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Live-News am Morgen, 11.07.2016

Festnahme nach sexueller Belästigung Live-News am Morgen, 11.07.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 11.07.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen oder? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

An dieser Stelle verabschieden wir uns mit den Live-News und sind Dienstag wieder für Sie da.

+++ 9.58 Uhr: Friesenhof-Bewohner sollen im Ausschuss ihre Erfahrungen schildern +++

Was geschah im Friesenhof? Zwei ehemalige Bewohnerinnen haben dem Untersuchungsausschuss (PUA), der die Vorgänge rund um die mittlerweile geschlossene Jugendeinrichtung in Dithmarschen beleuchtet, bereits Rede und Antwort gestanden. Sie schilderten zum Teil entwürdigende Methoden im Umgang mit den Mädchen. Heute wollen weitere ehemalige Bewohner dem Gremium Rede und Antwort stehen. Daneben ist am Nachmittag die Befragung eines weiteren Mitarbeiters des Landesjugendamtes geplant. Die Friesenhof-Häuser in Dithmarschen waren vor einem Jahr nach massiven Vorwürfen unter anderem wegen menschenunwürdiger Methoden im Umgang mit untergebrachten Mädchen geschlossen worden.

+++ 9.46 Uhr: Mann nach sexueller Belästigung in Lütjenburg festgenommen +++

Polizisten haben Sonnabend beim Lütjenburger Stadtfest einen Mann festgenommen, der eine Frau im Bereich der Musikbühne unsittlich berührt haben soll. Einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes war der 28-Jährige gegen 22 Uhr aufgefallen - er informierte die Polizei. Der Mann afghanischer Herkunft war nach Angaben eines Behördensprechers erheblich alkoholisiert und kam ins Polizeigewahrsam. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er Sonntagnachmittag nach Anzeigenaufnahme wegen sexueller Nötigung und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Wie Zeugen gegenüber der Polizei sagten, soll der Verdächtige mehrere Frauen belästigt haben.

+++ 9.38 Uhr: Weniger Einbürgerungen von Ausländern in Deutschland +++

Die Zahl der Einbürgerungen geht zurück: 2015 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nur noch 107200 Ausländer Deutsche. Das waren 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr und 1,4 Prozent weniger als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre, teilte die Behörde in Wiesbaden mit. Damit wollten zuletzt nur 2,2 Prozent aller Ausländer, die die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt haben, einen deutschen Pass. Dafür muss man unter anderem mindestens zehn Jahre in Deutschland leben. Am häufigsten wurden türkische Staatsbürger eingebürgert, gefolgt von Polen und Ukrainern.

+++ 9.27 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Der "SHZ" berichtet in seiner Printausgabe, dass der Weiterbau der A20 von Schleswig-Holstein bis ins westliche Niedersachsen womöglich mehr kostet, als er volkswirtschaftlich einbringt. Nach einem Gutachten habe Verkehrsminister Alexander Dobrindt die ökonomischen Vorteile der 160 Kilometer langen Strecke zwischen Bad Bramstedt und Westerstede im Bundesverkehrswegeplan übertrieben dargestellt - und die Kosten untertrieben, schreibt das Blatt.

Normalerweise hat die "Queen Mary 2" mindestens zwei Meter Wasser unter dem Kiel, wenn sie am Cruise Center in der Hafencity festmacht. Doch wenn sie wie geplant an diesem Freitag dort anlegen würde, dann hätte sie nach " NDR"-Informationen an manchen Stellen gar kein Wasser mehr unter sich. Sie würde bis zu einem halben Meter tief im Schlick stecken. Deshalb muss sie an einem anderen Terminal auf Steinwerder festmachen. Für die Passagiere wird ein Shuttleservice von der Elbinsel eingerichtet.

+++ 9.14 Uhr: EM-Finale: 40 Festnahmen bei Krawallen in Paris +++

Bei Krawallen rund um das EM-Finale zwischen Portugal und Frankreich (1:0 n.V.) am Sonntagabend hat die französische Polizei 40 Personen festgenommen. Vor allem am Rande der Fanmeile unter dem Eiffelturm war es zu Ausschreitungen enttäuschter Fans gekommen, denen der Einlass wegen drohender Überfüllung verweigert worden war. Einige der abgewiesenen Fans ließen demnach ihrer Wut freien Lauf. Sie setzten Mülleimer und Motorroller sowie ein Auto in Brand, attackierten vor Ampeln stehende Fahrzeuge und bewarfen die Polizisten mit Flaschen. Ein Autofahrer fuhr in seiner Panik zwei Passanten um, von denen einer ins Krankenhaus musste. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen die meist jungen Randalierer ein. Zeitweise war der untere Teil des Eiffelturms in weiße Schwaden gehüllt. Auch am Stade de France meldete die Polizei mehrere Festnahmen wegen Störung der öffentlichen Ordnung. Die Fanmeile war bereits zwei Stunden vor dem Spiel geschlossen werden, weil sie mit über 90.000 Zuschauern überfüllt war.

