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Live-News am Morgen, 18.07.2016

Unfall bei der B76 in Kiel Live-News am Morgen, 18.07.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 18.07.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.08 Uhr: Auf Wiedersehen +++

Wir beenden an dieser Stelle die Live-News und sind Dienstag wieder für Sie da.

+++ 9.52 Uhr: Bundesmittel entlasten Land von Flüchtlingskosten +++

Von den sieben Milliarden Euro, mit denen der Bund bis 2018 die Länder von Kosten für die Integration Flüchtlingen entlasten will, entfallen 228 Millionen Euro auf Schleswig-Holstein. Dies geht aus Angaben des Finanzministeriums hervor. „Die Bundesmittel werden eingesetzt, um den Anteil des Bundes an den flüchtlingsbedingten Mehrausgaben des Landes zu erhöhen“, sagte Finanzministerin Monika Heinold von den Grünen. „Das Land ist an mehreren Stellen in Vorleistung gegangen, um notwendige Integrationsmaßnahmen auf den Weg zu bringen“, erläuterte Heinold. So zahle das Land an die Kommunen bereits seit 2015 eine Integrationspauschale. Drei Mal 68 Millionen Euro fließen in den Norden über die Umsatzsteuer zur Erstattung von Integrationskosten. Hinzu kommen zwei Mal zwölf Millionen Euro als Mittel für den Wohnungsbau.

„Unabhängig von den Bundesmitteln überprüft das Land regelmäßig den notwendigen Bedarf für Integration, unter anderem im Bereich Sprache, Arbeitsmarktintegration und Bildung, sagte Heinold. Diese Themen würden auch bei einem für den Herbst geplanten weiteren Flüchtlingsgipfel unter Beteiligung der Kommunen erörtert. Diesen nimmt der Bund auch noch zunächst bis 2018 alle Unterkunftskosten ab. Das Land Schleswig-Holstein hat für das laufende bisher 826 Millionen Euro an Ausgaben für Flüchtlinge eingeplant. Für 2017 sind es rund 690 Millionen.

+++ 9.43 Uhr: Neues Ausbildungs-Projekt soll für Flüchtlinge Sprungbrett sein +++

Mit dem neuen Projekt „Sprungbrett Ausbildung für Flüchtlinge“ wollen Politik und Wirtschaft den Zuwanderern eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bieten. Es richtet sich speziell an junge Flüchtlinge in Kiel, Lübeck und Elmshorn und soll jeweils rund 20 jungen Schutzsuchenden den Weg in die Ausbildung ermöglichen. Heute wollen Bildungsministerin Britta Ernst (SPD), die Chefin der Regionaldirektion der Arbeitsagentur, Margit Haupt-Koopmann, und der Hauptgeschäftsführer des Unternehmensverbandes Nord, Michael Thomas Fröhlich, den Stand erläutern. Allein im vergangenen Jahr kamen rund 35000 Flüchtlinge nach Schleswig-Holstein.

+++ 9.30 Uhr: Anleger in Schilksee wird eingeweiht +++

Der neue Fähranleger in Schilksee wird heute um 11 Uhr eingeweiht. Zur Eröffnung schneiden der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und der SFK-Aufsichtsratsvorsitzende Lutz Oschmann ein Band durch. Der alte, aus dem 1963 stammende Anleger war marode und im letzten Herbst abgerissen worden. Nach 9 Monaten Bauzeit entstand ein moderner, barrierefreier Pontonanleger.

+++ 9.13 Uhr: Syrer behindern Bahnverkehr in Eutin +++

Fünf Syrer liefen gegen 4.40 Uhr auf den Bahngleisen in Eutin herum, so dass die Züge bremsen mussten. Gegenüber der Bundespolizei sagten die Asylbewerber, dass sie einen Film drehen wollten, teilte ein Behördensprecher mit. Die Beamten geleiteten die Männer aus dem gefährlichen Bereich. Verletzte gab es nicht.

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

Außenminister sprechen über EU-Reaktion auf Ereignisse in der Türkei: Die Außenminister der EU-Staaten wollen in Brüssel darüber beraten, wie die Europäische Union auf die jüngsten Ereignisse in der Türkei reagieren kann. Länder wie Österreich machten bereits im Vorfeld des Treffens klar, dass ihrer Meinung nach auch Druck auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ausgeübt werden muss.

