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Live-News am Morgen, 11.11.2016

B76 in Gettorf voll gesperrt Live-News am Morgen, 11.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 11.11.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Schönes Wochenende +++

Mit diesem Regenbogen über Kiel verabschieden wir uns für heute und sind am Montag wieder für Sie da.

Regenbogen über Kiel.

Quelle: Merle Schaack

+++ 9.49 Uhr: KKH Krankenkasse: Ärzte greifen zu schnell zum Messer +++

Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) beklagt, dass in Deutschland Ärzte zu häufig zum Skalpell greifen. Bei bestimmten Erkrankungen sei ein Großteil der Operationen unnötig, erklärte KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit. Er wies daraufhin, dass sich Patienten in solchen Fällen möglichst eine Zweitmeinung einholen sollten. „Aus unseren Versicherten-Daten geht hervor, dass zum Beispiel zwischen 2012 und 2015 die Zahl der Eingriffe am Herz um 44 Prozent gestiegen ist. Das ist medizinisch nicht zu erklären“, argumentierte Kailuweit. Ferner könnten nach Expertenmeinung 80 Prozent aller Wirbelsäulen-Operationen vermieden werden. Bei 81 Prozent der Patienten, die sich eine Zweitmeinung einholten, als ihnen eine OP empfohlen wurde, sei auch nach über einem Jahr keine Rückenoperation notwendig gewesen, so Kailuweit weiter. Mittlerweile habe sich diese Erkenntnis auch in der Politik durchgesetzt. So sei die Zweitmeinung seit 2015 gesetzlich festgelegte Regelleistung. Allerdings lasse die Richtlinie für eine Konkretisierung dieses gesetzlichen Anspruchs seit Anfang des Jahres auf sich warten. Dadurch würden weitere Zweitmeinungsangebote einzelner Kassen erschwert.

+++ 9.38 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Neumünster soll an der Mühlenstraße stadteinwärts eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 9.29 Uhr: Fraktionen wollen Nachschiebeliste für Haushalt vorlegen +++

Schleswig-Holsteins Regierungsfraktionen wollen Veränderungen am Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vornehmen. SPD, Grüne und SSW haben sich in ihren Haushaltsberatungen auf politische Schwerpunkte für 2017 verständigt. Über die Ergebnisse wollen die drei Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner (SPD), Eka von Kalben (Grüne) und Lars Harms (SSW) um 11 Uhr berichten. Der Haushaltsentwurf von Finanzministern Monika Heinold (Grüne) sieht eine Steigerung der Ausgaben um fast drei Prozent auf 11,4 Milliarden Euro vor. Die Neuverschuldung ist mit 126 Millionen Euro angesetzt. Im Dezember will der Landtag das Zahlenwerk verabschieden.

+++ 9.13 Uhr: Das bringt der Tag +++

Koalitionsspitzen suchen Gauck-Nachfolger: Die Parteichefs von CDU, CSU und SPD treffen sich um 15.30 Uhr erneut im Berliner Kanzleramt, um über die Suche nach einem Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck zu beraten. Ob es einen gemeinsamen Kandidaten der Koalitionsparteien geben wird, scheint allerdings ungewiss. Am vergangenen Sonntag hatte sich die Dreierrunde ohne Ergebnis vertagt.

Anschlag auf deutsches Konsulat in Afghanistan - Deutsche unversehrt: Nach dem Anschlag der Taliban auf das deutsche Generalkonsulat im nordafghanischen Masar-i-Scharif suchen die örtlichen Behörden nach den Hintermännern. Bei der Explosion der Autobombe starben vier Menschen, weitere 119 wurden verletzt. Deutsche waren nicht unter den Opfern.

Tausende Obdachlose pilgern zum Papst: Papst Franziskus empfängt Tausende Obdachlose in Rom. Zu der Audienz mit dem Oberhaupt der Katholiken im Vatikan werden 6000 Menschen aus ganz Europa erwartet, rund 600 aus Deutschland. Das Ereignis liegt auf der Linie des Heiligen Jahres, das Franziskus unter dem Motto „Barmherzigkeit“ ausgerufen hatte und das Sonntag in einer Woche (20. November) endet.

Bahn sucht Tarifeinigung mit GDL - Streitpunkt Arbeitszeit: Die Tarifverhandlungen für das Zugpersonal der Deutschen Bahn gehen in Bonn in die dritte Runde. Die Bahn ringt mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) vor allem um Arbeitszeitregeln. Vor gut zwei Wochen hatte der Konzern Vorschläge zur Entlastung bestimmter Personalgruppen gemacht, aber die Forderungen der GDL etwa zur Schichtplanung zurückgewiesen.

