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Live-News am Morgen, 12.09.2016

Frau wirft Hundewelpen im Zug in Mülleimer Live-News am Morgen, 12.09.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 12.09.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Auf Wiedersehen +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News und sind am Dienstag wieder für Sie da. Genießen Sie die Sonne...

+++ 9.50 Uhr: Frau wirft Hundewelpen im Zug in Mülleimer +++

Eine Frau hat in einem Zug mehrere neugeborene Welpen ihrer Schäferhündin in den Mülleimer geworfen. Wie die Bundespolizei Kassel am Montag sagte, war die 52-Jährige am Sonntagabend im ICE von Fulda in Richtung Göttingen unterwegs. Auf der Fahrt gebar die Hündin vier Hundebabys, von denen die Frau drei noch im Zug in den Mülleimer legte. Zwei der Welpen waren tot, einer wurde von einer Reisenden mitgenommen. Das vierte Hundebaby warf die Frau dann auf dem Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe in einen Mülleimer. Der Polizei erklärte sie, es sei eine Totgeburt. Das Tierbaby lebte aber noch und kam in eine Tierklinik. Eine Zugbegleiterin hatte die Beamten alarmiert.

Auf dem Bahnhof bekam die Hündin einen fünften Welpen. Nach Polizeiangaben beteuerte die Frau, sie werde sich um diesen Welpen kümmern. Allerdings ließ sie auch ihn zurück und stieg mit ihrer Hündin in einen Zug Richtung Mühlhausen in Thüringen. Auf der Zugfahrt kam ein sechstes Hundebaby zur Welt. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Das Portal „hessenschau.de“ hatte zuvor über den Fall berichtet.

+++ 9.45 Uhr: Fall Tayler: Prozess um zu Tode geschütteltes Baby wird fortgesetzt +++

Mit der weiteren Befragung des Angeklagten wird der Prozess um den zu Tode geschüttelten Tayler fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 27-Jährigen Totschlag. Er soll den einjährigen Sohn seiner Lebensgefährtin am 12. Dezember vergangenen Jahres in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Altona-Nord heftig geschüttelt haben. Dabei erlitt das Baby schwerste Hirnverletzungen, an denen es sieben Tage später im Krankenhaus starb.

+++ 9.36 Uhr: 39-Jähriger soll drei Kinder missbraucht haben - Prozess in Kiel +++

Ein 39-jähriger Mann muss sich ab heute vor dem Kieler Landgericht wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verantworten. Er verging sich laut Anklage an den drei minderjährigen Kindern seiner damaligen Lebensgefährtin. Sie wurden 2006, 2009 und 2010 geboren.

+++ 9.25 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Unschöne Szenen kurz vor Schluss der Kreisklasse-A-Partie von Fortuna St. Jürgen II gegen den VfL Vorwerk: Nach einem Bericht der " Lübecker Nachrichten" holte ein Spieler wegen einer Schiri-Entscheidung zur Backpfeife aus. Die Vorgeschichte: Das Spiel stand am Sonntag bereits 4:2 für die Fortuna, als der Schiedsrichter in der 88. Minute Gelb gegen einen Vorwerker Spieler zog und auf Strafstoß für die Heimmannschaft entschied. Doch der betroffene Kicker der Gäste war mit der Entscheidung offenbar nicht einverstanden. Wegen Meckerns schob der Unparteiische deshalb die nächste Verwarnung hinterher, der Vorwerker musste mit Gelb-Rot vom Platz. Voller Wut holte dieser aus und verpasste dem Schiedsrichter eine Backpfeife. Obwohl nur noch zwei Minuten zu spielen gewesen wäre, brach der Unparteiische die Partie in der Kreisklasse A daraufhin ab. Die Polizei kam...

+++ 9.10 Uhr:  Fürst Albert nimmt Deutschen Meerespreis in Kiel entgegen +++

Fürst Albert II. von Monaco nimmt heute als Präsident des Mittelmeerforschungsrates den Deutschen Meerespreis 2016 in Kiel entgegen. Anschließend will der Fürst in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt auch den 41. Kongress des Mittelmeerforschungsrates eröffnen. Zu der Veranstaltung werden mehr als 500 Wissenschaftler aus 50 Ländern erwartet. Der Kongress wird erstmals in Deutschland ausgerichtet. Der Deutsche Meerespreis, den das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und die Deutsche Bank jährlich verleihen, ist mit 10000 Euro dotiert. Die Laudatio hält bei der Preisverleihung der EU-Kommissar für Maritime Angelegenheiten, Karmenu Vella.

