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Live-News am Morgen, 20.06.2016

Diese Trends bringt der Sommer Live-News am Morgen, 20.06.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 20.06.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren, haben einen Blitzer gesehen oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.04 Uhr: Tschüss! +++

Nach einem ruhigen Morgen beenden wir die Live-News. Bis Dienstag.

+++ 10 Uhr: Pferde behindern Bahnverkehr +++

Der Regionalbahnverkehr zwischen Hamburg und Lübeck wurde heute morgen eingestellt, weil Pferde die Gleise blockierten, berichtet die Bundespolizei. Seit Kurzem sei die Strecke zumindest für den Fernverkehr wieder freigegeben. Gegen 7.30 Uhr habe die Bahn eine Störung wegen "Tieren im Gleis" gemeldet. Bei den Tieren handelte es sich um sechs Pferde aus Tremsbüttel, die von ihrer Koppel ausgebüchst waren. Die Bahn stellte den Verkehr ein und es gab zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe Busse. Die Busse fahren noch bis 11.30 Uhr. Die Pferde sind mittlerweile eingefangen und sicher zurück auf ihrer Koppel.

+++ 9.45 Uhr: Unser Linktipp +++

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+++ 9.20 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Es klingt ziemlich absurd: Die Ostseegemeinde Boltenhagen (Nordwestmecklenburg) hat ein Fotografierverbot am Strand erlassen, berichten die " Lübecker Nachrichten". Urlauber werden mit Hinweistafeln aufgefordert, mit ihrer Kamera oder ihrem Smartphones keine Bilder zu schießen. Die Schilder seien ein freundlicher Hinweis, die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte auch am Strand zu respektieren, heißt es.

Laut " NDR" läuft in Sterup im Kreis Schleswig-Flensburg derzeit ein Güllebehälter auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aus. Nach Angaben der Einsatzleitstelle in Harrislee meldete der Besitzer gegen 6.30 Uhr ein Leck in seinem Gülletank. Derzeit sind rund 50 Feuerwehrleute im Einsatz.

+++ 9.10 Uhr: Der Sommer ist in Sicht +++

Nach den Unwettern der vergangenen Tage und den Tornadowarnungen für Schleswig-Holstein kommt der Sommer zurück - zumindest für einige Tage. Für Donnerstag und Freitag ist mit bis zu 26 Grad zu rechnen. Die Sonne soll täglich acht bis zehn Stunden scheinen. Zum Wochenende hin sollen die Temperaturen bei 22 bis 24 Grad liegen. Wer kann, sollte die anstehenden Sommertage genießen - allzulange wird das schöne Wetter nach ersten Prognosen nicht anhalten: Zum nächsten Wochenende hin nähern sich von Westen neue Tiefausläufer.

+++ 9.03 Uhr: Das bringt der Tag +++

Justiz beginnt Prüfung der Präsidentenwahl in Österreich: Einen Monat nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich beginnt in Wien die Gerichtsverhandlung über die Gültigkeit des Urnengangs. Die rechte FPÖ hat die Wahl angefochten, weil es nach ihren Informationen in 94 von 117 Bezirkswahlbehörden zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist.

Gauck reist nach Rumänien und Bulgarien: Bundespräsident Joachim Gauck beginnt eine fünftägige Reise in die EU-Partnerländer Rumänien und Bulgarien. Im Mittelpunkt seiner Gespräche steht die schwierige Lage in Europa auch angesichts des britischen Referendums über einen EU-Austritt am Donnerstag. Rumänien und Bulgarien sind seit 2007 Mitglieder der Europäischen Union.

Urteil im Prozess um Brand in Thüringer Flüchtlingsheim erwartet: Im Prozess um den Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim im thüringischen Altenburg werden die Plädoyers und dann das Urteil erwartet. Angeklagt sind zwei 29 und 31 Jahre alte Männer, die bereits wegen Nazi-Propaganda vorbestraft sind.

Verfassungsschützer diskutieren über Flüchtlinge und Sicherheit: Verfassungsschützer mehrerer Bundesländer wollen in Erfurt darüber beraten, wie Extremisten die Flüchtlingsbewegung instrumentalisieren. Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer sagte vor der Tagung, Rechtspopulisten und rechtsextremistische Kräfte versuchten, mit den Themen Flüchtlinge, Integration und Islamismus ein Klima der Angst zu verbreiten.

