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Live-News am Morgen, 09.11.2016

Achtung: Unfall auf der A7 Live-News am Morgen, 09.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 09.11.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

Wie beenden an dieser Stelle die Live-News und sind am Donnerstag wieder für Sie da.

+++ 9.58 Uhr: Aktuelles zum Unfall auf der A7 +++

Vier Fahrzeuge sind auf der A7 in Richtung Flensburg zwischen Neunmünster-Nord und Bordesholm zusammengestoßen. Nach Angaben der Autobahnpolizei wurden fünf Menschen verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der rechte Fahrstreifen ist noch gesperrt. Die Abschleppwagen sind unterwegs. Wie ein Polizeisprecher sagte, müssten Autofahrer etwa eine halbe Stunde Wartezeit einplanen. Der Beamte geht davon aus, dass die Unfallstelle in spätestens einer Stunde geräumt ist. Die Ursache ist noch unklar.

+++ 9.53 Uhr: Konferenz will Leitlinien zur langfristigen Flüchtlingspolitik vorlegen +++

Rund 700 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Flüchtlingsorganisationen treffen sich heute in Lübeck zur zweiten Flüchtlingskonferenz des Landes. Nach dem ersten Gipfel im Mai 2015 in Kiel soll nun die mittel- und langfristige Ausrichtung der Flüchtlingspolitik des Landes erarbeitet werden. Bereits vor einer Woche hatte die Nordkirche an die Landesregierung appelliert, Integrationshemmnisse für Flüchtlinge abzubauen und unter anderem den Familiennachzug zu erleichtern, Deutschkurse für alle Asylbewerber anzubieten und auf Wohnortzuweisungen zu verzichten. Eröffnet wird die Flüchtlingskonferenz von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD).

+++ 9.47 Uhr: Vor einem Jahr starb Helmut Schmidt - Flughafen mit Zusatznamen +++

Ein Jahr nach dem Tod Helmut Schmidts wird des Hamburger Ehrenbürgers am Donnerstag mit einer Namensgebung gedacht: Deutschlands fünftgrößter Flughafen erhält offiziell den Zusatznamen „Helmut-Schmidt“. In den vergangenen Wochen wurden dazu Schriftzüge mit dem Namen sowohl an der Außenwand auf dem Rollfeld als auch innerhalb der Terminals installiert. Zudem begrüßt nun ein lächelnder Alt-Kanzler in bekannter Prinz-Heinrich-Mütze und schwarzem Mantel auf einem überdimensionalen Schild die Besucher auf der Zufahrtsstraße mit den Worten „Welcome to Hamburg Airport Helmut Schmidt“.

Im Flughafengebäude wird am Donnerstagnachmittag in Anwesenheit von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz und Schmidts Tochter Susanne Schmidt-Kennedy eine Ausstellung über das Lebenswerk von Helmut und Loki Schmidt eröffnet. Der Hanseat war 10. November 2015 im Alter von 96 Jahren gestorben. Er wohnte bis zu seinem Tod unweit des Flughafens in Langenhorn.

Sein früheres Wohnhaus im Neubergerweg 80 soll der Öffentlichkeit in Zukunft eingeschränkt zugänglich gemacht werden. Schmidt war von 1974 bis 1982 als Nachfolger von Willy Brandt Bundeskanzler. Zu den größten Herausforderungen seiner Kanzlerzeit gehörten die Ölkrise in den 70er Jahren und der Kampf gegen den Terror der Roten Armee-Fraktion (RAF). Schmidt war bis zu seinem Tod einer der populärsten Politiker in Deutschland.

Der Flughafen in Hamburg bekommt einen Zusatznamen.

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

+++ 9.34 Uhr: Autounfall in Hamburg-Wandsbek - Vier Menschen leicht verletzt +++

Bei einem Verkehrsunfall sind in Hamburg-Wandsbek am Dienstag vier Menschen leicht verletzt worden. Der 30-jährige Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Der Mann war in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Pkw zusammengestoßen. Der 53-jährige Fahrer des entgegenkommenden Autos erlitt ein Schleudertrauma. Der Fahrer und zwei 29 und 30 Jahre alte Beifahrer mussten mit Prellungen im Krankenhaus ambulant behandelt werden. Der Unfallverursacher hatte eine leichte Schnittwunde, die vor Ort behandelt werden konnte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

+++ 9.19 Uhr: Achtung auf der A7 +++

In Richtung Flensburg hat es gerade zwischen Neumünster-Nord und dem Dreieck Bordesholm einen Unfall gegeben. Es kam nach Angaben der Autobahnpolizei zu einer Kollision zwischen zwei Pkw und einem Lkw. Die rechte Fahrspur ist gesperrt. Ob Menschen verletzt wurden, ist noch unklar. Rettungswagen ist unterwegs. Der Verkehr staut sich. Fahren Sie dort vorsichtig.

