden beteiligt.

Kabinett beschließt Reform von Ökostrom-Förderung: Nach monatelangem Streit bringt die Bundesregierung die künftigen Vorgaben für die Förderung von Ökostrom auf den Weg. Bund und Länder sowie Union und SPD hatten erst in der vergangenen Woche letzte Streitpunkte ausgeräumt.

Wirtschaftsminister von Bund und Ländern tagen in Hamburg: Die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern treffen sich zu einer zweitägigen Konferenz in Hamburg. Im Zentrum des Treffens stehen nach Angaben der Wirtschaftsbehörde unter anderem der Klimaschutzplan 2050 sowie die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung.

Urteil zu NPD-Verfassungsklage gegen Ramelow erwartet: Thüringens Verfassungsrichter wollen über eine Klage der rechtsextremen NPD gegen Ministerpräsident Bodo Ramelow entscheiden. Die NPD wirft dem Linken-Politiker vor, eine Art Boykottaufruf gegen ihre Vertreter in Thüringer Kommunalparlamenten abgegeben zu haben.

Aufsichtsrat berät über Sanierung von Güterbahn: Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn berät in Berlin über die Sanierung der Schienengütersparte. Der Vorstand will seine Pläne erläutern, die die Stilllegung von 215 kleineren Verladestationen in Deutschland vorsehen und damit den Wegfall von 2100 Arbeitsplätzen.

+++ 9 Uhr: Jogi Löw nominiert Jonathan Tah nach +++

Der Bundestrainer nominiert nach Medienberichten Jonathan Tah als Rüdiger-Ersatz für die EM nach.

+++ 8.57 Uhr: Klimaforscher Latif: Tornados können auch hier massive Schäden anrichten +++

Auch in Schleswig-Holstein könnte ein Tornado unter gewissen Umständen ähnliche massive Schäden anrichten wie in Hamburg. „Ob und wann das geschehen kann, ist zwar nicht vorhersehbar, aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht schon – vor allem bei schweren Gewittern“, sagt der renommierte Klimaforscher Prof. Mojib Latif am Geomar Helmholtz-Institut für Ozeanforschung auf Nachfrage. So habe es erst vor einigen Tagen im Raum Schleswig einige Tornados gegeben, wenn auch nicht mit so zerstörerischen Folgen wie in Hamburg. Einstellen könnten sich auf solche Extremwetterlagen aber weder die Meteorologen noch die Bürger. Denn Tornados entstehen laut Latif spontan in so genannten kleinräumigen Gewitterzellen mit einem Durchmesser von wenigen hundert Metern, wenn aufgeheizte Luft plötzlich von einem Schwall Kaltluft erfasst wird und sich dann eine Windhose bilde. „Problematisch wird es, wenn diese Windhose selbst nur wenige Minuten lang den Boden erreicht, dann kann sie so starke Schäden anrichten wie in Hamburg“. An der Ursache für die Häufung solcher Extremwetterlagen hat der Forscher keinen Zweifel: „Das hat eindeutig mit unserem Klimawandel zu tun, das predige ich nun schon seit mehr als 20 Jahren.“ 

Hier finden Sie Fotos von den Auswirkungen des Tornados.

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+++ 8.49 Uhr: Unser Linktipp +++

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+++ 8.39 Uhr: Kleinste Plastikteilchen belasten die Ostsee +++

Kleinste Plastikteilchen, sogenannte Mikro- oder Nanoplastik, werden zu einem immer größer werdenden Problem in Gewässern. „Auch die Ostsee ist davon betroffen“, sagte Matthias Labrenz vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW) in Warnemünde. Weltweite Forschungen, an denen auch das IOW beteiligt ist, sollen aufklären, wie schädlich die kleinen Plastikteilchen mit einer Größe von weit unter einem Millimeter sein können. Das IOW veranstaltet zusammen mit drei anderen in Rostock ansässigen Forschungszentren heute den Ostseetag im Rostocker Stadthafen.

Die Teilchen sind in Peelings oder auch in Zahncremes enthalten. Sie sollen dazu beitragen, ähnlich wie feines Sandpapier, Beläge von der Haut oder den Zähnen zu rubbeln. Ihr Anteil in den Flüssigkeiten könne dem IOW zufolge bei etwa einem Drittel liegen. Die Teilchen gelangen zum Teil ungehindert in die Bäche, Flüsse und Ozeane. Bislang gingen die Forscher davon aus, dass die Plastikteilchen im Körper von Fischen und letztlich auch von Menschen keinen direkten Schaden anrichten. Das gilt auch weiterhin, obwohl internationale Teams im Gewebe von Miesmuscheln Mikroplastik festgestellt haben: Für den Direktor des Thünen-Instituts für Ostseefischerei in Rostock, Christopher Zimmermann, gibt es bislang keinerlei Hinweise darauf, dass Plastikteilchen bei Fischen ins Gewebe wandern können. Es komme aber vor, dass im Mageninhalt von Fischen größere Plastikstücke gefunden werden.