Erzbistum München legt Vermögen offen: Das katholische Erzbistum München und Freising will erstmals sein Vermögen offenlegen - erwartet wird eine Gesamtsumme von mehreren Milliarden Euro. Alle kirchlichen Gebäude, Grundstücke, Kunstgegenstände, Verträge, Anlagen und Kapitalrücklagen wurden dafür bewertet.

Jugendschützer informieren über gefährliche Kräutermischungen: Jugendschützer wollen in Berlin über gefährliche Kräutermischungen und Badesalze informieren. Die bundesweit aktive Mainzer Internetplattform „jugendschutz.net“ will erläutern, wie sogenannte Legal Highs als angeblich harmlose Produkte über das Internet vor allem an junge Leute vermarktet werden.

Spannendes Finale in Gruppe B: Englands EM-Kickern reicht Remis: Im spannenden Finale der Gruppe B hat Tabellenführer England mit vier Punkten die beste Ausgangsposition zum Sprung ins Achtelfinale bei der Fußball-EM. Im Duell mit der Slowakei (drei Punkte) in Saint-Etienne (21/ARD) genügt den Engländern bereits ein Unentschieden. Die Slowaken müssen gewinnen, um sicher die nächste Runde zu erreichen.

+++ 8.55 Uhr: Vorsicht auf der A23 +++

Auf der A23 - Heide Richtung Hamburg - steht zwischen Pinneberg-Nord und Pinneberg-Mitte ein defektes Fahrzeug. Fahren Sie dort vorsichtig.

+++ 8.52 Uhr: Diese Trends bringt der Sommer +++

ANTI-HIPSTER-STYLE: Natürlicher Zottel-Look und Vollbärte sind von gestern. Stattdessen proklamiert das Magazin „GQ Deutschland“ grelle Blondierungen - wie die von Justin Bieber und Pharrell Williams.

BIRKENWASSER: Birkenwasser gibt es nicht nur in Cellulite-Öl oder in Dusch-Peeling, sondern landet auch zunehmend als „Aktiv-Drink“ in den Regalen der Biomärkte. Es soll leicht süßlich schmecken.

COFFEE-TO-GO-MEHRWEG-BECHER: „Design your own“: Kaffee-Liebhaber gestalten zuerst ihren Mehrweg-Becher in der persönlichen Farb-Kombi online. Unterwegs reichen sie ihn dem Barista ihres Vertrauens.

FLANKING: Entblößte Knöchel gelten als das neue Dekolleté. Flanking - ein Mixwort aus „flashing“ (Aufblitzen) und „ankle“ (Fußfessel) - ist hip, auch abseits von Modekennern in In-Vierteln.

GUMMISTIEFEL: Gummistiefel rufen nicht mehr laut nach Bauernhof. „Der Trend geht ganz klar zu Kurzstiefeln. Das sind Modelle, die im Look an Chelseaboots erinnern“, heißt es beim Schuh-Verband.

JUTEBEUTEL: Der Hipster-Jutebeutel ist so out wie der Hipster selbst. Doch ein Revival steht an: Ob des Verzichts auf Plastiktüten, ist der Stoffbeutel in der Tasche ein umweltfreundlicher Begleiter.

LATTE MATCHA: Das vegane und koffeinfreie Pendant zum Latte Macchiato ist der Matcha-Latte. Der grüne Tee kommt mit aufgeschäumter Soja-, Hafer- oder Mandelmilch, nach Belieben auch in der Iced-Variante.

MUFFLES: Kalorienbomben pur. Die Berliner Kreation ist eine Mischung aus Waffel und Muffin. Außen kross, innen fluffig und gefüllt mit Crèmes kommen Muffles in einer Spritztüte als Streetfood daher.

PISTAZIE: Das Eis des Sommers 2016 ist klassisch: Pistazie. Laut Hersteller-Verband mit „warmem Gefühl auf dem Gaumen“. In-Eisdielen kreieren derweil: Madagaskar-Schokolade mit Ziegenmilch und Meersalz.

QUARZ, ROSENQUARZ: Der zarte Roséton ist neben Serenity (ein helles Blau) die Trendfarbe des Jahres. Ein Mix beider Töne soll Männern und Frauen stehen und modische Geschlechtsunterschiede aufheben.

SCHACHTEL AUS PIZZA: Essbare Gefäße sind trotz bewährtem Gulasch im Brotteig erst im Kommen. Nun gibt es auch die Pizzaschachtel aus Pizzateig per Lieferdienst. Woher? Natürlich aus New York. WINTER: Der warme Winter hat einen traurigen Trend für den Sommer 2016 gebracht, nämlich eine neue Rekordschmelze des Meereises der Arktis. Das Eis ist so dünn wie nie zuvor, die Fläche schrumpft.