+++ 9.13 Uhr: Behörden beobachten weitere Entwicklung der Vogelgrippe im Norden +++

Nach dem Tod zahlreicher Vögel durch die Vogelgrippe bemühen sich Behörden und Geflügelzüchter in Schleswig-Holstein weiter darum, ein Ausbreiten der Krankheit zu verhindern. Der Geflügelzüchterverband rief die Betriebe auf, Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Dazu zählen unter anderem das Anlegen von Schutzkleidung, das Desinfizieren des Schuhwerks und das Waschen der Hände vor Betreten des Stalles. Die landesweite Stallpflicht für sämtliche Geflügel sei zu begrüßen. Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte am Dienstag diese Vorsichtsmaßnahme erlassen. An toten Wildvögeln an mehreren Plöner Seen wurde erstmals in Schleswig-Holstein der Geflügelpest-Erreger des Subtyps H5N8 nachgewiesen. Seit Tagen werden Kadaver entdeckt. Auch am Bodensee und in Polen gibt es aktute Vogelgrippe.

+++ 9.09 Uhr: Polizei nimmt mutmaßlichen Enkeltrickbetrüger fest +++

Die Hamburger Polizei hat am Mittwoch einen mutmaßlichen Enkelrickbetrüger festgenommen. Ein Mobiles Einsatzkommando stürmte am Morgen zwei Wohnungen im Stadtteil Schnelsen. Die Beamten durchsuchten auch weitere Wohnungen in Hamburg und anderen Bundesländern, wie eine Polizeisprecherin sagte. Genaue Angaben auch zu möglichen weiteren Festnahmen konnte sie noch nicht machen. Weitere Informationen wollte die Polizei im Laufe des Tages bekanntgeben.

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

EU-Kommission veröffentlicht Türkei-Bericht: Die EU-Kommission stellt ihren jährlichen Bericht zu den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei vor. Darin wird erneut scharfe Kritik an der Menschenrechtssituation und dem Vorgehen der Regierung in Ankara gegen Oppositionelle und Medien geübt. Bereits am Dienstag hatten die EU-Staaten die Festnahme von „Cumhuriyet“-Journalisten und Politikern der Oppositionspartei HDP als „äußerst besorgniserregende Entwicklungen“ bezeichnet.

Bundesregierung bringt Strategie für Cybersicherheit auf den Weg: Die Bundesregierung wird eine neue „Cybersicherheitsstrategie für Deutschland“ auf den Weg bringen. Experten gehen davon aus, dass Innenminister Thomas de Maizière (CDU) massiv in den Ausbau einer neuen digitalen Sicherheitsarchitektur investieren möchte. Polizei, Bundeswehr, Regierung und Wirtschaft sollen demnach besser vernetzt, bestehende Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gestärkt und neue Institutionen aufgebaut werden.

Landes-Datenschützer beraten über Ausbau der Videoüberwachung: Die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen ist ein Hauptthema der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern). Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte als Konsequenz aus den Gewalttaten von München, Ansbach und Würzburg im Sommer den Ausbau der Überwachung vorgeschlagen.

Gewerkschaft dringt bei Bahn auf Tarifabschluss bis Jahresende: Die Tarifverhandlungen der Deutschen Bahn mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) gehen in die zweite Runde. Die Gewerkschaft hält einen Abschluss für die rund 100 000 Beschäftigten, um die es geht, noch in diesem Jahr für möglich. „Wenn sich beide Seiten ernsthaft bemühen, könnten wir bis zu Jahresende fertig sein“, sagte EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba vor dem Treffen in Berlin.

Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann vor Gericht: Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann (46) muss vor Gericht erscheinen, weil er mit der Höhe des Strafbefehls nicht einverstanden ist. Die Staatsanwaltschaft wirft dem heutigen TV-Fußballexperten Nötigung und versuchte Körperverletzung im Straßenverkehr vor. Dafür soll der Ex-Fußballprofi 60 Tagessätze zu je 4000 Euro zahlen - macht 240 000 Euro.

Löw startet letzte Länderspielreise des Jahres mit 23 Spielern: Heute startet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zur letzten Länderspielreise des Jahres. Bundestrainer Joachim Löw wird vom Frankfurter Flughafen mit 23 Spielern nach Rimini aufbrechen. Nach der Ankunft steht im Stadion di Santamonica di Misano Adriatico das erste Training auf dem Programm. Nach dem Wolfsburger Julian Draxler und dem Münchner Jérome Boateng hatte auch Toni Kroos wegen Verletzung absagen müssen.