Scharfe Sicherheitsvorkehrungen in Cleveland - Parteitag beginnt: Begleitet von scharfen Sicherheitsvorkehrungen beginnt in Cleveland der Nominierungsparteitag der US-Republikaner. Bis einschließlich Donnerstag kommen Delegierte der Partei in der Stadt im Bundesstaat Ohio zusammen, um den Milliardär Donald Trump offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten zu küren.

Ermittlungen nach tödlichen Schüssen auf Polizisten in Baton Rouge: Nach den tödlichen Schüssen auf drei Polizisten in Baton Rouge im US-Bundesstaat Louisiana, versuchen die Behörden, das Motiv und eventuelle weitere Zeugen zu ermitteln. Bei dem Überfall waren drei Beamte getötet und drei weitere verletzt worden. Der Täter starb bei einem Schusswechsel mit der Polizei.

EU-Agrarminister suchen nach Weg aus der Milchkrise: Die EU-Agrarminister wollen in Brüssel darüber beraten, wie den Bauern in der aktuellen Milchkrise weiter geholfen werden kann. Der EU-Agrarkommissar Phil Hogan will dazu ein Sondermaßnahmenpaket vorstellen. Die Milchpreise in Deutschland und ganz Europa waren in den vergangenen Monaten wegen eines Überangebots im Keller.

Flughafenausschuss befasst sich mit Milliardenkredit für BER-Ausbau: Mit der weiteren Finanzierung des Hauptstadtflughafens BER befasst sich der Brandenburger Landtag. Die Gruppe BVB/Freie Wähler verlangt in der Sitzung des Flughafenausschusses (15.30 Uhr) Aufklärung über die aktuelle Finanzlage der Flughafengesellschaft.

Radprofi Degenkolb hofft auf Tour-Etappensieg in Bern: Beim Tour-Abstecher nach Bern hofft John Degenkolb auf seinen ersten Etappensieg bei der Frankreich-Rundfahrt. Die 16. Etappe über 209 Kilometern bietet bevorzugtes Terrain für Ausreißer und Klassiker-Spezialisten.

WADA veröffentlicht Bericht zu möglichem Staatsdoping in Russland: Mit Spannung wird der Bericht der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA erwartet, in dem die Untersuchungsergebnisse zu womöglich vertuschten Dopingproben bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi veröffentlicht werden. Dabei ist die entscheidende Frage, ob es in Russland Staatsdoping gibt.

+++ 8.52 Uhr: Bienenschwarm schlägt Profi-Fußballer in die Flucht - Spiel in Ecuadors Liga muss abgebrochen werden +++

Ein Schwarm aggressiver Bienen hat zwei Mannschaften der ecuadorianische Fußball-Liga in die Flucht geschlagen. Die Insekten zeigten sich im Stadion der Hafenstadt Guayaquil dermaßen angriffslustig, dass das Spiel der Vereine Aucas und River Ecuador am Sonntag (Ortszeit) nach zehn Minuten abgebrochen werden musste. Eine Wiederaufnahme sei „wegen der Schwere der Attacke“ nicht möglich gewesen, teilte der Ligaverband FEF mit. Das Spiel soll nun am Montag zu Ende gebracht werden. Beim Abbruch stand es null zu null.

+++ 8.40 Uhr: Kleinere Einsätze der Kieler Feuerwehr +++

Die Einsatzkräfte wurden am Sonntag gegen 21.30 Uhr an den Theodor-Heuss-Ring in den Wohnblock am Waldwiesenkreisel gerufen, weil es dort heftig aus einer Wohnung qualmte. Wie sich herausstellte, war Essen angebrannt. Am Montag gegen 4.40 Uhr alarmierten Anwohner der Holtenauer Straße die Feuerwehr, weil sie hellen Feuerschein bemerkten. Es brannte eine Mülltonne, die schnell gelöscht wurde.

