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Live-News am Morgen, 13.07.2016

Tötungsdelikt in Asylunterkunft Live-News am Morgen, 13.07.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 13.07.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss! +++

Wir beenden an dieser Stelle die Live-News und sind Donnerstag wieder für Sie da.

+++ 9.58 Uhr: Bundesweite Durchsuchungen wegen Hasskommentaren im Internet +++

Im Kampf gegen Hasskommentare im Internet hat die Polizei heute Wohnräume in zwölf Bundesländern durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 36 Beschuldigte, wie das bayerische Innenministerium mitteilte. Das Bundeskriminalamt und das Bayerische Landeskriminalamt koordinieren den Einsatz. Im Mittelpunkt steht den Angaben zufolge ein Verfahren der Staatsanwaltschaft Kempten. In einer Facebook-Gruppe seien über Monate hinweg der Nationalsozialismus verherrlicht und durch Hass-Postings Straftaten wie Volksverhetzung begangen worden. Zudem gab es seitens des BKA noch weitere Aktionen in anderen Fällen.

+++ 9.53 Uhr: Greenpeace: Gefährliche Chemie in der Raumluft von Outdoor-Geschäften +++

In der Raumluft von Outdoor-Geschäften hat Greenpeace gefährliche Chemikalien nachgewiesen. Eine neue Untersuchung zu den Risiken polyfluorierter Chemikalien (PFC) stellt die Umweltschutzorganisation zum heutigen Auftakt der Messe für Outdoor-Ausrüstung in Friedrichshafen vor: PFC können aus Outdoor-Textilien ausdünsten und durch die Atemluft in den menschlichen Organismus gelangen. Studien zeigten, dass bestimmte PFC das Immunsystem und den Hormonhaushalt schädigen könnten. „Mitarbeiter in Outdoor-Läden sind diesen gefährlichen Stoffen jeden Tag ausgesetzt“, sagt Manfred Santen, Chemiker von Greenpeace. „Marktführer wie Mammut und North Face müssten endlich konsequent entgiften.“ Mit der Kampagne „Detox“ fordert Greenpeace Textilhersteller auf, Risiko-Chemikalien bis zum Jahr 2020 durch umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen. Für die Untersuchung führten Greenpeace-Aktivisten Luftmessungen in Geschäften der Outdoor-Marken Mammut, The North Face, Haglöfs und Norrona in Deutschland, der Schweiz, Italien, Schweden und Norwegen durch.

+++ 9.40 Uhr: Gericht verkündet Urteil in Zivilprozess gegen Check24 +++

Das Landgericht München verkündet heute ein Urteil mit voraussichtlicher Signalwirkung für die Boombranche der Preisvergleichsportale im Internet. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskauflaute wirft dem Vergleichsportal Check24 unlauteren Wettbewerb vor. Der Grund: Check24 präsentiert sich den Besuchern der Webseite als Dienstleister, der über die günstigsten Versicherungstarife informiert. Doch gleichzeitig kassiert Check24 wie ein normaler Versicherungsvertreter eine Provision, wenn über das Portal ein Versicherungsvertrag abgeschlossen wird.

Die klagenden Versicherungskaufleute argumentieren, dass das für die Verbraucher nicht auf den ersten Blick erkennbar sei. Der Verband vertritt rund 11000 Versicherungsvertreter und liegt seit Monaten mit Check24 im Clinch. Die Vorsitzende Richterin Barbara Clementi ließ im Laufe des Prozesses erkennen, dass auch sie in diesem Punkt die Informationen auf Check24 nicht für ausreichend hält. Der Verband hofft nun auf ein Urteil mit Vorbildcharakter für weitere Vergleichsportale. Denn vor allem in der Auto-Versicherung machen die Portale den klassischen Versicherungsvertretern zunehmend Konkurrenz: Allein Check24 hat nach eigenen Angaben bei der letzten Wechselrunde rund 950 000 Kfz-Verträge vermittelt.