+++ 8.43 Uhr: Explosion mit vier Toten in Itzehoe – Prozess gegen Bauarbeiter +++

Zweieinhalb Jahre nach einer Explosion, bei der vier Menschen starben und elf verletzt wurden, will das Amtsgericht Itzehoe die Schuldfrage klären. Auf der Anklagebank sitzen nach Angaben eines Justizsprechers ein Polier und ein Baggerfahrer. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion vor.

Bei Kanalisationsarbeiten am 10. März 2014 hatte die Schaufel eines Baggers eine Gasleitung abgerissen. Dadurch strömte nach Angaben der Staatsanwaltschaft Gas in den Keller des Gebäudes und entzündete sich. Durch die Explosion wurde das Mehrfamilienhaus dem Erdboden gleichgemacht. Ein Bauarbeiter und drei Hausbewohner starben bei dem Unglück. Sechs Häuser in der Umgebung machte die Explosion unbewohnbar. Zahlreiche Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf. Die Ermittlungen hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft ergeben, dass das Gasrohr in den Katasterkarten, die der Baggerfahrer hatte, nicht eingezeichnet gewesen war. Sie war Mitte der 1970er Jahre bei der Digitalisierung des Straßenkatasters vergessen worden.

Als sie dann auf das Rohr gestoßen waren, hätten sie laut Anklage eigentlich die Baggerarbeiten stoppen und mit der Hand weiterschaufeln müssen. Stattdessen setzten beide Männer den Angaben zufolge ihre Arbeit fort und zerrissen dabei das Rohr. Der Baggerfahrer wurde durch die Explosion schwer verletzt. Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft auch gegen Mitarbeiter der Stadtwerke ermittelt, weil das Gasrohr nicht in Karten verzeichnet war. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Es habe sich nicht klären lassen, wer für den Übertragungsfehler verantwortlich war, hieß es. Bei einem Schuldspruch drohen dem Polier und dem Baggerfahrer bis zu fünf Jahre Haft. Der zunächst auf drei Tage anberaumte Prozess startet in einer Woche. Urteile werden erst im Dezember erwartet.

+++ 8.37 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Elmschenhagener Allee soll in Richtung Kroog beim Friedhof eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 8.32 Uhr: Medien: Löw hat Ausstiegsklausel im Vertrag +++

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat sich offenbar eine Ausstiegsklausel in den neuen Vertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis 2020 setzen lassen. Sowohl der Bundestrainer als auch der DFB könnten ab dem Jahr 2018 eine Ausstiegsklausel ziehen. Das berichtet Sport Bild. Die Ausstiegsmöglichkeit sei unabhängig vom Erfolg und nicht an ein bestimmtes Abschneiden bei der WM 2018 in Russland gekoppelt, hieß es. Löw hatte in den letzten Jahren immer wieder Angebote von europäischen Spitzenklubs, diese aber stets ausgeschlagen. Sein Ziel sei es, den WM-Titel in Russland zu verteidigen, sagte der 56-Jährige zuletzt.

Nach Löw sollen auch seine Assistenten neue Verträge erhalten. Während Marcus Sorg bereits bis 2020 unterschrieben hat, sollen auch Co-Trainer Thomas Schneider und Torwart-Trainer Andreas Köpke verlängern. Löw soll sich auch für einen Verbleib von Chefscout Urs Siegenthaler ausgesprochen haben. Zudem kann der Bundestrainer auf Ex-Nationalspieler Miroslav Klose zählen, der das Trainerteam unterstützen wird.

Joachim Löw hat offenbar eine Ausstiegsklausel im Vertrag.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

+++ 8.22 Uhr: Sonnenaufgang über dem Selenter See +++

Dieses stimmungsvolle Foto hat uns Sabine Thorun geschickt. Vielen Dank...

Die Sonne geht über dem Selenter See auf.

Quelle: Sabine Thorun

+++ 8.15 Uhr: Mehr als 1000 Polizisten durchsuchen Objekte im Rocker-Milieu +++

In mehreren Bundesländern haben mehr als 1000 Polizeikräfte Objekte im Rocker-Milieu durchsucht. Es habe am Mittwochmorgen Aktionen in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg gegeben, teilten die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Hessische Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden mit. Gesucht wurde nach Waffen, Munition, Betäubungsmitteln, Schriftstücken und anderen Beweismitteln. „Wir haben alle durchsuchten Objekte unter Kontrolle“, schrieb das LKA auf Twitter. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

+++ 8 Uhr: Freie Fahrt auf der A210 +++

Das defekte Fahrzeug zwischen Bredenbek und dem Kreuz Rendsburg ist weg.

