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Live-News am Morgen, 13.06.2016

Obama singt in TV-Show Live-News am Morgen, 13.06.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 13.06.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

+++ 10.02 Uhr Wir verabschieden uns +++

Für heute verabschieden wir uns und wünschen Ihnen noch einen guten Start in die neue Woche. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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+++ 9.52 Uhr Studt spricht mit Dänemark über Grenzpolitik +++

Die dänische Grenzpolitik ist Thema eines deutsch-dänischen Ministertreffens am Montag in Kiel. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) und Europaministerin Anke Spoorendonk (SSW) empfangen dazu im Gästehaus der Landesregierung die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg. Nach Angaben des Innenministeriums soll es bei dem Treffen auch über das neue dänische Staatsbürgerschaftsgesetz und dessen Auswirkungen auf die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein gehen. Außerdem wollen die Minister über die Integration der Flüchtlinge sowie die Sicherheitslage und Terrorismusbekämpfung sprechen.

+++ 9.50 Uhr Obama singt über seine Amtszeit +++

In der amerikanischen Fernsehsendung "The Tonight Show" sangen Jimmy Fallon und Barack Obama ein melodisches Duett über die Errungenschaften in der Amtszeit des US-Präsidenten.

+++ 9.44 Uhr 49. Glückstädter Matjetage +++

Insgesamt ruhig verliefen aus polizeilicher Sicht die diesjährigen Matjestage in Glückstadt. Nur 28 Mal musste die Polizei einschreiten. Es kam zu einigen Anzeigen wegen Körperverletzungen, Bedrohungen, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Außerdem wurde wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eine Blutprobe entnommen. Ein von der Polizei und Ordnungsamt der Stadt Glückstadt durchgeführtes Gesamtkonzept für die Verkehrslage hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Lediglich auf den Parkflächen an der Pentzstraße und bei der Feuerwehr kam es zu massiven Behinderungen, so dass insgesamt zwölfmal ein Abschleppunternehmen Fahrzeuge abschleppen oder versetzen musste.

+++ 9.31 Uhr Blitzermeldung +++

In Flensburg steht in der Marienallee (stadtauswärts) vor der Schule ein Blitzer. An dieser Stelle sind maximal 30 Stundenkilometer erlaubt.

+++ 09.26 Uhr Schwerer Unfall auf A1 +++

Auf der Autobahn 1 kam es am Montagmorgen zu einem schweren Unfall zwischen Ahrensburg und Stapelfeld. Wie die Lübecker Nachrichten berichten, kam ein Autofahrer von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und landete anschließend auf der entgegenkommenden Fahrbahn. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

+++ 9.07 Uhr Rauchentwicklung auf Schulklo +++

Ein Feueralarm sorgte am Montagmorgen in der Friedrich-Junge-Schule in Kiel für Aufregung. Gegen 8.40 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte gab es eine Rauchentwicklung im Bereich der Toiletten. Alle Schüler waren zu dem Zeitpunkt bereits  evakuiert worden. Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Die Einsatzkräfte der Hauptwache und der Freiwilligen Feuerwehr Russee waren vor Ort.

+++ 9.03 Uhr Neues Video zu Torsten Jansen +++

Hier findet Ihr das Abschiedsvideo von Torsten Jansen. Der Linksaußen-Spieler verlässt den THW Kiel.

+++ 8.50 Uhr Kiwo 2016: Konzert-Kalender fürs Smartphone +++

Große Namen wie Mark Forster und Rea Garvey, dazu Geheimtipps und echte Perlen: Die Kieler Woche 2016 hat musikalisch viel zu bieten. Damit Sie immer wissen, welcher Act auf welcher Bühne steht, können Sie sich den  KiWo-Konzertkalender 2016 der Kieler Nachrichten auf Ihr Smartphone holen. Hier finden Sie alle weiteren Informationen.

Damit Sie auf der Kieler Woche 2016 kein Konzert mehr verpassen, können Sie jetzt bequem alle Termine auf ihrem Smartphone sammeln.

Quelle: Jan Köhler-Kaeß

+++ 8.42 Uhr Das bringt der Tag +++

Die Themen am Montag im Überblick:

Ermittlungen nach Massaker in Orlando

Nach dem Massaker in Orlando mit mindestens 50 Toten wird in den USA vor allem in Richtung eines islamistischen Terroranschlags ermittelt. Ein Mann hatte in einem Schwulenclub in Florida um sich geschossen. Der Islamische Staat reklamierte die Tat für sich, das wurde zunächst nicht bestätigt.