+++ 9.28 Uhr: Zugbrand bei Rickling +++

Ein brennender Zug im Bahnhof von Rickling (Kreis Segeberg) hat heute Morgen für einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren gesorgt. Die Bahnstrecke zwischen Neumünster und Bad Oldesloe war blockiert.  Menschen wurden nicht verletzt. Zwischen Neumünster und Bad Oldesloe wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Inzwischen ist die Strecke wieder frei.

+++ 9.23 Uhr: Miniaturwunderland in Hamburg zeigt Video zur Rettungsgasse +++

Die Macher des Videos haben selbst erlebt, wie nach einem Unfall auf der Autobahn keine Rettungsgasse gebildet wurde. Das nahmen sie zum Anlass, diesen Clip mit Modellfahrzeugen zu drehen. Er ist deutlich überzogen und bewusst mit einer deftigen Sprache ausgestattet, sagen sie.

Sehen Sie selbst...

+++ 9.18 Uhr: Das bringt der Tag +++

Machtwechsel in Großbritannien: Cameron übergibt Amt an May: Fast drei Wochen nach dem historischen Brexit-Votum findet in Großbritannien heute der Machtwechsel statt. Nach dem Rücktritt von Premier David Cameron übernimmt die Konservative Theresa May (59) die Regierung.

Weißbuch zur Sicherheitspolitik: Aktivere Rolle Deutschlands: Die Bundesregierung stellt ihre Sicherheitspolitik auf eine neue Grundlage. Das Kabinett will ein neues Weißbuch beschließen, das für Deutschland eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Weltordnung vorsieht. „Deutschlands sicherheitspolitischer Horizont ist global“, heißt es in dem 83 Seiten starken Werk.

NPD-Parlamentarier als Zeuge im NSU-Prozess: Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit wird als Zeuge im NSU-Prozess in München gehört. Der Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern soll zu einer rechten Szene-Zeitschrift mit dem Titel „Der weiße Wolf“ befragt werden, dessen Herausgeber er gewesen sein soll - was er allerdings bestreitet. In dem Heft war im Jahr 2002 ein „Dank an den NSU“ abgedruckt.

Verbraucherzentralen nehmen Packungsangaben unter die Lupe: Wie klar und verständlich sind Informationen auf Lebensmittelpackungen? Die Verbraucherzentralen wollen in Berlin neue Auswertungen dazu vorstellen. Ein besonders häufiges Ärgernis sind irreführende Angaben zu Zutaten, wie es vorab hieß. Das zeige auch das eigene Portal Lebensmittelklarheit, das nun seit fünf Jahren besteht.

Manuskript von Johann Sebastian Bach wird versteigert: Das Auktionshaus Christie's versteigert in London ein seltenes Notenmanuskript von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Es handelt sich um die vermutlich zwischen 1740 und 1745 entstandene Komposition BWV 998 (Prelude, Fugue und Allegro). Das Manuskript sei seit mehr als 45 Jahren nicht mehr auf dem Auktionsmarkt angeboten worden, teilte Christie's mit.

Bundeskabinett entscheidet über besseren Schutz für Stalking-Opfer: Das Bundeskabinett will eine Gesetzesänderung zum besseren Schutz von Stalking-Opfern auf den Weg bringen. Bislang muss nachgewiesen werden, dass Stalking das Leben des Opfers „schwerwiegend beeinträchtigt“ - etwa, wenn die betroffene Person deswegen umgezogen ist oder den Job gewechselt hat. Opfer und Hilfsorganisation beklagen seit Jahren, diese rechtliche Hürde sei zu hoch.

11. Etappe: Greipel will ersten Etappenerfolg, Kittel zweiten Sieg: In Montpellier rechnen sich die Radsprinter auf der 11. Etappe der Tour de France wieder große Chancen aus. Marcel Kittel, bei dieser Frankreich-Rundfahrt bereits in Limoges erfolgreich, strebt seinen zweiten Etappensieg an. Der deutsche Meister André Greipel nimmt Kurs auf den ersten Erfolg.

