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Live-News am Morgen, 13.10.2016

Verfahren gegen Wara Wende eingestellt Live-News am Morgen, 13.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 13.10.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

Wir machen an dieser Stelle Schluss für heute mit den Live-News und sind Freitag wieder für Sie da. Kommen Sie gut durch den Tag...

+++ 9.59 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

In Suchsdorf an der Eckernförder Straße soll stadteinwärts kurz hinter der Alten Hochbrücke eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 9.55 Uhr: Suizid des Terrorverdächtigen - "Kein Vorwurf gegen Justizbeamte" +++

Der „Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands“ (BSBD) hält es für schwierig, Suizide in Haftanstalten zu verhindern. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Peter Brock sagte in einem Medienbericht, die Vorschriften sähen vor, die Zellen suizidgefährdeter Häftlinge alle 15 Minuten zu überprüfen. „Aber in 15 Minuten kann natürlich viel passieren.“ Nur bei einer sehr konkreten Suizidgefahr könne man Häftlinge in besonders gesicherte Hafrträume verlegen, in denen es kaum Gegenstände gebe und die rund um die Uhr videoüberwacht seien. In solchen Zellen ließen sich Häftlinge auch fixieren, aber das sei das letzte Mittel. Der Pflichtverteidiger von Dschaber Al-Bakr, Alexander Hübner aus Dresden, hatte gesagt, die Suizidgefahr seines Mandanten sei „offensichtlich“ gewesen: „Für mich war sie unzweifelhaft.“ Die Frage, ob sein Mandant ihm gegenüber eine Tötungsabsicht geäußert habe, beantwortete Hübner mit Verweis auf seine Schweigepflicht nicht. „Ich möchte aber niemanden an den Pranger stellen. Das ist jetzt nicht die Zeit für Schuldzuweisungen.“ Er denke, dass die Vollzugsbgeamten ihre Arbeit vernünftig gemacht hätten.

+++ 9.48 Uhr: Urteil über Volksbegehren „Rettet den Volksentscheid“ erwartet +++

Das Hamburgische Verfassungsgericht will heute (10 Uhr) sein Urteil über das geplante Volksbegehren „Rettet den Volksentscheid“ verkünden. Der Senat zweifelt an der Rechtmäßigkeit der Initiative und hatte darum im März das höchste Gericht der Stadt angerufen. Die Initiative fordert unter anderem, dass Verfassung und Wahlrecht sowie Gesetze zu Volksabstimmungsverfahren künftig nur mit Zustimmung des Volkes geändert werden dürfen. Außerdem sollen die notwendigen Quoren, also die Mindestanforderungen an die Beteiligung, gesenkt werden.

Die Initiative änderte, strich oder ergänzte Teile ihres Gesetzentwurfs, nachdem die erste Hürde von 10000 Unterschriften schon übersprungen worden war. Unterm Strich sei die Grenze der zulässigen Überarbeitung des ursprünglichen Entwurfs überschritten, hieß es vom Senat. Die Initiative hält die Überarbeitung dagegen für zulässig, weil die grundlegenden Ziele des Gesetzentwurfs nicht verändert worden seien.

+++ 9.35 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Eckernförde an der Ostlandstraße soll in Höhe des Seniorenheims beidseitig geblitzt werden. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 9.23 Uhr: Alheit will Regierungserklärung zur Wissenschaftspolitik abgeben +++

Schleswig-Holsteins Wissenschaftsministerin Kristin Alheit will um 10 Uhr eine Regierungserklärung zur künftigen Wissenschaftspolitik abgeben. Bereits in der vergangenen Woche hatte sie einen Vorstoß für eine Exzellenz-Initiative für die 215 deutschen Fachhochschulen gestartet. Sie schlug vor, 20 Zukunftskonzepte mit jeweils 15 Millionen Euro zu fördern. Drei Viertel der dafür nötigen 300 Millionen Euro soll der Bund beisteuern, den Rest die Länder. Nach Ansicht der SPD-Politikerin haben sich die Fachhochschulen zu wichtigen Zentren der Spitzenforschung entwickelt.

+++ 9.14 Uhr: KVG fährt Umleitung in Kiel +++

Die Busse der Linien 30S, 32, 51 und 61 fahren ab heute bis Sonnabend (4 Uhr) wegen der Vollsperrung der Feldstraße zwischen der Lornsenstraße und der Beselerallee aufgrund von Kanalbaumaßnahmen Umleitungen.