+++ 9.07 Uhr: Das bringt der Tag +++

Euro-Finanzminister beraten über Folgen des Brexit-Referendums: Die Euro-Finanzminister diskutieren über die Folgen des Brexit-Referendums für das gemeinsame Währungsgebiet. Es ist das erste Treffen der Eurogruppe nach dem Votum in Großbritannien. Auf der Tagesordnung stehen außerdem routinemäßige Überprüfungen der Entwicklungen in Portugal und Irland nach dem Ende der Hilfsprogramme in beiden Ländern.

TTIP-Verhandlungen gehen in nächste Runde: Die Verhandlungen der EU mit den USA über das transatlantische Freihandels- und Investitionsschutzabkommen TTIP werden in Brüssel wieder aufgenommen. Auf der Agenda stehen unter anderem Energie und der Handel mit Rohstoffen. Die Gespräche sollen bis Freitag dauern. Die Gespräche waren zuletzt durch Bekanntwerden geheimer Verhandlungspapiere belastet worden.

Polizisten sagen im Prozess um Tod von Elias und Mohamed aus: Der Potsdamer Prozess gegen den mutmaßlichen Kindermörder Silvio S. geht mit Aussagen von Polizisten weiter. Vier Beamte werden im Zeugenstand des Landgerichts erwartet. Sie waren im Fall der getöteten kleinen Jungen Elias und Mohamed mit der Aufnahme von Spuren befasst. Silvio S. soll 2015 den sechsjährigen Elias aus Potsdam und den vierjährigen Berliner Flüchtlingsjungen Mohamed entführt und ermordet haben.

FC Bayern und RB Leipzig stellen Trainer vor: Carlo Ancelotti nimmt die Trainingsarbeit beim FC Bayern München auf. Vorher wird der neue Chefcoach des deutschen Fußball-Rekordmeisters in der Münchner Allianz Arena offiziell vorgestellt. Auch bei Aufsteiger RB Leipzig steht vor dem ersten Training, das um 15 Uhr beginnen soll, die Vorstellung des neuen Cheftrainers auf dem Programm: Von 13 Uhr an präsentiert sich Ralph Hasenhüttl den Medien.

Tennisturnier am Hamburger Rothenbaum beginnt: Am Hamburger Rothenbaum beginnt das Tennisturnier German Open. Der Augsburger Philipp Kohlschreiber ist an Nummer eins gesetzt. Nach der Absage des erkrankten österreichischen Aufsteigers Dominic Thiem fehlen in diesem Jahr die internationalen Topspieler. Neben Kohlschreiber ruhen die deutschen Hoffnungen auch auf dem 19 Jahre alten Lokalmatador Alexander Zverev.

+++ 8.57 Uhr: Verschärfung von Warnhinweisen: Fiskus verdient weniger an Rauchern +++

Die Einführung von Schockfotos und größeren Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln und anderen Tabakwaren zeigt erste Wirkung. Im zweiten Quartal 2016 sank die Menge der in Deutschland hergestellten Zigaretten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,4 Prozent auf 17,2 Milliarden Stück. Rückläufig waren auch der Absatz von Zigarren und die Menge des versteuerten Feinschnitts zum Selberdrehen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden im Zeitraum April bis Juni Tabakwaren im Verkaufswert von 5,9 Milliarden Euro versteuert. Das waren 0,6 Milliarden Euro oder 9,1 Prozent weniger als im zweiten Quartal 2015. Die Wiesbadener Statistiker erklärten den Rückgang mit der Verschärfung der Warnhinweise infolge der EU-Tabakrichtlinie, die in Deutschland seit dem 20. Mai dieses Jahres gilt. Hersteller müssen daher ihre Produktion umstellen. Im ersten Quartal hatten sie noch kräftig Ware nach den alten Regelungen produziert, da diese noch ein Jahr lang weiter verkauft werden darf.