+++ 9.03 Uhr: B77 bei Brinjahe nach Unfall zwölf Stunden gesperrt +++

Bei einem Unfall auf der B77 bei Brinjahe wurde am Dienstag gegen 17.20 Uhr der rumänische Fahrer (24) eines polnischen Sattelzuges mit dänischem Auflieger verletzt. Der mit rund 23 Tonnen Granulat (Düngemittel) beladene Sattelzug kam aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn auf die Bankette ab, prallte gegen einen Baum und kippte auf die Seite. Der Zug wurde stark beschädigt. Dieselkraftstoff lief aus. Die B 77 wurde voll gesperrt, eine Umleitung eingerichtet. Die Feuerwehren aus Brinjahe, Stafstedt und Hamweddel wurden alarmiert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte des Löschzuges Gefahrgut aus Rendsburg hinzugezogen. Nach kurzer Zeit stand fest, dass eine Reaktion des Düngemittels mit dem ausgelaufenen Diesel nicht zu befürchten war, teilte ein Polizeisprecher mit. Mit schwerem Bergungsgerät wurde der Sattelzug noch in der Nacht aufgerichtet. Die Sperrung der B77 dauerte insgesamt zwölf Sunden.

+++ 8.50 Uhr: Neues zum Gewaltverbrechen in Kellenhusen +++

Die Mordkommission ermittelt jetzt in dem Tötungsdelikt in Kellenhusen. Wie die Polizei mitteilte, wurde gegen 1.50 Uhr aus einer dezentralen, kommunalen Unterkunft in Kellenhusen lautes Geschrei gemeldet und die Polizei alarmiert. Die Beamten entdeckten eine offensichtlich durch Fremdeinwirkung verstorbene Frau in einer Wohnung. Ein jüngerer Mann stand am Schornstein auf dem Dach des Hauses und drohte zu springen. Das Spezialeinsatzkommando und Mitglieder der Verhandlungsgruppe der Polizei konnten mit Hilfe einer Dolmetscherin den 30-jährigen syrischen Asylanten überreden, über eine Drehleiter das Dach zu verlassen. Der tatverdächtige Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, er ist vorläufig festgenommen.

+++ 8.45 Uhr: Schwerer Unfall in Eckernförde +++

Drei Menschen wurden Dienstagabend gegen 18.30 Uhr bei einem Zusammenstoß eines Pkw mit einem Motorrad auf der Kreuzung Flensburger Straße (B 76)/Noorstraße verletzt, zwei von ihnen schwer. Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte die Fahrerin (28) eines VW Golf die B76 in Richtung Kiel befahren. Beim Abbiegen nach links in die Noorstraße übersah sie ein Motorrad.  Es kam zur Kollision. Der Kradfahrer (45) und seine Beifahrerin (45) wurden nach Polizeiangaben schwer beziehungsweise lebensgefährlich verletzt. Das Krad schleuderte gegen zwei Ausstellungsfahrzeuge eines Autohauses und beschädigte diese. Die Unfallverursacherin erlitt einen Schock. Sie und der Fahrer des Motorrades wurden mit einem Rettungswagen in die Imlandklinik Eckernförde gebracht. Die Sozia musste mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Kiel geflogen werden. Der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 40000 Euro.

+++ 8.35 Uhr: Sinkflug der AfD in den Umfragen hält an +++

Die von persönlichen Machtkämpfen geschüttelte AfD sackt in der Wählergunst weiter ab. In der jüngsten Forsa-Umfrage kommt die Partei auf einen Wochenmittelwert von acht Prozent. Das ist ein Punkt weniger als in der Vorwoche und ihr niedrigster Wert in diesem Jahr, wie aus der heute veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL hervorgeht.

„Am Montag und Dienstag der vergangenen Woche wollten sie noch neun Prozent wählen“, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner, „am Mittwoch und Donnerstag - nach der Spaltung der baden-württembergischen Landtagsfraktion - lediglich acht und am Freitag nur noch sieben Prozent.“ Für die Erhebung befragte das Institut 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger in der Zeit vom 4. bis 8. Juli.

Dass die AfD angesichts der Machtkämpfe eine Zukunft hat, bezweifeln in einer weiteren Forsa-Umfrage 61 Prozent aller Wahlberechtigten - aber nur 14 Prozent der AfD-Anhänger. 29 Prozent aller Befragten glauben hingegen nicht, dass die AfD wie andere Parteien am rechten Rand in der Bedeutungslosigkeit versinkt - darunter 81 Prozent der Sympathisanten der AfD.

