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Live-News am Morgen, 02.03.2016

Aktuelle Nachrichten aus SH Live-News am Morgen, 02.03.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 02.03.2016 wichtig ist.

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Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.55 Uhr +++

Wir schließen jetzt unsere Live-News und wünschen einen schönen Tag. 

+++10.27 Uhr: Leiche gefunden +++

Traurige Gewissheit: Der vermisste 19-Jährige aus Kirchbarkau im Kreis Plön ist tot. Seine Leiche wurde im Schleusenbereich des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel entdeckt. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde der Leichnam bereits am 20. Februar gefunden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass es sich bei dem Toten um einen seit dem 26. Dezember 2015 vermissten 19-Jährigen aus dem Kreis Plön handelt. Eine Straftat, die zum Tode des Mannes führte, schließt die Kriminalpolizei aus.

+++ 10.07 Uhr: Achtung Flitzerblitzer +++

Die Stadt Kiel kontrolliert die Geschwindigkeit in der Hopfenstraße. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 9.53 Uhr: Staatsanwaltschaft Hamburg stellt Verfahren gegen ehemalige KZ-Aufseherin ein +++

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat nach Angaben einer Sprecherin das Ermittlungsverfahren gegen eine 94-jährige ehemalige Angehörige der SS-Wachmannschaften wegen Beihilfe zum Mord bei einem sogenannten Todesmarsch aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen zum Konzentrationslager Guben aus Mangel an Beweisen eingestellt. Die Beschuldigte hätte als Aufseherin in der Zeit vom 29. Januar 1945 bis zum 2. Februar 1945 eine von der SS durchgeführte Evakuierung von Gefangenen aus der Außenstelle Grünberg des KZ Groß-Rosen ins etwa 60 Kilometer entfernte KZ Guben (Gubin) begleitet.

Wie die Sprecherin weiter mitteilte, sei fünf Tage nach der Ankunft der Fußmarsch in einem zweiten Teilabschnitt zum ca. 400 Kilometer westlich gelegenen KZ Bergen-Belsen fortgesetzt worden, welches die Beteiligten Anfang März 1945 erreichten. Bei diesem zweiten Teilstück seien mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche Gefangene ums Leben gekommen. Sie seien an Entbehrung und Erschöpfung gestorben oder wurden erschossen, weil sie Fluchtversuche unternommen hätten oder ihnen ein Weitergehen unter den von der SS diktierten Bedingungen nicht mehr möglich gewesen sei. Der Einstellung der Ermittlungen lag nach Angaben der Sprecherin zugrunde, dass sich eine Teilnahme der Beschuldigten am zweiten Abschnitt des "Todesmarsches" nicht hinreichend sicher nachweisen ließe und auch keine sonstige strafrechtliche Verantwortung an jenen Mordtaten bestünde.

+++ 9.47 Uhr: Fahrer nach Unfall im Elbtunnel in Lebensgefahr +++

Nach dem Lkw-Unfall im Elbtunnel hat die Hamburger Feuerwehr mit aufwendigen Rettungs- und Bergungsarbeiten begonnen. Ein Fahrer schwebt womöglich in Lebensgefahr. Zur Art der Ladung konnte ein Sprecher der Feuerwehr nichts sagen. Der Verkehr Richtung Norden staut sich nach Angaben der Verkehrsleitzentrale auf zehn Kilometer bis zum Dreieck Hamburg Südwest zurück. In Richtung Süden fließe der Verkehr normal.

Im Elbtunnel sind zwei Lkw zusammengestoßen.

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

+++ 9.34 Uhr: Achtung Flitzerblitzer +++

Ein Tempomessgerät steht in Preetz in der Straße Hinter dem Kirchhof in Richtung Lindenstraße. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 9.30 Uhr: Zwei Lastwagen im Elbtunnel zusammengestoßen +++

Im Hamburger Elbtunnel sind zwei Lastwagen zusammengestoßen. Einer der Fahrer sei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und vermutlich lebensgefährlich verletzt worden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Unfall ereignete sich in der Röhre eins in Richtung Norden. Diese und die Röhre zwei wurden komplett gesperrt. Die Feuerwehr will die Lastwagen mit schwerem Gerät auseinanderziehen, um den Fahrer retten zu können.

+++ 9.25 Uhr: Ein Schiff im Kieler Hafen +++

Die "Stena Scandinavica" läuft ein. Über diese Webcam sehen Sie Bilder.

+++ 9.15 Uhr: Pressestimme zum Vorfall im Sophienhof +++

Kieler Polizei zweifelt an eigener Darstellung: Auch die " Süddeutsche Zeitung" hat über den Vorfall im Sophienhof geschrieben. In dem Artikel beschäftigt sich der Autor mit den widersprüchlichen Aussagen der Polizeisprecher.

