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Live-News am Morgen, 30.06.2016

B404 wird am Abend voll gesperrt Live-News am Morgen, 30.06.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 30.06.2016 wichtig ist.

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Live-News

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen oder? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.06 Uhr: Tschüss! +++

Wir verabschieden uns an dieser Stelle. Kommen Sie gut durch den trüben Donnerstag. Bis Freitag...

+++ 9.53 Uhr: Polizei fahndet nach Ex-Boss der Hamburger Mongols +++

Nur gut eine Woche nach der Aussetzung eines Haftbefehls ist der frühere Boss der Hamburger Mongols untergetaucht. "Wir haben Fahndungsmaßnahmen", sagte ein Polizeisprecher. Der 37-Jährige war erst am Dienstag vergangener Woche vom Amtsgericht Hamburg zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht hielt es für erwiesen, dass er mehrfach gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hat. Bei drei Wohnungsdurchsuchungen hatte die Polizei jeweils eine Schusswaffe, Munition und eine nicht geringe Menge Kokain gefunden.

+++ 9.45 Uhr: Eisenkunstgussmuseum steht vor dem Start +++

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will am Freitag das neue Eisenkunstgussmuseum in Büdelsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) eröffnen. "Es ist das modernste Museum, dass wir in Schleswig-Holstein haben", sagte der Sprecher der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Frank Zarp, im Vorfeld der Eröffung. Die Stiftung hat zwei Millionen Euro in das Gebäude und weitere 500000 Euro in die Sammlung investiert. Mit mehr als 300 Exponaten soll das neue Museum die Entwicklung des Eisenkunstgusses vom späten 15. bis zum 20. Jahrhundert veranschaulichen. Für Besucher steht die Ausstellung ab Sonnabend an sechs Tagen die Woche offen.

+++ 9.35 Uhr: Vorsicht auf der A1 +++

Auf der A1, Lübeck in Richtung Hamburg, sollen zwischen der Raststätte Buddikate und Ahrensburg Gegenstände auf der Fahrbahn liegen.

+++ 9.30 Uhr: Alle Unwetterwarnungen aufgehoben +++

Der Deutsche Wetterdienst hat alle bestehenden Unwetterwarnungen in ganz Deutschland vor schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel aufgehoben. Einzig gewarnt wird jedoch weiterhin vor Gewittern in Süddeutschland.

+++ 9.22 Uhr: Achtung Blitzer +++

In Neumünster-Einfeld an der Dorfstraße soll stadteinwärts ein Blitzer stehen.

+++ 9.12 Uhr: So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht +++

In Deutschland sind 2015 so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die Zahl der Eheschließungen stieg ebenfalls, ebenso die der Todesfälle. Rund 738 000 Babys wurden geboren, das waren 23 000 Neugeborene oder 3,2 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Zuletzt waren es im Jahr 2000 mehr (767000). Etwa 925000 Menschen starben 2015, das waren 6,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit gab es erneut mehr Todesfälle als Geburten. Diese Differenz betrug aufgerundet 188000 und war damit höher als im Jahr zuvor (153 000). Rund 400000 Paare gaben sich 2015 das Ja-Wort, eine Steigerung um 3,6 Prozent.

Rund 738000 Babys wurden 2015 geboren.

Quelle: Waltraud Grubitzsch/dpa

+++ 9 Uhr: Das bringt der Tag +++

Cameron-Nachfolge: Frist für Bewerber läuft ab: Das Rennen um die Nachfolge des britischen Premierministers David Cameron ist im vollen Gange. Bis zum Mittag erwartet die konservative Partei die Bewerbungen der Anwärter auf das Amt des Parteichefs. Dann läuft die Frist ab.

Sondertreffen der Länder-Finanzminister zur Erbschaftsteuerreform: Die Finanzminister der Länder wollen auf einem Sondertreffen über das weitere Vorgehen bei der umstrittenen Reform der Erbschaftsteuer beraten. Widerstand gegen die Koalitionspläne zur künftigen steuerlichen Begünstigung von Firmenerben kommt vor allem aus dem Kreis von SPD- und Grünen-Politikern der Länder.

