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Live-News am Morgen, 19.05.2016

Flugzeugabsturz: Retter angekommen Live-News am Morgen, 19.05.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 19.05.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss! +++

Es ist schon richtig warm draußen geworden. Genießen Sie den Tag... Bis Freitag!

+++ 9.54 Uhr: Gutes Wetter sorgt für Schneckenplage +++

Hobbygärtner sollten sich im Sommer auf eine Schneckenplage einstellen. Die milde und feuchte Witterung der kommenden Tage biete den hungrigen Tieren das ideale Umfeld für ein rasches Wachstum, prognostizierte das Institut für Wetter- und Klimakommunikation in Hamburg. Schnecken legen etwa 60 Eier in Spalten und unter Steinplatten ab. In wenigen Wochen wachsen die Tiere heran. Vor allem am späten Abend nach einem Regenguss sind die Schnecken auf der Suche nach Nahrung in Blumenbeeten unterwegs. Wer die Tiere nicht in seinem Garten haben möchte, kann sie auf der nächste Wiese aussetzen. Dabei sei allerdings zu beachten, dass die Tiere in einer Nacht bis zu 50 Meter zurücklegen können.

+++ 9.49 Uhr: 35-Jähriger bei Messerstecherei in Fitnessstudio verletzt +++

Ein 35 Jahre alter Mann ist am Mittwochabend bei einem Streit in Hamburg-Hamm durch Messerstiche verletzt worden. Zu der Auseinandersetzung sei es in einem Fitnessstudio gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden. Weitere Details waren noch unklar.

+++ 9.40 Uhr: BKA warnt vor Anschlägen bei der Fußball-EM +++

Als besonders gefährdet werde nach einem Medienbericht das Eröffnungsspiel zwischen Frankreich und Rumänien am 10. Juni sowie das Finale in Stade des France eingestuft. Auch einzelne Fußballteams seien gefährdet, unter ihnen die deutsche Mannschaft. "Ein erfolgreicher Anschlag auf Mannschaften von 'Kreuzfahrernationen', zu denen Deutschland ebenfalls gezählt wird, hätte dabei besondere Symbolwirkung", heißt es laut "Bild" in dem Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) mit dem Titel: "Gefährdungslagebild zur Uefa-Fußballeuropameisterschaft 2016".

+++ 9.27 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Der " SHZ" berichtet, dass ungenutzte Wohncontainer Millionen kosten. Das Land habe 2500 Container für Flüchtlinge zu viel bestellt – und wolle diese nun loswerden. Das gehe aus einem vertraulichen Umdruck des Landtages mit dem Titel „Mietcontainer ohne Standortperspektive“ hervor. Den habe Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) unterzeichnet, die heute die Mitglieder des Finanzausschusses in nicht-öffentlicher Sitzung über den aktuellen Sachstand unterrichten will. Demnach könnte das Land auf Kosten in Höhe von 12,5 Millionen Euro für nicht genutzte Container sitzen bleiben – im besten Fall.

Die " Lübecker Nachrichten" schreiben, dass immer häufiger Eltern den Lehrer ihres Kindes verklagen. Es gehe dabei um angeblich ungerechte Benotungen – oder aber um disziplinarische Maßnahmen der Schule oder das Verhalten des Lehrers im Unterricht. „Wir bekommen die Klagefreudigkeit von Eltern in voller Breite zu spüren“, sagt Helmut Siegmon, Vorsitzender des Philologenverband Schleswig-Holstein. Besonders in den Wochen vor den Zeugnissen häuften sich die Beschwerden. „Manche Lehrer kapitulieren unter dem permanenten Druck von Angriffen“, so Siegmon.

+++ 9.17 Uhr: Zwei neue Glocken für den Hamburger Michel +++

Zwei neue Uhrschlagglocken sollen auf den Turm des Hamburger Michels gezogen werden. Zu hören sei das neue Glockenspiel wohl erst im Juni, sagte eine Pressesprecherin. Die Bauarbeiten sind stark wetterabhängig und sollen mehrere Tage dauern. Zum Abschluss der Installation werden erstmals seit fast 100 Jahren wieder alle zehn Glocken gemeinsam läuten können. Dank einer Spendenaktion konnten die beiden noch fehlenden im vergangenen Juni gegossen und im September im Michel geweiht werden. Im November vergangenen Jahres wurde der Kirchturm mit zusätzlichen Stahlträgern verstärkt.

