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Live-News am Morgen, 11.10.2016

Brutaler Raubüberfall in Kiel Live-News am Morgen, 11.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 11.10.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

An dieser Stelle ist Schluss für heute mit den Live-News. Wir sind am Mittwoch wieder für Sie da.

+++ 9.50 Uhr: Plädoyers in Prozess um Misshandlung von Mongols-Rocker erwartet +++

Im Prozess um die schwere Misshandlung eines Mongols-Rockers in Hamburg-Horn sollen heute die Plädoyers gehalten werden. Seit Mitte Juni stehen fünf junge Männer und eine Frau im Alter zwischen 21 und 25 Jahren vor Gericht. Das Verfahren gegen eine weitere Angeklagte wurde abgetrennt. Der mutmaßliche Haupttäter soll nach früheren Angaben eines Gerichtssprechers Verbindung zum rivalisierenden Rockerclub Hells Angels gehabt haben. Der Anklage zufolge hatte einer der Mittäter Anfang Januar dem Mongol Sex mit den beiden Frauen versprochen. Sie holten ihn mit einem Auto ab und fuhren gemeinsam in eine Gartenlaube, wo sie ihn schwer misshandelten. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung.

+++ 9.40 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Preetzer Straße in Richtung Elmschenhagen soll in Höhe des Langsees ein Blitzer stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 9.29 Uhr: Drei Menschen von Güterzug überrollt - Identität unklar +++

Zwei Männer und eine Frau sind in Hannover gegen 23 Uhr von einem Güterzug überrollt worden und dabei ums Leben gekommen. Die Leichen seien noch nicht endgültig identifiziert, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die Hintergründe des Unglücks am späten Montagabend seien weiter unklar. Die Bahnstrecke war während des mehrstündigen Polizeieinsatzes gesperrt.

+++ 9.20 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Laut " NDR" dokumentiert eine Studie, dass in deutschen Kinderheimen in den 50er bis 70er-Jahren Medikamenten-Studien durchgeführt wurden. Betroffen ist auch das damalige Landeskrankenhaus Schleswig.

Tricksen bei der Hotel-Klassifizierung sorgt nach einem Bericht des " SHZ" immer wieder für Ärger. Ein neuer Test enttarne acht Prozent schwarze Schafe. Rund 400 klassifizierte Hotels gibt es laut Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in schleswig-Holstein. Lege man die Schummler-Quote von acht Prozent zugrunde, die bei einer bundesweiten Stichprobe im Auftrag des Dehoga herausgekommen ist, dann könnten rein rechnerisch bis zu 32 Beherbergungsbetriebe im nördlichsten Bundesland ihre Sterne zu Unrecht tragen.

+++ 9.07 Uhr: Das bringt der Tag +++

Merkel besucht Äthiopien: Zum Abschluss ihrer Afrika-Reise besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Äthiopien. In der Hauptstadt Addis Abeba wird sie unter anderem mit Ministerpräsident Hailemariam Dessalegn zusammentreffen. Feierlicher Anlass der Visite ist die Eröffnung eines neuen Gebäudes der Afrikanischen Union. Deutschland hat es mit 30 Millionen Euro finanziert.

AOK-Bundesverband präsentiert Untersuchung zum Stress bei Studenten: Wie stressig ist Studieren? Dieser Frage geht der AOK-Bundesverband in einer wissenschaftlichen Studie mit mehr als 18000 Teilnehmern nach, deren Ergebnisse in Berlin präsentiert werden. Derzeit studieren in Deutschland rund 2,8 Millionen Menschen, so viele wie nie zuvor - Tendenz weiter steigend.

Microsoft eröffnet Deutschland-Zentrale: Der Software-Konzern Microsoft will bei der Eröffnung der neuen Deutschland-Zentrale in München seine Ideen zur Arbeitswelt von morgen vorstellen. Mit dem Neubau will das Unternehmen den Mitarbeitern das passende Umfeld für flexible Arbeitsmodelle bieten.

Wer will einen Transrapid? Interessenten können Fahrzeug besichtigen: Seit Ende 2011 fährt der Transrapid nicht mehr im Emsland, jetzt will der Bund das Magnetfahrzeug versteigern. Heute und Mittwoch können sich Interessenten das Fahrzeug auf dem früheren Testgelände in Lathen anschauen und innerhalb der nächsten Tage bieten. Ein Mindestgebot ist in der Ausschreibung des Verwertungsunternehmens des Bundes nicht angegeben.