Weihnachtsbaum für Royals wird in Coburg gefällt: Die Queen soll einen Christbaum aus Coburg bekommen. Heute wird der Baum aus dem Bestand des Herzoglichen Hauses Sachsen-Coburg und Gotha gefällt. Zwei Kandidaten habe man wieder verwerfen müssen, weil sie die Vorgaben der Stadt Windsor nicht erfüllten. Vor dem dortigen Schloss der Royals soll der Weihnachtsbaum am 16. November aufgestellt werden.

Deutschland in WM-Qualifikation in San Marino klarer Favorit: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist im WM-Qualifikationsspiel in San Marino klarer Favorit. Nachdem Bundestrainer Joachim Löw (20.45 Uhr/RTL) in Serravalle gleich fünf Stammkräfte nicht zur Verfügung hat, steht Barcelona-Torwart Marc-André ter Stegen im Tor. Mittelfeld-Antreiber Ilkay Gündogan und Torjäger Mario Gomez rücken in die Startelf.

+++ 8.59 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Fördestraße in Richtung Altenholz soll in Höhe der Ausfahrt zur B503 eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 8.52 Uhr: B76 in Gettorf voll gesperrt +++

Wegen Bergungsarbeiten ist die B 76 zwischen Gettorf-Süd und Gettorf-Mitte voll gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Grund ist ein Lkw-Unfall, der sich gegen 3.45 Uhr kurz vor der Abfahrt Gettorf-Mitte in Fahrtrichtung Eckernförde ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer (52) des Kastenwagens (7,5 Tonnen aus Niedersachsen) nach links von der Fahrbahn abgekommen, hatte einen Wildschutzzaun durchbrochen und war rund 200 Meter über ein Feld gefahren, wo das Fahrzeug von einem Baum gestoppt wurde. Der Fahrer wurde leicht verletzt vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf mindestens 10000 Euro geschätzt. Die Bundesstraße ist wegen des Einsatzes eines Bergungskrans voll gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis 11 Uhr andauern.

+++ 8.50 Uhr: KVG meldet Verspätungen +++

Wegen der Asphaltierungsarbeiten zwischen Barkauer Straße und Hofteichstraße gibt es eine Umleitung für die Linie 41/42 in Richtung Kronsburg/Meimersdorf über den Wellseedamm. Die Busse haben derzeit eine Verspätung von zehn Minuten.

+++ 8.47 Uhr: Günter-Grass-Haus stellt Winston Churchill als Maler und Autor vor +++

Das Günter-Grass-Haus in Lübeck widmet dem britischen Staatsmann Winston Churchill (1874-1965) eine ungewöhnliche Ausstellung. Erstmals in Deutschland zeigt ihn das Forum für Literatur und Bildenden Kunst nicht nur als Politiker, sondern auch als Schriftsteller und als Maler. Dabei soll der Zusammenhang zwischen seinem politischen, literarischen und bildkünstlerischen Schaffen dokumentiert werden. Zur Eröffnung am Sonnabend wird Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) erwartet. Heute soll die Ausstellung vorgestellt werden.

In Lübeck wird am Sonnabend die Ausstellung "Winston Churchill. Schriften.Reden.Bilder" im Günter-Grass-Haus eröffnet.

Quelle: dpa

+++ 8.37 Uhr: Rechnungshof stellt seinen Kommunalbericht vor +++

Die Präsidentin des Landesrechnungshofs in Schleswig-Holstein, Gaby Schäfer, will um 10 Uhr ihre Erkenntnisse zur finanziellen Situation der Kommunen im Land vorstellen. Ende Oktober hatte der Rechnungshof der Landesregierung einen verfehlten Kurs in der Haushaltspolitik vorgeworden. Ein Kernsatz der Stellungnahme der Behörde zum Haushaltsentwurf für das kommende Jahr lautete: „Mit mehr Ausgabendisziplin hätte ein Haushaltsentwurf 2017 ohne Neuverschuldung vorgelegt werden können.“

+++ 8.15 Uhr: Zugausfälle der Nord-Ostsee-Bahn zwischen Sylt und Hamburg +++

Auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg-Altona und Westerland auf Sylt müssen Reisende ab heute mit Zugausfällen und erheblichen Verzögerungen rechnen. Die Züge des Betreibers Nord-Ostsee-Bahn (NOB) werden nach Angaben des Unternehmens vorübergehend nur noch zwischen Niebüll und Westerland pendeln. Für die Strecke zwischen Niebüll und Itzehoe sieht das Notkonzept einen Schienenersatzverkehr mit Bussen vor, für den Abschnitt Itzehoe-Hamburg „können Fahrgäste die mit zusätzlichen Kapazitäten verstärkten Züge der Nordbahn nutzen“, heißt es auf der Homepage der NOB.

