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Live-News am Morgen, 13.05.2016

Fall Böken wird neu aufgerollt Live-News am Morgen, 13.05.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 13.05.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

Die wichtigsten Nachrichten im Überblick:

  • Neue Ermittlungen zum Tod von Jenny Böken
  • 105 Lkw bei Kontrolle auf A7 gestoppt
  • Sachbeschädigung der AfD-Zentrale in Kiel

+++ 10.04 Uhr: Tschüss! +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News und wünschen ein schönes Pfingstwochenende. Dienstag sind wir wieder für Sie da...

Für die Abergläubigen...

via GIPHY

+++ 9.52 Uhr: Kälte im Mai: Die Eisheiligen +++

Die Wettervorhersage für das lange Pfingstwochenende ist nicht toll: Die Eisheiligen bezeichnen einen Kälteeinbruch im Mai, traditionell zwischen dem 11. und 15. Mai. In dieser Zeit können Polarlufteinflüsse in Mitteleuropa noch letzte Kälteeinbrüche mit Frost bringen. Die Bezeichnung Eisheilige geht auf den kirchlichen Heiligenkalender und die Kirchenfeste zurück, die das ländliche Leben lange prägten. Namensgeber sind Bischöfe und Märtyrer aus dem 4. und 5. Jahrhundert: Mamertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius (14. Mai) und Sophia (15. Mai), auch „kalte Sophie“ genannt. In einigen Regionen wird allerdings Mamertus nicht als Eisheiliger gezählt, in anderen fehlt Sophia.

Der Wetterexperte Jörg Kachelmann schrieb allerdings bei Twitter: „Es gibt jetzt keine Eisheiligen.“ Dazu verwies er auf einen Text, demzufolge eine Kalenderreform von 1582 berücksichtigt werden müsse. Die Eisheiligen hätten sich dadurch um elf Tage nach hinten verschieben müssen. Einst waren die Eisheiligen gefürchtet, denn die Kälte fiel in eine besonders frostempfindliche Vegetationsperiode und konnte junge Pflanzen schädigen. Wetteraufzeichnungen deuten an, dass die Kaltlufteinbrüche der zweiten Maidekade im 19. und 20. Jahrhundert häufiger und intensiver waren als in der Gegenwart. Meteorologen werten das als mögliches Indiz für die Klimaerwärmung.

+++ 9.40 Uhr: Mann wegen Hammer-Attacke auf seine Ehefrau vor Gericht +++

Ein 51-jähriger Mann muss sich jetzt wegen eines Hammerangriffs auf seine Ehefrau in Lübeck vor Gericht verantworten. Bei der Attacke im November 2015 erlitt die Frau schwere Schädelverletzungen. Sie überlebte nur deshalb, weil der Hund der Familie zur in der Nähe wohnenden Tochter lief und sich dort so auffällig verhielt, dass die Tochter im Haus der Eltern nach dem Rechten sah. Hintergrund der Tat war nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Streit zwischen den Eheleuten. Die Anklage wirft dem Ehemann versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor.

+++ 9.32 Uhr: Zunächst 2,8 Prozent mehr Geld für Metaller +++

Mehr Geld in zwei Stufen und eine Einmalzahlung - so sieht der Pilotabschluss für die rund 3,8 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie aus. Der rückwirkend vom 1. April geltende Vertrag sieht zunächst eine Einmalzahlung von 150 Euro für den Juni vor. Danach greift am 1. Juli die erste Stufe von 2,8 Prozent. Die zweite Stufe von 2,0 Prozent gilt dann ab dem 1. April 2017 bis zum Jahresende.