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

Waffenruhe in Syrien soll bei Sonnenuntergang beginnen: Nach mehr als fünf Jahren Bürgerkrieg in Syrien wird heute ein erneuter Anlauf für das Ende der Kampfhandlungen genommen. Ab dem Zeitpunkt des Sonnenuntergangs (etwa 17.45 Uhr MESZ) sollen die Waffen schweigen. Die Außenminister der USA und Russland hatten den zuvor ausgehandelten Plan am Sonnabend vorgestellt. Er soll die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen beenden und Hilfslieferungen an Zivilisten in belagerten Gebieten ermöglichen.

Prozess gegen Ex-SS-Sanitäter in Neubrandenburg soll neu beginnen: Am Landgericht Neubrandenburg soll heute der Prozess gegen einen früheren SS-Sanitäter aus dem Konzentrationslager Auschwitz beginnen. Dem 95 Jahre alten Beschuldigten wird Beihilfe zum Mord in mindestens 3681 Fällen vorgeworfen.

Privatsekretär stellt „Letzte Gespräche“ von Papst Benedikt vor: Das neue Interviewbuch des emeritierten Papstes Benedikt XVI. hat für Aufsehen gesorgt. Dreieinhalb Jahre nach seinem überraschenden Rücktritt räumt Benedikt darin Fehler während seiner Amtszeit ein und kritisiert zugleich die katholische Kirche in Deutschland. Heute stellt der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein das Werk in München vor.

„Tschick“-Verfilmung feiert Weltpremiere in Berlin: Die Verfilmung des preisgekrönten Romans „Tschick“ feiert in Berlin die Weltpremiere. Auf dem roten Teppich am Kino International werden neben Regisseur Fatih Akin auch die Hauptdarsteller Tristan Göbel und Anand Batbileg erwartet.

Neue Bauhaus-Museen stellen Pläne vor: Zum 100. Jubiläum des Bauhauses im Jahr 2019 sollen an den ehemaligen Standorten Weimar, Dessau und Berlin drei neue Bauhaus-Museen die wegweisenden Ideen der Bauhäusler aufzeigen. Unter dem Titel „Bauhaus Agenten“ werden die Pläne um 11.30 Uhr in Weimar vorgestellt. Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründet.

Klima-Experten ziehen Sommerbilanz: Der diesjährige Sommer schien extrem wechselhaft: mal zu kalt, mal viel zu nass, am Ende doch noch heiß. Zur Rolle des Klimawandels bei diesem Geschehen wollen Experten des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) in Berlin informieren. Zudem soll es um den Schutz vor Starkregen und die Konsequenzen für Bürger und Staat gehen.

Frau erstochen und im Koffer versteckt - Urteil erwartet: Nach dem gewaltsamen Tod einer Norwegerin, deren Leiche in einem Koffer am Spreeufer in Berlin entdeckt worden war, will das Landgericht das Urteil gegen den geständigen Angeklagten verkünden. Die Staatsanwaltschaft hat sieben Jahre Haft verlangt.

+++ 8.54 Uhr: Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung besteht seit fünf Jahren +++

Mit einer Sondersitzung in Oldenburg im Kreis Ostholstein begeht das Dialogforum Feste Fehmarnbeltquerung heute sein fünfjähriges Bestehen. Geplant ist unter anderem eine Diskussion mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, dem dänischen Verkehrsminister Hans-Christian Schmidt und dem Staatssekretär aus dem Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann. Das Forum wurde 2011 als neutrale Diskussions- und Informationsplattform zu dem umstrittenen Tunnel zwischen Deutschland und Dänemark gegründet. Damit sollte eine Eskalation wie beim Bahnprojekt „Stuttgart 21“ verhindert werden. In dem Forum sind Bürgerinitiativen, Verbände, Behörden und Bauherren vertreten.

+++ 8.48 Uhr: 1,9 % mehr Schwangerschaftsabbrüche im 2. Quartal 2016 +++

Im zweiten Quartal 2016 wurden knapp 25000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 1,9 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Knapp drei Viertel (73 %) der Frauen, die im zweiten Quartal 2016 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 17 % zwischen 35 und 39 Jahre. Rund 7 % der Frauen waren 40 Jahre und älter. Die unter 18-Jährigen hatten einen Anteil von 3 %. Rund 39 % der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch keine Lebendgeburt.