Der Grund: An einem Fahrzeug sei die Kupplung gerissen, auch an anderen Zügen seien Auffälligkeiten festgestellt worden, teilte der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein auf seiner Internetseite mit. Nun sollen nach NOB-Angaben 90 sogenannte Niederflur-Reisezugwagen vorübergehend aus dem Verkehr gezogen werden. Diese Vorsichtsmaßnahme werde voraussichtlich mehrere Wochen dauern. „Sobald die betroffenen Teile vollständig untersucht und von Experten für einsatzfähig erachtet beziehungsweise ausgetauscht worden sind, werden die Marschbahn-Reisezugwagen nach und nach wieder in den Regelbetrieb gehen“, erklärte NOB-Geschäftsführerin Martina Sandow.

+++ 8.03 Uhr: Wieder freie Fahrt auf der A7 +++

Die Unfallstelle zwischen Henstedt-Ulzburg und Quickborn ist geräumt.

+++ 7.57 Uhr: Falle Autoverriegelung - Baby von Polizei aus Wagen gerettet +++

Ein neun Monate altes Baby haben Polizisten in Rostock bei eisigen Temperaturen aus einem Auto gerettet. Wie eine Polizeisprecherin sagte, hatte eine junge Mutter am Mittwoch ihr Baby in den Wagen gesetzt, um gleich loszufahren. Als sie den Kinderwagen verstauen wollte, schlug die Tür zu - der Wagen verriegelte sich automatisch. Die Handtasche mitsamt Autoschlüssel war im Wagen. Verzweifelt habe die Frau die Polizei alarmiert, sagte die Polizeisprecherin. Die Beamten waren in etwa sechs Minuten da, schlugen eine Seitenscheibe ein, um das Baby aus dem Wagen zu holen. „Mutter und Kind wohlauf, Ende gut, alles gut“ sagte die Polizeisprecherin zu dem Einsatz in der Kröpeliner Tor-Vorstadt.

+++ 7.42 Uhr: Um 11.11 Uhr geht's los: Narren starten in den Karneval +++

Alle Jahre wieder: Pünktlich um 11.11 Uhr starten die Narren am Freitag in den Karneval. Vor allem in den rheinischen Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz werden viele Verkleidete erwartet, die sich dann warmschunkeln werden. Und das wird wohl nötig sein: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es nasskalt und ungemütlich - mit Temperaturen um drei Grad und leichtem Regen.

Ratsam sind also typische Draußen-Kostüme wie Eisbär und Tiger, oder eine warme Jacke unter der Verkleidung. Nicht angesagt sind dagegen Horror-Clowns: Taucht Jemand mit einer solchen Maske auf, muss er zum Beispiel in Köln damit rechnen kontrolliert zu werden oder wird bei einzelnen Veranstaltungen gar nicht erst eingelassen.

Auf dem Kölner Heumarkt in der Altstadt wird Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Countdown herunterzählen und die Session offiziell eröffnen. Dann stellt sich das neue Dreigestirn dem närrischen Volk vor. Den ganzen Tag über treten kölsche Musiker wie Höhner, Brings und Räuber auf. In Düsseldorf kommt unterdessen Leben in den Hoppeditz. Die Narrenfigur im rot-weißen Kostüm hält eine Spottrede, während die versammelte Stadtspitze ihm vom Rathausbalkon aus zuhört. In Mainz ist nach dem ersten „Helau!“ um 11.11 Uhr erstmals auch ein Abendprogramm für die Narren geplant. Unter anderem will die erste Mainzer Frauengarde - die „Gardinen“ - auftreten.

Pünktlich um 11.11 Uhr starten die Narren in den Karneval.

Quelle: Federico Gambarini/dpa

+++ 7.30 Uhr: Supermond am Himmel und Springfluten +++

Am Montag wird ein Riesen-Vollmond am Nachthimmel zu sehen sein. Der Erdtrabant kommt der Erde so nah wie selten. Dadurch wirkt er besonders groß, zudem beeinflusst er verstärkt die Gezeiten. „Je näher der Mond an der Erde ist, desto höher ist die Gravitationskraft. Das kann zu höheren Springfluten führen“, erläutert Guido Thimm, Wissenschaftlicher Geschäftsführer am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg. Gravierende Auswirkungen seien aber nicht zu erwarten.

Am 14. November tritt exakt um 14.52 Uhr die Vollmondphase ein. Nur drei Stunden zuvor kommt der Mond mit nur 356509 Kilometern Distanz in extreme Erdnähe. Erst am 7. April 2020 wird unser Nachbar im All der Erde mit 356907 Kilometer ähnlich nahe kommen. Noch näher war er am 4. Januar 1912, als er bis auf 356 375 Kilometer an die Erde herankam.