X FÜR EIN U VORMACHEN: So tun als ob man Date-Interesse hat und hemmungslos im Netz flirten: Beim Benching rückt man den Chat-Partner mit voller Absicht auf die Reservebank und hält ihn sich warm.

+++ 8.43 Uhr: UNHCR: 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht +++

Bis Ende 2015 mussten mehr als 65 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Eine bisher noch nie da gewesene Zahl und ein Steigerung von fast sechs Millionen gegenüber dem Stand von Ende 2014. Zu diesem Ergebnis kommt der Jahresbericht „Global Trends“ des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR). Unter den 65,3 Millionen entwurzelten Menschen befinden sich 21,3 Millionen Flüchtlinge, 40,8 Millionen Binnenvertriebene - Flüchtlinge im eigenen Land - sowie 3,2 Millionen Menschen, die Ende 2015 auf die Entscheidung ihres Asylantrages warteten.

Der massive Anstieg ist vor allem auf die Konflikte und die desolate Situation in Ländern des Nahen Ostens zurückzuführen. 2015 ging der Syrienkrieg bereits ins fünfte Jahr und mit unverminderter Härte weiter. Bis Ende des Jahres hatte der Konflikt 4,9 Millionen Syrer zu Flüchtlingen und weitere 6,6 Millionen zu Binnenvertriebenen gemacht. Durch die Gewalteskalation im Irak wurden außerdem 4,4 Millionen Menschen innerhalb des Landes vertrieben und 250.000 Iraker zu Flüchtlingen.

+++ 8.32 Uhr: Noch ein Blitzer +++

In Ascheberg an der B430 aus Schmalensee kommend soll am Ortseingang ein Tempomessgerät stehen.

+++ 8.22 Uhr: Privattheatertage reichen von Shakespeare bis zur „Soul Kitchen“ +++

Start frei für die fünften Hamburger Privattheatertage: Das Festival beginnt am Montagabend im Altonaer Theater mit der Aufführung von Bertolt Brechts volkstümlichem Jugendwerk „Hans im Glück“ vom Theater Lindenhof aus Melchingen (Baden-Württemberg). Bis zum 3. Juli bewerben sich auf neun Spielstätten elf kleinere Bühnen aus der gesamten Republik um die undotierten Monica Bleibtreu Preise. Ihre Produktionen in den Sparten Zeitgenössisches Drama, Moderner Klassiker und Komödie waren von einer Fachjury ausgewählt worden. Die vom Bund geförderte Leistungsschau endet am 3. Juli mit einer Gala samt Siegerehrung.

Zu sehen sind unter anderem Klassiker wie „Der Prozess“ von Franz Kafka, das „Wintermärchen“ und „Was ihr wollt“ von William Shakespeare und „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller. Mit „Auch Deutsche unter den Opfern“ zeigt das Zimmertheater Tübingen ein aktuelles politisches Stück über den NSU (Nationalsozialistischer Untergrund). In der Kategorie Komödie ist das Ohnsorg-Theater mit seinem neuen Musical „Soul Kitchen“ nach der Filmkomödie von Fatih Akin dabei, die Komödie am Kurfürstendamm Berlin präsentiert „Lieber schön“ von Neil Labute und die Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig „Trennung für Feiglinge“ von Clément Michel.

+++ 8.07 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Ratekau am Sereetzer Weg in Richtung Sereetz soll bei den Bahnschienen ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 8 Uhr: BUND: Mehr als jeder zweite Honig aus Supermärkten mit Pestiziden belastet +++

In 13 von 22 getesteten Honigen aus deutschen Supermärkten hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Pestizid-Rückstände nachgewiesen. Die Proben waren zumeist mit dem Neonikotinoid Thiacloprid belastet. Dieses hochwirksame Nervengift kann beim Menschen Krebs erregen und schädlich für die Fortpflanzung sein. Für Bienen und andere nützliche Insekten ist es tödlich, schwächt ihr Immunsystem oder beeinträchtigt ihre Orientierung.

„Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen, dass wir in Deutschland und der EU ein ernsthaftes Problem mit Pestiziden in der Landwirtschaft haben“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Neonikotinoide sind mitverantwortlich für das Bienenvölkersterben und reduzieren die Artenvielfalt auch bei Vögeln und anderen Wildtieren. Umweltschädliche Ackergifte werden im Obst- und Rapsanbau in großer Menge eingesetzt und gelangen deshalb in die Lebensmittel. Verbraucher können sich vor Ackergiften ebenso wenig schützen wie Tiere und die Natur“, sagte Weiger.

Der BUND hat in getesteten Honigen Pestizid-Rückstände nachgewiesen.

Quelle: Torsten Müller (Archiv)

+++ 7.49 Uhr: Geld her oder ich wähle Trump: Bettler in New York macht Kasse +++

Mit der Drohung, Donald Trump zu wählen, hat ein Bettler in New York sein Geschäft angekurbelt. „Gib mir 1 Dollar oder ich stimme für Trump“, stand auf einem Pappschild, hinter dem sich der Mann am Wochenende in der Nähe des Times Square in Manhattan positioniert hatte. Hinter dem Schild lagen zahlreiche Dollarscheine. Immer wieder blieben Touristen und Passanten stehen, knipsten Fotos und legten weitere Dollarscheine dazu. Der Spruch hatte zuvor bereits im Internet die Runde gemacht, sogar T-Shirts damit werden online schon angeboten. Trump ist der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner und selbst innerhalb seiner eigenen Partei höchst umstritten.

+++ 7.35 Uhr: Ruhige Nacht für die Kieler Feuerwehr +++

Wenig Einsätze verzeichnete der Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr: Es sei am späten Sonntag friedlich gefeiert worden. Ausgerückt sind die Einsatzkräfte zwei Mal zu Brandmeldeanlagen. In beiden Fällen handelte es sich um technische Defekte.

+++ 7.22 Uhr: Aktuelle Verkehrslage +++

Auf der A23 staut es sich vor Hamburg an einigen Stellen. Voll ist noch die B404 aus Bad Segeberg kommend kurz vor Kiel. Alle anderen Straßen sind frei.

+++ 7.13 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Lionel Richie feiert heute seinen 67. GEburtstag. Er ist ein populärer US-amerikanischer Sänger und Songwriter mit über 100 Millionen Plattenverkäufen (u. a. „All Night Long“ 1983, „Hello“ 1984) und u. a. Oscar- sowie mehrfacher Grammy-Preisträger. Geboren wurde er am 20. Juni 1949 in Tuskegee, Alabama in den USA.

Zum Start in die neue Woche..

+++ 7 Uhr: Bombendrohung: Ermittler suchen nach Urhebern +++

Nach der Bombendrohung gegen eine Air-Berlin-Maschine suchen die Fahnder nach den Verursachern. Der Staatsschutz nehme heute die Ermittlungen auf, sagte in der Nacht eine Sprecherin der Bundespolizei in München. Der Airbus A320 mit 170 Passagieren und acht Crewmitgliedern an Bord war am späten Sonntagnachmittag von München nach Hamburg unterwegs, als bei der Bundespolizei in München eine Bombendrohung einging. Alle Insassen sind nach Polizeiangaben wohlauf.

Die Dienststelle in München habe eine entsprechende E-Mail erhalten, sagte die Bundespolizei-Sprecherin weiter. Unterzeichnet sei die Nachricht im Namen des „Islamischen Kalifats Europa“ gewesen. „Die Anschlagsdrohung wurde als ernsthaft eingestuft. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Drohung glaubwürdig war“, sagte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion. Als der Air-Berlin-Flieger aus München mit der Flugnummer AB6306 Hamburg erreichte, wurde der Flugverkehr über der Hansestadt für wenige Minuten unterbrochen - es durfte keine andere Maschine starten oder landen. Das verdächtige Flugzeug wurde nach seiner Landung um 18.34 Uhr auf eine Sonderposition gebracht, weit entfernt von den anderen Flugzeugen und den Gates. Nach Angaben von Air Berlin überprüften Bundespolizisten Handgepäck, Reisekoffer sowie die Fluggäste nach Sprengstoff. Spürhunde suchten das Flugzeug nach Sprengsätzen ab. Eine Bombe wurde dabei nicht entdeckt.

+++ 6.54 Uhr: Guten Morgen! +++

Haben sie die Kieler Woche bisher gut überstanden? Heute geht es weiter, und das Wetter wird gegen Mittag mit über 20 Grad auch gut. Nur am Abend soll es regnen. Also gute Kleidung einpacken...

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Günter Schellhase
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