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Live-News am Morgen, 26.01.2017

Schleswig-Holsteiner gewinnt 31 Millionen im Lotto Live-News am Morgen, 26.01.2017

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 26.01.2017 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas Tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den Günter Schellhase macht.

+++ 10 Uhr: Tschüss +++

Wir beenden an dieser Stelle die Live-News und sind am Freitag wieder für Sie da.

+++ 9.50 Uhr: Blitzer an der A7 +++

An der A7, Flensburg in Richtung Hamburg, soll in Höhe Neumünster-Nord im Baustellenbereich eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 80 km/h erlaubt.

+++ 9.40 Uhr: Schleswig-Holsteiner gewinnt 31 Millionen im Lotto +++

 Ein Lottospieler aus Schleswig-Holstein hat am Mittwoch mit einem Sechser 31 058 057,10 Euro gewonnen. „Das ist der bisher größte Lottogewinn in der Geschichte des Landes“, sagte Lottosprecher Florian Blömer am Donnerstag. Der Spieler sei NordwestLotto bekannt. Er hatte als bundesweit Einziger die Zahlen samt Superzahl richtig getippt. Den bislang höchsten Gewinn hatte im Juli 2006 ein Schleswig-Holsteiner mit 21,2 Millionen Euro erzielt. Im Jahr 2010 gewann ein Tipper 16,3 Millionen Euro, und 2015 teilte sich ein Schleswig-Holsteiner den Gewinn mit einem Baden-Württemberger. Auf den Norddeutschen entfielen damals 15,3 Millionen Euro.

+++ 9.32 Uhr: Haus in Wankendorf abgebrannt +++

Ein Einfamilienhaus ist in der Nacht zu Donnerstag in Wankendorf (Kreis Plön) abgebrannt. Laut Polizei war das Feuer vermutlich im Schornstein des Hauses ausgebrochen. Das Gebäude, das teilweise aus Holz bestand, brannte komplett nieder. Menschen wurden nicht verletzt.

+++ 9.24 Uhr: Baden-Württemberg will „Reichsbürger“ entwaffnen +++

Baden-Württemberg will sogenannte Reichsbürger nach Möglichkeit entwaffnen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) habe den Stadt- und Landkreisen im Südwesten eine Anweisung dazu gegeben, teilte das Innenministerium am Donnerstag mit. Die Waffenbehörden der Kommunen sollten „Reichsbürgern“ keine Waffenscheine mehr ausstellen und bereits erteilte Genehmigungen für den Besitz einer Waffe wenn möglich widerrufen. Reichsbürger besäßen nicht die erforderliche Zuverlässigkeit für den Besitz einer Waffe.

„Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als Staat an. Stattdessen behaupten sie, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Häufig legen sie dabei die Grenzen von 1937 zugrunde. Daher sprechen sie dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab.

In Stuttgart hat der Erlass nach Auskunft des Sprechers Sven Matis bereits zu Konsequenzen geführt: Das Ordnungsamt der Landeshauptstadt habe 100 Verdächtige überprüft. Es seien Menschen, die durch Anträge oder Schreiben an die Stadt auffällig geworden seien und bei denen der Verdacht bestehe, sie könnten der „Reichsbürger“-Bewegung angehören. Zehn von ihnen droht nun der Entzug der Waffenscheine. „Menschen, die den Rechtsstaat in ihren Schreiben angezweifelt haben, bekommen es nun mit dem Rechtsstaat zu tun“, betonte Matis. Bei einer bundesweiten Razzia gegen Rechtsextremisten hatte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch zwei Verdächtige vorläufig festnehmen lassen.

+++ 9.11 Uhr: Geflügelpest: Kreis Steinburg löst Katastrophenalarm aus +++

In dem Putenbetrieb im Kreis Steinburg hat sich die Geflügelpest ausgeweitet. Das nationale Referenzlabor für aviäre Influenza, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), wies in der Nacht zum Donnerstag auch in einem weiteren Teil des Betriebs den hochpathogenen Erreger des Subtyps H5N5 nach. Der Geflügelpest-Verordnung entsprechend wird die Tötung der verbleibenden etwa 15300 Tiere des Betriebs heute eingeleitet. Das teilte jetzt das Landwirtschaftsministerium mit. 

Die beiden Haltungen in Grevenkop und Elskop wurden am frühen Morgen abgesperrt. Zum Schutz vor der Verschleppung der Tierseuche ist es fremden Personen untersagt, das Gelände zu betreten . Der Kreis Steinburg erweiterte den Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet im Umkreis um den Betrieb. Zudem löste er Katastrophenalarm aus, um zusätzliches Personal bei Polizei und Feuerwehr und weiteren Hilfskräften kurzfristig heranziehen zu können. In dem Betrieb war am Wochenende die Geflügelpest ausgebrochen. Zunächst waren rund 18400 Tiere in zwei Haltungen betroffen. Ein Teil von ihnen verendete in Folge des Virus, die anderen mussten getötet werden.