Fußball-Nationalmannschaft spielt in Hannover gegen Nordirland: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet heute (20.45 Uhr) ihr drittes Spiel in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Gegner in Hannover ist Nordirland. Nach den 3:0-Erfolgen gegen Norwegen und Tschechien soll der nächste Sieg eingefahren werden.

+++ 8.55 Uhr: Festnahme nach brutalem Überfall in Kiel +++

Nach einem brutalen Raubüberfall am Sonntag gegen 14.30 Uhr haben Polizisten einen 32-Jährigen festgenommen. Wie ein Behördensprecher mitteilte, sei der polizeibekannte Mann mit Gewalt in eine Wohnung am Kirchenweg in Gaarden eingedrungen. Mit Pfefferspray besprühte er die drei Personen in den Räumen. Anschließend habe er die Wohnung verlassen, sei jedoch kurze Zeit später zurückgekehrt und habe erneut Pfefferspray gegen die Opfer eingesetzt, so der Sprecher weiter. Dann raubte er eine Geldbörse sowie ein Ladekabel und flüchtete. Die Polizei fahndete sofort nach dem Täter und konnte den Mann noch in der Nähe festnehmen. Der 32-Jährige kam ins Gewahrsam.

+++ 8.43 Uhr: Fehlalarme beschäftigten Kieler Feuerwehr +++

Fehlalarme von Brandmeldeanlagen: Sieben Mal sind die Einsatzkräfte in den vergangenen Stunden in Kiel ausgerückt. Nach Angaben des Leitungsdienstes sei das eine erstaunlich hohe Zahl, die man sich nicht erklären könne. Doch damit nicht genug: Gegen 22.45 Uhr wurden die Retter in die Harmsstraße gerufen, weil Öl in einem Topf auf dem Herd brannte. Die Bewohner wollten sich offenbar Pommes zubereiten. Der Mieter war aber so geistesgegenwärtig und schaffte es noch, den Deckel auf den Topf zu legen. Die Feuerwehr lüftete die Küche und rückte wieder ab. 15 Minuten später wurde die Feuerwehr in die Iltisstraße nach Gaarden gerufen, weil Wasser durch das Dach tropfte. Die Einsatzkräfte feudelten und fuhren wieder zur Wache zurück. Das Leck im Dach wollte der Mieter selbst schließen.

+++ 8.32 Uhr: Daniel Craig würde Rolle des James Bond „schrecklich vermissen“ +++

Will Schauspieler Daniel Craig vielleicht doch noch einmal den Geheimagenten Ihrer Majestät darstellen? Das legen Äußerungen des 48-Jährigen nahe, die er auf dem „The New Yorker Festival“ am Wochenende gemacht hat und die nun für Furore sorgen. „Es gibt keinen anderen Job wie diesen. Wenn ich ihn nicht mehr machen sollte, würde ich ihn schrecklich vermissen“, sagte Craig, wie in einem Video zu sehen ist.

Nach seinen vier Einsätzen bei „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“ und „Spectre“ hatte er der Zeitschrift „Time Out“ auf die Frage, ob er weiterhin Bond spielen wolle, gesagt: „Gerade nicht. Mir langt's. Das einzige was ich machen möchte ist, es hinter mir zu lassen.“ Nun relativierte Craig diese Aussage mit den Worten: „Wenn man 20 Fuß vor dem Ende eines Marathons gefragt wird „Rennst du noch einen Marathon?“, dann ist die Antwort einfach.“

Daniel Craig würde die Rolle als James Bond schrecklich vermissen.

Quelle: Jörg Carstensen/dpa

+++ 8.20 Uhr: Greenpeace kritisiert Dorschquote in der Ostsee +++

Die Umweltorganisation Greenpeace hat die Absenkung der Dorschquote um 56 Prozent in der westlichen Ostsee als nicht ausreichend kritisiert. Erneut hätten sich die EU-Fischereiminister bei der Quotenvergabe den Interessen der Fischereiindustrie gebeugt, anstatt den wissenschaftlichen Vorgaben zu folgen, sagte der Greenpeace-Fischereiexperte Thilo Maack am Dienstag. Damit werde weder dem Dorschbestand noch der Ostseefischerei ein Gefallen getan. Mit dem weiteren Absinken des Bestands in der westlichen Ostsee würden auch die Fischereierträge sinken. Die EU-Fischereiminister hatten sich am späten Montagabend auf die neuen Fangquoten für die Ostsee geeinigt. Danach sinkt die Fangquote für den westlichen Dorsch um 56 Prozent. Der Wissenschaftliche Rat für Meeresforschung (ICES) hatte wegen der schlechten Bestandsentwicklung in den westlichen Ostseefanggebieten zuvor eine Reduzierung der Fangmenge um 88 Prozent gefordert.