+++ 9.05 Uhr: Tipps für Flüchtlinge gegen Abzocke +++

Flüchtlinge benötigen einen besonderen Schutz vor Kostenfallen in digitalen Märkten. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat mehrsprachige Informationen und Tipps für Flüchtlinge zur Sicherheit im Internet zusammengestellt. Fast alle Flüchtlinge besitzen ein Smartphone, um mit Familienmitgliedern oder Freunden in Kontakt bleiben zu können. Doch im Netz finden sich nicht nur nützliche Apps und Informationen, sondern auch Gefahren wie Kostenfallen, Abzocke durch unseriöse Anbieter oder Identitätsmissbrauch.

+++ 8.45 Uhr: Zitat des Tages +++

"Der radikal-islamische Terrorismus ist ein großes, großes Problem, nicht nur für uns. Schaut Euch Deutschland an, schaut Euch Schweden an, Schaut Euch Brüssel an, schaut Euch manche dieser Orte an, es ist ein Desaster."

Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump während einer Pressekonferenz in Florida.

+++ 8.25 Uhr: Staus aufgelöst +++

Die Bundesstraßen und Autobahnen im Land sind wieder frei. Nur an wenigen Stellen gibt es noch zähfließenden Verkehr.

+++ 8.20 Uhr: Fünf Menschen aus brennender Wohnung gerettet +++

Fünf Bewohner sind am Mittwochmorgen von der Feuerwehr aus ihrer brennenden Wohnung in Hamburg-Bergedorf gerettet worden. Die Brandbekämpfer brachten drei von ihnen mit einer Drehleiter und zwei über die Treppe aus dem brennenden Gebäude, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Verletzt wurde niemand. Der Brand war aus ungeklärter Ursache in einer Wohnung in der zweiten Etage des dreistöckigen Gebäudes ausgebrochen. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf die angrenzenden Wohnungen. Die Wohnung, in der der Brand ausbrach, ist nicht mehr bewohnbar.

+++ 8.15 Uhr: Kieler Umschlag +++

Die Vorbereitungen für den Kieler Umschlag laufen auf Hochtouren. Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Das Handwerkerzelt steht in diesem Jahr auf dem Rathausplatz.

Quelle: Günter Schellhase

+++ 8.10 Uhr: Das berichten die Medien in Schleswig-Holstein +++

Kuriose Dinge während des Urlaubs auf Sylt: Der SHZ schreibt über Blackout, Telefonsex und andere Peinlichkeiten. Beispiel: Ein Gast aus Dortmund hatte am Abend seiner Anreise einen feuchtfröhlichen Zug um die Häuser unternommen. Was wohl einen totalen „Blackout“ zur Folge hatte: Laut SHZ suchte der Mann seine Unterkunft jedenfalls vergebens und reiste schließlich entnervt ohne Gepäck wieder ab.

Laut NDR warnt die Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein vor vermeintlichen Behördenschreiben, die aktuell an Unternehmer im Land verschickt werden. Auf den ersten Blick wirken die Briefe, als seien sie offiziell von einer Behörde verschickt worden. Tatsächlich stecken hinter solchen Briefen laut IHK aber Firmen, die nur an Abzocke interessiert sind.

+++ 7.57 Uhr Uhr: Busse in Kiel +++

Die KVG-Busse fahren nach Fahrplan. Wie Sprecherin Andrea Kobarg mitteilte, gibt es keine Verspätungen. 140 Fahrzeuge sind auf den Straßen unterwegs.

+++ 7.55 Uhr: Verkehr in Kiel +++

Jetzt staut es sich auf der B 76 aus Richtung Schwentinental kurz vor Kiel. Auch der Theodor-Heuss-Ring ist recht voll.

+++ 7.47 Uhr: Schweinefleisch-Karikatur +++

Auch am Tag nach dem Schweinefleisch-Vorstoß der Nord-CDU wird in den sozialen Netzwerken immer noch darüber hergezogen - hier ein humoristischer Beitrag.

+++ 7.43 Uhr: Nachrichtenüberblick +++

Spitze Pfeile im TV-Duell

Vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz haben sich die beiden Spitzenkandidatinnen Malu Dreyer und Julia Klöckner ein teils scharfes TV-Duell geliefert. Sie trafen live beim Südwestrundfunk aufeinander. In einer nicht repräsentativen Befragung des Testpublikums beim SWR sahen danach 35 Prozent Ministerpräsidentin Dreyer als Siegerin, 32 Prozent die CDU-Herausforderin Klöckner. Dreyer warf CDU-Landeschefin Klöckner vor, Kanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage im Stich zu lassen. Klöckner erwiderte, die rot-grüne Landesregierung versage Merkel die Unterstützung, wenn es darum gehe, die Liste der sicheren Herkunftsstaaten zu erweitern.