+++ 9.08 Uhr: Das bringt der Tag +++

Sachsens Justiz äußert sich nach Tod des Terrorverdächtigen: Die sächsische Justiz wird heute (11 Uhr) Details zum Tod des terrorverdächtigen Syrers Dschaber al-Bakr mitteilen. Der 22-Jährige war am Vorabend erhängt in seiner Zelle aufgefunden worden, nach ersten Angaben der Justiz hatte er sich selbst das Leben genommen. Al-Bakr soll einen Anschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben.

Bundesverfassungsgericht verkündet Entscheidung zu Ceta-Eilanträgen: In Karlsruhe entscheidet sich, ob Deutschland das umstrittene Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada mit auf den Weg bringen kann. Das Bundesverfassungsgericht verkündet nur 24 Stunden nach dem Verhandlungsauftakt am Mittwoch sein Urteil im Eilverfahren.

Jury verkündet Literaturnobelpreisträger 2016: In Stockholm gibt eine Jury um 13 Uhr den diesjährigen Literaturnobelpreisträger bekannt. Im vergangenen Jahr hatte die Weißrussin Swetlana Alexijewitsch die prestigeträchtige Auszeichnung bekommen.

Bahn-Aufsichtsrat berät über Risiken des Projekts Stuttgart 21: Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn berät in Berlin über die Kosten- und Terminrisiken beim Milliardenprojekt Stuttgart 21. Grundlage der Sondersitzung bildet ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, das der Aufsichtsrat im März in Auftrag gegeben hatte.

Krankenversicherte bekommen mehr Klarheit über künftige Beiträge: Krankenversicherte bekommen mehr Klarheit über die Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse im kommenden Jahr. In Bonn veröffentlicht der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung seine Prognose für die Kassen-Finanzen 2017.

Weltgrößte Brettspielmesse in Essen öffnet für Besucher: Zur weltweit größten Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele werden bis Sonntag mehr als 160000 Besucher in Essen erwartet. Mehr als 1000 große und kleine Aussteller aus 50 Ländern präsentieren den Fans und Fachbesuchern bei der „Spiel 2016“ Neuheiten und Klassiker der Brett- und Kartenspiele.

FIFA-Council berät WM-Aufstockung - Grindel vor Einzug in Gremium: Bei seiner Sitzung im FIFA-Hauptquartier in Zürich berät das Council des Fußball-Weltverbandes auch über die geplante Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl. Im Raum steht der Vorschlag von Präsident Gianni Infantino, der sich vom Turnier 2026 an bis zu 48 statt der bisher 32 Teams bei der Endrunde vorstellen kann. Von den europäischen Top-Clubs werden die Pläne kritisch gesehen. Laut Weltverband wird bei der Sitzung heute und am Freitag noch nicht mit einer Entscheidung gerechnet, auszuschließen ist sie aber nicht.

+++ 8.45 Uhr: Achtung Unfall auf dem Theodor-Heuss-Ring in Kiel +++

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es in Höhe des Ostrings auf der B76 in Richtung Kiel zu einem Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Menschen wurden nicht verletzt. Der Verkehr staut sich bereits auf mehreren Kilometern zurück. 

+++ 8.34 Uhr: Ermittlungsverfahren gegen die frühere Präsidentin und den Kanzler der Universität Flensburg eingestellt +++

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat das Ermittlungsverfahren gegen die frühere Präsidentin der Universität Flensburg, Prof. Waltraud Wende, sowie gegen den Kanzler der Universität Flensburg, Frank Kupfer, wegen der Vorwürfe der Bestechung und Bestechlichkeit sowie – hinsichtlich der Beschuldigten Prof. Wende – wegen des versuchten Betruges in Zusammenhang mit dem Bewirken einer hochschulrechtlich nicht zulässigen sogenannten Rückkehroption in Ermangelung eines hinreichenden Tatverdachts gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Das teilte jetzt die Behörde in einer Pressemitteilung mit.

Dass eine Anklage erhoben werden, sei nicht wahrscheinlich. Ein Tatnachweis insbesondere für das Vorliegen einer Unrechtsvereinbarung, die die Korruptionsvorwürfe voraussetzen, sei anhand der zur Verfügung stehenden Beweismittel nicht zu führen.