Bundeskabinett in Peking

Die Regierungen von Deutschland und China kommen am Montag (04.15 Uhr) zum vierten Mal seit 2011 zu Konsultationen zusammen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist mit sechs Ministern sowie fünf Staatssekretären nach Peking gereist. Die Treffen dienen vor allem dazu, die Beziehungen zu vertiefen und Vertrauen aufzubauen.

Senat berät umstrittene Arbeitsmarktreform

Die in Frankreich heftig umstrittene Reform des Arbeitsmarktes steht mit den Beratungen im Senat am Montag (16.00 Uhr) vor einer neuen Hürde. Es wird erwartet, dass die von der konservativen Opposition dominierte zweite Kammer des französischen Parlaments das Gesetz noch verschärft.

Menschenrechtsrat berät über Syrien und Eritrea

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beginnt am Montag eine neue Beratungsrunde in Genf. Im Fokus der Debatten stehen die Lage im Kriegsland Syrien und die Unruhen im afrikanischen Staat Eritrea. Politiker und Diplomaten der 47 Mitgliedsstaaten legen dazu bis zum 1. Juli Untersuchungsberichte vor. Die dreiwöchige Sitzung markiert das zehnjährige Jubiläum des Menschenrechtsrates.

Schickedanz-Prozess geht weiter

Im milliardenschweren Schadenersatz-Prozess von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz wird die mündliche Verhandlung am Montag (10.00 Uhr) fortgesetzt. Nach längerer Pause geht das Verfahren am Kölner Landgericht damit auf die Zielgerade. Ein Urteil wird für Montag aber noch nicht erwartet.

Apple-Entwicklerkonferenz startet

Apple wird am Montag (ab 19.00 Uhr MESZ) neue Funktionen für seine iPhones und Mac-Computer vorstellen. Bei der Entwicklerkonferenz WWDC stehen traditionell die kommenden Versionen der Software für Apple-Geräte im Fokus. Laut Medienberichten soll unter anderem die Sprach-Assistentin Siri verbessert werden und die Musik-App für das iPhone eine neue Bedienung bekommen.

Anhörung im Fall Oscar Pistorius beginnt

Am Montag beginnt die Anhörung über ein neues Strafmaß für den wegen Totschlags verurteilten früheren Spitzensportler Oscar Pistorius. Die Anhörung vor einem Gericht im südafrikanischen Pretoria soll bis Freitag dauern. Pistorius hatte am Valentinstag 2013 seine damalige Freundin Reeva Steenkamp - ein aufstrebendes Model - erschossen.

Hells-Angels-Unterstützer vor Gericht

Sie sollen einen Rocker der rivalisierenden Mongols in eine Falle gelockt und misshandelt haben: Sieben mutmaßliche Unterstützer der Hells Angels müssen sich von Montag an vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Drei Männer im Alter zwischen 21 und 24 Jahren sind wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung angeklagt.

Spanien startet in die EM

Titelverteidiger Spanien startet am Montag in die Fußball-Europameisterschaft. Mit welchem Torhüter die Mannschaft von Vicente del Bosque die nächste Titel-Mission angeht, ist vor dem Spiel gegen Tschechien (15.00 Uhr) noch unklar. Nach den jüngsten Skandalberichten über de Gea könnte del Bosque auf den Routinier Casillas setzen.

+++ 8.33 Uhr Trump fordert Obamas Rücktritt +++

Der voraussichtliche republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat US-Präsident Barack Obama nach dem Massaker von Orlando zum Rücktritt aufgefordert. „In seinen heutigen Bemerkungen hat Obama sich schändlicherweise geweigert, die Wörter „radikaler Islam“ zu benutzen“, heißt es in einer Stellungnahme des Trump-Teams. „Allein aus diesem Grund sollte er zurücktreten.“ Obama hatte den Massenmord mit 50 Toten als Akt des Terrors und Akt des Hasses bezeichnet. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der mutmaßliche Täter hatte sich zwar zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bekannt. Ob der Mann aber tatsächlich ein überzeugter Islamist war und welche Motive er hatte, wird noch ermittelt. Trump forderte die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton auf, aus dem Rennen um das Weiße Haus auszusteigen, weil auch sie die Wörter „radikaler Islam“ nicht verwendet habe. „Was in Orlando passiert ist, ist erst der Anfang“, schrieb Trump. Er wiederholte seine Forderung, allen Muslimen die Einreise in die USA zu verwehren.