EU eröffnet neuen Verhandlungsbereich mit der Türkei: Die EU will in Brüssel einen neuen Verhandlungsbereich mit der Türkei eröffnen. Dabei geht es laut Diplomaten um das Kapitel 33, das Finanz- und Haushaltsbestimmungen regelt. Im Zuge ihres Flüchtlingspakts hatte die EU Ankara zugesagt, diesen Bereich bis Ende Juni zu öffnen.

Zentrum Innere Führung der Bundeswehr feiert 60. Geburtstag: Das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr in Koblenz feiert den 60. Geburtstag. Dazu wird auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erwartet.

Kripo-Ermittler soll über mutmaßlichen NSU-Waffenbeschaffer aussagen: Ein Ermittler des Bundeskriminalamts soll im Münchner NSU-Prozess als Zeuge über den mitangeklagten Carsten S. aussagen. S. wird beschuldigt, die Mordwaffe vom Typ "Ceska" gekauft und zu den mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gebracht zu haben.

Angehende Juristin klagt gegen Kopftuchverbot bei Referendariat: Eine muslimische Jurastudentin will das Kopftuchverbot für Rechtsreferendare in Bayern kippen. Das Verwaltungsgericht Augsburg verhandelt die Klage der angehenden Juristin gegen die Auflagen, die das Münchner Oberlandesgericht ihr bei dem sogenannten Vorbereitungsdienst gemacht hat.

Anhörung bei US-Richter Breyer zu Volkswagens Milliarden-Vergleich: Der geplante Milliarden-Vergleich zwischen VW, klagenden Kunden und Behörden in den USA wegen des Abgas-Skandals ist Thema einer Anhörung beim zuständigen Richter Charles Breyer. Es wird erwartet, dass der Jurist in San Francisco bereits andeuten könnte, ob er dem Entwurf zustimmt.

Coldplay dreht Video im Eisstadion in Hannover: Die britische Band Coldplay dreht ihr neues Video in Hannover. Heute dürfen 1200 Statisten - ohne Taschen und Handys - bei den Dreharbeiten im Eisstadion der Indians dabei sein. Die Hannoveraner hatten sich noch nicht einmal beworben. Ein Location-Scout war durch Videos im Internet auf die besondere Atmosphäre der Eishalle aufmerksam geworden.

EM-Viertelfinale beginnt mit Polen gegen Portugal - Brych pfeift: Die Fußball-Nationalmannschaften aus Polen und Portugal eröffnen das Viertelfinale der Europameisterschaft in Frankreich. Geleitet wird die Begegnung, die um 21 Uhr angepfiffen und live von der ARD übertragen wird, vom deutschen Schiedsrichter Felix Brych.

+++ 8.50 Uhr: Konzertsaal der Elbphilharmonie wird an die Stadt übergeben +++

 Ein halbes Jahr vor der Eröffnung wird das "Herzstück" der Elbphilharmonie, der große Konzertsaal, heute offiziell an die Stadt Hamburg übergeben. So steht es in dem Vertrag, den die Stadt Hamburg mit dem Bauunternehmen Hochtief geschlossen hat. Neben Restarbeiten stehen in den nächsten Wochen die Abnahme des Saals und der technische Probebetrieb im Vordergrund, teilte die Kulturbehörde mit. Im Spätsommer werde das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung von Thomas Hengelbrock erstmals proben. Der Saal mit 2150 Plätzen, der einmal zu den zehn besten der Welt gehören soll, ist nach dem Weinberg-Prinzip gebaut, mit einer Bühne in der Mitte, die von terrassenförmigen Publikumsrängen umgeben ist.

Der Konzertsaal ist das "Herzstück".

Quelle: Axel Heimken/dpa

+++ 8.32 Uhr: Alkoholfahrt endete im Straßengraben +++

Alkoholeinfluss und hohe Geschwindigkeit waren nach Polizeiangaben die Ursache für einen Unfall am Mittwoch auf der A 7 in Richtung Norden. Zeugen meldeten der Leitstelle Nord um 21.43 Uhr, dass ein Pkw  nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sei. Die Beamten des Polizei-Autobahnreviers Nord waren rasch zur Stelle und fanden den Audi im Straßengraben. Der 49-jährige Cabrio-Fahrer hatte laut Polizei deutliche Ausfallerscheinungen und roch zudem stark nach Alkohol. Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Beschuldigte ferner unter Medikamenteneinfluss gestanden haben, hieß es. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Dem Fahrer wurde Blut entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.