Soweit nach Abschluss der Ermittlungen von einem hinreichenden Tatverdacht wegen des Vorwurfs des Betruges in Zusammenhang mit der Geltendmachung von tatsächlich nicht entstandenen Kosten im Rahmen des Umzugs der Beschuldigten auszugehen war, hat die Staatsanwaltschaft Kiel das Verfahren mit Zustimmung des Amtsgerichts Kiel eingestellt. Vor dem Hintergrund der lange zurückliegenden Tatzeit sei die Schuld der früheren Bildungsministerin (parteilos) als gering anzusehen. Insoweit bestehe kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.

Wende war im September 2014 nach monatelangen Querelen und Korruptionsvorwürfen zurückgetreten. Hintergrund der Ermittlungen war eine Option auf Rückkehr an die Universität Flensburg, die Wende von ihrer ehemaligen Hochschule für den Fall eines Ausscheidens als Ministerin zugestanden worden war. Vor ihrem Wechsel ins Kabinett 2012 war Wende Uni-Präsidentin in Flensburg. 2014 verzichtete sie auf ihre Option zur Rückkehr. Sie hatte stets ihre Unschuld beteuert.

+++ 8.27 Uhr: Polizeigewerkschaft fordert Aufklärung nach Suizid von Al-Bakr +++

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich fassungslos über den Suizid des Terrorverdächtigen Dschaber Al-Bakr geäußert. Er verlangte rasche Aufklärung. Man dürfe sich nicht viel Zeit lassen, die Bevölkerung zu informieren. Der 22-jährige Syrer war am Mittwochabend tot in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Leipzig aufgefunden worden.

Mit Blick auf Kritik, dass Al-Bakr trotz Suizidgefahr offensichtlich nicht unter ständiger Beobachtung stand, sagte Wendt, es sei erst einmal zu klären, was man unter ständiger Beobachtung verstehe: „Da steht natürlich nicht ein Beamter neben dem Bett und passt auf jeden Handgriff auf. Das würde in der Tat gegen die Menschenwürde verstoßen.“ Jetzt gebe es viele Fragen: einerseits, wie intensiv die Kontrolle gewesen ist, andererseits, wie das technisch funktionierte: „Machen wir uns nichts vor. Es ist ja gar nicht einfach, sich das Leben zu nehmen, wenn man zum Beispiel aller Gegenstände beraubt wird, die man dazu nutzen muss“, sagte Wendt. Jetzt sei zu klären, mit welchen Gegenständen Al-Bakr den Suizid vollzogen habe.

+++ 8.17 Uhr: Vorsicht auf der B76 +++

Zwischen Plön und Preetz in Richtung Kiel hat es offenbar einen Wildunfall gegeben. Der Verkehr staut sich bereits. Fahren Sie dort langsam.

+++ 8.08 Uhr: „Tote Topverdiener“: Michael Jackson wieder Nr. 1 +++

Der „King of Pop“ Michael Jackson verdient auch nach seinem Tod so viel wie kein anderer Star posthum. Der 2009 gestorbene Sänger habe rund 825 Millionen Dollar (743 Mio Euro) erwirtschaftet, schätzt das US-Wirtschaftsmagazin Forbes in seiner jährlichen Aufstellung. Die Liste bezieht sich auf Einnahmen von Oktober 2015 bis Oktober 2016. Forbes führt den Verdienst des Sängers unter anderem auf den im März besiegelten Songrechte-Deal zwischen dem Musikverlag Sony und den Erben von Michael Jackson zurück. Der Elektronikriese hatte deren Hälfte am Musikverlag Sony/ATV für 750 Millionen Dollar übernommen. Jackson hat nun seit vier Jahren in Folge den Spitzenplatz auf der Liste inne.

Der im Jahr 2000 gestorbene „Peanuts“-Schöpfer Charles M. Schulz konnte sich auf dem zweiten Platz behaupten. Der Zeichner brachte mit seiner Cartoon-Serie um Charlie Brown und Snoopy rund 48 Millionen Dollar ein. Ihm folgt der im September verstorbene Golf-Champion Arnold Palmer mit geschätzten 40 Millionen Dollar. Elvis Presley (1935 - 1977) verdiente auf Platz vier geschätzte 27 Millionen Dollar, vor allem durch die Touristenattraktion Graceland. Der im April gestorbene Pop-Star Prince folgt in der Aufstellung mit 25 Millionen Dollar. Das Einkommen der toten Spitzenverdiener wird auf Basis von Gesprächen mit Marktforschern und Nachlassexperten geschätzt.