+++ 8.24 Uhr: Bei Hamburger Schiffsunglück auch Barkassen-Führer verletzt +++

Bei dem schweren Schiffsunglück im Hamburger Hafen ist auch der Barkassen-Führer verletzt worden. Er sei ins Krankenhaus gekommen, teilte ein Feuerwehr-Sprecher am Mittwoch mit. Am Vortag war die Barkasse bei einer Hafenrundfahrt auf der Elbe nachmittags mit einem Flussschlepper zusammengestoßen. 15 Ausflügler kamen ins Krankenhaus, sechs mit schweren Verletzungen. Entgegen den bisherigen Angaben war die Barkasse nicht mit 50, sondern mit 39 Rentnern aus Flensburg sowie dem Barkassenführer besetzt. Nach der Kollision war das Ausflugsschiff von dem Schlepper an einen nahegelegenen Anleger in St. Pauli gezogen worden, wo die Reisenden von Notärzten und Rettungskräften versorgt wurden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

+++ 8.12 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Nancy Sandra Sinatra ist eine US-amerikanische Sängerin (u. a. „These Boots Are Made for Walkin'“ 1966), Schauspielerin und Tocher von Frank Sinatra. Sie wurde am 8. Juni 1940 in Jersey City, New Jersey, geboren. Heute feiert Sinatra ihren 76. Geburtstag. 

+++ 8.05 Uhr: Fahrkartenkontrolle im HVV gestartet +++

 In Bussen, S-Bahnen und an Haltestellen überprüft der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) die Fahrkarten der Pendler und Reisenden. Der eintägige Prüfmarathon im Großraum Hamburg startete am Morgen. Rund 200 Fahrkartenkontrolleure von sieben Verkehrsunternehmen werden im Einsatz sein. Auch an 13 Haltestellen wird nach Angaben eines HVV-Sprechers kontrolliert. Fahren ohne Fahrschein und Fälschen von Fahrkarten seien keine Kavaliersdelikte. Darauf wolle man mit der zuvor angekündigten Prüfaktion aufmerksam machen. Schwarzfahrern drohen 60 Euro Strafe.

Die Verkehrsunternehmen machen nach eigenen Angaben durch Schwarzfahrer pro Jahr 20 Millionen Euro Verlust. Beim ersten Prüfmarathon waren vergangenes Jahr 15715 Fahrgäste kontrolliert worden, 346 hatten keine gültige Fahrkarte dabei. Das entspricht einer Quote von 2,2 Prozent. Der HVV zählte 2015 gut 751 Millionen Passagiere. Seit 1. August 2015 müssen ertappte Schwarzfahrer 60 Euro statt wie früher 40 Euro Strafe zahlen.

Die Fahrkartenkontrolle in Hamburg ist gestartet.

Quelle: Bodo Marks/dpa

+++ 7.56 Uhr: Ermittlungen nach Großbrand in Flüchtlingsunterkunft gehen weiter +++

Nach dem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf werden die Ermittlungen fortgesetzt. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen dem Verdachts der schweren Brandstiftung nach. Das Feuer hatte am Dienstag die Unterkunft in der Nähe der Messe komplett zerstört.

Vom Brandort nahm die Polizei sechs Männer zur Vernehmung ins Polizeipräsidium. Der Verdacht habe sich im Zuge der Ermittlungen vor Ort ergeben. „Bislang haben sich keine Hinweise auf eine Brandlegung von außen ergeben“, hieß es. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat gebe es ebenfalls nicht. Die Nachlöscharbeiten sollten nach Angaben der Polizei noch bis zum Mittwochmorgen dauern. Dachteile müssten abgetragen werden, um mögliche Glutnester zu entdecken, sagte ein Feuerwehrsprecher.

In der ehemaligen Lagerhalle der Messe waren laut Stadt 282 ausschließlich allein reisende Männer untergebracht, vor allem Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Beim Ausbruch des Brandes waren den Angaben zufolge etwa 130 Menschen im Gebäude. Sie konnten nach derzeitigem Stand gerettet werden. Vermisst werde niemand. 28 Flüchtlinge zogen sich Rauchvergiftungen zu. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Noch unklar ist, welches Motiv hinter der möglichen Brandstiftung steckt. Auch die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Ein Mann wird von der Polizei abgeführt.

Quelle: David Young/dpa

+++ 7.42 Uhr: Nach Unwetter in Hamburg Feuerwehr weiter im Einsatz +++

Nach dem schweren Unwetter in Hamburg hat die Feuerwehr ihre Aufräumarbeiten fortgesetzt. Die Einsatzkräfte räumen in den betroffenen Stadtteilen im Nordosten vor allem umgeknickte Bäume und abgebrochene Äste fort, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der zwischenzeitlich verhängte Ausnahmezustand sei wieder aufgehoben worden. Die Rettungskräfte waren seinen Angaben zufolge seit Dienstagabend zu mehr als 250 Einsätzen ausgerückt. Über 1000 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Verletzte gab es nach Angaben des Sprechers trotz der Verwüstungen nicht.