+++ 8.21 Uhr: 2016 ist ein Jahr der Nachrufe +++

David Bowie, Prince, Muhammad Ali, Hans Dietrich Genscher, Imre Kertesz, Umberto Eco und zuletzt etwa Götz George: Eines scheint nach dem ersten Halbjahr deutlich: Die Zahl der gestorbenen Prominenten ist 2016 ungewöhnlich hoch. Darunter waren einige, die als Kindheitshelden ganzer Generationen gelten, wie Peter Lustig und Bud Spencer, sowie zu jung Gestorbene, wie etwa Guido Westerwelle, Roger Cicero, Roger Willemsen und Maja Maranow. Die Wahrnehmung, dieses Jahr bereits besonders viele Nachrufe gelesen zu haben, lässt sich tatsächlich belegen.

Erstens leben und sterben auf der Erde immer mehr Menschen, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Promis dabei sind. Die geburtenstarken Jahrgänge der westlichen Welt aus den 1940er bis 1960er Jahren kommen zudem in ein höheres Alter.

Zweitens ist die Unterhaltungsindustrie seit den 1960er Jahren deutlich gewachsen und erst richtig groß geworden - und besonders in den 60ern/70ern/80ern sind eben auch viele Menschen massenwirksam und generationenprägend zu Stars geworden - und die sind nun alt.

Drittens sorgen Medien und soziale Netzwerke heute dafür, dass Todesmeldungen mehr Verbreitung finden und auch schneller um die Welt gehen - auch von Menschen, die früher vielleicht weniger Leute bewegt hätten, wie der "Star Trek"-Schauspieler Anton Yelchin, der im Juni tragisch mit 27 Jahren in Los Angeles starb.

Das Internet hat zudem den öffentlichen Umgang mit dem Tod verändert. In den sozialen Medien wird gemeinsam getrauert, dort können sich Emotionen sichtbarer entfalten als früher. Das allgemeine Sinnieren über die Todesfälle nimmt also zu. Viele äußern sich dann auch nachdenklich über die eigene Vergänglichkeit und beschreiben ihr ganz persönliches Lebensgefühl.

Trauer um Bud Spencer.

Quelle: Giorgio Onorati/dpa

+++ 8.08 Uhr: Menschenmenge als Risiko - Oktoberfest soll sicherer werden +++

Anschläge in Paris, Brüssel und Istanbul, das Massaker in Orlando - die Sorgen um die Sicherheit steigen. Drei Monate vor dem Start der Wiesn tüftelt München an einem verschärften Konzept. Das Hauptproblem: Es ist manchmal so eng, dass allein die Menschenmenge zum Risiko wird. Rund 100 Sicherheitskräfte mehr, Warnungen per Lautsprecher, Taschenkontrollen stichprobenartig an allen Eingängen sowie mobile Zäune: allerdings weniger gegen Terroristen, sondern gegen die drohende Überfüllung mit friedlichen Gästen. München rüstet sich fürs Oktoberfest (17. September bis 3. Oktober). Das größte Volksfest der Welt hat jedes Jahr mehr als sechs Millionen Besucher. An einzelnen Tagen schieben sich bis zu 500000 feiernde und trinkende Menschen über das rund 30 Hektar große Areal. Egal ob ein Anschlag, Brand, Unfall oder ein schweres Unwetter - das Festgelände ist manchmal so brechend voll, dass Rettungskräfte nur schwer durchkämen.

Zur Kieler Woche mit etwa drei Millionen Besuchern waren in diesem Jahr an den Wochenenden etwa 200 Polizisten mehr im Einsatz als in den Vorjahren.

Mehr als sechs Millionen Besucher werden zur Wiesn erwartet.

Quelle: Peter Kneffel/dpa

+++ 7.56 Uhr: Sommerflaute oder Rückgang - Neue Arbeitslosen-Zahlen für den Norden +++

Die Agentur für Arbeit veröffentlich heute neue Daten über die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Hamburg und Schleswig-Holstein im Monat Juni. Dabei dürfte sich die positive Entwicklung seit Beginn des Jahres fortsetzen. Zuletzt waren in Hamburg 70694 Arbeitslose gemeldet, das entspricht einer Quote von 7,0 Prozent. In Schleswig-Holstein waren Ende Mai waren 93700 Menschen ohne festen Job. Die Arbeitslosenquote betrug 6,2 Prozent. Im Sommer steigt die Arbeitslosigkeit aus saisonalen Gründen oft etwas an, doch bislang haben die Ferien noch nicht begonnen. Daher könnte die Dynamik der Hamburger Wirtschaft zu einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit führen. Auch im nördlichsten Bundesland gehen Experten davon aus, dass die Zahl der Arbeitslosen im Juni weiter gesunken ist.

