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Live-News am Morgen, 17.08.2016

Mehr Unfälle durch Lkw-Fahrer Live-News am Morgen, 17.08.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 17.08.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 9.58 Uhr: Was fürs Herz +++

Mit einer Leseempfehlung beenden wir die Live-News für heute: Über eine Suchaktion der Kieler Nachrichten konnte der erst unzustellbare Brief von Lucy an ihre Großeltern in Kiel übergeben werden. Hier können Sie die Geschichte nachlesen. Genießen Sie den sonnigen Tag!

+++ 9.35 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Ab 22 Uhr runterschalten in den dritten Gang: Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) will nach einem NDR-Bericht eine nächtliche Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde für mehr als zehn Hamburger Hauptstraßen durchsetzen. Seine Umweltbehörde sucht bereits nach geeigneten Stellen: "Da sind bei den ersten Untersuchungen bis zu 20 Straßen auf Arbeitsebene identifiziert worden, wo man ohne großen Bedenken Tempo 30 nachts einführen könnte", sagte Kerstan. Im Koalitionsvertrag mit der SPD sind nur zehn Hauptstraßen als Ziel genannt.

Gastgewerbe im Norden in Not: Wie die Lübecker Nachrichten schreiben, werden Köche verzweifelt gesucht. Es gibt zu wenige Fachkräfte, aber einen großen Bedarf. Das Blatt schreibt, dass Gastronomen ihr Angebot kürzen müssten.

+++ 9.22 Uhr: Mann mit 14 Messerstichen getötet - Urteil gegen Ehefrau erwartet +++

Im Prozess um den mutmaßlichen Mord an einem Familienvater in Kabelhorst im Kreis Ostholstein will das Lübecker Landgericht heute das Urteil verkünden. Der 43 Jahre alten Ehefrau wird vorgeworfen, ihren schlafenden Mann im Oktober 2015 erstochen zu haben. Staatsanwaltschaft und Nebenklage werten die Tat als heimtückischen Mord. Sie fordern lebenslange Haft.

Der Verteidiger der zweifachen Mutter geht dagegen von einer Affekttat aus und plädiert auf Totschlag. Das Strafmaß stellte er in das Ermessen des Gerichts. Das Gesetz sieht für Totschlag eine Gefängnisstrafe von einem bis zehn Jahren vor.

Das Opfer starb nachts an 14 Messerstichen. Polizei und Rettungskräfte fanden die Leiche am 22. Oktober 2015 in einer Blutlache. Damals hatte die Frau noch behauptet, zwei Männer seien in das Schlafzimmer eingedrungen und hätten ihren Mann getötet. Doch Abwehrverletzungen gab es laut Beweisaufnahme vor Gericht nicht. Im Prozess gestand sie dann Anfang Mai, sie habe nach jahrelangen Demütigungen die Kontrolle verloren.

Das Ehepaar hatte 2010 im zentralafrikanischen Kamerun geheiratet und zog ein Jahr später nach Kabelhorst. Der 58-jährige Mann arbeitete in einem Hotel im Ostseebad Grömitz. Nachbarn hatten vor Gericht von einer harmonisch wirkenden Familie gesprochen. Die beiden gemeinsamen minderjährigen Kinder sind in dem Prozess Nebenkläger.

+++ 9.13 Uhr: Das bringt der Tag +++

Merkel kehrt nach Urlaub an Kabinettstisch zurück: Nach drei Wochen Urlaub kehrt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wieder an den Kabinettstisch zurück. Wegen der Terroranschläge in Bayern hatte Merkel ihren Urlaub Ende Juli unterbrochen, um vor der Hauptstadtpresse ihre Reaktion auf die Anschläge zu erläutern sowie ihr weiteres Vorgehen in der Flüchtlingspolitik.

Thüringens Landtag beschäftigt sich mit Mitschnitten der Polizei: Zur Affäre um illegale Telefonaufzeichnungen bei der Thüringer Polizei kommt der Landtag in Erfurt zu einer Sondersitzung zusammen. Beantragt wurde sie von der rot-rot-grünen Landesregierung. Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) will den Abgeordneten über die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen in der Affäre berichten.

