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Live-News am Morgen, 18.04.2016

Pfadfinder in Seenot Live-News am Morgen, 18.04.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 18.04.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel . Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

Die wichtigsten Nachrichten im Überblick:

  • Pfadfinder in Seenot
  • Erdbeben: Zahl der Toten steigt weiter
  • Leidende Rinder - Prozess beginnt

+++ 10.10 Uhr: Tschüss! +++

An dieser Stelle beenden wir unsere Live-News und wünschen einen guten Start in die Woche. Bis Dienstag!

+++ 10.03 Uhr: Zecken-Alarm +++

Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Zecken-Saison. Die kleinen Spinnentiere lauern im Gras und im Unterholz, krabbeln von dort auf den Menschen, von dessen Blut sie sich ernähren. Gefährlich sind die Blutsauger, weil sie die Erreger von Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen können. Gegen die lebensbedrohliche Hirnhautentzündung FSME kann man sich impfen lassen.  FSME-übertragende Zecken treten nicht in ganz Deutschland auf. Zu den Risikogebieten gehören vor allem Regionen in Bayern, Baden-Württemberg sowie in Thüringen und Hessen. Nähere Informationen zu den Risikogebieten sind z.B. beim RKI oder bei der BZgA zu finden. Über das Risiko im Ausland sollten Reisende sich bei Gesundheitsämtern, beim Tropeninstitut oder beim Auswärtigen Amt informieren. Wer in FSME-Risikogebieten wohnt und sich gern in der Natur aufhält bzw. als Forstarbeiter ein beruflich erhöhtes Risiko für Zecken-Kontakte hat oder in FSME-Gebiete reist, sollte sich laut den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) impfen lassen.

+++ 9.51 Uhr: Schokolade macht schlau +++

Wir wussten es schon immer... Lesen Sie hier die Ergebnisse einer Studie nach.

+++ 9.42 Uhr: „Polizeiruf 110“ setzt sich klar durch +++

Es war ein klarer Sieg nach Quoten für den deutsch-polnischen „Polizeiruf 110“ am Sonntagabend im Ersten: Der Krimi „Der Preis der Freiheit“ mit den Schauspielern Maria Simon und Lucas Gregorowicz interessierte ab 20.15 Uhr 7,59 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 21,1 Prozent. Damit setzte sich der Film zwar locker gegen die gesamte Konkurrenz durch, erreichte aber nicht den Wert, den normalerweise ein „Tatort“-Krimi am Sonntag mit etwa neun bis zehn Millionen Zuschauern schafft.

Das ZDF-Drama „Zweimal das zweite Leben“ lag mit recht deutlichem Abstand dahinter: 4,44 Millionen Menschen (12,3 Prozent) verfolgten den Film mit Heike Makatsch, Jessica Schwarz und Benno Fürmann. Auf den RTL-Actionthriller „Das Bourne Vermächtnis“ entfielen 3,02 Millionen Zuschauer (9,2 Prozent). Schon am Morgen um 8 Uhr hatten auf RTL 3,20 Millionen Fans (34,2 Prozent) den Großen Preis von China gesehen, bei dem Formel-1-Pilot Nico Rosberg den dritten Sieg in Folge holte.

+++ 9.22 Uhr: Startschwierigkeiten +++

Da will wohl einer nicht so recht in die neue Woche starten...

+++ 9.15 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Der " SHZ" berichtet, dass Sportvereine vor dem Hintergrund der Zuwanderung der vielen Flüchtlinge an ihre Grenzen stoßen. Der Geldmangel erschwert Integration: Der Landesverband Schleswig-Holstein und Clubs appellieren nun an die Politik, schreibt das Blatt.

Brände im Moor: Zufall oder Brandstiftung? Das Tornescher Moor ist ein Naherholungsgebiet, in dem viele Schleswig-Holsteiner und Hamburger gerne wandern oder joggen oder die Seele baumeln lassen. Doch laut " NDR" wurde die Idylle in den vergangenen Jahren mehrfach gestört. Immer wieder gab es ungeklärte Brände.

+++ 8.57 Uhr: Jetzt blitzt es in Eckernförde +++

In der Ostlandstraße - beidseitig - soll ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 8.50 Uhr: Bundespolizisten nahmen Georgier fest +++

Bei einer Kontrolle am Sonnabend am Fährbahnhof Puttgarden haben Beamte einen Georgier gestellt. Wie ein Sprecher mitteilte, lagen gegen den 45-Jährigen zwei Haftbefehle wegen Diebstahls vor. Der Mann kam ins Gefängnis.

Auch mit Flüchtlingen hatten die Bundespolizisten zu tun. Die Dänen wiesen elf Asylsuchende zurück, weil sie keine gültigen Ausweispapiere hatte. Die Deutschen ließen zwei Personen nicht einreisen.

+++ 8.33 Uhr: Noch ein Blitzer +++

In Neumünster in der Bachstraße in Höhe der Schule soll ein Blitzer stehen.

+++ 8.30 Uhr: Das bringt der Tag +++

EU berät über mögliche Libyen-Einsätze: Die europäischen Außen- und Verteidigungsminister wollen bei einem Treffen in Luxemburg über mögliche EU-Einsätze im Bürgerkriegsland Libyen beraten. Zum einen soll es dabei um die Frage gehen, ob die EU-Marineoperation vor der libyschen Küste in die Hoheitsgewässer des Staates ausgeweitet werden kann. Zum anderen ist unter anderem eine zivile EU-Mission zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit, Grenzsicherung und Terrorismusbekämpfung im Gespräch.