+++ 8.31 Uhr Gabriel will Bundespolizei massiv stärken +++

Um der steigenden Einbruchskriminalität zu begegnen, hat SPD-Chef Sigmar Gabriel eine weitere deutliche Stärkung der Polizei gefordert. Die von der großen Koalition beschlossenen 3000 neuen Stellen für die Bundespolizei reichten noch nicht, sagte der Vizekanzler den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). „Wir brauchen 3000 zusätzliche Stellen - und die Länder sollten in gleicher Größenordnung nachziehen.“ Außerdem müssten die Polizisten besser bezahlt werden. Gabriel erinnerte daran, dass es in Deutschland einen Anstieg der Einbruchskriminalität um zehn Prozent gebe. Das Sicherheitsgefühl der Menschen leide. „Wir müssen dringend mehr Polizei auf die Straße bringen“, forderte er. Die SPD hatte bereits vor einer Woche bei ihrem Konvent eine Aufstockung der Polizei beschlossen.

+++ 8.25 Uhr Pilotenstreik: 230 Flüge gestrichen +++

Die schwedischen Piloten der Fluggesellschaft SAS haben am Montag am dritten Tag in Folge gestreikt. Die Airline strich 230 Flüge, 27 000 Passagiere konnten ihre Reise nicht antreten. Bereits am Wochenende waren wegen des Ausstands rund 380 Flüge ausgefallen. Etliche Urlauber waren betroffen, die in Griechenland oder auf Mallorca festsaßen. Bestreikt wurden Inlandsflüge und andere Kurzstrecken in Europa. SAS sagte auch Flüge nach Frankfurt ab.

+++ 8.15 Uhr Alf-Darsteller liegt im Koma +++

Laut einem Bericht der Bild-Zeitung liegt der beliebte Alf-Darsteller Michu Meszaros im Koma. Der nur etwa 78 Zentimeter große Schauspieler schlüpfte seit den 80er Jahren in das Kostüm des Außerirdischen. Im Jahr 2008 erlitt er einen Schlaganfall und habe seither unter den Folgen zu leiden. Hier finden Sie ein Best-Of der Fernsehserie.

+++ 8.03 Uhr Blitzermeldung +++

Ein Blitzer steht in Bovenau in der Kieler Straße in Richtung Kiel am Ortsausgang. Dort sind maximal 50 Stundenkilometer erlaubt. Ein weiterer Blitzer steht in Lübeck, Krummesser Landstraße, stadteinwärts vor der Schule. Auch hier sind sind maximal 50 Stundenkilometer erlaubt.

+++ 7.58 Uhr 34 Fakten über Hamburg +++

Der Adventskranz wurde von einem Hamburger erfunden, alle 35 Minuten wird in der Hafenstadt ein Fahrrad geklaut und insgesamt leben 42 000 Millionäre in der Stadt: Hättet Ihr das gewusste? Hier finden Sie 34 Fakten über Hamburg.

+++ 7.49 Uhr Hummels bereit für Polen-Spiel +++

Weltmeister Mats Hummels hat sich für das zweite EM-Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Polen einsatzbereit gemeldet. Die Partie am Donnerstag sei eine Option, sagte der 27-Jährige. Beim 2:0 gegen die Ukraine war der Innenverteidiger nach seinem im Pokalfinale erlittenen Muskelfaserriss noch Zuschauer, auch wenn er auf dem offiziellen Mannschaftsbogen als Einwechselspieler geführt wurde. „Wenn ich gesagt hätte, ich spiele hundert Prozent gegen Polen, dann wäre da ein Riesendruck drauf gekommen. Wenn ich einmal einen kleinen Rückschlag gehabt hätte, der mich zwei Tage zurückgeworfen hätte. Dann wäre das Polen-Spiel raus gewesen. Aber der ist bis jetzt zum Glück nicht gekommen, deswegen schaut es gut aus“, berichtete Hummels von seinen Fortschritten. „Ich bin ganz normal wieder im Training.“

+++ 7.44 Uhr World Trade Center in Regenbogenfarben +++

Als Zeichen der Trauer und Solidarität mit den Opfern des Massakers in einem Schwulenclub in Orlando erstrahlt der Mast an der Spitze des World Trade Centers in New York in Regenbogenfarben. In der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) hatte ein 29-jähriger Mann in dem Nachtclub „Pulse“ mindestens 50 Menschen getötet und 53 weitere verletzt.