+++ 8.40 Uhr: Vorsicht auf der A7 +++

Auf der A7, Hamburg in Richtung Flensburg, sollen zwischen Tarp und Flensburg in beiden Richtungen Tiere auf der Fahrbahn sein. Fahren Sie dort besonders vorsichtig.

+++ 8.25 Uhr: Noch ein Blitzer in Kiel +++

In Kiel an der B404 soll stadteinwärts in Höhe des Supermarktes ein Blitzer stehen. Dort sind max 50 km/h erlaubt.

+++ 8.15 Uhr: Tesla-Chef: „Autopilot“ ist keine noch unfertige Software +++

Tesla-Chef Elon Musk hat das Fahrassistenz-System „Autopilot“ seiner Elektroautos nach dem ersten tödlichen Unfall verteidigt. Es sei keine unfertige Technik, obwohl sie mit der Bezeichnung „Beta“ eingeführt worden sei, erklärte er. Tesla meine damit vielmehr, dass damit noch nicht eine Milliarde Meilen (1,6 Mrd Kilometer) unter echten Straßenbedingungen gefahren worden seien. Man habe auch zu dem Wort gegriffen, damit Fahrer es sich nicht zu bequem am Steuer machten, erläuterte Musk weiter: „Es ist nicht Beta-Software im üblichen Sinn.“

Er reagierte damit auf die Zweifel des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) an der Technologie unter Hinweis auf die „Beta“-Kennzeichnung. So wird in der Tech-Branche meist noch nicht endgültig fertige Software genannt, die durch Tests besser werden soll. „Wenn mit der Bezeichnung „Beta-Version“ ein „unfertiger“ Stand der Software gemeint ist, würde das KBA eine Funktionalität mit einer derartigen Software nicht genehmigen“, hatte ein Sprecher des Flensburger Amtes gesagt. Die Teslas wurden für Europa in den Niederlanden zugelassen, wo Tesla ein Montagewerk hat.

Das „Autopilot“-System sei mit der Bezeichnung „Beta“ versehen worden, „um für die, die sich entscheiden, es zu nutzen, zu betonen, dass es nicht perfekt ist“, schrieb Musk weiter. Bevor eine Milliarde Meilen gefahren seien, „sind einfach nicht genug Daten da“. Die Technik sei zwei ausgiebig im Labor und mit Teslas Flotte von Testfahrzeugen ausprobiert worden. „Aber es gibt keinen Ersatz für Erfahrung aus der echten Welt.“ Nach Angaben von Tesla gab es bisher einen Todesfall auf rund 130 Millionen Meilen (gut 200 Mio Kilometer), die mit dem System gefahren wurden. Das sei besser als der übliche Durchschnitt bei menschlichen Fahrern.

+++ 8.06 Uhr: Netzwerk Erneuerbare Energien in Hamburg überdenkt seine Strategie +++

Fünf Jahre nach der Gründung des Branchennetzwerkes Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wollen die Verantwortlichen ein Zwischenfazit ziehen und über die neuen Herausforderungen bis zum Jahr 2020 nachdenken. Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos), Michael Westhagemann, der Siemens-Chef für den Norden, und EEHH-Geschäftsführer Jan Rispens stellen heute die Strategie für die erneuerbaren Energien in Hamburg für die kommenden Jahre vor. Am Freitag hatte der Bundestag ein neues Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien verabschiedet, das sich auch auf den Standort Hamburg auswirken könnte.

+++ 7.54 Uhr: Einsätze der Kieler Feuerwehr +++

Aufmerksame Zeugen alarmierten gegen 4 Uhr die Feuerwehr, weil sie an der Geschwister-Scholl-Straße einen hellen Feuerschein sahen. Als die Einsatzkräfte der Ostwache und der Freiwilligen Feuerwehr aus Elmschenhagen eintrafen, brannten in der Kolonie zwei Gartenbuden in voller Ausdehnung. Nach Angaben des Leitungsdienstes war nichts mehr zu retten. Die Lauben brannten bis auf die Grundmauern ab. Menschen wurden nicht verletzt. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, Brandstiftung nicht ausgeschlossen. 