+++ 8.07 Uhr: Facebook nimmt Kommunikation in Unternehmen in Angriff +++

Facebooks Plan, mit seiner Plattform auch die Kommunikation innerhalb von Unternehmen umzukrempeln, ist reif für den Alltag. Das weltgrößte Online-Netzwerk gab jetzt den offiziellen Start des Angebots „Workplace by Facebook“ bekannt. Die Idee ist, Facebooks bekannte Elemente wie Newsfeed, Gruppen, Chats oder Live-Video für den Unternehmens-Alltag anzupassen. Die Plattform wurde seit Anfang 2015 getestet, zunächst unter dem Namen „Facebook at Work“. Facebook zufolge sind bereits rund 1000 Unternehmen dabei.

Es geht um einen Markt, der hart umkämpft ist. Andere neue Anbieter wie Slack wollen ebenfalls bisherige Strukturen aufbrechen. Zugleich will Microsoft seine starke Position in Unternehmen mit Angeboten wie der Chatdienst Yammer oder Skype bewahren. Facebook seinerseits will davon profitieren, dass über 1,6 Milliarden Nutzer weltweit das Online-Netzwerk bereits privat besuchen und damit die Funktionen gut kennen. Die Seiten und App-Ansichten von „Workplace by Facebook“ sind entsprechend ähnlich aufgebaut, nur das typische Blau wurde durch Grautöne ersetzt.

Zudem zettelt Facebook einen Preiskampf an. Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern zahlen drei Dollar pro Person, mit bis zu 10 000 Beschäftigten zwei Euro und mit mehr als 10 000 Mitarbeiter einen Dollar. Facebook betonte, die Plattform für Unternehmen sei komplett abgeschottet von dem privat genutzten Online-Netzwerk. Man müsse auch kein Facebook-Profil anlegen, um sie zu nutzen.

+++ 7.49 Uhr: Große Trauer um Tamme Hanken +++

 

 

+++ 7.41 Uhr: Weniger Dorsch, mehr Scholle und Sprotte - Ostsee-Fangmengen stehen +++

Die deutschen Fischer dürfen im kommenden Jahr deutlich weniger Dorsch aus der Ostsee ziehen. Im Westen sinkt die Fangmenge um 56 Prozent gegenüber 2016, in der östlichen Ostsee um 25 Prozent. Darauf haben sich die EU-Fischereiminister am späten Montagabend in Luxemburg geeinigt, wie der Rat als Vertretung der EU-Staaten mitteilte.

Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) sprach von einer „schmerzhaften, aber angesichts der Bestandssituation erforderlichen Quotenreduzierung“. Die Dorschbestände in der Ostsee sind ausgelaugt. Für viele Ostseefischer geht es allerdings um die Existenz. Deutsche Fischer können damit nach Angaben von Diplomaten in der westlichen Ostsee 2017 insgesamt 1194 Tonnen Dorsch fangen (von 5597 Tonnen insgesamt), im Osten 2820 Tonnen (von 30 857 Tonnen). Schmidt erklärte: „Die Bestände werden sich weiter erholen können und unsere Ostseefischer haben eine wirtschaftliche Perspektive.“

Deutsche Fischer dürfen weniger Dorsch fangen.

Quelle: Jens Büttner/dpa

+++ 7.35 Uhr: Ex-HSV-Coach Labbadia: Abschied hat mich sehr bewegt +++

Fußball-Trainer Bruno Labbadia hat das Ende seiner Amtszeit beim Bundesligisten Hamburger SV sehr emotional erlebt. „Der Abschied war sehr intensiv und hat mich selbst bewegt“, sagte Labbadia. Zwei Tage nach seiner Beurlaubung hatte sich Labbadia zusammen mit seinen Co-Trainer Eddy Sözer und Bernhard Trares nicht nur vom Bundesliga-Team sondern auch vom kompletten Betreuerstab verabschiedet. „Die Mannschaft um die Mannschaft war eine der besten mit der ich je zusammengearbeitet habe. Man hatte jeden Tag das Gefühl, zu Freunden zu kommen.“