+++ 9.02 Uhr: Das bringt der Tag +++

Deutsche Bank vor turbulenter Hauptversammlung: Wütende Aktionäre dürften der Führung der Deutschen Bank erneut eine unangenehme Hauptversammlung bescheren. Schon vor dem Aktionärstreffen in Frankfurt äußerten sich einflussreiche Aktionärsvertreter kritisch.

Innenexperten der Union beraten über Gewalt gegen Polizisten: Die Innenexperten der Unions-Fraktionen in Bund und Ländern treffen sich heute in Schwerin. Neben aktuellen Fragen der Asyl- und Integrationspolitik steht bei den zweitägigen Beratungen die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte auf der Tagesordnung.

EU-Staaten beraten weiter über Glyphosat-Neuzulassung: Die EU-Staaten wollen weiter über die Neuzulassung des Unkrautvernichters Glyphosat beraten. Das Treffen des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel beginnt um 9.30 Uhr in Brüssel. Das Thema Glyphosat soll aber erst gegen Mittag zur Sprache kommen.

Österreichs neuer Kanzler hält erste Rede im Parlament: Der neue österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hält heute seine mit Spannung erwartete Regierungserklärung im Parlament. Bei einem ersten Auftritt vor Journalisten am Dienstag hatte der 50-Jährige versprochen, politische Grabenkämpfe hinter sich zu lassen.

Ermittler stellen Erkenntnisse zu möglichem Serienmord in Hessen vor: Hat ein Serienmörder in der Rhein-Main-Region jahrelang getötet? Die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes wollen in Wiesbaden neue Hinweise zu insgesamt sechs Fällen vorstellen, darunter der des 1998 getöteten 13-jährigen Tristan in Höchst.

Frankfurt und Nürnberg kämpfen um freien Bundesliga-Platz: Im Hinspiel der Bundesliga-Relegation wollen Eintracht Frankfurt und der 1. FC Nürnberg die Weichen für die Zugehörigkeit zum deutschen Fußball-Oberhaus in der Saison 2016/17 stellen. Beide Traditionsvereine streben heute (20.30 Uhr) eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Montag an.

+++ 8.55 Uhr: EM hören im Radio in der Arbeitszeit ist in der Regel erlaubt +++

Fußballfans können sich freuen: Arbeitnehmer können meist davon ausgehen, dass sie Spiele der Fußball-Europameisterschaft in der Arbeitszeit im Radio verfolgen dürfen. Beeinträchtigt das die Arbeitsleistung nicht, werden Arbeitgeber in der Regel nichts dagegen haben, wenn das Radio parallel zur Arbeit an ist, sagt Hans-Georg Meier, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin. Um Irritationen beim Vorgesetzten zu vermeiden, sollte man aber vorher um Erlaubnis fragen. Anders sieht es aus, wenn jemand die Spiele im TV in der Arbeitszeit verfolgen will. Dabei wird man auf jeden Fall davon ausgehen, dass das die Arbeitsleistung beeinträchtigt. Lehnt der Arbeitgeber eine entsprechende Bitte ab, muss er sich aber mit dem Betriebsrat einigen. Wer unbedingt die EM im Fernsehen gucken will, kann ihn einschalten. Eventuell lässt sich ein Kompromiss aushandeln — etwa, dass die Arbeitszeit um wichtige Spiele herum gelegt wird. Grundsätzlich unproblematisch ist es, EM-Spiele während der Pause zu verfolgen.

+++ 8.39 Uhr: Scheune in Lensahn abgebrannt +++

Eine große Scheune ist Mittwochabend in Lensahn (Kreis Ostholstein) niedergebrannt. Wie ein Feuerwehrsprecher mittteilte, befand sich in dem Gebäude überwiegend Stroh. Sieben Feuerwehren aus dem Amt Lensahn waren bis in die Nacht im Großeinsatz. Menschen wurden nicht verletzt. Brandursache und Schadenshöhe stehen noch nicht fest.

