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Live-News am Morgen, 15.09.2016

Missbrauch: 22-Jähriger muss in Haft Live-News am Morgen, 15.09.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 15.09.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss +++

Wir machen jetzt Schluss für heute und sind am Freitag wieder für sie da.

+++ 9.57 Uhr: Stau auf der A7 +++

+++ 9.50 Uhr: Viel Verkehr auf der B76 +++

Es geht nur langsam voran auf der B 76 in Höhe Elmschenhagen in Richtung Kieler Innenstadt aufgrund einer Wanderbaustelle auf der linken Spur. In dem Bereich sind aktuell nur 60 km/h erlaubt. Das schreibt uns Leser Lukas Stender. Vielen Dank!

+++ 9.36 Uhr: Minister und Verbände einig über Kitesurfen auf der Ostsee +++

Nach langem Streit über geplante Einschränkungen für das Kitesurfen gibt es jetzt eine Lösung für die Ostsee. Umweltminister Robert Habeck von den Grünen will heute dazu in Kiel eine Vereinbarung mit dem Deutschen Segler-Verband und mit dem Verband der Wassersportschulen unterzeichnen. Das Ziel besteht darin, dass die Kitesurfer Vogelschutzgebiete zu Brutzeiten der Tiere meiden.

+++ 9.25 Uhr: 22-Jähriger muss nach Missbrauch in Flüchtlingsheim in Haft +++

Wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines vierjährigen Jungen in einer Flüchtlingsunterkunft bei Neumünster hat das Kieler Landgericht einen 22-Jährigen zu einer Haftststrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt. Einen 29-jährigen Landsmann sprach das Gericht dagegen frei. Er war wegen Beihilfe angeklagt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige sich Ende März an dem kleinen Jungen in einer Toilettenkabine in der Landesunterkunft Boostedt bei Neumünster verging. Beide Angeklagten stammen aus Afghanistan, das Opfer aus dem Irak.

Die Staatsanwaltschaft hatte für den 22-jährigen zwei Jahre und zehn Monate Haft und für den 29-Jährigen eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren beantragt. Die Anklage war davon ausgegangen, dass der 29-jährige Mann bei der Tat Ende März Schmiere gestanden und den achtjährigen Bruder des Opfers bedroht hatte, während sich der 22-Jährige an dem Kind verging.

+++ 9.20 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Wenn eine marode Straße saniert wird, ist das für die meisten erstmal eine gute Nachricht. Was aber, wenn dafür eine fette Rechnung ins Haus flattert, die eine Familie nicht bezahlen kann? Der " NDR" berichtet über verschiedene Beispiel und den Unmut der Anlieger.

Vom Hund zur Mütze: Eine Wasbekerin spinnt Wolle aus Hundehaaren. Dazu hat der "SHZ" ein Video gedreht, das Sie hier finden...

+++ 9.09 Uhr: Arbeitnehmer arbeiten im Schnitt 40,5 Stunden +++

Arbeitnehmer mit einem Vollzeitjob arbeiten in Deutschland durchschnittlich 40,5 Stunden pro Woche. Das ist eine halbe Stunde mehr als vor 20 Jahren, wie das statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Auch Teilzeitbeschäftigte arbeiten demnach eine halbe Stunde mehr in der Woche als vor 20 Jahren, nämlich zuletzt 19,3 Stunden.

Wer in Vollzeit selbstständig tätig ist, arbeitet der Statistik zufolge deutlich mehr als ein Angestellter: Im Jahr 2015 waren es demnach 48,9 Stunden. Vor 20 Jahren war der Abstand allerdings noch weitaus größer — damals arbeiteten Vollzeit-Selbstständige im Wochenschnitt sechs Stunden mehr als heute. Selbstständige in Teilzeit hatten im vergangenen Jahr eine Wochenarbeitszeit von 16,4 Stunden, 0,6 Stunden mehr als 1996.

Viele Erwerbstätige sind auch am Wochenende im Einsatz. Laut Statistischem Bundesamt arbeiteten im vergangenen Jahr 26,5 Prozent von ihnen ständig oder regelmäßig an Sonnabenden oder Sonntagen. Vor 20 Jahren lag die Quote demnach bei 23,5 Prozent und stieg bis 2007 auf 27,8 Prozent, den bisherigen Höchststand.

