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Live-News am Morgen, 14.11.2016

CDU/CSU für Steinmeier als Bundespräsident Live-News am Morgen, 14.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 14.11.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

+++ 10 Uhr Zum Schluss: Ein Ohrwurm +++

Wir verabschieden uns für heute. Hier noch der passende Ohrwurm des Tages. "Stop the train" von Bob Marley - ein Durchhaltesong für alle Bahn-Pendler. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis morgen! 

+++ 09.55 Uhr 30 000 Hühner gekeult +++

Alle 30 000 Hühner einer von der Vogelgrippe betroffenen Massentierhaltung bei Schleswig sind bis zum Montagmorgen gekeult worden. Das teilte eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums in Kiel mit. Der Bestand war mit dem aggressiven Geflügelpest-Virus H5N8 befallen. Der Sender NDR 1 Welle Nord berichtete, die Hühner seien per Stromschlag in einem Wasserbecken getötet worden. Rätselraten bereitet Experten, wie die Vogelgrippe in dem gut geschützten Betrieb in Grumby ausbrechen konnte. Experten des Greifswalder Friedrich-Loeffler-Instituts sollen dies klären.

+++ 09.51 Uhr DFB-Team beim Papst +++

Bereits am frühen Morgen gab es für Joachim Löw und sein Team die Audienz beim Papst. Direkt vom Vatikan ging es dann nach Mailand. Dort steht der Länderspiel-Jahresabschluss gegen Italien an. Schon um 09.14 fuhren die beiden gelben Reisebusse mit Bundestrainer Joachim Löw, seinen 20 Spielern und dem restlichen DFB-Tross wieder aus dem Vatikan.


Der Besuch beim Papst hatte eine besondere Note. Franziskus ist Argentinier und großer Fußball-Fan. Nun traf er auf die Akteure, die seinem Heimatland vor gut zwei Jahren in Rio de Janeiro den WM-Titel verwehrt hatten. Die Privataudienz beim Heiligen Vater war Höhepunkt und Abschluss der knapp zweitägigen DFB-Visite in Rom.

+++ 09.45 Uhr Mehr als 11 Millionen Tatort-Zuschauer +++

Es war der 1000. „Tatort“ und mit weitem Abstand der Quotensieger am Sonntag: 11,46 Millionen Zuschauer verfolgten ab 20.15 Uhr im Ersten, wie Axel Milberg als Kommissar Klaus Borowski und Maria Furtwängler als seine Hannoveraner Kollegin Charlotte Lindholm ins „Taxi nach Leipzig“ steigen. Am Steuer saß ein Ex-Soldat, der bald hemmungslos aufs Gaspedal drückte und auch sonst nicht den Eindruck machte, sich immer unter Kontrolle zu haben.

Infografik: Der Tatort auf Twitter | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Der Marktanteil lag bei 30,3 Prozent, fast jeder dritte Fernsehzuschauer wollte zur Hauptsendezeit wissen, was der Jubiläumus-„Tatort“ zu bieten hat. Rekordwerte waren das aber nicht: In der Top-Ten-Liste der erfolgreichsten „Tatort“-Folgen hatten alle zehn deutlich über 13 Millionen Zuschauer. Und auf Platz eins liegt nach wie vor unangefochten Götz George als Horst Schimanski in einer Folge aus dem Dezember 1991 - damals schalteten 16,68 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil lag bei 52,3 Prozent.  Hier finden Sie die Stimmen aus dem Netz.

+++ 09.33 Uhr CDU/ CSU für Steinmeier +++

Die CDU will Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl mittragen. Die Partei von Kanzlerin Angela Merkel akzeptiere den entsprechenden Vorschlag des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montag in Berlin nach einer Telefonschalte von Merkel mit dem CDU-Präsidium. Berlin (dpa)- Die CSU wird voraussichtlich wie die CDU Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl mittragen. CSU-Chef Horst Seehofer wollte Montag in München nicht konkret sagen, dass seine Partei Steinmeier unterstützt, erklärte aber: „Wir sind uns einig, CDU und CSU. Das ist wichtig.“ Die CDU will Steinmeier.

Foto: Wird er der neue Bundespräsident?

Wird er der neue Bundespräsident?