+++ 7.55 Uhr: Dobrindt plant Änderungen bei Kurzzeittarifen der Pkw-Maut +++

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant im Zuge der Verhandlungen mit der EU über die Pkw-Maut Änderungen bei den Kurzzeittarifen für Fahrer aus dem Ausland. Künftig soll es eine stärkere Differenzierung mit fünf statt bisher drei Preisstufen nach Motorgröße und Schadstoffausstoß geben. Das geht aus einem Ministeriumspapier hervor. Neu hinzu kommt je eine Stufe für kleine, umweltschonende sowie für große Autos. Konkret soll eine Zehn-Tages-Maut je nach Fahrzeugeigenschaften künftig 2,50 Euro, 4 Euro, 6 Euro, 14 Euro oder 20 Euro kosten. Im geltenden Mautgesetz sind es 5, 10 und 15 Euro. Für eine Zwei-Monats-Maut will das Ministerium künftig 7, 11, 14, 30 und 40 Euro ansetzen. Bisher sind es 16, 22 und 30 Euro. Insgesamt sollen die Änderungen die Einnahmen aus der Kurzzeitmaut nicht schmälern, da sie neben niedrigeren auch höhere Preise umfassen. Dobrindt und die EU-Kommission wollen möglichst noch im November eine Einigung für eine Einführung der Pkw-Maut erreichen.

+++ 7.40 Uhr: Experte: Online-Spiele haben größtes Suchtpotenzial +++

Die größte Suchtgefahr bei Computerspielen geht nach Sicht eines Experten von Online-Spielen aus. Sie seien die häufigste Ursache für Internetsucht, sagte Bert te Wildt vom Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums Bochum. Ein besonders hohes Suchtpotential haben demnach Rollenspiele und Strategiespiele, die sich mit vielen Mitspielern in den „unendlich großen Weiten des Internets verlieren“, sagte der Oberarzt.

Seinen Schätzungen zufolge ist deutschlandweit mehr als eine halbe Million Menschen internetabhängig - Tendenz steigend. Oft bemerken die Betroffenen - meist Jugendliche oder junge Erwachsene - selbst nicht, wie ihnen ihr Leben aus den Händen gleitet, sagte te Wildt. Die Jahrestagung der Drogenbeauftragte der Bundesregierung beschäftigt sich an diesem Mittwoch in Berlin mit den Suchtgefahren, die von Internet und Computerspielen ausgehen

+++ 7.31 Uhr: Minus 17 Grad auf der Zugspitze +++

Richtig kalt war die Nacht zum Mittwoch in weiten Teilen Bayerns: Minus 17 Grad zeigte nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) das Thermometer am frühen Morgen auf der Zugspitze (2962 Meter). Frostig blieb es nicht nur auf Deutschlands höchstem Berg, sondern auch auf dem Großen Arber und im Allgäu mit minus sieben und minus fünf Grad. „Das sind recht tiefe Werte für die Jahreszeit“, sagte eine Meteorologe des DWD.

+++ 7.22 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Thomas Quasthoff feiert heute seinen 57. Geburtstag. Er ist ein seit Mitte der 1990er-Jahre international auftretender renommierter deutscher Bassbariton und Professor für Gesang, der u. a. mit vier Grammy Awards (2000, 2004, 2006, 2008) ausgezeichnet wurde. Geboren wurde er am 9. November 1959 in Hildesheim.

 

+++ 7.13 Uhr: Feuer in Neubau - 1,5 Millionen Euro Schaden +++

In einem Neubau in Hohenlockstedt (Landkreis Steinburg) hat es in der Nacht zum Mittwoch gebrannt. Dabei wurden keine Menschen verletzt, wie eine Polizeisprecherin am Mittwochmorgen sagte. Das noch nicht fertiggestellte Holzhaus musste komplett abgerissen werden. Der Sachschaden betrug laut Polizei etwa 1,5 Millionen Euro. Der Grund für das Feuer war zunächst unklar. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

+++ 7.03 Uhr: Achtung auf der A210 +++

In Richtung Rendsburg soll zwischen Bredenbek und dem Kreuz Rendsburg ein defektes Fahrzeug stehen. Fahren Sie dort vorsichtig.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Klirrend kalt ist es bei -1 Grad. Die Temperaturen bleiben heute rund um den Gefrierpunkt, aber die Sonne kommt später raus. Schneien wird es nicht. Starten Sie gut in den Tag...

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Günter Schellhase
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