+++ 8.32 Uhr: Unfall auf der B76 in Kiel +++

Bei einem Unfall bei der B76 in Höhe der Friesenbrücke sind nach ersten Informationen der Polizei ein KVG-Bus der Linie 902 und ein Bagger auf der Ausfahrt zu McDonalds kollidiert. Der Bagger hat bei einem Fahrspurwechsel den Bus angefahren. Dabei ging zwei Scheiben des Fahrzeugs kaputt. Menschen wurden nicht verletzt. Der Verkehr in Richtung Schwentinental rollt über die Brücke. Nur vor der Unfallstelle stauen sich die Fahrzeuge.

+++ 8.25 Uhr: Des Lebens müde - Weltkongress der Telefonseelsorger zu Suizid +++

Wie geht man am Telefon mit lebensmüden Menschen um? Damit setzen sich von Mittwoch an 1600 Telefonseelsorger beim Weltkongress in Aachen auseinander. In Deutschland sterben über drei Mal so viele Menschen an Suizid wie durch Verkehrsunfälle, wie Kongress-Organisator Frank Ertel sagt. Viele machten die Situation mit sich alleine ab und würden nicht sprechen. Auf der anderen Seite riefen aber auch Betroffene bei der Telefonseelsorge an und sagten: „Ich will nicht mehr.“

In den mehr als 200 Vorträgen, Seminaren und Workshops gehe es um diese zentralen Themen: Was bringt das Zuhören der Telefonseelsorger, wie geht Zuhören und wie können Angehörige nach dem Suizid eines Menschen weiterleben. Zum letzten Thema werde Teresa Enke erwartet, die Witwe des Fußball-Nationaltorhüters Robert Enke, der sich 2009 das Leben genommen hatte. Sie werde über ihre Erfahrungen vor und nach dem Tod ihres Mannes erzählen, sagte Ertel.

Die Telefonseelsorge Deutschland und der internationale Verband IFOTES (International Federation of Telephone Emergency Services) kehren mit dem Thema Suizid zu den Wurzeln der Bewegung zurück: Als ein Baptistenpfarrer 1953 in London ein 14-jähriges Mädchen nach einem Suizid bestatten musste, gab er eine Zeitungsnotiz auf: „Before you commit suicide, ring me up!“ (Bevor Sie sich das Leben nehmen, rufen Sie mich an). Die Telefonseelsorge bietet rund um die Uhr anonyme Gespräche für Menschen in Krisen an.

Erwartet wird zu dem Kongress auch der ehemalige Polizist Kevin Briggs aus San Francisco. Er hatte 20 Jahre lang Dienst auf der Golden Gate Bridge getan, von der sich immer wieder Menschen in den Tod stürzen. Briggs sollte die Menschen daran hindern.

In Deutschland arbeiten nach Angaben der Veranstalter 7500 Ehrenamtliche in der Telefonseelsorge. Der Erfahrungsaustausch im Weltkongress findet alle drei Jahre statt.

+++ 8.13 Uhr: Habeck informiert über Umgang mit Brennelementen aus Akw Brunsbüttel +++

Energieminister Robert Habeck (Grüne) informiert heute über Expertengutachten zum Umgang mit abgebrannten Brennelementen im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel. Betreiber Vattenfall will die Brennelemente aus dem Reaktordruckbehälter herausholen und in seinem Zwischenlager auf dem Kraftwerksgelände unterbringen. Dieses Ansinnen haben Experten nun daraufhin geprüft, ob dies der Sicherheit dienen würde und rechtlich zulässig ist. Das Zwischenlager hat nämlich keine atomrechtliche Genehmigung und darf nur mit einer befristeten Duldung der Atomaufsicht betrieben werden.

+++ 8.09 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der B76 in Richtung Plön soll in Höhe der Müllverbrennungsanlage ein Blitzer stehen. Dort sind max. 70 km/h erlaubt.

+++ 7.57 Uhr: Tierische Verfolgungsjagd - Hund löst Polizeieinsatz auf A1 aus +++

Ein auf der A1 umherlaufender Hund hat die Polizei am Morgen nahe Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) auf Trab gehalten. Ein Autofahrer hatte den Notruf gewählt, weil der Hund ihm am frühen Morgen mitten auf der Autobahn in Richtung Hamburg entgegenkam, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Beamten waren den Angaben zufolge rund eineinhalb Stunden mit dem sehr lebhaften Vierbeiner beschäftigt - und bekamen ihn trotzdem nicht zu fassen: Der Hund verschwand nach der „Verfolgungsjagd“ in einem Gebüsch und lief davon. Während des Einsatzes wurde der Verkehr heruntergebremst und abgeleitet, so der Sprecher. Ein Stau habe sich aufgrund der frühen Uhrzeit aber nicht gebildet.