+++ 9.07 Uhr: Das bringt der Tag +++

Brexit: Gesetzgebung für EU-Austritt soll am Donnerstag starten: Die britische Regierung will an diesem Donnerstag einen Gesetzentwurf für die EU-Austrittserklärung des Landes ins Parlament einbringen. Das bestätigte eine Sprecherin des Brexit-Ministeriums in London. Der Wortlaut des Gesetzentwurfs und der Zeitplan für das Gesetzgebungsverfahren wird höchstwahrscheinlich am Donnerstagvormittag auf der Webseite des Parlaments veröffentlicht.

Urteil im Prozess gegen IS-Sympathisantin Safia erwartet: Im Prozess gegen die 16 Jahre alte IS-Sympathisantin Safia wegen einer Messerattacke auf einen Polizisten in Hannover wird am Donnerstag (10 Uhr) das Urteil erwartet. Die Bundesanwaltschaft hat sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung sowie Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für die Schülerin gefordert.

Nach Razzia gegen Rechtsextreme steht Entscheidung über Haftbefehl an: Nach der Festnahme zweier Verdächtiger bei Razzien gegen Rechtsextremisten will die Bundesanwaltschaft am Donnerstag entscheiden, ob Haftbefehle wegen Gründung einer Terrorvereinigung beantragt werden. Als Hauptverdächtiger gilt ein 62-Jähriger aus Schwetzingen bei Heidelberg, der den sogenannten Reichsbürgern nahestehen soll.

Bundestag debattiert über Gabriels Jahreswirtschaftsbericht: Der scheidende Wirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel gibt an diesem Donnerstag im Bundestag eine Regierungserklärung zur weiteren Wirtschaftsentwicklung ab. Anschließend debattiert das Plenum über den aktuellen Jahreswirtschaftsbericht. Darin sagt die Bundesregierung für dieses Jahr einen Jobrekord voraus.

Schweizer Halbfinal-Duell Federer-Wawrinka bei Australian Open: Im Schweizer Tennis-Duell zwischen dem langjährigen Weltranglisten-Ersten Roger Federer und Stan Wawrinka geht es an diesem Donnerstag um den ersten Platz im Herren-Finale der Australian Open. Beide waren 2008 zusammen Olympiasieger im Doppel und holten 2014 erstmals den Davis Cup für die Schweiz.

+++ 8.55 Uhr: Vorsicht auf der A7 +++

+++ 8.49 Uhr: Tödliche Schüsse auf Autofahrer - Urteil in Mordprozess erwartet +++

Im Prozess um die tödlichen Schüsse auf einen Autofahrer in Hamburg-Harburg wird am Donnerstag (13 Uhr) das Urteil erwartet. Angeklagt ist ein 22-Jähriger, der den Vater seiner ehemaligen Freundin wegen eines Familienstreits getötet haben soll. Zum Prozessauftakt hatte der junge Mann die Tat eingeräumt. Er habe am 9. Juni vergangenen Jahres zweimal auf den 43-Jährigen geschossen, erklärte er über seinen Verteidiger. Zur Tatzeit habe er massiv unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden. Die Staatsanwaltschaft hat eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes gefordert.

Auch zwei Mitangeklagte sollen wegen Beihilfe ins Gefängnis. Für den Cousin des Hauptangeklagten beantragte die Staatsanwaltschaft dreieinhalb Jahre Haft. Der 21-Jährige soll bei der Beschaffung der Schusswaffe geholfen und sein Auto für die Tat zur Verfügung gestellt haben. Einem dritten Angeklagten wird vorgeworfen, die Waffe in einer Mülltonne entsorgt und beim Reinigen des Tatfahrzeugs geholfen zu haben. Dem 28-Jährigen drohen zweieinhalb Jahre Gefängnis.

+++ 8.42 Uhr: Landtag berät über Nahverkehr und Fehmarnbelt-Querung +++

Der Landtag in Kiel befasst sich am Donnerstag mit dem Nahverkehr im Land. Die Regierungsfraktionen von SPD, Grünen und SSW wollen die Angebote von Bussen und Bahnen ausbauen und besser miteinander vernetzen. Dazu liegt auch ein Gesetzentwurf vor, über den das Parlament in erster Lesung beraten wird. Nach Regierungsangaben sind in Schleswig-Holstein werktags rund 150 000 Menschen mit dem Zug unterwegs. 190 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich den Bus. Ein weiteres Schwerpunktthema ist erneut der geplante Fehmarnbelt-Tunnel. Zum Stand der Vorbereitungen hat die Regierung einen Bericht eingebracht.

+++ 8.24 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

An der Preetzer Chaussee soll stadtauswärts in Höhe des Hotels eine Radarfalle stehen. Dort sind max. 70 km/h erlaubt.