+++ 9.30 Uhr: Eigentümer wollen „Horror-Haus“ von Höxter abreißen lassen +++

Die Eigentümer des „Horror-Hauses“ von Höxter wollen das Gebäude nach Abschluss der Ermittlungen abreißen lassen. Das habe man gemeinsam beschlossen, sagte jetzt eine Vertreterin der Eigentümerfamilie. Die Familie wünsche sich an der Stelle des Hauses ein Kreuz, das an die getöteten und misshandelten Frauen erinnere. In dem Haus sollen mehrere Frauen misshandelt worden sein, mindestens zwei wurden zu Tode gequält. Das bisherige Mieter-Paar, ein 46 Jahre alter Mann und seine 47-jährige frühere Ehefrau, sitzen in Untersuchungshaft. Vier Geschwister hätten das Haus 2010 als Erbengemeinschaft an das Paar vermietet, sagte die Miteigentümerin. Die beiden hätten jeden Monat 500 Euro Kaltmiete bar bezahlt. Vereinbart gewesen sei ein Mietkauf: Bei regelmäßiger Zahlung wäre das Haus Ende 2017 in den Besitz der Mieter übergegangen. Bei zwei Monaten Rückstand sollte die Vereinbarung hinfällig sein - dies sei jetzt der Fall.

Das Horror-Haus von Höxter.

Quelle: dpa

+++ 9.20 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

In Schulensee am Speckenbeker Weg soll in der 30er-Zone ein Tempomessgerät stehen.

+++ 9.11 Uhr: Spreeallee - Umleitung für Busse aufgehoben +++

Die KVG meldet, dass die Sperrung der Spreeallee im Kieler Stadtteil Russee aufgehoben worden ist. Die Busse der Linien 61/62 fahren keine Umleitung mehr.

+++ 9.05 Uhr: Das bringt der Tag +++

Bundestag stimmt über „sichere Herkunftsländer“ in Nordafrika ab: Der Bundestag stimmt über den Vorschlag der Bundesregierung ab, Tunesien, Algerien und Marokko als „sichere Herkunftsländer“ einzustufen. Ziel ist es, die Asylverfahren von Nordafrikanern zu verkürzen und sie schneller in ihre Heimat zurückschicken zu können.

EU-Minister beraten über TTIP und Krise der Stahlindustrie: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wird zu Beratungen über die EU-Handelspolitik in Brüssel erwartet. Thema des Treffens sind unter anderem die schwierigen Verhandlungen mit den USA über TTIP. Zudem soll es um das bereits ausgehandelte Freihandelsabkommen mit Kanada und die Krise der europäischen Stahlindustrie gehen.

Länder wollen Majestätsbeleidigungs-Paragrafen sofort streichen: Mehrere Bundesländer dringen auf eine rasche Abschaffung des sogenannten Majestätsbeleidigungs-Paragrafen im Strafrecht. Hamburg und andere Länder bringen im Bundesrat eine Initiative für eine sofortige und ersatzlose Streichung des Paragrafen 103 im Strafgesetzbuch ein.

Weitere Zeugen im Prozess um Attentat auf Henriette Reker: Im Prozess um das Attentat auf Henriette Reker unmittelbar vor ihrer Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin sollen fünf Zeugen vernommen werden. Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wird ein damaliger Wahlkampf-Mitarbeiter Rekers erwartet, der bei der Bluttat selbst verletzt wurde.

Starker Jahresauftakt erwartet: Bundesamt legt Konjunkturzahlen vor: Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich nach Einschätzung von Ökonomen zum Beginn des Jahres 2016 beschleunigt. Angetrieben von der Konsumlust der Verbraucher und begünstigt durch den milden Winter könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal gegenüber den letzten drei Monaten des Jahres 2015 um 0,6 Prozent gestiegen sein. Heute veröffentlicht das Statistische Bundesamt in Wiesbaden vorläufige Zahlen darüber, wie sich die Wirtschaft zum Jahresauftakt tatsächlich entwickelt hat.

Opel-Verdacht und U-Ausschuss - Nächste Runde in der Dieselaffäre: Droht Opel ein Abgas-Skandal wie VW? Die Deutsche Umwelthilfe stellt Details zu den Manipulationsvorwürfen vor, die sie gemeinsam mit dem ARD-Magazin „Monitor“ und dem „Spiegel“ erhoben hat. Demnach soll der Autobauer Opel die Abgaswerte seines Diesel-Modells Zafira 1.6 mit bislang unbekannten Abschalteinrichtungen manipuliert haben.