+++ 7.44 Uhr: Vorsicht auf der A210 +++

Am Kreuz Kiel-West (Kiel - Rendsburg) sollen Personen auf der Fahrbahn sein. Fahren Sie dort vorsichtig. Die Polizei ist auf der Suche...

+++ 7.40 Uhr: Immer noch Milliarden D-Mark im Umlauf +++

Mehr als 14 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes horten die Menschen in Deutschland weiterhin Mark und Pfennig im Milliarden-Wert. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank waren Ende Juni Scheine und Münzen im Wert von 12,76 Milliarden Mark (6,53 Mrd Euro) im Umlauf. 167,3 Millionen Banknoten und 23,5 Milliarden Münzen wurden bisher nicht zurückgegeben. Von den Banknoten wird am häufigsten der 10-DM-Schein gehortet - noch 72 Millionen Stück sind im Umlauf. Bei den Münzen ist der Glückpfennig am beliebtesten mit 9,7 Milliarden Stück. Ein größerer Teil der Münzen und Scheine werde aus nostalgischen Gründen aufbewahrt oder sei bei Sammlern zu finden, vermutet die Bundesbank.

+++ 7.25 Uhr: Pferdeklappe Norderbrarup - Hilfe für überforderte Besitzer +++

Die Pferdeklappe im schleswig-holsteinischen Norderbrarup muss sich um immer mehr Tiere kümmern. Aktuell würden jeden Monat 30 Pferde abgegeben, sagte Petra Teegen. Bei Gründung der Pferdeklappe vor drei Jahren habe sie nur mit 30 Pferden im ganzen Jahr gerechnet. Die 63-Jährige engagiert sich bundesweit für in Not geratene Pferdebesitzer. Menschen, die sich ihr Tier aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr leisten können, können es bei ihr abgeben. Das geht auch anonym. Teegen vermittelt die Pferde dann weiter. Bislang habe sie für mehr als 700 Pferde neue Halter gefunden. Die neuen Halter müssten lediglich aufgelaufene Kosten wie Tierarztrechnungen übernehmen.

Petra Teegen steht in Norderbrarup auf einer Wiese ihrer "Pferdeklappe" zwischen den Ponys Pirat und Beach Boy.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 7.10 Uhr: Herzlichen Glückwunsch +++

Frank Farian feiert heute seinen 75. Geburtstag. Franz Reuther ist ein deutscher Musikproduzent, Komponist und Sänger, der u. a. die Gruppe „Boney M.“ mit Disco-Hits wie „Daddy Cool“ (1976), „Ma Baker“ (1977) sowie „Rivers of Babylon“ (1978) produzierte, mehr als 800 Gold- und Platinauszeichnungen erhielt und über 800 Millionen Platten verkaufte. Er wurde am 18. Juli 1941 in Kirn geboren.

Hier Boney M mit Daddy Cool:

+++ 7.03 Uhr: Bahnverkehr zwischen Hamburg und Lübeck eingeschränkt +++

Voraussichtlich bis Mittag ist der Bahnverkehr zwischen Hamburg und Lübeck wegen einer technischen Störung eingeschränkt. Nur ein Zug soll pro Stunde in jede Richtung fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Wegen eines Defekts gebe es Probleme bei der Stromversorgung der Oberleitungen. Der Regionalexpress 80 und die Regionalbahn 81 entfallen. Der Regionalexpress 8 hält an allen Bahnhöfen unterwegs. Zwischen Bad Oldesloe und Hamburg-Hauptbahnhof fahren zusätzlich Busse. Die Reparatur dürfte vermutlich bis zum Mittag dauern, hieß es. Zur Ursache der Störung konnte die Bahn zunächst keine Angaben machen.

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen +++

Auf geht's in die letzte Woche vor den Ferien. Das Wetter wird erst heute Nachmittag gut. Dann steigen die Temperaturen auf über 20 Grad, und die Sonne kommt raus. Bis dahin kann es noch regnen.

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Günter Schellhase
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