Springtiden bezeichnen eine besonders hohe Flut und eine besonders niedrige Ebbe. Etwa alle 14 Tage - bei Vollmond und Neumond - stehen Mond, Erde und Sonne in einer Linie. Das Hochwasser läuft dann einige Zentimeter höher auf als normal, das Niedrigwasser etwas niedriger. Normalerweise ist eine solche Springtide eher unauffällig. Deutlich zu spüren kann sie an Meerengen und Flussmündungen sein oder wenn der Wasserstand durch auflandigen Wind noch erhöht wird. Auch die Erdkruste wird durch die Gezeitenkräfte verformt: „Der Mond zieht an der einen Seite, die Sonne an der anderen. Die Erdkugel wird ein wenig zum Rugbyball“, erklärt Astronom Thimm. Die Verformung ist jedoch winzig klein. Dramatische Effekte wie Erdbeben erwartet er durch den erdnahen Mond nicht. „Die Vorgänge im Erdinnern spielen eine viel größere Rolle.“ Die Bedeutung des Mondes sei gleichwohl nicht zu unterschätzen: „Der Mond bestimmt seit Millionen von Jahren das Leben auf der Erde“. Ohne ihn würde die Erde nach den Worten des Astronomen „herumeiern“. Der Mond sorge für die Stabilität der Erdachse. „Er ist so eine Art Hirte, der auf seine große Schafherde aufpasst.“

Am Montag wird ein Riesen-Vollmond am Himmel zu sehen sein.

Quelle: Patrick Seeger/dpa

+++ 7.22 Uhr: Songschreiber-Ikone Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren gestorben +++

Leonard Cohen ist tot. Der kanadische Sänger und Songschreiber sei im Alter von 82 Jahren gestorben, teilte sein Label Sony Music Canada in der Nacht zum Freitag per Kurznachrichtendienst Twitter mit. „Mit tiefem Schmerz teilen wir mit, dass der legendäre Dichter, Songschreiber und Künstler Leonard Cohen gestorben ist“, hieß es auch auf seiner Facebook-Seite. „Wir haben einen der verehrtesten und produktivsten Visionär verloren.“

Eine Gedenkveranstaltung werde es zu einem späteren Zeitpunkt in Los Angeles geben. Die Familie bitte darum, ihre Privatsphäre zu respektieren. „Die Musik von niemand anderem klang oder hat sich so angefühlt wie die von Leonard Cohen. Trotzdem berührte sein Werk Generationen“, schrieb Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau bei Twitter.

Mit Songs wie „Hallelujah“, „Suzanne“ oder „So long Marianne“ war der 1934 in eine wohlhabende jüdische Familie hineingeborene Cohen weltberühmt geworden. Zuvor hatte er bereits Gedichte und Romane geschrieben. Den Durchbruch als Musiker hatte Cohen in den 60er Jahren in New York geschafft, wo er im legendären Chelsea Hotel lebte und Kollegen wie Bob Dylan, Joni Mitchell und Janis Joplin kennenlernte - letzterer setzte er in dem Song „Chelsea Hotel No. 2“ ein Denkmal. Cohen war sein Leben lang zutiefst spirituell und galt stets als Frauenheld.

+++ 7.10 Uhr: Achtung auf der A7 +++

In Richtung Hamburg zwischen Henstedt-Ulzburg und Quickborn besteht Gefahr durch ein defektes Fahrzeug. Fahren Sie dort vorsichtig.

+++ 7.03 Uhr: Nachweis von Geflügelpest in Betrieb erwartet +++

Die endgültige Bestätigung des vermutlich ersten Fall von Geflügelpest in einem schleswig-holsteinischen Kleinbetrieb wird heute erwartet. Am Donnerstag waren 18 Puten eines privaten Geflügelhalters im östlichen Landesteil verendet. Kadaverproben wurden vom Landeslabor in Neumünster positiv auf Influenza-A-Viren des Subtyps H5 getestet. Eine endgültige Feststellung der Geflügelpest durch das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf der Ostsee-Insel Riems stand aber noch aus.

Sämtliche weitere knapp 100 Tiere des Hofes - darunter auch Hühner und Gänse - mussten bereits auf Grundlage des Landeslabor-Ergebnisses gemäß Geflügelpestverordnung getötet werden. Um den Hof wurde ein Sperrbezirk im Umkreis von drei Kilometern angeordnet. Seit vergangener Woche wird das hoch aggressive Geflügelpest-Virus H5N8 an immer mehr Wildvögel festgestellt - zunächst im Kreis Plön, inzwischen aber auch in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Segeberg. In mehreren Bundesländern, darunter Mecklenburg-Vorpommern, sowie in Teilen Europas breitet sich die Vogelgrippe zurzeit aus.

+++ 6.54 Uhr: Guten Morgen! +++

Es ist sehr glatt auf den Straßen. Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt. Viel wärmer wird es heute auch nicht. Später kann es regnen. Pendler nach Kiel aus Richtung Süden sollten Zeit einplanen, weil das Barkauer Kreuz gesperrt ist.

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