Niedersachsen mit Gesetzesinitiative gegen Gaffer im Bundesrat: Niedersachsen bringt eine Gesetzes-Initiative in den Bundesrat ein, die das Fotografieren und Filmen wehrloser Unfallopfer unter Strafe stellt. Auslöser war im Vorjahr eine Rangelei zwischen Polizisten und sogenannten Gaffern nach einem schweren Unfall mit zwei Toten.

+++ 8.56 Uhr: Lkw-Kontrolle auf der A7 - 105 Fahrzeuge gestoppt +++

Polizisten des Autobahnreviers Nord, Zöllner, Bundespolizisten, Mitarbeiter des Bundesamtes für Güterverkehr sowie dänische Polizisten stoppten etwa 105 Lastwagen. Davon gehörten nur 16 Fahrzeuge zur Kategorie Großraum- und Schwertransporte (GST). Von den GST wurden vier Transporte beanstandet. Bei einem Transport waren die Achsabstände nicht wie gefordert. Zwei anderen Schwertransporten fehlte jeweils ein Teil der mitzuführenden Genehmigungen und bei einem weiteren fanden sich Probleme in den Lenk- und Ruhezeiten. Eine der Firmen, die ihren Fahrer ohne gültige Genehmigung auf Reisen geschickt hat, erwartet die Einbehaltung des kompletten Netto-Fuhrlohns. Da die Anzahl der GST gering ausfiel, kontrollierten die Beamten auch eine Vielzahl von schwerlastigen "Nachtfahrern". Von den 89 regulären Lkw wurden 43 beanstandet. Zehn musste die Weiterfahrt untersagt werden, wobei vier von diesen nach dem Beheben der Mängel ihre Fahrt fortsetzten konnten.

+++ 8.45 Uhr: Einsatz der Bundespolizei +++

Die Beamten wurden Donnerstag gegen 18.30 Uhr nach Preetz gerufen, weil ein Stein die Scheibe eines Zuges beschädigt hatte. Die Beamten guckten im Umfeld und stellten fest, dass in der Nähe gemäht worden war. Wie ein Sprecher sagte, sei vermutlich durch den Mäher ein Stein hoch gewirbelt worden, der dann gegen die Scheibe flog. Der Zug konnte weiter fahren. Die Scheibe ist leicht beschädigt.

+++ 8.40 Uhr: Kleintransporter fährt in Leitplanke - Fahrer stirbt +++

Nach dem Unfall eines Kleintransporters nahe der Anschlussstelle Hamburg-Allermöhe ist die Autobahn 25 in Richtung Hamburg am Freitagmorgen kurzzeitig voll gesperrt worden. Nach einer rund einstündigen Sperrung wurde der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt, teilte ein Polizeisprecher mit. Der 62 Jahre alte Fahrer war demnach aufgrund einer Erkrankung mehrfach gegen die Leitplanke gefahren. Dort kam der Wagen zum Stehen. Der 62-Jährige starb nach Polizeiangaben trotz Reanimationsversuchen noch am Unfallort an seiner Krankheit.

+++ 8.37 Uhr: Unfall auf der A1 +++

Zwischen Barsbüttel und dem Kreuz Hamburg-Ost in Richtung Hamburg hat es einen Unfall mit drei Pkw gegeben. Nach Angaben der Polizei wurde eine Person verletzt. Mittlerweile ist ein Fahrstreifen wieder frei. Der Stau hat sich noch nicht aufgelöst.

+++ 8.30 Uhr: Sachbeschädigung an AfD-Parteizentrale in Kiel +++

An den Fensterscheiben der AfD-Zentrale am Walkerdamm sollen gegen 3.30 Uhr zwei so genannten „Polenböller“ explodiert sein. Polizisten hätten entsprechende papierähnliche Überreste am Tatort und eine angebrochene Packung auf dem Fluchtweg gefunden, heißt es: Unbekannte hätten die Böller mit einem Klebeband an den Fensterscheiben befestigt. Durch die Explosion wurde ein äußeres Glasfeld einer der Scheiben zerstört. Das zweite Fenster blieb unbeschädigt. Es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen dauern an. 