In ihrer Erhebung zur „Qualität der Arbeit“ verwiesen die Statistiker zudem darauf, dass junge Leute ihr Berufsleben heute mit weniger Beschäftigungssicherheit starten als früher. 17,9 Prozent der 25- bis 34-Jährigen Arbeitnehmer hatten demnach 2015 einen befristeten Arbeitsvertrag. 2006 lag die Quote bei 16,6 Prozent, 1996 waren es lediglich 9,6 Prozent gewesen.

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

Bundeskanzlerin Merkel trifft Hollande in Paris: Kurz vor dem europäischen Spitzentreffen in Bratislava wird sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Paris mit dem französischen Präsidenten François Hollande abstimmen. Nach der Entscheidung der britischen Wähler für einen EU-Austritt ihres Landes setzen sich Deutschland und Frankreich dafür ein, die gemeinsame europäische Verteidigungspolitik voranzutreiben.

Agrarminister berät mit Branche über Wege aus der Milchkrise: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will mit Branchenvertretern erneut über Wege aus der Milchkrise beraten. Bei dem Treffen in Berlin soll es darum gehen, welche Fortschritte zur Reduzierung der Mengen inzwischen erreicht worden sind.

Wiesn-Chef stellt Neuerungen vor: Zwei Tage vor dem Anstich stellt Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) die Neuerungen auf dem Oktoberfest vor. Vor allem geht es dabei um schärfere Sicherheitsvorkehrungen. Das Festgelände ist erstmals nicht frei zugänglich: Ein Zaun schließt einen bisher offenen Bereich.

Schalke hofft zum Europa-League-Start in Nizza auf die Wende: Zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase tritt der FC Schalke 04 (21.05 Uhr) bei OGC Nizza an. Nach dem schwachen Bundesliga-Start mit zwei Niederlagen will die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl die Wende einleiten.

+++ 8.50 Uhr: Merkel für schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ausgesprochen. Notwendig dafür sei auch, je nach Bedarf spezifische Regelungen zu entwickeln, sagte Merkel. „Viele sind noch in den Integrationskursen oder warten darauf. Insofern glaube ich, dass wir da einen etwas längeren Atem haben müssen, aber jederzeit auch bereit sein müssen, praktikable Lösungen zu entwickeln“, sagte die CDU-Vorsitzende. Die Bundesregierung setzt auf ein stärkeres Engagement der Wirtschaft, um Flüchtlinge schneller in Arbeit zu bringen. Merkel hatte sich am Mittwochabend mit Unternehmensvertretern der Initiative „wir zusammen“ getroffen. Dazu gehören unter anderem Bosch, Daimler und Tui.

+++ 8.43 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Straße Uhlenkrog in Richtung Hasseer Straße soll in Höhe des Tiergeheges ein Blitzer stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 8.37 Uhr: PKW landet im Graben +++

Zeugen hatten am Mittwoch die Polizei alarmiert, weil ein Auto von der Landesstraße 148 in Osterrade von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gerutscht sei. Die Beamten stellten vor Ort fest, dass zwei Männer gerade dabei waren, den beschädigten Wagen zu bergen. Ein 58-Jähriger gab nach Angaben einer Polizeisprecherin an, der Unfallfahrer gewesen zu sein. Dies habe der Mann dann wenig später bestritten, als die Einsatzkräfte Atemalkohol bei ihm feststellten. Ein Test ergab einen Wert von 0,59 Promille. Der Beschuldigte musste Blut abgeben. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein des Dithmarschers und fertigten eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer. An dem Unfallwagen entstand ein geschätzter Schaden von 2500 Euro, an der Bankette, mehreren Leitpfosten und einem Schild von etwa 1000 Euro.

+++ 8.27 Uhr: Neues U-Boot bei TKMS vor Stapelhub +++

Bei der Werft ThyssenKrupp Marine Systems ist wieder Platz in der Fertigungshalle. Am Mittwoch wurde das neue ägyptische U-Boot „S 42“ auf den Lift der Werft geschoben. Der Neubau ist das 63. U-Boot des seit 48 Jahren in Kiel gebauten Typs 209. Die „S 42“ ist für die Marine Ägyptens bestimmt und soll im nächsten Jahr ausgeliefert werden. In den kommenden Monaten steht jetzt die Inbetriebnahme der technischen Anlagen an Bord auf dem Plan. Im Winter können dann die Probefahrten für den Neubau beginnen, der intern auf der Werft die Baunummer 448 trägt.