+++ 8.23 Uhr: Bundeswehr soll für Anti-Terror-Einsätze im Inland üben +++

Die Bundeswehr soll auf Einsätze bei großangelegten Terroranschlägen im Inland vorbereitet werden. Das Verteidigungsministerium will dazu schon bald erste Übungen zusammen mit der Polizei durchführen. Grundlage dafür soll das neue Weißbuch für Sicherheitspolitik sein, das heute vom Bundeskabinett beschlossen wird. Danach soll eine „terroristische Großlage“ als besonders schwerer Unglücksfall gewertet werden. Für solche Fälle erlaubt die Verfassung Bundeswehreinsätze im Inneren. Auf eine Grundgesetzänderung will die Bundesregierung verzichten. Gegen einen solchen Schritt wehrt sich die SPD seit langem.

Der Bundeswehrverband begrüßte die geplanten Übungen zur Terrorabwehr. „Die Bundeswehr ist keine Hilfspolizei“, sagte Verbandschef André Wüstner. „Dennoch sind Situationen, wie beispielsweise Großlagen nach Terrorangriffen, vorstellbar, die ohne die Hilfe der Streitkräfte nicht beherrschbar sind.“ In diesen Fällen stehe es außer Frage, dass die Bundeswehr zum Einsatz kommt. Bei den Übungen soll es im wesentlichen um Evakuierungs- und Rettungsmaßnahmen gehen.

+++ 8.13 Uhr: Update von „Pokémon“-Spiel schränkt Zugriff auf Google-Profile ein +++

Die populäre Spiele-App „Pokémon Go“ ist am Dienstag aktualisiert worden, um die übermäßigen Zugriffsrechte auf Google-Profile einzuschränken. Am Vortag war herausgekommen, dass das Spiel bei der Anmeldung mit Google den Zugriff auf alle Inhalte der Konten anfragte. Die App-Entwickler von der Firma Niantic Labs erklärten, das gehe auf einen Fehler zurück und es seien nie andere Informationen als Nutzername und E-Mail-Adresse abgerufen worden. Unklar blieb auch, welche Daten die App von Google überhaupt bekommen hätte. Der Datenschutz-Schnitzer hatte dennoch massive Kritik ausgelöst.In der App kann man an verschiedenen Orten auftauchende „Pokémon“-Figuren sammeln, sie werden auf dem Smartphone-Bildschirm in die reale Umgebung eingeblendet. Die App ist bisher offiziell nur in den USA, Australien und Neuseeland verfügbar und löste dort einen Nutzer-Ansturm aus. Der Start in Europa wird für die nächsten Tage erwartet. Die internationale Markteinführung war vergangene Woche aufgeschoben worden, um die Server nicht zu überlasten.

Das Spiel "Pokémon Go" ist derzeit der Renner.

Quelle: Justin Lane/dpa

+++ 7.58 Uhr: Zwei Verletzte nach Kabelbrand in Kiel +++

Bei einem Kabelbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Preetzer Straße 2 in Kiel wurden zwei Menschen verletzt. Anwohner hatten um 1.46 Uhr die Feuerwehr alarmiert, weil sie Rauch im Treppenhaus gerochen hatten. Die Einsatzkräfte der Ostwache waren schnell vor Ort und löschten das Feuer. Zwei Bewohner kamen nach Angaben des Leitungsdienstes wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

+++ 7.45 Uhr: Routinierter Rock der Bartträger ZZ Top in Hamburg +++

Rund 4000 Fans haben am Dienstagabend das Musiktrio ZZ Top im ausverkauften Stadtpark in Hamburg gefeiert. Die US-Rocker, deren Markenzeichen die langen Bärte sind, die allerdings nur noch von den Bandmitgliedern Billy Gibbons (66) und Dusty Hill (67) getragen werden, heizten dem mehrheitlich männlichen Publikum mit ihren größten Hits ein. Dazu gehörten „Gimme All Your Lovin’“, „Sharp Dressed Man“ sowie „Rough Boy“ – eine der wenigen Balladen des Abends. Die Leadsänger Gibbons und Hill lieferten auch mit ihren Saiteninstrumenten eine routinierte Show, Frank Beard (67) konnte ganz ohne Bart mit solidem Schlagzeugspiel überzeugen. Von Jimi Hendrix coverte die 1969 in Texas gegründete Gruppe „Foxy Lady“, von Elvis Presley in der Zugabe „Jailhouse Rock“. Auch Stücke ihres aktuellen Albums „La Futura“ mischten die Bluesbarden in ihr Set und wurden mit viel Jubel belohnt.