Gamescom erwartet 500 000 Besucher - Trendthema Virtuelle Realität: In dieser Woche wird Köln mit der Gamescom wie jedes Jahr im August wieder zu einer großen Spielwiese. Heute öffnet die Computer- und Videospielemesse zunächst für die Fachpresse, ab Donnerstag ist das Publikum geladen. Insgesamt erwartet die Messe (bis zum 21. August) rund 500000 Besucher. Eines der großen Trendthemen sind erneut Spiele und Geräte, die die Nutzer in virtuelle Welten entführen.

Erste Plädoyers im Prozess um den Tod von Leila erwartet: Der Prozess um den qualvollen Tod der neun Jahre alten Leila bei Verwandten in Jena steuert nach über einem Jahr auf sein Ende zu. Das Landgericht Gera rechnet mit den Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Nebenklage. Am Montag war die Beweisaufnahme geschlossen worden.

Reiter und Tischtennis-Frauen hoffen auf Gold: Nach den Olympia-Erfolgen in der Dressur wollen auch die deutschen Springreiter in Rio de Janeiro für Medaillen sorgen. Heute zählt das deutsche Quartett im Mannschafts-Wettbewerb zu den Favoriten. Die Tischtennis-Spielerinnen haben Silber schon sicher und spielen in der Nacht zum Mittwoch im Finale gegen Favorit China um Gold. Auf eine Medaille hofft Freistilringerin Aline Focken.

+++ 8.59 Uhr: 17-Jähriger ausgeliefert und in Haft +++

Ein 17 Jahre alter Jugendlicher aus Algerien wurde mit einem internationalen Haftbefehl wegen Raubes in Nordrhein-Westfalen und anderer Delikte gesucht. In Schweden wurde das Mann festgenommen und mit der Fähre nach Travemünde geschickt. Dort nahmen ihn Beamte der Bundespolizei am Dienstag im Empfang und brachten ihn ins Jugendgefängnis nach Schleswig.

+++ 8.46 Uhr: Von der Leyen besucht Luftwaffe in Jagel +++

Die Luftwaffe in Jagel verfügt über modernste Technik zur militärischen Aufklärung: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besucht heute die Einheit im Kreis Schleswig-Flensburg. Das dort stationierte Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ ist der einzige fliegende Verband der Luftwaffe mit ganz speziellen Aufklärungsmöglichkeiten. So sollen der Ministerin die Fähigkeiten des ECR Tornados und der Drohne Heron 1 demonstriert werden. Soldaten und Tornados auch aus Jagel sind zurzeit auf dem Nato-Stützpunkt Incirlik in der Türkei stationiert. Sie fliegen im Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) Aufklärungsflüge über Syrien und unterstützen so die Anti-IS-Koalition mit den USA an der Spitze. Die Tornados können bei Tag und Nacht scharfe Bilder liefern.

Die unbewaffnete Drohne Heron1 - ein israelisches Produkt - wird von der Bundeswehr seit 2010 in Afghanistan zur Aufklärung eingesetzt. Von diesem November an soll die Drohne mit 17 Metern Spannbreite auch beim UN-Einsatz im afrikanischen Mali helfen. Mit Hilfe der Drohne sollen unter anderem Sprengfallen aufgespürt Soldaten in Gefechtssituationen unterstützt werden. Das System dient auch zur Unterstützung humanitärer Einsätze. Der Einsatz von Heron in Mali ist zunächst bis Februar 2018 geplant. Von der Leyen wird in Jagel einen Heron-Simulator besichtigen.

Ursula von der Leyen (CDU) besucht heute die Luftwaffe in Jagel.

Quelle: Ingo Wagner/dpa

+++ 8.35 Uhr: Mann erleidet Rauchvergiftung bei Wohnungsbrand in Hamburg +++

Ein Mann hat in seiner Wohnung im Hamburger Stadtteil Veddel eine Rauchvergiftung erlitten. Bewohner eines Mehrfamilienhauses riefen am Dienstagabend die Feuerwehr, weil sie einen piependen Rauchmelder in der Wohnung nebenan hörten, teilte die Feuerwehr am Mittwoch mit. Die Einsatzkräfte fanden die Wohnung stark verraucht vor und brachten den Bewohner ins Freie. Er kam mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Ursache für die Rauchentwicklung sei angebranntes Essen in einem Topf gewesen.

