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Live-News am Morgen, 23.03.2016

Bundespolizei mit MP am Kieler Bahnhof Live-News am Morgen, 23.03.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 23.03.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.06 Uhr: Tschüss! +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News und wünschen Ihnen noch einen schönen Tag. Bis Donnerstag...

+++ 9.58 Uhr: Bund will Fischerei in Teilen der Nordsee ganzjährig verbieten +++

Zum Schutz bedrohter Tierarten plant die Bundesregierung in Teilen der Nordsee ganzjährige Fangverbote für Berufsfischer. „Wir brauchen diese Beschränkungen, damit Seevögel, Fische und Schweinswale dauerhaft in der Nordsee leben können“, sagte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD): Vor allem umstrittene Fangmethoden mit Grundschleppnetzen und Stellnetzen sollen in bestimmten Bereichen verboten werden. „Es ist gut für die Natur, aber es ist auch gut für die Fischer, wenn es Schutzzonen gibt, in denen sich die Bestände erholen können“, sagte Hendricks. Die Bundesregierung will ihre Pläne nun an die anderen EU-Mitgliedsländer schicken, die in der deutschen Nordsee fischen, also an Dänemark, die Niederlande, Großbritannien, Belgien und Frankreich. Diese Staaten müssten dem Vorschlag zustimmen.

+++ 9.48 Uhr: Kostenloses Saatgut für Wildbienen in Kiel +++

Das Umweltschutzamt der Landeshauptstadt Kiel verteilt heute von 10 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt auf dem Exerzierplatz eine kostenlose Saatmischung mit heimischen Wildblumen. Am Informationsstand des Amtes können die Marktbesucher auch eine Liste mit Nahrungsquellen für Wildbienen und andere blütensuchende Insekten erhalten. Mit den Wildblumen für Wildbienen möchte das Umweltschutzamt auf dem Wochenmarkt darauf hinweisen, dass der Lebensraum der Insekten schrumpft.

+++ 9.27 Uhr: Wieder freie Fahrt in Kiel +++

Entwarnung auf der B76: Die Unfallstelle im Bereich Kronshagen ist geräumt, der Stau hat sich aufgelöst.

+++ 9.23 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

Der " SHZ" berichtet, dass am Dienstag ein 87-jähriger Autofahrer auf dem Borbyer Friedhof in Eckernförde die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren habe. Er raste über vier Grabstellen. Der Schaden sei beträchtlich. Das Gräberfeld am westlichen Rand des Borbyer Friedhofs sei stark lädiert. Der Ort der Ruhe und des Erinnerns sei nunmehr ein Ort der Verwüstung.

+++ 9.10 Uhr: Lastwagenfahrer wird eingeklemmt und stirbt +++

Bei einem Unfall auf dem Gelände eines Logistik-Zentrums in Hamburg ist ein 54-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Lkw-Fahrer sei bei Rangierarbeiten in der Nacht zum Mittwoch zwischen einen Lastwagen und einen Anhänger geraten und dort eingeklemmt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Feuerwehr konnte den Mann nur noch tot bergen. Wie genau es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die Leiche wurde für weitere Untersuchungen in die Rechtsmedizin gebracht.

+++ 9.02 Uhr: Noch ein Blitzer in Kiel +++

An der Eckernförder Straße, stadteinwärts, soll gegenüber vom Nordmarksportfeld ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 8.50 Uhr: Aktuelles zum Feuer in Neumünster +++

Aufregung gegen 7 Uhr in der Dithmarscher Straße in Neumünster: Ein Brand im Keller eines achtstöckigen Wohnhauses hat einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Zusätzlich zur Berufsfeuerwehr wurden auch zwei freiwillige Feuerwehren alarmiert. Menschen wurden nicht verletzt, allerdings mussten 30 Personen - darunter auch einige Senioren und Familien mit Kleinkindern - das Haus verlassen und längere Zeit im Freien ausharren. Sie wurden von Rettungsassistenten und Polizeibeamten betreut.

Das Feuer war nach Angaben der Feuerwehr im Keller an einem Elektro-Verteilerkasten ausgebrochen. Ein Löschtrupp unter Atemschutz konnte den Brandherd rasch ausfindig machen und erfolgreich bekämpfen. Danach lüfteten die Einsatzkräfte das Treppenhaus. Nachdem der Notdienst der Stadtwerke das gesamte Gebäude stromlos geschaltet hatte, durften die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 

 

Feuer in Neumünster

Quelle: Joachim Krüger

+++ 8.42 Uhr: Nach Brüssel: Bundespolizei mit Maschinenpistolen am Kieler Bahnhof +++

Wie schon nach den Anschlägen in Paris hat die Bundespolizei ihre Präsenz an den Bahnhöfen verstärkt. In Kiel sind Beamten mit Schutzwesten und Maschinenpistolen unterwegs. Die Dienststelle ist rund um die Uhr besetzt. Wie die Beamten sagten, seien einige Reisende verunsichert, wenn sie die bewaffneten Polizisten sehen. Andere hingegen fühlen sich beschützt.