Bassist Dusty Hill (l) und Gitarrist Billy Gibbons der Band ZZ Top überzeugten in Hamburg.

Quelle: Axel Heimken/dpa

+++ 7.38 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Andreas-Gayk-Straße in Richtung Bootshafen soll ein Tempomessgerät stehen.

+++ 7.34 Uhr: Ausschuss will Spoorendonk zum Strafvollzugsgesetz befragen +++

Mit umstrittenen Plänen der Regierungsfraktionen für den Strafvollzug in Schleswig-Holstein befasst sich heute der Innen- und Rechtsausschuss des Landtags. SPD, Grüne und SSW wollen per Gesetz festschreiben, dass Bedienstete in Gefängnissen grundsätzlich keine Schusswaffen tragen dürfen. Zudem möchten sie Inhaftierten ermöglichen, eigene Kleidung zutragen. Beide Punkte weichen vom Entwurf des Justizministeriums für das geplante Strafvollzugsgesetz ab. Deshalb soll Ressortchefin Anke Spoorendonk vom SSW auf Antrag der CDU im Ausschuss eine fachliche Bewertung abgeben. Die Gewerkschaft der Polizei hat die Pläne der Koalitionsfraktionen scharf kritisiert.

+++ 7.28 Uhr: Herzlichen Glückwunsch +++

Günther Johannes Jauch feiert heute seinen 60. Geburtstag. Jauch ist Moderator, Journalist und Produzent, der mit Sendungen wie das Aktuelle Sportstudio“ (1988–1997), „sternTV“ (1990–2011), der Quizshow „Wer wird Millionär?“ (seit 1999) sowie seiner ARD-Talkshow „Günther Jauch“ (2011–2015) eines der populärsten Fernsehgesichter Deutschlands ist. Er wurde am 13. Juli 1956 in Münster geboren.

Hier Günther Jauch mit Mario Basler bei einem denkwürdigen Auftritt im "Aktuellen Sportstudio".

+++ 7.12 Uhr: SEK-Einsatz nach möglichem Tötungsdelikt +++

In Kellenhusen bei Neustadt in Ostholstein ist es nach ersten Ermittlungen der Polizei zu einem Tötungsdelikt gekommen. Einsatzkräfte fanden in einem Haus eine Frau, die mutmaßlich umgebracht wurde. Wie ein Polizeisprecher sagte, stand ein Mann in "suizidialer Absicht" auf dem Dach des Hauses. Das Spezialeinsatzkommando der Polizei wurde alarmiert. Den Beamten gelang es, den Mann zu überzeugen, über eine Drehleiter der Feuerwehr vom Dach zu steigen. Der Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  Mehr wollte der Polizeisprecher vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen zunächst nicht mitteilen.

+++ 6.59 Uhr: Motorrad kracht in abbiegendes Auto - lebensgefährliche Verletzungen +++

Beim Zusammenstoß mit einem abbiegenden Auto ist ein 37 Jahre alter Motorradfahrer in Hamburg lebensgefährlich verletzt worden. Der 48 Jahre alte Autofahrer hatte am Dienstag in Hamburg-Farmsen-Berne links abbiegen wollen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei übersah er den entgegenkommenden Motorradfahrer, der vermutlich zu schnell unterwegs war. Die Maschine stieß mit dem Auto zusammen - der Motorradfahrer kam ins Krankenhaus, der Autofahrer wurde leicht verletzt.

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen +++

Heute wird es nicht einmal richtig warm, es sollen nur 19 Grad werden. Gegen Mittag kann es dann mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent regnen. Starten Sie trotzdem gut in den Tag.

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Günter Schellhase
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