96 % der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in 4 % der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (62 %) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt, bei 21 % wurde das Mittel Mifegyne(r) verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant, und zwar 78 % in gynäkologischen Praxen und 18 % ambulant im Krankenhaus. 7 % der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche um 0,8 Prozent auf 51200 gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 gestiegen.

+++ 8.35 Uhr: Morgenstimmung an der Förde +++

Dieses ruhige und stimmungsvolle Foto hat uns Tommy De via Facebook geschickt. Besten Dank ...

Die Sonne geht über der Förde auf.

Quelle: Tommy De

+++ 8.28 Uhr: Ungewöhnlicher Einsatz der Feuerwehr in Kiel +++

Eine Frau erschien Sonntag mit einem geschwollenen Finger bei den Einsatzkräften an der Hauptwache am Westring. Sie habe Schmerzen, weil ihr Ring heftig drücke, teilte der Leitungsdienst mit. Sie sei bereits im Krankenhaus gewesen, doch dort hätten ihr die Ärzte den Ring nicht entfernen können. Das konnte aber die Feuerwehr mit einem sogenannten Dremel. Es dauerte nur wenige Augenblicke und der Ring war ab. Dankbar und ohne Schmerzen verließ die Frau wieder die Wache.

+++ 8.16 Uhr: Geköpfter Wolf in Brandenburg gefunden +++

Im Süden Brandenburgs ist ein geköpfter Wolf gefunden worden. Den Torso habe ein Mann am Sonntag zwischen Pinnow und Staakow entdeckt, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte die „Märkische Allgemeine“ über den Fund eines stark verwesten Wolfes in einem Maisfeld berichtet. Der Sprecher konnte zu den näheren Umständen keine Angaben machen - der Kadaver solle untersucht werden. Wegen Tierquälerei sei Anzeige erstattet worden.

Wölfe sind seit einigen Jahren wieder in Deutschland heimisch und stehen unter Artenschutz. In Brandenburg sind in den vergangenen Jahren bereits mehrfach erschossene und auch geköpfte Wölfe gefunden worden - Ermittler sahen Trophäensammler am Werk.

+++ 8.09 Uhr: Viel Verkehr in Kiel +++

Der Berufsverkehr hat eingesetzt: Auf der B76 von Schwentinental in Richtung Kiel geht es im Bereich der Friesenbrücke nur langsam voran. In der Gegenrichtung ist es ab der Auffahrt Kronshagen bis zur Autobahn recht voll auf der Straße.

+++ 8.04 Uhr: Blitzer in Kiel +++

An der Seebadeanstallt Düsternbrook an der Kiellinie soll stadteinwärts ein Tempomessgerät stehen. Fahren Sie dort vorsichtig.

+++ 7.59 Uhr: Ex-Rocker-Chef Hanebuth macht „Urlaub“ in Hannover +++

Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth hat erstmals seit dem Beginn der Ermittlungen gegen ihn in Spanien das Land verlassen und ist nach Hannover geflogen. „Ich bin eine Woche auf Urlaub“, sagte der frühere Präsident der Hells Angels in Hannover. Mit Freunden und seiner Familie wollte er in seinen 52. Geburtstag am Montag reinfeiern. Hanebuth hatte zuvor erstmals die Genehmigung bekommen, Spanien zu verlassen und will in einer Woche wieder zurückfliegen. Nach Medieninformationen muss er Meldeauflagen beachten und einmal pro Woche bei der Polizei auf Mallorca vorstellig werden.

Der Ex-Rocker-Chef war auf Mallorca im Juli 2013 festgenommen worden und saß zwei Jahre in Untersuchungshaft im Hochsicherheitsgefängnis im südspanischen Cadíz. Die Behörden legen ihm die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last. Hanebuth hat die Vorwürfe stets bestritten. Gegen Auflagen kam er wieder auf freien Fuß und kehrte vom spanischen Festland nach Mallorca zurück.

Hanebuth stand auch im Fokus der großen Rockerrazzia in Kiel. Damals hatten Spezialeinheiten sein Haus in Hannover durchsucht. Der Rocker stand unter Verdacht, mit dem Verschwinden von Tekin Bicer in Verbindung zu stehen.

+++ 7.50 Uhr: Delfin in Kieler Förde - Wasserschutzpolizei bittet um Rücksicht +++

Ein Delfin zieht seit einigen Tagen Schaulustige an die Kieler Förde. Nun hat die Wasserschutzpolizei eine Warnung ausgesprochen, nachdem Besucher am Sonntag in einem Schleusenbereich baden gegangen waren, um dem Tier besonders nah zu kommen. Das Baden nahe Schleusen sei untersagt und behindere den Schiffsverkehr, teilte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei mit. Zudem rief er zur Rücksichtnahme auf den Meeressäuger auf, der sich leicht bedrängt fühlen könnte.