+++ 8.10 Uhr: Alle Vermissten aus Lawinen-Hotel in Italien tot geborgen +++

Nach dem Lawinenunglück in Italien sind alle noch Vermissten tot aus den Trümmern des Hotels in den Abruzzen geborgen worden. 29 Leichen seien insgesamt gefunden worden, teilte die Feuerwehr am Donnerstag mit.

+++ 7.56 Uhr: Polizei beobachtet niederländische Rocker im Emsland +++

Nach seinem Umzug nach Niedersachsen wird ein niederländischer Rockerclub von der Polizei beobachtet. Nach Ärger mit der niederländischen Justiz hatte sich vor einigen Tagen ein Club der Rockergang No Surrender aus Emmen ins wenige Kilometer entfernte emsländische Haren zurückgezogen und dort einen alten Bauernhof als Clubhaus bezogen. Wegen Verdachts auf Drogenhandel und Gewalttaten war das Clubhaus in Emmen durchsucht und sogar abgerissen worden. „Wir beobachten beim Landeskriminalamt die Szene“, sagte LKA-Sprecherin Stephanie Weiß in Hannover.

Inwieweit sich die No-Surrender-Gruppe auf die Rockerszene in Niedersachsen auswirken werde, lasse sich noch nicht sagen, erklärte Weiß. „Wir können da keine Prognosen abgeben“, sagte sie. Die Szene werde beobachtet und man stehe mit den niederländischen Behörden im Informationsaustausch. „Sollte es zu Straf- und Gewalttaten kommen, werden wir im höchsten Maße einschreiten.“

Im benachbarten Ostfriesland gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Berichte über Versuche von Rockergruppen, leerstehende Gebäude zu kaufen oder zu pachten und sie als Clubhaus zu nutzen. Vor einigen Jahren hatten sich Polizei, Landkreise, Gemeinden, die Stadt Emden und die Staatsanwaltschaft auf ein gemeinsames Vorgehen gegen kriminelle Motorradgruppen verständigt.

+++ 7.44 Uhr: Herzlichen Glückwunsch Eddie Van Halen! +++

Edward Lodewijk Van Halen ist ein niederländisch-US-amerikanischer Musiker, der als einer der besten Rock-Gitarristen gilt und mit der nach ihm benannten und von ihm mitgegründeten Hard-Rock-Band „Van Halen“ (seit 1974, u. a. „ Jump!“ 1984) auftritt. Er wurde am 26. Januar 1955 in Nijmegen (Nimwegen) in den Niederlanden geboren. Heute feiert Van Halen seinen 62. Geburtstag.

+++ 7.33 Uhr: Experte sieht „Entgrenzung“ rechter Gewalt in Deutschland +++

Der Rechtsextremismus-Experte Fabian Virchow sieht eine gestiegene Bedrohung durch Rechtsextremisten. „Das Niveau rechtsextremer Gewalt hat definitiv zugenommen“, sagte Virchow. Dabei gehe es um ein zahlenmäßiges Plus rechter Gewalttaten wie auch um den Einsatz von Sprengmitteln. „Es gibt in vielerlei Hinsicht eine Entgrenzung rechter Gewalt“, sagte Virchow, der an der Hochschule Düsseldorf den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus leitet.

Am Mittwoch hatte die Polizei bei Razzien gegen Rechtsextremisten in sechs Bundesländern Waffen, Munition und Sprengstoff sichergestellt und zwei Verdächtige vorläufig festgenommen. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft sollen sie Anschläge auf Juden, Asylbewerber und Polizisten in Deutschland geplant haben. Im Fokus der Ermittler steht ein Mann aus Schwetzingen bei Heidelberg, der der Bewegung der „Reichsbürger“ nahestehen soll. Ob Haftbefehl beantragt wird, will die Bundesanwaltschaft an diesem Donnerstag entscheiden.

+++ 7.18 Uhr: Achtung Blitzer +++

An der B76 von Eckernförde in Richtung Schleswig soll in Höhe Fahrdorf eine Radarfalle stehen.

+++ 7.10 Uhr: Mann bei Feuer in Hamburger Wohnhaus lebensgefährlich verletzt +++

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg hat ein 65-Jähriger lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Das Feuer sei am Mittwochabend aus bislang ungeklärter Ursache in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses ausgebrochen, teilte die Feuerwehr mit. Der Mann sei aus der Wohnung geholt und ins Krankenhaus gebracht worden. Fünf weitere Menschen mussten ebenfalls aus dem Haus gerettet werden. Sie blieben unverletzt.

+++ 6.56 Uhr: Guten Morgen! +++

Was soll man sagen: Das Wetter ist, wie es ist. Temperaturen rund um den Gefrierpunkt, kein Niederschlag. Starten sie gut in den Donnerstag.

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Günter Schellhase
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