Quelle: Sebastian Gollnow/ dpa

+++ 09.23 Uhr Blick in die Medienlandschaft +++

+++ 09.10 Uhr Vogelgrippe: Suche geht weiter +++

Nach der Keulung von 30 000 Hühnern einer Massentierhaltung bei Schleswig sollen Experten nach der Ursache für den Ausbruch der Vogelgrippe forschen. Dazu werde ein Team vom Greifswalder Friedrich-Loeffler-Institut auf dem Hof in Grumby erwartet, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Mit der Tötung der Hühner war am Sonntag begonnen worden. Es wurde erwartet, dass sich die Aktion bis Montagmorgen hinziehen würde. Anschließend sollen die Ställe gereinigt und desinfiziert werden. Der Zuchtbetrieb für Bruteier ist bundesweit die erste Massentierhaltung, die von der aktuellen Vogelgrippe-Epidemie betroffen ist. Der Erreger gilt als ungefährlich für Menschen, ist aber eine erhebliche Bedrohung für Hausgeflügel. Wie der Erreger in den von der Außenwelt abgeschotteten Bestand gelangen konnte, ist unklar. Es gebe jede Menge Spekulationen, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck. Um den Hof wurde ein Sperrbezirk von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet von weiteren sieben Kilometern eingerichtet. Habeck nannte die Situation besorgniserregend. „Dass der gesamte Bestand getötet werden muss, ist hart, aber notwendig, um die Ausbreitung der Geflügelpest nach Möglichkeit einzudämmen“, erklärte der Grünen-Politiker. „Wir können nach wie vor nur hoffen, dass dies ein Einzelfall ist.“ Die ersten Ausbrüche bei Hausgeflügel waren am Freitag bei zwei weitaus kleineren Höfen in der Nähe von Lübeck sowie in Vorpommern gemeldet worden.

H5N8

Erstmals war das hochansteckende Virus H5N8 der aktuellen Epidemie in Deutschland am 8. November bei verendeten Wasservögeln an Seen im Kreis Plön nachgewiesen worden. Verendete Wildvögel wurden seither auch in Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen gefunden. Die Behörden reagierten mit einer massiven Ausweitung der Stallpflicht-Zonen vor allem in der Nähe von Seen und Flüssen. Damit soll eine Ansteckung über Kot oder verunreinigtes Wasser verhindert werden. Europaweit wurden aus mindestens sieben Ländern Geflügelpest-Nachweise bei Wildvögeln oder in Geflügelbeständen gemeldet.

+++ 08.59 Uhr Das bringt der Tag +++

Umweltministerin Hendricks reist zur UN-Klimakonferenz

Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) reist heute zur UN-Klimakonferenz nach Marrakesch — aller Voraussicht nach mit dem Klimaschutzplan der Bundesregierung in der Tasche. Die Minister hatten sich am Freitag nach monatelangem Streit endlich auf den Plan geeinigt. Er sollte bis heute noch im Umlaufverfahren vom Kabinett gebilligt werden.

Edeka und Rewe verhandeln weiter

Die Verhandlungen zwischen Edeka und Rewe über die Zukunft der Supermarktkette Kaiser's Tengelmann gehen heute weiter. Beide Seiten arbeiten seit zwei Wochen an der Umsetzung einer Einigung, die im Schlichtungsverfahren unter Altkanzler Schröder (SPD) gefunden wurde. Demnach soll Edeka Kaiser's Tengelmann übernehmen und einige Filialen in Berlin an den Konkurrenten Rewe weiterreichen. Knackpunkt ist, welche Filialen an Rewe gehen und welcher Kaufpreis dafür fällig wird.

Entscheidung über Gauck-Nachfolge?

Nicht einmal 50 Minuten dauerte das Treffen der drei Parteichefs am Sonntag. Einigung? Fehlanzeige. Die Suche nach einem gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten soll nun heute weitergehen. Der SPD-Mann Steinmeier soll wohl noch eine Chance haben. Es kann aber auch ganz anders ausgehen.

Trump formiert sein Team

Nach seinem Wahlsieg stellt der künftige US-Präsident Donald Trump schrittweise die neue Regierungsmannschaft zusammen: Trotz seiner massiven Wahlkampfkritik am „Washingtoner Sumpf“ vergibt der Republikaner den wichtigen Posten des Stabschefs an einen Insider, den Parteivorsitzenden Reince Priebus. Zugleich macht er den konservativen Provokateur Steve Bannon zu seinem Chefstrategen.

Gewalt gegen Lehrer

Bedrohungen, Beleidigungen, Schläge und Mobbing sind an Schulen alltäglich. Auch Lehrer sehen sich zunehmend körperlichen und psychischen Angriffen von Schülern ausgesetzt. Der Lehrerverband Bildung und Erziehung (VBE) präsentiert dazu um 10 Uhr in Düsseldorf die Ergebnisse der repräsentativen Forsa-Umfrage „Gewalt gegen Lehrkräfte“.

+++ 08.45 Uhr Dachstuhlbrand in Heikendorf +++

Ein Dachstuhl ist am Montagmorgen in Heikendorf in der Nähe des Hotels Seeblick ausgebrannt. Die Polizei hat mittlerweile den Brandort beschlagnahmt. Die Feuerwehren aus Heikendorf und Schönkirchen sind vor Ort.