Unions-Spitzen beraten über Flüchtlingskrise

Angesichts offener Gegensätze zwischen Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer wollen die Spitzen der Union erneut über die Flüchtlingspolitik beraten. An dem Treffen im Kanzleramt sollen auch CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt, Fraktionschef Volker Kauder, Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Finanzminister Wolfgang Schäuble teilnehmen. Merkel hat vor den EU-Gipfeln im März klargemacht, dass sie an europäischen Lösungen zur Verringerung der Flüchtlingszahlen festhalten will. Die CSU verlangt dagegen ein nationales Limit von 200000 Flüchtlingen pro Jahr.

Flüchtlinge direkt aus Griechenland nach Deutschland

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hat Deutschland zur direkten Übernahme von Flüchtlingen aus Griechenland oder Nachbarstaaten Syriens aufgefordert. „Es sollte eine Tagesquote festlegen — und nach dieser Quote Flüchtlinge direkt von Griechenland, der Türkei oder Jordanien nach Deutschland bringen“, sagte der Sozialdemokrat der österreichischen Zeitung „Kurier“. Er schlug dafür Durchreise-Zertifikate vor. Österreich dürfe nicht zur Verteilstelle werden“, sagte Faymann. Die Flüchtlinge müssten an der EU-Außengrenze verteilt werden, in Griechenland und Italien.

+++ 7.40 Uhr: Harter Konkurrenzkampf +++

Auf den Hörfunkmärkten in Hamburg und Schleswig-Holstein tobt zwischen den privaten Sendern und dem öffentlich-rechtlichen Angebot des Norddeutschen Rundfunks ein harter Konkurrenzkampf. In der Hansestadt liefern sich zumeist Radio Hamburg und NDR 90,3 ein Kopf-an-Kopf-Rennen — mit Marktanteilen von jeweils um die 20 Prozent. Im nördlichsten Bundesland lagen die Marktanteile von R.SH Radio Schleswig-Holstein und NDR 1 Welle Nord zuletzt ebenfalls auf diesem Niveau. Die Daten werden zwei Mal jährlich für die Media-Analyse ermittelt und von der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) veröffentlicht. Heute ist es wieder soweit.

+++ 7.35 Uhr: Uli Hoeneß: Sein erstes Interview +++

Uli Hoeneß erzählte der "Bild", dass es ihm grundsätzlich gut gehe. Er müsse jetzt erst einmal den Kopf freikriegen. Der 64-Jährige berichtete weiter, dass er im Gefängnis in Landsberg jeden Morgen um fünf Uhr aufgestanden und zur Arbeit gegangen sei. Er betonte laut "Bild": "Sowohl im Gefängnis als auch im Freigängerhaus in Rothenfeld wurde ich von allen äußerst korrekt behandelt." Jetzt wolle er seine Ruhe - ohne  Fotografen vor dem Haus. Heute gegen Mainz will er seit fast zwei Jahren wieder in der Münchener Arena sein, um das Spiel seiner Bayern zu sehen.

+++ 7.23 Uhr: Die Verkehrslage +++

Es sind zwar schon jede Menge Autos auf den Straßen im Land unterwegs. Lange Staus gibt es bisher noch nicht. Zwischen Flensburg und Schleswig Richtung Süden ist die Autobahn recht voll. Von Neumünster Mitte bis Großenaspe in Richtung Hamburg ist der Verkehr zähfließend. Mehrere Staus gibt es auf der A 23 ab Elmshorn in Fahrtrichtung Hamburg.

+++7.15 Uhr: Stegners Musiktipp +++

Ralf Stegner hört heute morgen ruhige Indianermusik:

Wir setzen an diesem trüben Morgen auf Kerstin Ott aus Schleswig-Holstein, die immer lacht:

+++ 7.05 Uhr: Ruhige Nacht in Kiel und dem Umland +++

Das Wetter ist offensichtlich den Gaunern zu nass und kalt. Die Polizeileitstelle meldet keine besonderen Vorkommnisse aus der Nacht. Auch nennenswerte Unfälle in Kiel, Neumünster und den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde hat es nicht gegeben.

Der Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr Kiel berichtet von zahlreichen Einsätzen des Rettungsdienstes. Die Löschzüge der Haupt- und Ostwache mussten nicht ausrücken.

+++ 6.57 Uhr: "Super Tuesday" - Trump und Clinton holen wichtige Siege +++

Große Erfolge für Donald Trump und Hillary Clinton, ein Funken Hoffnung bei der Anti-Trump-Fraktion und Achtungserfolge für Bernie Sanders. Der „Super Tuesday“ bei den US-Vorwahlen brachte keine Sensationen, aber kleine Überraschungen. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

+++ 6.50 Uhr: Nieselregen in Kiel +++

Guten Morgen! Noch ist es finster draußen. Der Himmel hat seine Pforten geöffnet. Es regnet ohne Unterlass. Dafür sind die Temperaturen recht angenehm. Also, nehmen Sie den Regenschirm mit. Wer mit dem Fahrrrad zur Arbeit fährt, sollte eine Regenhose anziehen.

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