+++ 7.45 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

In Meimersdorf am Kieler Weg soll stadteinwärts ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 7.35 Uhr: Deutsche Großstädte halten Diesel-Fahrverbote für möglich +++

Geht es nach deutschen Großstädten, könnten gezielte Fahrverbote für besonders umweltschädliche Diesel-Fahrzeuge bald kommen. Als Möglichkeit für die Durchsetzung eines Verbots sehen etwa Berlin, München, Bremen und Stuttgart die Einführung der blauen Umweltplakette. Durch den Aufkleber könnten Autos mit hohem Ausstoß von gesundheitsschädlichen Stickoxiden (NOx) aus Städten und Ballungsräumen ausgeschlossen werden. Gerade dort werden Grenzwerte immer wieder deutlich überschritten.

Die Großstädte weisen jedoch auf die bislang fehlende gesetzliche Grundlage für eine blaue Umweltplakette hin. Deswegen rechnet etwa Bremen mit einer Einführung nicht vor dem Jahr 2018. Die Plakette wurde im Frühjahr durch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ins Gespräch gebracht. Danach hagelte es Kritik - vor allem aus der Union und von Automobilverbänden.

Städte wie München oder Berlin warnten vor „sozialer Härte“ bei der Einführung des Aufklebers. Es bedürfe Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen. Beispielsweise für Anwohner oder Betriebe, hieß es aus den Verwaltungen. Eine Nachrüstung entsprechender Dieselautos, wie etwa zur Reduzierung von Feinstaub mit einem Partikelfilter, sei nicht möglich, darauf wies München hin.

Deutsche Großstädte sind offen für ein Dieselverbot.

Quelle: Hendrik Schmidt/dpa

+++ 7.25 Uhr: Gewitter in Kiel +++

Es blitzte und donnerte gegen Mitternacht. Schlimmes ist nicht passiert, die Feuerwehr hatten nach Angaben des Leitungsdiensts keine Einsätze.

+++ 7.21 Uhr: Erinnerungen an George Gershwin +++

George Gershwin war ein bedeutender US-amerikanischer Komponist (u. a. „Rhapsody in Blue“ 1924, „Oh, Lady Be Good!“ 1924, „Ein Amerikaner in Paris“ 1928, „Porgy and Bess“ 1935), Pianist und Dirigent. Er wurde am 26. September 1898 in Brooklyn, New York City geboren und verstarb am 11. Juli 1937 mit nur 38 Jahren in Hollywood, Los Angeles, Kalifornien. Sein Geburtstag jährt sich heute zum 118. Mal.

Hier die "Rhapsody in Blue" mit Leonard Bernstein - New York Philharmonic (1976)

+++ 7.13 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Lübeck an der Schmiedestraße soll stadteinwärts ein Blitzer in Höhe der Brücke stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 6.59 Uhr: Ersatzfähre auf Nord-Ostsee-Kanal bringt Schülern Erleichterung +++

Eine Ersatzfähre bringt ab heute in Rendsburg wieder Fußgänger und Radfahrer von einem Ufer des Nord-Ostsee-Kanals an das andere. Davon profitieren vor allem viele Schüler. Zugleich wird der Fußgängertunnel entlastet. Die Fähre soll künftig außerhalb der Ferienzeiten von montags bis freitags jeweils ab 7 Uhr acht Stunden lang täglich den Kanal queren. Wegen geplanter Wartungsarbeiten an den Aufzügen im Fußgängertunnel wird die Ersatzfähre nach Angaben der Wasserstraßenverwaltung des Bundes auch in der ersten Sommerferienwoche im Einsatz sein.

Die traditionsreiche Schwebefähre über den Kanal war im Januar bei einem Zusammenstoß mit einem Motorschiff so schwer beschädigt worden, dass sie nicht mehr repariert werden konnte. Ein Neubau soll sie ersetzen. Die schwimmende Ersatzfähre wird auch bei Großveranstaltungen in den Ferienzeiten zwischen den beiden Kanalufern pendeln. Die unter Denkmalschutz stehende Schwebefähre wurde in den vergangenen Jahren täglich von durchschnittlich 350 Fahrzeugen sowie 1700 Fußgängern und Radfahrern genutzt.

Für die kaputte Schwebefähre gibt es ab heute eine Ersatzfähre.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen +++

Bis zu 21 Grad warm soll es heute werden, und die Sonne lugt ab und zu durch die Wolken. Später am Nachmittag kann es wieder regnen, die Wahrscheinlichkeit liegt bei 60 Prozent. Starten Sie gut in den Tag.

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