Ägypten hat in Kiel vier U-Boote bestellt, die bis 2019 ausgeliefert werden sollen. Das Auftragsvolumen soll sich nach unbestätigten Meldungen auf rund eine Milliarde Euro summieren. Diese Boote gehören zu dem Typ 209/1400. Es sind Boote mit einem konventionellen diesel-elektrischen Antrieb. Diese Boote sind 61 Meter lang und 6,25 Meter breit. Die Bewaffnung besteht aus acht Torpedorohren, aus denen bis zu 14 Torpedos und Flugkörper verschossen werden können. Für diese Kieler U-Boote hat die ägyptische Marine auch für rund 130 Millionen Dollar 20 Flugkörper des Typs Harpoon UGL-84L in den USA bestellt.

Bei der Kieler Werft TKMS wurde im Dezember 2015 mit der Baunummer 447 das erste Boot des Typs auf den Namen „S 41“ getauft und zu Wasser gelassen. Dieses Boot absolviert gerade im Skagerrak die Tiefwassererprobung. Es soll im Winter nach Ägypten überführt werden. Die Werft ist derzeit gut ausgelastet. Neben den Booten für Ägypten baut die Werft zwei U-Boote für Singapur und ein U-Boot für Israel. Das U-Boot „U 36“ soll im Oktober an die deutsche Marine ausgeliefert werden.

Am Mittwoch wurde das neue ägyptische U-Boot „S 42“ auf den Lift der Werft geschoben.

Quelle: Frank Behling

+++ 8.17 Uhr: Motorradfahrerin bei Unfall schwer verletzt +++

Eine Motorradfahrerin ist im Kreis Rendsburg-Eckernförde von einem Lastwagen gerammt worden - nach ersten Ermittlungen, weil sie vergessen hatte, ihren Blinker auszuschalten. Die Frau war nach Angaben der Polizei am Mittwochnachmittag bei Fockbek auf der Bundesstraße 202 in Richtung Hohn unterwegs und fuhr versehentlich mit eingeschaltetem Blinker. Ein einbiegender Lastwagenfahrer ging davon aus, dass sie abbiegen wollte und fuhr deshalb los. Rettungskräfte brachten die schwer verletze Frau ins Krankenhaus.

+++ 7.57 Uhr: Missbrauch in Flüchtlingsheim in Boostedt - Urteil erwartet +++

Im Prozess um den sexuellen Missbrauch eines vierjährigen Jungen in einer Flüchtlingsunterkunft will das Kieler Landgericht heute das Urteil verkünden. Die Staatsanwaltschaft hat für den 22-jährigen Hauptangeklagten zwei Jahre und zehn Monate Haft gefordert, für einen mitangeklagten 29-Jährigen eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren. Der Mann stand laut Anklage bei der Tat am 29. März Schmiere und bedrohte den achtjährigen Bruder des Opfers, während sich der 22-Jährige auf der Toilette der Landesunterkunft in Boostedt an dem Kind verging.

Die Nebenklage beantragte für den 22-Jährigen ebenfalls eine Haftstrafe von mehr als zwei Jahren. Für den 29-Jährigen verlangte sie aber Freispruch, weil dessen Schuld nicht nachgewiesen sei. Auch die Verteidiger der Angeklagten verlangten für ihre Mandanten einen Freispruch. Beide Männer stammen aus Afghanistan, das Opfer aus dem Irak.

+++ 7.48 Uhr: Zehntausende Jugendliche ohne Schulabschluss +++

Zehntausende junge Menschen in Deutschland sind nach der Schule ohne echte Chance auf eine baldige Ausbildung und gute Jobs. Allein 1,9 Millionen Menschen zwischen 20 und 34 Jahren hätten keine Berufsausbildung, sagte die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Marlis Tepe in Berlin. Heute stellt die OECD in Berlin einen umfangreichen Bericht über das internationale Abschneiden Deutschlands in der Bildung vor. Erwartet werden auch aktuelle Daten zu jungen Menschen ohne qualifizierten Abschluss.

47000 Jugendliche haben laut einer Studie der Caritas vom Juli im Jahr 2014 ihre Schule ohne Abschluss verlassen. Die Quote stieg demnach bundesweit leicht auf 5,7 Prozent. Bildungserfolg und soziale Herkunft hängen laut GEW in Deutschland so eng zusammen wie in kaum einem anderen Staat. „Bildung wird weiterhin vererbt“, sagte Tepe.