Quelle: Andrew Gombert/ dpa

+++ 7.38 Uhr Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur +++

Deutschland ist im vergangenen Jahr hinter den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur weltweit gewesen. Wie der Branchendienst „Jane's“ in seinem jährlichen Rüstungsbericht feststellt, verkauften deutsche Unternehmen 2015 Rüstungsgüter im Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) ins Ausland - Kleinwaffen und Munition nicht mitgerechnet.Davon ging etwas weniger als ein Drittel (29 Prozent) in den Krisengürtel Nahost-Nordafrika. Wichtigster Abnehmer in dieser Region war im vergangenen Jahr Saudi-Arabien, gefolgt von Algerien, Ägypten und Katar. Laut „Jane's“ werden die Lieferungen nach Nordafrika und Nahost 2018 sogar 40 Prozent der deutschen Rüstungsexporte ausmachen. Danach fällt der Anteil voraussichtlich wieder ab, auf 28 Prozent. Im Vorjahr hatte Deutschland in der Liste der größten Exporteure noch auf dem fünften Platz gelegen. Dass es 2016 wohl nur für den vierten Platz reichen wird, liegt nach Auskunft des Autors Ben Moores allerdings nicht daran, dass Deutschland seine Rüstungsexporte zurückfährt. Im Gegenteil: Der Gesamtbetrag wird den Berechnungen zufolge sogar noch einmal minimal steigen. Grund sei vielmehr die Tatsache, dass Frankreich seine Rüstungsindustrie „wiederbelebt“ habe, sagte Moores. Die Gesamtsumme der französischen Rüstungsexporte in diesem Jahr schätzt er auf rund sechs Milliarden US-Dollar. Seinen Berechnungen zufolge wird Frankreich 2018 sogar Russland überrunden und zum zweitgrößten Exporteur von Rüstungsgütern aufsteigen. Der weltweit größte Importeur von Waffen und Ausrüstung ist und bleibt Saudi-Arabien. Laut „Jane's“ wurden im vergangenen Jahr Rüstungsgüter im Wert von rund 9,3 Milliarden US-Dollar in das islamische Königreich geliefert. In diesem Jahr liegen die saudischen Militär-Importe sogar knapp über zehn Milliarden Dollar. Indien belegte in der Liste der wichtigsten Importeure in diesem und im vergangenen Jahr jeweils den zweiten Platz. Die Emirate steigern ihre Rüstungsausgaben den Angaben zufolge massiv. In diesem Jahr sollen sie Material im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar erhalten. Damit sind sie aktuell der drittgrößte Importeur von Rüstungsgütern. Zwar macht den Golfstaaten der Rückgang der Öl- und Gaspreise zu schaffen. Moores gibt allerdings zu bedenken: „Nur weil ein Land sehr stark von Öleinkünften abhängig ist, heißt das nicht automatisch, dass es seine Verteidigungsausgaben senken wird, nur weil der Ölpreis sinkt.“ Saudi-Arabien habe große Ölreserven und kaum Schulden. Dies ermögliche es dem Königreich, auch in den kommenden Jahren große Aufträge an Rüstungskonzerne zu vergeben. Anders sei dies im Falle Russlands oder des Sultanats Oman. In beiden Staaten sei bei einem anhaltend niedrigen Ölpreis langfristig mit sinkenden Rüstungsausgaben zu rechnen. Aus der Art der Rüstungsgüter, die von den arabischen Staaten derzeit bestellt werden, lässt sich laut Moores viel über ihre strategischen Ziele und Allianzen ablesen. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Saudi-Arabien, Katar und die Emirate investieren viel in Späh- und Überwachungstechnik.“ Dies könne auf ein wachsendes Streben nach Unabhängigkeit von ihrem Langzeit-Sicherheitspartner USA hindeuten. Die Golfstaaten und Ägypten hätten sich zudem Militärtechnik zugelegt, die auch anderen Zwecken diene als der rein defensiven Landesverteidigung. Der neue Fokus auf Präzisions-Lenkwaffen deutet nach Ansicht des Rüstungsexperten darauf hin, dass man sich auf Konflikte vorbereitet, „in denen es auch darum geht, sich die Unterstützung der Bevölkerung zu sichern, indem man eine große Anzahl ziviler Opfer vermeidet“.