Integrationsbeauftragte aus ganz Deutschland kommen nach Dresden: Die Integrationsbeauftragten von Bund, Ländern und Kommunen kommen heute und Dienstag in Dresden zu ihrer Bundeskonferenz zusammen. Im Mittelpunkt steht die bessere Teilhabe von Flüchtlingen in allen Bereichen der Gesellschaft.

Gabriel will in Ägypten für deutsche Technik werben: Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) will bei seiner Ägypten-Reise für deutsche Ökostromtechnik werben. Bei einer Wirtschaftskonferenz sollen in Kairo mehrere Verträge unterzeichnet werden.

Suche nach von Hochwasser mitgerissenen Jungen dauert an: Die Suche nach einem neun Jahre alten Jungen, der im baden-württembergischen Kandern beim Spielen an einem Bach vom Hochwasser mitgerissen wurde, soll fortgesetzt werden. Rund 300 Einsatzkräfte aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz suchten bereits am Sonntag nach dem Kind.

Träger der Pulitzer-Preise werden bekanntgegeben: Zum 100. Mal werden in New York die Träger der renommierten Pulitzer-Preise bekanntgegeben. Allein 14 der 21 Preiskategorien sind journalistischen Arbeiten vorbehalten, von lange recherchierten investigativen Geschichten über Fotos bis zur treffenden Karikatur.

Prozess wegen zweifachen Raubmordes im Harz beginnt: Wegen zwei Raubmorden im Harz muss sich ab heute ein 27-Jähriger vor dem Landgericht Magdeburg verantworten. Der Mann soll im August vergangenen Jahres in Thale einen 87 Jahre alten, fast blinden Mann und dessen 57-jährigen körperbehinderten Sohn erschlagen haben.

+++ 8.14 Uhr: Leidende Rinder — Prozess beginnt +++

Ein ehemaliger Milchbauer aus Dithmarschen muss sich ab heute vor dem Amtsgericht Meldorf verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seine mehr als 700 Kühe vernachlässigt zu haben. Bei einer Razzia im Dezember 2014 musste ein Tierarzt fünf Tiere noch vor Ort einschläfern, 47 weitere benötigten dringend medizinische Hilfe. Das Kreisveterinäramt hatte den Hof des Mannes zuvor schon mehrfach kontrolliert und Mängel bei Tierhaltung und Umweltschutz festgestellt. Der Bauer soll die Auflagen jedoch nicht erfüllt haben.

+++ 8.08 Uhr: Unser Linktipp des Tages +++

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+++ 8.02 Uhr: Stau vor Kiel +++

Der Berufsverkehr hat mit aller Macht eingesetzt. Auf der B76 aus Richtung Schwentinental staut es sich vor Kiel. Auch die B202 bei Rendsburg ist recht voll.

+++ 7.47 Uhr: Blitzer in Kiel +++

Auf dem Ostring (B502) in Richtung Schönkirchen soll in Höhe der Schwentinebrücke ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 7.32 Uhr: Immer mehr Verkehr +++

Auf der A7 staut es sich jetzt auf mehreren Kilometern vor der dänischen Grenze. Einen Stau gibt es auch auf der B76 in Eckernförde. Die B404 vor Kiel ist recht dicht.

+++ 7.25 Uhr: Zahl der Toten nach Erdbeben in Ecuador steigt weiter +++

Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador ist auf 272 gestiegen. Zudem seien mehr als 2000 Menschen verletzt worden, teilte Präsident Rafael Correa mit. Er hatte zuvor Manta und Portoviejo besucht, zwei der am stärksten betroffenen Städte. Es sei zu befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steige, da noch Menschen unter den Trümmern vermutet werden. Nach den Worten des Staatschefs handelt es sich um die schlimmste Katastrophe in 67 Jahren. Rund 10 000 Soldaten und 4000 Polizisten seien bei Rettungsarbeiten im Einsatz. Correa war am Sonntag von einem Besuch in Rom zurückgekehrt und direkt ins Katastrophengebiet im Westen Ecuadors gereist. Das Beben der der Stärke 7,8 hatte das südamerikanische Land am Samstagabend erschüttert.

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Das volle Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Foto: Jose Jacome

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+++ 7.15 Uhr: Achtung Blitzer +++

Fuß vom Gas in Ascheberg. An der B430, Richtung Dersau, soll am Ortsausgang ein Tempomessgerät stehen. Dort sind ma. 50 km/h erlaubt.

+++ 7.10 Uhr: Pfadfinder in Seenot +++

Bei einer Pfandfinderfreizeit sind Sonnabend gegen 16.50 Uhr vier Jugendliche mit zwei Kanus auf den Westensee gepaddelt. Wegen der starken Strömung und der heftigen Winde gerieten die Wassersportler schnell in eine prekäre Lage. Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, kenterten beide Kanus bei einem Wendemanöver. Die Jugendlichen konnten sich ans Ufer retten. Drei Personen kamen mit dem Verdacht auf eine Unterkühlung ins Städtische Krankenhaus nach Kiel.

+++ 6.58 Uhr: Stau auf der A7 +++

Ein liegengebliebener Pkw vor dem Bordesholmer Dreieck hat für einen kilometerlangen Rückstau bis hinter Neumünster-Nord gesorgt. Der Wagen wurde nach Angaben eines Polizeisprechers bereits abgeschleppt. Die Ursache war ein technischer Defekt. Der Stau hat sich jetzt schon fast aufgelöst.

+++ 6.51 Uhr: Guten Morgen! +++

Es ist Montag und noch recht kalt draußen. Dafür scheint gerade die Sonne in unser Büro. Mit elf Grad wird es auch nicht richtig warm. Dafür soll es kaum regnen.

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Günter Schellhase
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