Die Unwetterbilanz: Dutzende Bäume stürzten um, bei etlichen Häusern wurden die Dächer abgedeckt, Keller liefen mit Wasser voll. Das stark beschädigte Dach eines neungeschossigen Hochhauses habe gerade noch vor dem Absturz gesichert werden können, berichtete der Sprecher. Ein Gesamtbild des entstandenen Schadens habe sich die Feuerwehr noch nicht machen können, ergänzte der Sprecher.

Die Feuerwehr pumpt Keller leer.

Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

+++ 7.30 Uhr: Prüfmarathon im HVV - 200 Kontrolleure im Raum Hamburg unterwegs +++

Aktion gegen Schwarzfahren: Rund 200 Fahrkartenkontrolleure von sieben Verkehrsunternehmen im Raum Hamburg werden heute einen Prüfmarathon starten. Die Mitarbeiter seien ganztägig in Bussen und Bahnen unterwegs, sagte der Sprecher des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), Rainer Vohl. Auch an 13 Haltestellen werde kontrolliert. Die Verkehrsunternehmen machen nach eigenen Angaben pro Jahr 20 Millionen Euro Verlust durch Schwarzfahrer. Beim ersten Prüfmarathon wurden vergangenes Jahr 15715 Fahrgäste kontrolliert, 346 hatten keine gültige Fahrkarte dabei. Seit 1. August müssen ertappte Schwarzfahrer 60 Euro zahlen.

+++ 7.22 Uhr: Clinton und Trump sichern sich Mehrheiten +++

Historische Entscheidung in den USA: Hillary Clinton wird aller Voraussicht als erste Frau die Demokraten in den Präsidentschaftswahlkampf der USA führen. Mit Siegen in drei Vorwahlstaaten überschritt die frühere Außenministerin und First Lady die dafür nötige Delegiertenzahl deutlich. Clinton vereint nun nach Ende fast aller Vorwahlen eine Mehrheit der demokratischen Delegierten auf sich. Sie braucht für die Nominierung auf dem Parteitag im Juli die Stimmen einiger Super-Delegierter, von denen ihr aber bereits Hunderte ihre Zustimmung zugesichert haben. Clinton erklärte sich in New York zur Siegerin. Strahlend und ganz in weiß gewandet rief sie: „Es ist das erste Mal in der Geschichte unseres Landes, dass eine Frau die Kandidatin einer großen Partei sein wird. Wir haben einen Meilenstein erreicht.“

Bei den Republikanern war der New Yorker Milliardär Donald Trump in fünf Vorwahlen einziger Kandidat. Der umstrittene politische Quereinsteiger überschritt die Nominierungsschwelle von 1237 Delegierten.

Hillary Clinton.

Quelle: Peter Foley/dpa

+++ 7.15 Uhr: Aktuelle Verkehrlage +++

Der Verkehr staut sich bereits auf der A23 ab Pinnenberg in Richtung Hamburg. Auch auf der A7 vor der dänischen Grenze ist es recht voll. Wartezeiten müssen auf der B202 vor dem Rendsburger Kanaltunnel eingeplant werden. Die anderen Straßen im Land sind noch frei.

+++ 7.10 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Bonnie Tyler feiert heute ihren 65. Geburtstag. Gaynor Hopkins ist eine britische Rocksängerin (u. a. „Lost in France“ 1976, „Total Eclipse of the Heart“ 1983, „Holding Out for a Hero“ 1984). Geboren wurde sie am 8. Juni 1951 in Skewen in Wales. 

Das Lied macht wach...

+++ 7 Uhr: Regierungserklärung zu EEG und Windkraft +++

Mit einer Regierungserklärung zur Energiepolitik in Schleswig-Holstein startet der Landtag in seine Juni-Sitzung. Insgesamt sind 105 Minuten für die Erklärung von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sowie die anschließende Diskussion veranschlagt. Das Bundeskabinett will heute die Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschieden. So soll unter anderem der Ausbau der Windparks an die Netzkapazitäten angepasst werden. Am Nachmittag steht in Kiel die Milchkrise im Fokus. SPD, Grüne und SSW fordern in einem Antrag, die Reduzierung der Milchmenge auf Bundes- und EU-Ebene.

+++ 6.50 Uhr: Moin! +++

Der Norden von Schleswig-Holstein ist vom Unwetter verschont geblieben. In Kiel ist es bedeckt mit aktuell 13 Grad. Später wird es zwar wärmer, mehr als 22 Grad sollen es aber nicht werden. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei zehn Prozent.

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Günter Schellhase
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