+++ 8.30 Uhr: Zahl der Waffenscheine seit Silvester stark angestiegen +++

Die Zahl der Waffenscheine für Schreckschuss- und Gaspistolen ist in Norddeutschland seit Jahresbeginn rasant angestiegen. Nach einem Medienbericht waren in Niedersachsen im März rund 29 Prozent mehr Genehmigungen registriert als noch im Dezember des vergangenen Jahres. In Hamburg lag der Zuwachs bei fast 18 Prozent, in Schleswig Holstein bei 23 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern stieg die Zahl um fast 9 Prozent. Auch der Verkauf von Pfeffersprays sei massiv gestiegen, berichteten Fachhändler. Nach Ansicht von Waffenhändlern und Psychologen ist der Anstieg auf die Übergriffe und Diebstähle in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten zurückzuführen. „Wenn eine neue Gefahr droht, die als unbeherrschbar und neu erscheint, dann ist die Angst der Menschen sehr viel größer als vor bekannten Gefahren“, erklärte Borwin Bandelow, Experte für Angststörungen der Uniklinik Göttingen.

+++ 8.26 Uhr: Flüchtlinge beschäftigten Bundespolizei +++

Die Beamten registrierten zehn unerlaubte Einreisen aus Dänemark. Die Asylsuchenden waren offenbar mit dem Migrantenstrom nach Skandinavien gereist und wollten jetzt zurück. Wie ein Polizeisprecher sagte, seien die zehn Personen in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Neumünster gebracht worden. Die dänischen Behörden wiesen dann noch drei Flüchtlinge ab, weil sie nicht die erforderlichen Papiere für das Land hatten.

+++ 8.10 Uhr: Keine Deutschen in vermisstem ägyptischen Flugzeug gelistet +++

 An Bord der vermissten ägyptischen Passagiermaschine waren nach Angaben der Fluggesellschaft Egypt Air keine Deutschen gelistet. Unter den 66 Insassen seien unter anderem 30 ägyptische und 15 französische Passagiere gewesen, wie Egypt Air am Donnerstag auf Twitter mitteilte. Die Maschine war aus Paris kommend in der Nacht über dem Mittelmeer vom Radar verschwunden. Rettungskräfte vor Ort suchen nach dem Airbus.

+++ 8.05 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Grace Jones feiert heute ihren 68. Geburtstag. Sie ist eine jamaikanisch-US-amerikanische Sängerin, Model und Schauspielerin (u. a. „Im Angesicht des Todes“ 1985, „Vamp“ 1986). Sie wurde am 19. Mai 1948 in Spanish Town bei Kingston in Jamaika geboren.

+++ 8 Uhr: Prozess um Angriff auf konvertierten Iraner - Afghane angeklagt +++

Das Hamburger Landgericht verhandelt heute über einen schweren Zwischenfall in einer Flüchtlingsunterkunft. Aus Verärgerung über die Konversion eines Iraners zum Christentum soll ein Afghane ihn mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Der etwa 23 Jahre alte Afghane ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags angeklagt. Er soll am Abend des 18. Oktober 2015 vor dem Gebäude der Unterkunft - einem ehemaligen Baumarkt in Hamburg-Eidelstedt - auf den Iraner zugegangen sein und ihm unvermittelt zwei wuchtige Schläge auf den Kopf versetzt haben. Der Iraner, nach Polizeiangaben damals 24 Jahre alt, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus operiert werden. Wenige Tage vor der Tat soll er dem Afghanen berichtet haben, dass er zum Christentum übergetreten sei.

+++ 7.50 Uhr: Ruhige Nacht für die Feuerwehr +++

Die Berufsfeuerwehren in Kiel und Neumünster konnten in der Nacht in ihren Wachen bleiben. Es gab keine Alarmierungen.

+++ 7.40 Uhr: Vermisstes Flugzeug: Rettungsteam an Ort des Verschwindens angekommen +++

Ägyptische Rettungskräfte sind am Ort angekommen, an dem die vermisste Passagiermaschine der Fluggesellschaft Egypt Air am Donnerstagmorgen vom Radar verschwunden war. Spezialteams zur Untersuchung und Rettung seien am letzten bekannten Aufenthaltsort der am Abend zuvor in Paris gestarteten Maschine eingetroffen, teilte Egypt Air am Donnerstag auf Twitter mit. An Bord der Maschine waren jüngsten Angaben der Airline zufolge 66 Menschen - darunter 56 Passagiere. Weitere Einzelheiten zum Grund des Verschwindens waren zunächst nicht bekannt.