+++ 8.17 Uhr: Mann nach Tötungsdelikt in Hamburg festgenommen +++

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau in Hamburg-Barmbek ist am Donnerstagabend ein Mann festgenommen worden. Es handle sich um einen Bewohner des Hauses, in dem die Leiche entdeckt worden war, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. Nähere Angaben zu dem Tötungsdelikt machte er zunächst nicht. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass in einem Mietshaus eine Frauenleiche in einem Koffer entdeckt worden sei.

+++ 8.06 Uhr: Aktuelle Verkehrsmeldungen +++

In Kiel ist derzeit viel los auf den Straßen. Einen Stau gibt es auf der B76 ab dem Ostring in Richtung Innenstadt. In Gegenricht ist die Straße ab Kronshagen auch recht voll. Auf der A7 stehen die Fahrzeuge in Richtung Norden vor dem Kreuz Rendsburg.

+++ 7.55 Uhr: "Gorch Fock": Neue Ermittlungen zum Tod von Jenny Böken +++

Der Ex-Kapitän der "Gorch Fock" soll vor Gericht aussagen. Das berichtet jetzt die "Bild"-Zeitung. Der Fall der 2008 über Bord gestürzten damals 18-jährigen Matrosin Jenny Böken soll neu aufgerollt werden. Die Eltern der Toten waren mit einer Klage auf Entschädigung im Oktober 2014 vor dem Verwaltungsgericht Aachen gescheitert und hatten dagegen Rechtsmittel eingelegt. Jetzt hat das Verwaltungsgericht eine neue Verhandlung für den 14. September angesetzt. Geladen als Zeugen sind dann erstmals der damalige Kapitän des Segelschulschiffes der Marine, Norbert Schatz (59), und der Schiffsarzt Wolfgang Fohr. Bis heute sei es umstritten, ob die junge Matrosin überhaupt nachts eine Wache im Ausguck der "Gorch Fock" hätte übernhemen dürfen. Sie war wenige Tage zuvor krankgeschrieben worden, litt zudem wohl unter Schlafstörungen.

+++ 7.45 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

Fuß vom Gas: Am Sophienblatt in Richtung Hummelwiese soll ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 7.41 Uhr: Polizei kontrollierte Lkw auf der A7 +++

Bei einer Schwerpunktkontrolle in der Nacht zu Freitag haben etwa 50 Einsatzkräfte an der A7 auf den Parkplätzen Jalmer Moor (Richtung Süden) und Jalm (Richtung Norden) zahlreichen Lkw angehalten. Bei der Kontrolle kamen die neuen und eigens für die Überwachung von Gewichtsauflagen beschafften geeichten Radlastmesser zum Einsatz kommen, um die tatsächlichen Gewichte eines schweren Großtransportes mit den Genehmigungen abgleichen zu können. Bei den letzten Verkehrskontrollen im Norden Schleswig-Holsteins wurde stichprobenartig festgestellt, dass Verantwortliche für Groß- und Schwertransporte den Auflagen nicht immer nachkommen. Die Ergebnisse der Kontrolle will die Polizei noch heute bekannt geben.

+++ 7.27 Uhr: Oberlandesgericht entscheidet Sylter Fluglärm-Klagen +++

Vor dem Oberlandesgericht in Schleswig wird heute eine Entscheidung zu zwei Klagen gegen den Betreiber des Flughafens Sylt erwartet. In den Berufungsverfahren wehren sich Anwohner nach Angaben einer Gerichtssprecherin gegen den Fluglärm auf der Urlaubsinsel. Mit den Zivilverfahren wollen sie erreichen, dass die derzeit maximal zulässige Dezibel-Zahl reduziert wird. Hilfsweise verlangen sie Geld für Schallschutz. Außer den beiden hatten noch weitere Anwohner wegen des Fluglärms auf Sylt geklagt. In einem Fall ließ das Oberlandesgericht die Berufung nicht zu, da das Haus des Klägers zu weit entfernt steht.