Labbadia, der den HSV im Vorjahr vor dem erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga gerettet hatte, war beim HSV nach dem fünften Spieltag mit nur einem Punktgewinn beurlaubt worden. „In sechs Monaten oder in einem Jahr hätte man im Rückblick wohl von einer einfachen Delle gesprochen. Es ist normal, dass man immer wieder Täler durchlaufen muss“, sagte der Coach. „Es war eine wahnsinnige Zeit, leider war sie zu kurz. Wir sind von einer längeren Phase ausgegangen, aber ich will die Zeit nicht missen.“

Labbadia bedauert das Ende seiner Tätigkeit in Hamburg, „weil ich überzeugt war, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich hätte die Arbeit gerne weitergeführt. Leider haben die Ergebnisse nicht gestimmt“, sagte der 50-Jährige. Ein Comeback auf der Trainerbank ist nicht ausgeschlossen. „Ich kann es nicht sagen. Aber ich merke, dass ich viel Power in mir habe.“

+++ 7.28 Uhr: Aktuelle Meldung der KVG +++

Nach Angaben einer Sprecherin sind die geplanten Asphaltierungsarbeiten in der Feldstraße wegen der schlechten Witterung vorerst abgesagt. Die Vollsperrung wird nicht eingerichtet. Die Busse müssen keine Umleitungen fahren.

+++ 7.17 Uhr: Immobilienpreise im Norden steigen weiter +++

Eigentumswohnungen und Häuser sind in Schleswig-Holsteins Städten in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Diesen Trend wird auch der neue Immobilienatlas bestätigen, den die Landesbausparkasse (LBS) heute für Orte mit mehr als 20000 Einwohnern vorstellt. Schon die letzte Ausgabe vor zwei Jahren hatte teils drastische Preissteigerungen offenbart. Besonders hohe Preise wurden in Teilen Kiels und Lübecks verlangt, aber auch in Ahrensburg, Norderstedt, Reinbek und Wedel. Weit billiger waren Häuser und Wohnungen in Städten wie Heide, Neumünster und Rendsburg. Die niedrigen Zinsen machen in vielen Fällen die Preiserhöhungen wieder wett.

+++ 7.07 Uhr:  Auf Grund gelaufener Frachter: „Maestro Diamond“ freigeschleppt +++

Ein vor der dänischen Ostseeküste auf Grund gelaufener Frachter ist in der Nacht zum Dienstag ohne Zwischenfälle freigeschleppt worden. Drei Schlepper befreiten das Schiff mit Düngemitteln an Bord aus der Kadetrinne am Gedser Riff, einem schwierig zu befahrenen Seegebiet zwischen Dänemark und Deutschland. Dort hatte die „Maestro Diamond“ seit Freitagabend festgesessen.

Beim Auflaufen habe das 178 Meter lange Schiff einige Beulen abbekommen, sagte ein Sprecher des dänischen Joint Rescue Coordination Centre in Aarhus. „Das war es dann aber auch schon.“ Eine Gefahr für die Umwelt durch ausgelaufenes Öl oder Ladung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Auch der Crew, die an Bord geblieben war, gehe es gut.  Die Aktion habe mehrere Stunden gedauert, sagte der Sprecher. „Aber die Bergung ist gut verlaufen, es gibt kein Leck.“ Jetzt werde das Schiff im nächsten Hafen genauer untersucht.

Der Frachter unter der Flagge der Marschallinseln war von Klaipeda in Litauen auf dem Weg nach New Orleans in den USA gewesen. Wieso er auf Grund gelaufen war, konnte der dänische Behördensprecher nicht sagen. „Nichts deutet auf einen Fehler der Besatzung hin“, erklärte er. Auch die Wetterbedingungen am Freitagabend seien nicht ungewöhnlich gewesen.

+++ 6.59 Uhr: Betrunkene Frau rammt Traktor mit Auto +++

Eine Betrunkene und drei Kinder haben einen Unfall in ihrem Auto unverletzt überstanden. Die Frau war am Montag in Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) mit ihrem Wagen in den Gegenverkehr geraten, wie ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen sagte. Dort prallte das Auto gegen den Anhänger eines entgegenkommenden Traktors. Ein Alkoholtest bei der Fahrerin ergab einen Wert von 1,81 Promille. Die 33-Jährige ist die Mutter von zweien der Kinder im Auto.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Es regnet derzeit Bindfäden. Wer mit dem Rad los will, sollte unbedingt Regensachen anziehen. Es wird heute auch nicht besser: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 80 Prozent. Mit zehn Grad bleibt es zudem frisch.

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