Foto: Am Morgen ist ein Dachstuhl in Heikendorf ausgebrannt.

Am Morgen ist ein Dachstuhl in Heikendorf ausgebrannt.

Quelle: Andrea Seliger

+++ 08.41 Uhr Der Super-Mond kommt +++

Der Mond kommt der Erde derzeit so nah wie selten: Hier steht er groß über einer Kirche in Vila Pouca de Aguiar im Norden Portugals. Erst am 7. April 2020 wird unser Nachbar im All der Erde mit 356 907 Kilometer ähnlich nahe kommen. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Foto: Der Mond über einer Kirche in Vila Pouca de Aguiar im Norden Portugals.

Der Mond über einer Kirche in Vila Pouca de Aguiar im Norden Portugals.

Quelle: Pedro Sarmento Costa/ dpa

+++ 08.28 Uhr Veronica Lake wäre heute 94 +++

Die amerikanische Schauspielerin Veronica Lake wäre heute 94 Jahre alt geworden.  Sie wurde am 14. November 1922 geboren und starb im Alter von 50 Jahren.

+++ 08.19 Uhr Selfie mit Delfin +++

Nicht schlecht, nicht schlecht. Dem Marine-Soldaten Sebastian Podtschaske ist ein Selfie mit dem Delfin in der Eckernförder Bucht gelungen. Laut Bild ließ sich der Delfin sogar von dem Soldaten streicheln.

+++ 08.08 Uhr EU-Minister tagen zu Türkei +++

Die EU-Außenminister beraten am Montag über die Entwicklung der Lage in der Türkei nach dem gescheiterten Militärputsch vom Juli (09.30 Uhr). Die EU hat bereits mehrfach das harte Vorgehen von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen seine Gegner und regierungskritische Medien kritisiert. Nachdem EU-Länder wie Luxemburg zuletzt auch Wirtschaftssanktionen gegen Ankara ins Gespräch gebracht haben, wollen sich die europäischen Chefdiplomaten auf eine Linie verständigen. Darüber hinaus stehen die Beziehungen zu Ländern der östlichen Partnerschaft sowie die Lage in Syrien auf dem Programm. Am Nachmittag (15.00 Uhr) tagen die Minister dann gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem Verteidigungsressort, um über Projekte für die Stärkung der europäischen Verteidigung zu beraten. Nach dem Brexit-Votum der Briten im Juni hatten die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sowie Deutschland und Frankreich dafür Vorschläge unterbreitet, die unter anderem den Aufbau eines zivil-militärischen Hauptquartiers vorsehen.

+++ 07.59 Uhr Schumi jetzt bei Facebook und Instagram +++

Nach seinem schweren Skiunfall im Dezember 2013 war es lange Zeit ruhig um Michael Schumacher – bis jetzt. Ab sofort können sich Fans über Facebook und Instagram auf dem Laufenden halten. „Herzlich willkommen in Michaels Fahrerlager!“ Mit diesen Worten ist am Sonntag die offizielle Facebook-Seite für Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher gestartet. Auf den Tag genau 22 Jahre nach seinem ersten Titelgewinn am 13. November 1994 in Adelaide wurde damit eine neue Plattform für die Fans eröffnet. Zudem gibt es nun auch ein Instagram-Angebot.


+++ 07.50 Uhr Bis zu 60 Minuten Verspätung +++

Die Deutsche Bahn vermeldet auf ihrem Twitter-Account bis zu 60 Minuten Verspätung aufgrund der Stellwerkstörung in Elmshorn.


+++ 07.45 Uhr Straßen nach Erdbeben verschüttet +++

Das schwere Erdbeben in Neuseeland mit mindestens zwei Toten hat vor allem in dünn besiedelten Regionen starke Schäden verursacht. Die wirtschaftlichen Folgen dürften sich deshalb in Grenzen halten, sagte der Chefökonom der ASB-Bank, Nick Tuffley am Montag. „Einige Provinzstädte sind schwer betroffen, aber in den größeren Städten sind die Schäden offenbar überschaubar“, sagte er der Fairfax-Nachrichtenredaktion.

Foto: Ein großer Riss in einer der Straßen.

Ein großer Riss in einer der Straßen.

Quelle: David Alexander/ dpa

Die Erde bebte kurz nach Mitternacht Ortszeit. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,5 bis 7,9 lag nördlich von Christchurch auf der Südinsel. An einigen Küsten brachen mehr als zwei Meter hohe Tsunami-Wellen herein. Mehrere teils starke Nachbeben erschütterten die Region. Christchurch hatte erst 2011 ein verheerendes Beben erlebt. Dabei waren 185 Menschen umgekommen.