+++ 7.20 Uhr: Heute ist Freitag, der 13. +++

Warum soll dieser Tag ein Unglückstag sein? Es gibt viele Deutungsversuche für diesen Aberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten. Es ist anzunehmen, dass abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, dass heutzutage sogar Leute an den Freitag den 13. glauben, die weder mit Freitagen noch mit der Zahl Dreizehn im Einzelnen ein Problem gehabt hätten. Dabei besagen Statistiken, dass sich an einem Freitag, dem 13. nicht mehr oder gar größere Unglücke ereignen als an einem anderen Datum - warum auch? Also, gehen Sie durch den Tag wie durch jeden anderen auch. Was soll schon passieren...

+++ 7.08 Uhr: Einigung im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie +++

Der Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie ist beigelegt. Arbeitgeber und IG Metall in Nordrhein-Westfalen einigten sich am frühen Freitagmorgen in Köln auf einen neuen Tarifvertrag. Details der Abmachung wurden zunächst nicht bekannt; sie sollen auf einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Die Vereinbarung werde von allen Tarifbezirken übernommen, sagte ein Sprecher des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. In dem größten deutschen Wirtschaftszweig arbeiten 3,8 Millionen Menschen. Mit der nun erzielten Einigung haben die Tarifparteien eine Eskalation des Tarifkonflikts verhindert. Die IG Metall hatte bereits eine Ausweitung des Arbeitskampfes in der Woche nach Pfingsten angekündigt, falls es bei den Verhandlungen in Köln zu keiner Annäherung kommen sollte. Dabei wollte sie erstmals auch zu Tagesstreiks aufrufen.

+++ 7.06 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Stevie Wonder feiert heute seinen 66. Geburtstag. Steveland Hardaway Judkins Morris ist ein erfolgreicher US-amerikanischer Sänger, Komponist, Instrumentalist (u. a. „Superstition“ 1972, „Sir Duke“ 1976, „I Just Called to Say I Love You“ 1982) und Rekord-Gewinner von 22 Grammy-Awards. Er wurde am 13. Mai 1950 in Saginaw, Michigan geboren.

Für Ihre gute Laune am Morgen...

 

+++ 6.58 Uhr: Leiche in Hamburg entdeckt +++

In Hamburg-Barmbek ist am Donnerstagabend eine Leiche gefunden worden. Die Polizei bestätigte jetzt, dass es ein Tötungsdelikt gegeben habe. Ob es sich bei der Leiche um eine Frau oder einen Mann handle, gab die Polizei zunächst nicht bekannt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über eine zerstückelte Frauenleiche in einem Koffer berichtet.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen!+++

Heute ist Freitag, ein langes Wochenende steht vor der Tür. Der Tag startet mit 11 Grad, später werden es sogar über 20 Grad. Allerdings liegt die Regenwahrscheinlichkeit bei 40 Prozent.

Sachbeschädigung an AFD-Parteizentrale, Kiel, 13.05.16, 03.33 h  
 
 Zur genannten Zeit explodierten zwei s.g. „Polenböller“ an zwei Schaufensterscheiben der AFD am Walker Damm in Kiel. Es wurden entsprechende papierähnliche Überreste am Tatort und eine angebrochene Packung auf dem Fluchtweg festgestellt. 
 
 Die Böller dürften zuvor mittels Klebeband an den Fensterscheiben befestigt worden sein. Durch die Explosion wurde ein äußeres Glasfeld einer der Scheiben zerstört. Das zweite Fenster blieb unbeschädigt. 
 
 Weitere Beschädigungen wurden vor Ort nicht festgestellt. Es wurde niemand verletzt. 
 
 Die Ermittlungen dauern an. 

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