+++ 8.28 Uhr: Ford will 2021 selbstfahrende Autos in Serie bauen +++

Ford will in fünf Jahren komplett selbstfahrende Autos ohne Lenkrad und Pedale in Serie auf die Straße bringen. Sie sollen dann zunächst in Flotten von Mobilitätsdiensten eingesetzt werden, erklärte der zweitgrößte US-Autobauer. Der Plan ist der nächste große Schritt im Wettlauf um das Auto der Zukunft. Auch BMW hatte bereits selbstfahrende Autos konkret zum Jahr 2021 in Aussicht gestellt. Google kündigte ebenfalls an, bei seinem Roboterwagen-Konzept auf klassische Steuerelemente wie Lenkrad und Pedale verzichten zu wollen. Für Verbraucher dürften die selbstfahrenden Autos erst später im Laufe des Jahrzehnts verfügbar sein, sagte Ford-Chef Mark Fields dem „Wall Street Journal“: „Wir haben viel getan, um die Kosten für technische Komponenten zu senken, aber es werden am Anfang immer noch relativ teure Fahrzeuge sein.“

+++ 8.14 Uhr: Mutmaßlicher Verkäufer von Amokwaffe kommt vor Haftrichter +++

Der in Marburg gefasste mutmaßliche Verkäufer der Amokwaffe von München soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Für wann genau der Termin angesetzt sei, konnte der Frankfurter Oberstaatsanwalt am Morgen nicht sagen. Zu neuen Erkenntnissen und weiteren Details im Zusammenhang mit der Festnahme des 31-Jährigen am Dienstag äußerte sich Badle nicht. Bei einer Pressekonferenz am Vormittag (10.30 Uhr) werde es dazu weitere Informationen geben. Ermittler hatten den 31-Jährigen am Dienstag in Marburg bei einem fingierten Waffengeschäft gefasst. Er soll dem Amokschützen von München die Pistole verkauft haben. Mit der Waffe hatte der 18-Jährige im Juli neun Menschen erschossen und sich selbst getötet.

+++ 8 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Robert Mario De Niro feiert heute seinen 73. Geburtstag. Er ist ein US-amerikanischer Schauspieler (u. a. „The Godfather, Part II“ 1974, „Wie ein wilder Stier“ 1980, „Goodfellas“ 1990), Filmregisseur, Produzent (u. a. „The Good Shepherd“ 2006) und zweifacher Oscar-Preisträger. Er wurde am 17. August 1943 in New York City geboren.

Robert de Niro ist 73.

Quelle: AFP

+++ 7.53 Uhr: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt +++

Ein 22 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall im Hamburger Stadtteil St.-Georg lebensgefährlich verletzt worden. Ein Autofahrer habe am Dienstagabend rechts abbiegen wollen und habe dabei den Kradfahrer übersehen, sagte ein Polizeisprecher. Durch den Zusammenstoß wurde der 22-Jährige lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Wegen des Unfalls seien Teile des Steindamms und die Danziger Straße für rund zwei Stunden komplett gesperrt gewesen.

+++ 7.42 Uhr: Lkw-Fahrer verursachten 2015 mehr Unfälle - Insgesamt 82 Tote +++

Lastwagenfahrer haben im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen 19260 Unfälle mit Toten und Verletzten verursacht. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Anstieg von 1,4 Prozent, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht. 82 Menschen kamen bei Unfällen mit Sattelschleppern und kleineren Lastwagen über 3,5 Tonnen Gewicht ums Leben. Besonders an Stauenden ereigneten sich immer wieder Unfälle mit mehreren Toten, weil abgelenkte oder übermüdete Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsten, hieß es vom ADAC.

Der Verein fordert deshalb, dass vor allem die Zahl der Straßenkontrollen durch die Polizei erhöht werden müsse. Laut Bundesamt für Güterverkehr wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen mehr als 500000 Lastwagen überprüft. Bei jeder dritten Kontrolle stellten die Beamten Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht fest, unter das auch die Lenk- und Ruhezeiten fallen.

Lkw-Fahrer haben 2015 mehr Unfälle verursacht als im Vorjahr.

Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

+++ 7.32 Uhr: Ikea nimmt unbegrenztes Rückgaberecht wieder zurück +++

Der Möbelhändler Ikea nimmt nach zwei Jahren sein zeitlich unbegrenztes Rückgaberecht wieder zurück. Die Kunden haben bei Einkäufen ab dem 1. September 2016 nur noch ein Jahr Zeit, um Waren ohne Angabe von Gründen zurückzugeben und den Kaufpreis erstattet zu bekommen. Die Frist von 365 Tagen liege immer noch über dem in der Branche Üblichen und gebe dem Kunden Sicherheit gegen Fehlkäufe, teilte das Unternehmen am Deutschland-Sitz in Hofheim bei Frankfurt mit. Weit über 90 Prozent der Rückgaben fänden in den ersten zwei bis drei Monaten nach dem Kauf statt. Die Kunden hätten daher gar keinen Bedarf für eine unbegrenzte Rückgabe.

+++ 7.17 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Fritz Wepper ist eines der prominentesten Seriengesichter des deutschen Fernsehens. Heute wird er 75 Jahre alt. Intrigant, aufbrausend und egoistisch: Bürgermeister Wöller ist für die Klosterschwestern von Kaltenthal kein leichter Gegner. Seine Fantasie ist unerschöpflich, wenn es darum geht, den Nonnen der ARD-Erfolgsserie „Um Himmels Willen“ das Leben schwer zu machen. Für Schauspieler Fritz Wepper eine unterhaltsame Rolle, kann er sich doch lauter Gemeinheiten leisten. Seinen Part sieht er als Ventil, vor allem für die Fans: „Es gibt Zuschauer, die so gerne mal ihrem Chef so richtig die Meinung sagen möchten. Und das mache ich vielleicht stellvertretend“, sagte der Münchner. Ausruhen will er sich auf seinen Lorbeeren aber nicht - im Gegenteil. Im Herbst taucht er in finsterste Abgründe ein, in der Rolle eines brutalen Killers.

Seit 2002 leitet Wepper als Bürgermeister die Geschicke der fiktiven niederbayerischen Stadt Kaltenthal. Eine lange Zeit - für Wepper aber ist so eine Beständigkeit nicht ungewöhnlich. Fast 30 Jahre lang war er der Kriminalassistent Harry Klein, von 1968 bis 1974 an der Seite von Erik Ode in Herbert Reineckers ZDF-Kultserie „Der Kommissar“, dann als Partner von „Derrick“, ebenfalls ein Dauerbrenner, bis das ZDF die Serie aus dem Programm verbannte, als 2013 die Mitgliedschaft des Hauptdarstellers Horst Tappert in der Waffen-SS während der Nazi-Zeit bekannt wurde. Ein Satz ist aber immer noch legendär und untrennbar mit Wepper verbunden: „Hol schon mal den Wagen, Harry“.

Fritz Wepper wurde am 17. August 1941 in München geboren.

Fritz Wepper (r) und Horst Tappert proben eine Szene der TV-Krimiserie "Derrick" 1977 in München.

Quelle: Istvan Bajzat/dpa

+++ 7.05 Uhr: Schlechtes Jahr für Störche in Schleswig-Holstein +++

2016 ist für Schleswig-Holsteins Störche ein schlechtes Jahr. Naturschützer zählten im Sommer rund ein Drittel weniger Jungvögel als in den Vorjahren. „In diesem Jahr haben 347 Jungstörche aus eigener Kraft das Nest verlassen“, sagte Jörg Heyna von der Nabu-Arbeitsgruppe Storchenschutz. In den beiden vergangenen Jahren seien jeweils knapp über 500 Jungvögel gezählt worden. Als Hauptursache nannte der Storchen-Experte die ungewöhnlich geringe Zahl von Mäusen. „Es gab nicht genug zu fressen für den Nachwuchs.“ Außerdem seien durch späte Heimkehrer bei Revierkämpfen Jungvögel getötet beziehungsweise Gelege zerstört worden. Derzeit sammeln sich die ersten Jungstörche für den Flug in die Winterquartiere.

Bei den Störchen gibt es weniger Nachwuchs.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen! +++

Die Sonne scheint schon, doch noch ist es frisch draußen. Der Tag wird aber schön sonnig mit Temperaturen bis zu 25 Grad. 

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