Der 2009 gestorbene Sänger habe rund 825 Millionen Dollar (743 Mio Euro) erwirtschaftet, schätzt das Wirtschaftsmagazin Forbes.

Quelle: dpa

+++ 7.54 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

Fuß vom Gas: An der B76 in Elmschenhagen soll in Richtung Plön in Höhe des Supermarktes eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 70 km/h erlaubt.

+++ 7.47 Uhr: Einbeinige Storchendame Mathilda ist tot +++

Die einbeinige Storchendame Mathilda ist tot. Das Tier sei an einer Sepsis (Blutvergiftung) gestorben, teilte der Storchenhof Loburg auf seiner Internetseite mit. Mathilda hatte im August in einer Magdeburger Tierarztpraxis eine Prothese angepasst bekommen. Der Storch hatte sich laut Storchenhof Loburg zuvor in Thüringen in einer Angelsehne verfangen - und so schwer am Bein verletzt, dass der Unterschenkel amputiert werden musste. In einer aufwendigen Prozedur war für das Tier eine Prothese hergestellt worden. Die Vogelschutzwarte mit dem Storchenhof in Loburg (Sachsen-Anhalt) kümmert sich seit Jahren um verletzte Störche.

Mathilda hatte eine Prothese bekommen.

Quelle: dpa

+++ 7.36 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Paul Simon feiert heute seinen 75. Geburtstag. Er ist ein US-amerikanischer Sänger und u. a. Mitglied sowie Komponist des Duos „Simon and Garfunkel“ (1957–1970 und zwei spätere Wiedervereinigungen, u. a. „The Sounds of Silence“ 1966, „Bridge Over Troubled Water“ 1970). Er wurde am 13. Oktober 1941 in Newark, New Jersey in den USA geboren. 

Hier: Simon and Garfunkel - The Sound Of Silence

+++ 7.22 Uhr: Tyson Fury gibt Weltmeister-Titel zurück +++

Der britische Schwergewichtsboxer Tyson Fury hat nach einer langen Auszeit seine drei Weltmeistertitel zur Verfügung gestellt. „Ich bin im Moment nicht in der Lage, (die Titel) zu verteidigen und habe daher die harte und emotionelle Entscheidung getroffen, meine geschätzten Titel offiziell abzutreten, und wünsche den nun nachfolgenden Titelanwärtern das Beste“, heißt es in einer heute verbreiteten Erklärung seines Managements. Fury hatte im vergangenen November Weltmeister Wladimir Klitschko besiegt und ihm die Gürtel der IBF, WBA und WBO abgenommen. Zuletzt war Fury wegen Drogenmissbrauchs und Depressionen in die Schlagzeilen geraten. Einen WM-Kampf gegen Wladimir Klitschko hatte der 28-Jährige deshalb absagen müssen.

Tyson Fury hat Drogenprobleme.

Quelle: Patrik Stollarz/dpa

+++ 7.05 Uhr: Karpfen-Saison in Schleswig-Holstein startet +++

In Schleswig-Holstein startet heute die traditionelle Karpfen-Saison. Die ersten reifen Exemplare werden nun mit Keschern aus den Teichen geholt. Schleswig-Holsteins Binnenfischer erwarten wieder eine gute Qualität, wie die Fischerei-Expertin der Landwirtschaftskammer, Elke Horndasch-Petersen, sagte. Hauptabnehmer der drei bis vier Jahre alten und gut zwei Kilogramm schweren Fische sind Gastronomie sowie Zwischen- und Einzelhandel. Der „Holsteiner Karpfen“ ist als regionale Spezialität seit 2007 von der EU anerkannt und genießt Herkunftsschutz.

Die Karpfen werden mit Keschern aus den Teichen geholt.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Es ist und soll den Tag über trocken bleiben. Mit acht Grad ist es derzeit recht frisch. Viel wärmer wird es im Tagesverlauf aber auch nicht mehr. Starten Sie gut in den Tag.

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Günter Schellhase
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