Die Wasserschutzpolizei bittet um Rücksicht.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

+++ 7.37 Uhr: Im Westen steigt die Kinderarmut +++

Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs leben in Deutschland mehr Kinder in Armut. Der Anteil der jungen Menschen, deren Familie von Sozialleistungen lebt, sei jedoch regional sehr unterschiedlich, teilte die Bertelsmann-Stiftung mit. Demzufolge kletterte die Quote der unter 18-Jährigen in Hartz-IV-Haushalten in den westlichen Ländern von 12,4 Prozent im Jahr 2011 auf 13,2 Prozent im Jahr 2015. Im Osten sank der Anteil armer Kinder im selben Zeitraum zwar um 2,4 Prozentpunkte, blieb aber mit 21,6 Prozent vergleichsweise hoch. Damit wuchsen vergangenes Jahr in Deutschland insgesamt mehr als 1,9 Millionen Kinder in Armut auf (14,7 Prozent) – 52000 mehr als noch im Vorjahr. Besonders häufig betrifft Kinderarmut den Nachwuchs von Alleinerziehenden oder kinderreichen Familien. Eine Mehrheit der sieben bis 15-Jährigen ist drei Jahre oder länger auf Sozialleistungen angewiesen.

+++ 7.28 Uhr: Lungenentzündung und Gedenkfeier-Abbruch - Clinton sagt Reise ab +++

Der US-Wahlkampf ist in seiner heißesten Phase, das Rennen zwischen Clinton und Trump wieder enger geworden. Zwei Monate vor der US-Präsidentenwahl ist die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, an einer Lungenentzündung erkrankt. Das teilte ihre Ärztin Lisa Bardack am Sonntag mit, nachdem Clinton zuvor eine Gedenkfeier zum 15. Jahrestag der Anschläge vom 11. September in New York wegen Unwohlseins vorzeitig hatte verlassen müssen. Am späten Abend (Ortszeit) teilte Clintons Wahlkampf-Team demnach mit, eine für Montag und Dienstag geplante Reise der 68-Jährigen mit Auftritten in San Francisco und Los Angeles sei abgesagt worden.

Hillary Clinton.

Quelle: Cristobal Herrera/dpa

+++ 7.20 Uhr: Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Traktor +++

Ein Motorradfahrer ist auf einer Landstraße im Kreis Stormarn frontal in einen Traktor gefahren und ums Leben gekommen. Der 28-Jährige wollte am Sonntagabend bei Travenbrück eine landwirtschaftliche Zugmaschine überholen und krachte auf der Gegenfahrbahn in den entgegenkommenden Traktor, teilte ein Polizeisprecher jetzt mit. Der Mann wurde noch an der Unfallstelle reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später.

+++ 7.16 Uhr: Wir erinnern an Johnny Cash +++

Johnny Cash wäre in diesem Jahr 84 Jahre alt geworden. Cash war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber (u. a. „Folsom Prison Blues“ 1955, „I Walk the Line“ 1956, „Ring of Fire“ 1963), ausgezeichnet mit 15 Grammy Awards. Er wurde am 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas in den USA geboren und starb am 12. September 2003 mit 71 Jahren in Nashville, Tennessee.

Hier der legendäre Song: Walk The Line

+++ 7.07 Uhr: Vollsperrung der A7 früher als geplant aufgehoben +++

Auf der Autobahn 7 herrscht wieder freie Fahrt. Die mehr als zweitägige Vollsperrung zwischen Hamburg-Stellingen und dem Dreieck Nordwest ist am Montagmorgen eine Stunde früher als geplant aufgehoben worden, wie ein Sprecher der Hamburger Verkehrsleitzentrale sagte. Am Wochenende gab es wegen des sommerlichen Wetters überraschend viel Verkehr auf den Umleitungen. Vor allem am Sonnabend bildeten sich kilometerlange Staus. Die Feuerwehr versorgte Autofahrer, die stundenlang im Stau standen, mit Getränken. Die A7 war wegen Bauarbeiten seit Freitagabend 55 Stunden lang zwischen Hamburg-Stellingen und dem Dreieck Nordwest gesperrt.

+++ 7 Uhr: Guten Morgen! +++

Eine neue Woche beginnt - mit schönem Wetter. Es wird heute sommerlich heiß mit bis zu 30 Grad. Starten Sie gut in den Tag.

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