Bundespolizei sorgt für Sicherheit

Quelle: Andrea Seliger

+++ 8.34 Uhr: Blitzer in Neumünster +++

In der Wittorfer Straße, stadteinwärts, soll in Höhe des Arbeitsamtes ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 8.30 Uhr: Verdächtige nach Drogenhandel in Kiel in Haft +++

Nach der Festnahme von vier Personen wegen Drogenhandels am Montag sind drei der Tatverdächtigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem zuständigen Haftrichter vorgeführt worden, der Untersuchungshaftbefehle gegen drei Personen nigerianischer Herkunft erließ. Sie kamen in Justizvollzugsanstalten. Der vierte Festgenommene wurde bereits Dienstagmorgen aufgrund fehlender Haftgründe aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Bei einer Durchsuchung hatten Polizisten etwa drei Kilogramm Marihuana sicher gestellt.

+++ 8.22 Uhr: Das bringt der Tag +++

Fahndung nach Verdächtigen und Hintermännern der Anschläge in Brüssel: Nach dem blutigen Anschlägen von Brüssel mit über 30 Toten setzen die Behörden die Fahndung nach Verdächtigen und Hintermännern fort. Terroristen hatten am Flughafen und in einer U-Bahn-Station im Zentrum drei Bomben gezündet. In der Folge gilt in ganz Europa erhöhten Wachsamkeit.

Außenminister Steinmeier bei Lawrow und Putin in Moskau: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) führt in Moskau Gespräche über die Ukraine und Syrien. Geplant sind Treffen mit Außenminister Sergej Lawrow und Ministerpräsident Dmitri Medwedew, teilte das Auswärtige Amt mit. Später will der russische Präsident Wladimir Putin Steinmeier im Kreml empfangen.

Kabinett beschließt Eckwerte für Bundeshaushalt und Finanzplan: Die Bundesregierung will die Eckwerte für den Haushalt 2017 sowie den neuen mittelfristigen Finanzplan beschließen. Nach den Plänen von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sollen die Ausgaben zwischen 2016 und 2020 von 316,9 Milliarden auf dann 347,8 Milliarden Euro steigen.

„Wirtschaftsweise“ legen Konjunkturprognose vor: Die Konjunktur in wichtigen Auslandsmärkten hat sich abgekühlt. Das trifft die Exportwirtschaft. Die Verbraucher in Deutschland sind dank der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und der niedrigen Inflation dagegen in Konsumlaune. Wie sich diese Gemengelage auf die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland auswirkt, wollen die „Wirtschaftsweisen“ in Frankfurt erläutern. Gedenkfeier vor Jahrestag des Germanwings-Absturzes: Knapp ein Jahr nach der Germanwings-Katastrophe in den französischen Alpen beginnen die Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer. Für die Angehörigen ist am Vorabend des Jahrestages zunächst in Marseille an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein überkonfessioneller Gottesdienst vorgesehen.

Bisher größter Mafia-Prozess Norditaliens beginnt: Im bisher größten Mafia-Prozess Norditaliens müssen sich 147 Angeklagte vor Gericht verantworten. Im Visier der Justiz steht die Organisation 'Ndrangheta, die eigentlich aus dem süditalienischen Kalabrien stammt, aber seit Jahrzehnten auch im wohlhabenden Norden aktiv ist.

Länderspielwoche beginnt: Deutscher EM-Gegner Polen gegen Serbien: Drei EM-Teilnehmer eröffnen die Länderspielwoche der europäischen Fußball-Nationalmannschaften. Der deutsche EM-Vorrundengegner Polen tritt in Posen mit Top-Torjäger Robert Lewandowski gegen Serbien an. Die Polen treffen bei der EURO 2016 am 16. Juni in ihrem zweiten Gruppenspiel auf Weltmeister Deutschland.

+++ 8.15 Uhr: Blitzer in Kiel +++

Achtung Autofahrer: Am Wellseedamm in Richtung Meimersdorf soll unter der Brücke ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 8.09 Uhr: Stau nach Unfall auf der B76 in Kiel +++

Aus bisher ungeklärter Ursache sind ein Pkw und ein Lkw gegen 7.20 Uhr auf der B 76 in Richtung Norden im Bereich Kronshagen kollidiert. Eine Frau wurde leicht verletzt. Der Verkehr staut sich über den Theodor-Heuss-Ring bis zum Ortseingang Kiel zurück.

+++ 8.05 Uhr: Bundespolizei mit Flüchtlingen beschäftigt +++

Wie Sprecher Gerhard Stelke mitteilte, haben die dänischen Behörden fünf Asylbewerber zurückgewiesen, aus Schweden kamen drei Menschen wieder nach Deutschland. Alle Flüchtlinge hatten keine gültigen Ausweispapiere.