+++ 7.42 Uhr: Achtung Blitzer in Kiel +++

Am Westring soll stadteinwärts in Höhe der Berufsschule ein Blitzer stehen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 7.33 Uhr: Egyptair-Absturz: Blackbox bestätigt Rauch an Bord des Flugzeugs +++

Vor dem Absturz der Egyptair-Maschine über dem Mittelmeer am 19. Mai hat es Rauch an Bord gegeben. Die Auswertung des Datenschreibers habe bestätigt, dass sich auf einer der Toiletten und im Bereich der Bordelektronik Rauch ausgebreitet hatte, teilte die ägyptische Untersuchungskommission mit. Somit stimmten die aufgezeichneten Daten der Blackbox überein mit früheren Funknachrichten. Wrackteile aus dem vorderen Bereich des Flugzeugs zeigten außerdem Zeichen von hohen Temperaturen und Ruß. Was den Rauch verursachte, ist aber weiter unklar. Die Experten hoffen, durch die weitere Auswertung des Daten- sowie des Stimmenrekorders die genaue Unglücksursache klären zu können.

Der Airbus A320 war vor sechs Wochen mit 66 Menschen an Bord auf dem Weg von Paris nach Kairo über dem östlichen Mittelmeer abgestürzt. Einen Notruf gab es nicht. Nach dem Absturz wurde über eine Explosion an Bord und einen möglichen Terroranschlag spekuliert, was die ägyptische Regierung jedoch zurückwies.

+++ 7.23 Uhr: Sattelzug auf Seite gekippt - Heute Vollsperrung der B404 geplant +++

Ein Sattelzug ist auf der Bundesstraße 404 nahe Boksee (Kreis Plön) auf die Seite gekippt - der Fahrer wurde dabei verletzt. Der Laster war am Mittwochabend aus ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und auf die Seite gefallen, sagte eine Polizeisprecherin. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Fahrerhäuschen befreien und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße wurde zunächst nicht gesperrt; für die Bergung am Donnerstagabend soll die B404 aber den Angaben zufolge vorübergehend voll gesperrt werden. Tagsüber bereiten die Einsatzkräfte die Bergung vor. Die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest.

+++ 7.15 Uhr: Wir erinnern an Peter Alexander +++

Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer wäre heute 90 Jahre alt geworden. Er war ein österreichischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, der insbesondere in den 1950er- und 1960er-Jahren in Deutschland populär war. Er wurde am 30. Juni 1926 in Wien geboren und starb am 12. Februar 2011 im Alter von 84 Jahren ebenda.

Hier der unvergessliche "Badenwannentango" mit Gunther Philipp aus dem Jahr 1962 - da ist gute Laune garantiert:

+++ 7 Uhr: Gefährliche Chemikalie am Hamburger Hafen ausgelaufen +++

Beim Verladen von Containern am Hamburger Hafen ist eine gesundheitsgefährdende Chemikalie aus einem Behälter ausgelaufen. Drei Menschen atmeten am Mittwoch ungesunde Dämpfe ein und mussten ins Krankenhaus gebracht werden, teilte die Feuerwehr mit. Feuerwehrleute transportierten den leckgeschlagenen Container am Burchardkai an einen Ort, an dem die Flüssigkeit neutralisiert werden konnte. Gefahr für die Umwelt bestand der Feuerwehr zufolge nicht. Der ausgelaufene Stoff bestand aus Natriumhydrogensulfit, einer ätzenden und stark bleichenden Lösung.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Richtig schön wird es heute wieder nicht. Im Gegenteil: Die Regenwahrscheinlichkeit steigt gegen Nachmittag und Abend auf 80 Prozent. Die Temperaturen liegen bei maximal 19 Grad. Starten Sie trotzdem gut in den Tag.

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Günter Schellhase
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