+++ 7.33 Uhr Es werden immer mehr +++

Paul ist wieder da und hat Verstärkung mitgebracht. Ist es vielleicht seine Paula?

Und täglich grüßt die Möwe. Heute sind es sogar zwei.

Quelle: Tanja Köhler

+++ 7.20 Uhr Boateng, der beste Nachbar +++

Nach dem ersten EM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Sonntagabend gegen die Ukraine, wird in den sozialen Netzwerken Jérôme Boateng gefeiert. AfD-Vize Gauland hatte den Fußballspieler im Vorfeld massiv beleidigt - viele Fans stellten sich im Netz hinter Boateng. Beim Spiel gegen die Ukraine holte Boateng schließlich bei einem starken Einsatz den Ball aus dem Tor und sorgte für eine perfekte Rettungsaktion.

Wer nicht genug bekommt, findet hier noch einmal der Auftritt von Boateng in der Wiederholung.

Aber auch Manuel Neuer kommt vor:

+++ 7.15 Uhr Viele Storchenpaare in SH ohne Bruterfolg +++

2016 wird nach Einschätzung von Naturschützern in Schleswig-Holstein kein gutes Jahr für Störche. Im nördlichsten Bundesland sind in diesem Jahr zahlreiche Weißstörche ohne Nachwuchs geblieben. Sie kamen zu spät aus ihren Winterquartieren zurück und begannen nicht mehr mit der Brut, wie Nabu-Storchenexperte Kai-Michael Thomsen sagte. Im vergangenen Jahr hatte es im Norden 270 Storchenpaare gegeben, die insgesamt 502 Jungstörche groß zogen. In diesem Jahr wurden rund 260 Paare gezählt. „Die Störche sind noch mitten in der Jungen-Aufzucht“, sagte Thomsen.

Foto: Der Naturschutzbund NABU befürchtet für dieses Jahr keine guten Bruterfolge bei den Störchen im Norden.

Der Naturschutzbund NABU befürchtet für dieses Jahr keine guten Bruterfolge bei den Störchen im Norden.

Quelle: Carsten Rehder/ dpa

+++ 7.08 Uhr Ruhige Nacht in Kiel +++

Für die Feuerwehr in Kiel verlief die Nacht von Sonntag auf Montag ruhig. Sie musste lediglich zu kleineren Einsätzen ausrücken.

+++ 6.58 Uhr Merkel äußert sich nach Orlando-Massaker +++

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Massaker von Orlando als erschreckend bezeichnet und zugleich versichert, dass Deutschland auch im Angesicht derartiger Grausamkeiten ein offenes Land bleiben werde. „Unser Herz ist schwer, dass der Hass und die Bösartigkeit eines einzelnen Menschen über 50 Leben gekostet hat“, sagte Merkel am Montag am Rande der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Peking. Aber auch solch mörderische Anschläge und die tiefe Trauer darüber würden Deutschland nicht davon abhalten, ein „offenes Leben“ fortzusetzen. Merkel sprach US-Präsident Barack Obama, den Opfern, den Angehörigen und den Helfern ihre Anteilnahme aus. Auch Chinas Ministerpräsident Li Keqiang sprach den Opfern und ihren Angehörigen seine Anteilnahme aus. China wende sich gegen jede Form von Gewalt und Terrorismus. Bei der bisher schlimmsten Bluttat eines einzelnen Todesschützen in der US-Geschichte wurden am Sonntag in einem Schwulenclub in Orlando (Florida) 50 Menschen getötet und 53 verletzt. Die Hintergründe des Massakers sind noch unklar. Der Täter hatte sich zwar zum Islamischen Staat (IS) bekannt. Doch noch ist unklar, ob die Terrororganisation wirklich über seine Pläne informiert war und aktiv mitwirkte.

+++ 6.43 Uhr Guten Morgen +++

...und einen schönen Start in den Montag Euch allen. Der Tag beginnt leider mit viel Regen. Die Temperaturen steigen heute noch auf bis zu 17 Grad.

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Sie stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren, haben einen Blitzer gesehen oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

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Ein Artikel von
Kathrin Mansfeld
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