+++ 7.37 Uhr: Erntefahrzeuge auf engen Straßen nicht überholen +++

Auto- und Motorradfahrer sollten Mähdrescher und andere Erntefahrzeuge auf engen Straßen besser nicht überholen. Dazu raten der ADAC und der Tüv. Denn solche Fahrzeuge haben oft einen größeren Kurvenradius, sie holen zum Abbiegen weit über die Straßenmitte hinaus aus. Kommen solche Maschinen entgegen, bleibt man besser auch weit rechts oder hält sogar notfalls.

Auto- und Motorradfahrer sollten auch stets darauf vorbereitet sein, dass solche Fahrzeuge auf ein Feld oder in einen Waldweg abbiegen. Es könne sein, dass trotz Überprüfung nach der Feldarbeit beispielsweise ein Blinker später auf der Straße mal nicht mehr funktioniert, betont der Tüv. Er rät daher, auch deswegen besser Abstand zu halten und bremsbereit zu sein. Besondere Vorsicht gilt bei Mähdreschern und Häckselmaschinen: Über die Hinterachse gelenkt, schert deren Heck beim Abbiegen meist sehr stark aus.

Vorsicht mit Erntefahrzeugen auf den Straßen.

Quelle: Astrid Schmidt (Archiv)

+++ 7.27 Uhr: Achtung auf der A7 +++

Auf der A7 von Hamburg in Richtung Flensburg besteht zwischen Quickborn und Henstedt-Ulzburg Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle. Fahren Sie vorsichtig.

+++ 7.22 Uhr: Preise für Sprit und Heizöl im August erneut gefallen +++

Das ist doch eine gute Nachricht: Kraftstoffe und Heizöl sind für die Deutschen im August erneut billiger geworden. Benzin und Diesel waren im Schnitt 1,6 Prozent günstiger als im Juli, die Heizöl-Preise fielen sogar um 2,8 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Energiepreis-Monitor der European Climate Foundation (ECF) hervor. Damit war der August der zweite Monat in Folge mit fallenden Energiepreisen. Zusammengenommen ist es der erste deutliche Rückgang der Energiekosten seit Ende vergangenen Jahres.

Die Strompreise blieben demnach im August für Verbraucher stabil. Die Gaspreise fielen leicht um 0,2 Prozent. Insgesamt war Energie damit im August im Schnitt um 0,9 Prozent günstiger als im Vormonat, obwohl die Rohölpreise zwischenzeitlich anzogen. Gründe dafür waren höhere Eurokurse und geringere Margen für die Mineralölwirtschaft.

Einen beständigen Abwärtstrend registriert der Energiepreis-Monitor bei den Kosten für die Nutzung von Zentralheizung und Fernwärme. Sie liegen mittlerweile um knapp 16 Prozent niedriger als Anfang 2013. Das liegt unter anderem an den milden Wintern. Die Daten des Energiepreis-Monitors basieren auf den amtlichen Erhebungen des Statistischen Bundesamts und des EU-Statistikamtes Eurostat.

+++ 7.13 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Prince Henry Charles Albert David Mountbatten-Windsor feiert heute seinen 32. Geburtstag. Er ist der jüngste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana und als jüngerer Bruder von Prinz William nach dessen Kindern der Fünfte in der Thronfolge des Vereinigten Königreichs. Er wurde am 15. September 1984 in London geboren.

Prince Harry hat heute Geburtstag.

Quelle: Nic Bothma/dap

+++ 7.03 Uhr: Radfahrer bei Kollision mit Auto lebensgefährlich verletzt +++

Ein unachtsamer Radfahrer ist in Hamburg frontal mit einem Auto zusammengestoßen und lebensgefährlich verletzt worden. Der 23-Jährige übersah den entgegenkommenden Wagen am Mittwochabend auf einer Kreuzung im Stadtteil Allermöhe, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Rettungskräfte brachten ihn mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.

+++ 6.54 Uhr: Guten Morgen! +++

Heute wird es noch einmal richtig schön mit Temperaturen um die 25 Grad. Am Freitag sollen dann eher Wolken den Himmel verdecken. Kommen Sie gut in den Tag und genießen Sie ihn...

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