+++ 7.35 Uhr: Kinder Männern zum Sex überlassen — Mutter vor Gericht +++

Gegen Geld soll eine Mutter ihre Kinder Freiern zum Sex überlassen haben. Die heute 52-Jährige muss sich ab heute vor dem Amtsgericht Hamburg wegen Beihilfe zur Vergewaltigung und zum schweren sexuellen Missbrauch verantworten. Die beiden Taten, die der Frau vorgeworfen werden, sollen sich zwischen 1994 und 2001 ereignet haben. Doch erst vor zwei Jahren erstattete die inzwischen 30 Jahre alte Tochter Anzeige. Demnach hatte die Mutter ihre kleine Tochter an einen Freier vermittelt, der sie laut Anklage fesselte und missbrauchte. Der Tatzeitpunkt sei unklar, das Mädchen sei etwa 9 bis 13 Jahre alt gewesen. Auch ihren Sohn, damals zwischen neun und elf Jahren alt, bot die Mutter nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft für Sex-Dienste einem bislang unbekannten Mann an.

Die Tochter und ihr 26-jähriger Bruder sind als Nebenkläger zugelassen und sollen als Zeugen aussagen. Bei ihrer Vernehmung habe die Mutter erklärt, sie habe als Prostituierte gearbeitet und die Kinder mitgenommen, sagte ein Gerichtssprecher. „Sie hat die Vorwürfe aber nicht mit der Tragweite eingeräumt.“ Näher wollte der Sprecher sich vor Prozessbeginn dazu nicht äußern.

+++ 7.25 Uhr: Erinnerung an Alexandra +++

Doris Nefedov war eine in den 1960ern populäre deutsche Sängerin, die vor allem mit ihren beiden Schlagern „Zigeunerjunge“ (1967) und „Mein Freund der Baum“ (1968) bekannt wurde. Sie wurde am 19. Mai 1942 in Heydekrug (heute Šilutė) in Ostpreußen (heute Litauen) geboren und verstarb mit 27 Jahren am 31. Juli. 1969 in Tellingstedt in Schleswig-Holstein. In diesem Jahr hätte sie ihren 74. Geburtstag gefeiert.

Hören Sie mal rein: "Zigeunerjunge"

+++ 7.15 Uhr: Aktuelle Verkehrslage +++

Langsam füllen sich die Straßen. Die B404 vor Kiel ist schon recht voll. Auch auf der B76 aus Richtung Preetz geht es vor Plön nur zähfließend voran. Auf der A7 bei Neumünster-Süd stockt der Verkehr in beiden Richtungen wegen der Bausstelle.

+++ 7.08 Uhr: Jugendheim öffnet nach Berichten über Misstände seine Türen +++

Die in der Kritik stehende Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Rimmelsberg präsentiert heute ihr pädagogisches Konzept. Auch ein Rundgang mit Pressevertretern durch das Heim „Hof Seeland“ in Sillerup (Kreis Schleswig-Flensburg) solle Transparenz schaffen, heißt es in einer Mitteilung des Trägers der Einrichtung. Eventuelle Beanstandungen durch die Heimaufsicht würden zudem stets umgehend ausgeräumt. Rimmelsberg-Inhaber Manuel Feldhues teilte vor dem Termin mit, er könne „mit gutem Gewissen sagen, dass hier nichts unbearbeitet geblieben ist“. Die Landespolitik diskutiert seit Monaten über Missstände in Jugendhilfeeinrichtungen im Land.

Hof Seeland

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 7 Uhr: Ägyptische Passagiermaschine vermisst +++

Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Egypt Air ist als vermisst gemeldet worden. Das Flugzeug mit 66 Menschen an Bord war auf dem Weg von Paris nach Kairo, wie Egypt Air am Donnerstagmorgen über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Der Airbus A320 mit der Flugnummer MS804 sei am späten Mittwochabend in der französischen Hauptstadt gestartet. Nach jüngsten Angaben der Airline waren 56 Passagiere, 7 Crew-Mitglieder und 3 Sicherheitsleute an Bord, zuvor war von 59 Passagieren und 10 Besatzungsmitgliedern die Rede gewesen. Die Hintergründe des Verschwindens waren zunächst unklar. Der Kontakt zur Maschine riss laut Egypt Air um 2.45 Uhr am Morgen ab. Der Airbus habe sich auf einer Höhe von mehr als 11 000 Metern befunden und war gerade erst etwa 16 Kilometer in den ägyptischen Luftraum vorgedrungen.

+++ 6.55 Uhr: Guten Morgen! +++

Der Tag beginnt mit zwölf Grad und bedecktem Himmel. Aber Besserung ist in Sicht. 20 Grad sollen es später werden. Regnen wird es nicht.

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