+++ 7.49 Uhr: Feuer in Neumünster +++

Ein Kellerbrand hat gerade die Berufsfeuerwehr in Neumünster beschäftigt. Aus bisher ungeklärter Ursache hatten sich gegen 7 Uhr Gegenstände in einem Verschlag in einem Gebäude in der Stadtmitte entzündet. Das Feuer war schnell gelöscht. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte das Treppenhaus. Die Wohnungen bleiben bewohnbar. In diesen Minuten rückt die Feuerwehr wieder ein.

+++ 7.40 Uhr: Discounter unter Druck +++

„Geiz ist geil“ gilt nicht mehr. Der Mehrheit der Deutschen ist Qualität inzwischen beim alltäglichen Einkauf wichtiger als der Preis. Das bekommen vor allem die Discounter zu spüren. Champagner in der Magnumflasche, Rinderfilet aus Südamerika oder mindestens 16 Monate gereifter spanischer Serrano-Schinken: Vor dem Osterfest haben wieder zahlreiche Edelprodukte Einzug in die Regale und Kühltruhen der deutschen Discounter gehalten. Aldi, Lidl und Co. wollen zeigen, dass sie mehr können als nur billig. Dieses Jahr vielleicht mehr denn je, denn die Bundesbürger räumen beim Lebensmitteleinkauf der Qualität immer häufiger Vorrang ein vor dem Preis, wie aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) belegen. Das hat Folgen für den Einzelhandel. Waren es lange Zeit die Discounter, die die klassischen Supermärkte das Fürchten lehrten, hat sich das inzwischen umgekehrt.

+++ 7.30 Uhr: Kaum Verkehr auf den Straßen +++

Bis auf den täglichen Stau auf der A 23 in Richtung Hamburg sind die Straßen noch frei.

+++ 7.21 Uhr: Nach Brüssel: Anschläge dominieren soziale Netzwerke +++

In den sozialen Netzwerken sind die Anschläge in Brüssel immer noch das dominierende Gesprächsthema. Unter dem Hashtag #aufdieliebe setzen die User bei Twitter ein Zeichen der Solidarität. Liebe ist stärker als Hass.   

+++ 7.10 Uhr: Experten präsentieren Analysen zum Tod der Pottwale +++

Experten wollen heute in Tönning (Kreis Nordfriesland) ihre Analysen zum Tod von 13 Pottwalen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste vorstellen. Daran wird auch Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) teilnehmen. In den vergangenen Wochen hatten Wissenschaftler einer Außenstelle der Tierärztlichen Hochschule Hannover in Büsum, des Kieler Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung und der Nationalparkverwaltung die Kadaver zerlegt und untersucht. Seit Anfang des Jahres waren 30 Jungwale in der südlichen Nordsee verendet, auch in Niedersachsen, den Niederlanden, in Großbritannien und in Frankreich.

Hier sehen Sie Bilder von den gestrandeten Pottwalen vor Dithmarschen.

Zur Bildergalerie

+++ 7 Uhr: Nach Brüssel: Hohe abstrakte Gefährdungslage in Schleswig-Holstein +++

In Schleswig-Holstein bestehe nach den Anschlägen von Brüssel weiterhin eine hohe abstrakte Gefährdungslage, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt. Konkrete Anhaltpunkte für bevorstehende Anschläge, auch im Zusammenhang mit öffentlichen Veranstaltungen im Land, lägen aber gegenwärtig nicht vor. Allgemein gehe insbesondere von radikalisierten Einzeltätern und kleinen, gemeinsam agierenden Terrorzellen eine Gefahr aus, so Studt weiter. Die Sicherheitsbehörden des Landes arbeiteten eng vernetzt und stünden in ständigem Kontakt mit anderen Ländern und der Bundesebene.

Wie Studt weiter sagte, habe die Landespolizei die Sicherheitsmaßnahmen bereits nach den Anschlägen von Paris angepasst und fortgeführt. Sie stelle sich grundsätzlich in enger Kooperation mit anderen Aufgabenträgern vor Ort (beispielsweise Feuerwehren und Rettungsdiensten, privaten Veranstaltern und Sicherheitsdienstleistern) auf abstrakt mögliche Gefährdungsszenarien ein und richte Einsatzkonzepte danach aus. "Damit wird ein nach menschlichem Ermessen mögliches Höchstmaß an Sicherheit und Schutz bei öffentlichen Veranstaltungen gewährleistet", sagte der Innenminister. Er bittet die Bevölkerung, auffällige Beobachtungen sofort der Polizei zu melden.

+++ 6.52 Uhr: Ruhige Nacht für die Kieler Feuerwehr +++

Dunkel wars in der Nacht, sagte der Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr. Zu Einsätzen mussten die Retter nicht ausrücken.

+++ 6.47 Uhr: Guten Morgen! +++

Wie wird das Wetter? Aktuell haben wir vier Grad in Kiel. Im Tagesverlauf soll die Temperatur auf acht Grad klettern. Regnen soll es nicht.

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Günter Schellhase
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