+++ 07.37 Uhr Ruhige Nacht +++

Die Nacht verlief für die Feuerwehr Kiel ruhig. In den letzten 24 Stunden gab es lediglich Einsätze wegen zwei Feuermeldern, die Alarm schlugen.

+++ 07.33 Uhr Weniger jugendliche „Koma-Säufer“ in SH +++

In Schleswig-Holstein haben im Vorjahr erneut weniger Kinder und Jugendliche zur Flasche gegriffen und sich ins „Koma“ gesoffen. In den Krankenhäusern zwischen Flensburg und Pinneberg landeten 704 Jungen und Mädchen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung, wie die Krankenkasse DAK-Gesundheit am Montag mitteilte. Nach bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes sei die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2014 um exakt 32 junge Menschen gesunken. Das entspreche einem  Rückgang von 4,3 Prozent . Bei den zehn bis 15-jährigen Rauschtrinkern sei der Rückgang besonders groß gewesen: In dieser Altersgruppe kamen 2015 insgesamt 73 Rauschtrinker in die Klinik – neun Kinder oder 11 Prozent weniger als im Vorjahr. „Der positive Trend hat sich fortgesetzt, das ist sehr erfreulich“, sagte DAK-Landeschef Frank Lätsch. Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) erklärte dagegen: „Jeder Notfall durch Alkoholmissbrauch ist einer zu viel.“ Es sei wichtig, die gemeinsamen Präventionsanstrengungen in Schleswig-Holstein weiter konsequent fortzusetzen.

+++ 07.25 Uhr Alheit vor Friesenhof-Ausschuss +++

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zu den Friesenhof-Mädchenheimen will am Montag (10.00 Uhr) noch einmal der Kieler Sozialministern Kristin Alheit (SPD) auf den Zahn fühlen. Im Kern geht es darum, wann die Ministerin über die schlimmen Zustände in den Heimen im Kreis Dithmarschen Bescheid wusste. Und ob ihr Ministerium, dem die Heimaufsicht des Landes untersteht, angemessen reagierte. Zwei Friesenhof-Häuser waren Anfang Juni 2015 geschlossen worden unter anderem wegen menschenunwürdiger Methoden im Umgang mit den dort untergebrachten Mädchen. 2014 hatte es zunehmend Beschwerden gegeben. Nach Ansicht der Opposition haben Heimaufsicht und Sozialministerium zu spät und unzureichend auf Vorwürfe und Beschwerden reagiert. Alheit hat wiederholt Fehler des Ministeriums und der Heimaufsicht zurückgewiesen.

+++ 07.13 Uhr Einhorn-Schokolade kommt zurück +++

Sie glitzert, sie ist rosa und war blitzschnell ausverkauft – die Einhorn-Schokolade von Ritter Sport. Jetzt heizt das Unternehmen den Hype weiter an. Ab Montag haben Schoki-Fans wieder die Chance auf eines der begehrten Exemplare. Hier erfahren Sie mehr dazu.


+++ 7 Uhr Zugverkehr gestört +++

Aufgrund eines Kabelschadens ist das Stellwerk Elmshorn zurzeit gestört. Bereits seit der Nacht wird an der Behebung dieser Störung gearbeitet.

Die Züge der RE 70 Hamburg – Kiel wenden vorzeitig in Neumünster bzw. Elmshorn.
Die Züge der RE 7 Hamburg – Flensburg fallen zwischen Hamburg und Neumünster aus.

Entlang der Unterwegsbahnhöfe zwischen Elmshorn und Neumünster wird ein Busnotverkehr eingerichtet. Mit diesem gibt es offenbar aber laut NDR 1 noch Probleme. Offenbar seien in Elmshorn noch keine Busse angekommen und das Reisezentrum habe auch noch nicht geöffnet. 

Reisende zwischen Kiel um Hamburg müssen über Lübeck fahren und dort umsteigen. Reisende mit dem Fahrtziel Neumünster müssen nach nach Bad Oldesloe fahren und dort umsteigen.  Fahrgäste im Fernverkehr der DB müssen zwischen Kiel und Hamburg deutlich mehr Reisezeit einplanen.
Vor Fahrtantritt gibt es aktuelle Informationen unter www.bahn.de oder bei der Kundenhotline 01806 99 66 33.

+++ 06.58 Uhr Wetter im Land +++

In Kiel ist es am Morgen teils wolkig und teils heiter und die Temperatur liegt bei -1°C. Darüber hinaus regnet es am Nachmittag und am Abend bei Temperaturen von 2 bis 5°C. In der Nacht fällt leichter Regen bei Tiefstwerten von 5°C. Der Wind weht aus südlicher bis südwestlicher Richtung mit Geschwindigkeiten von 12 bis 21 km/h.

+++ 06.55 Uhr Guten Morgen +++

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die neue Woche. Verfolgen Sie hier die Nachrichten am Montagmorgen.

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