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Live-News am Morgen, 07.03.2016

Aktuelle Nachrichten aus SH Live-News am Morgen, 07.03.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 07.03.2016 wichtig ist.

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Live-News am Morgen

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.07 Uhr: Tschüss und einen schönen Tag +++

An dieser Stelle beenden wir unsere Live-News und freuen uns auf morgen.

+++ 9.58 Uhr: Ausbaugewerbe im Norden stabil +++

Klempner, Elektromonteure und die anderen Betriebe des Ausbaugewerbes in Schleswig-Holstein haben im vergangenen Jahr insgesamt rund eine Milliarde Euro erwirtschaftet. Das entspricht in etwa dem Wert von 2014, wie das Statistikamt Nord am Montag in Kiel mitteilte. Die Beschäftigtenzahl in den Betrieben mit 20 oder mehr Mitarbeitern blieb ebenfalls nahezu konstant. Sie stieg um ein Prozent auf gut 8900 im Quartalsdurchschnitt. Der Umsatz pro Person verringerte sich um ein Prozent auf 112.000 Euro. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden sank um ein Prozent auf elf Millionen Stunden. Den größten Anteil am Gesamtumsatz erwirtschaftete mit 83 Prozent der Bereich der Bauinstallation. Dazu gehören beispielsweise Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs- oder Elektroinstallation. Das sonstige Ausbaugewerbe wie Maler-, Lackierer- oder Glasergewerbe und Bautischlerei steuerte 17 Prozent bei.

+++ 9.52 Uhr: Mit drei Promille am Steuer durch Lütjenburg +++

Polizisten haben am Freitag gegen 18.30 Uhr einen 43 Jahre alten Mann in Lütjenburg kontrolliert, weil er durch seine Fahrweise aufgefallen war. Während der Kontrolle sahen die Polizisten eine angebrochene Wodkaflasche auf dem Beifahrersitz. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,24 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Die Beamten schrieben eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt.

+++ 9.36 Uhr: Flitzerblitzer +++

Ein Tempomessgerät steht in Wahlstedt stadteinwärts an der Kieler Straße kurz hinter den Bahnschienen. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.

+++ 9.32 Uhr: Tatort erfolgreich +++

Der neue ARD-Tatort mit Standort Dresden entpuppte sich für das Erste gleich als Erfolg. 9,55 Millionen Zuschauer sahen am Sonntagabend ab 20.15 Uhr den ersten Fall mit dem Ermittlerteam um die Darsteller Karin Hanczewski, Alwara Höfels und Martin Brambach. Der Marktanteil betrug 25,4 Prozent, beim jüngeren Publikum zwischen 14 und 49 Jahren 22,5 Prozent. In dem Krimi „Auf einen Schlag“ ging es um den mysteriösen Mord an einem Volksmusiker.

Zeitgleich kam das ZDF-Drama „Katie Fforde: Die Frau an seiner Seite“ mit 4,61 Millionen Zuschauern (12,2 Prozent) dem „Tatort“ noch am nächsten.

+++ 9.28 Uhr: Linktipp +++

Im " Stern" steht ein lesenswertes Interview mit dem Privatermittler Josef Resch aus Lübeck. Zuletzt machte Resch laut Stern vor zwei Jahren Schlagzeilen, als er insgesamt 47 Millionen Dollar für Hinweise anbot, die den Abschuss des Malaysia-Airlines-Flugs MH17 über der Ostukraine aufklären können.

+++ 9.15 Uhr: Polarlichter über Deutschland +++

Am Wochenende waren über Brandenburg und Sachsen Polarlichter zu sehen. Viele Fotografen haben das Naturspektakel mit der Kamera festgehalten. Polarlichter (Aurora borealis) wurden durch eine gigantische Wolke elektrisch geladener Teilchen eines Sonnensturms in der Erdatmosphäre erzeugt. Der farbliche Effekt wird hierbei durch die Digitalkamera bei einer Langzeitbelichtung von etwa 10 Sekunden noch verstärkt.

Polarlichter über Lietzen im Landkreis Märkisch-Oderland (Brandenburg).

Quelle: Patrick Pleul/dpa

 

+++ 9.10 Uhr: Noch ein Flitzerblitzer +++

Ein Tempomessgerät steht an der A215 in Höhe des Bordesholmer Dreieckes in Richtung Kiel. Dort sind max. 100 km/h erlaubt.

+++ 9.01 Uhr: Top-Artikel vom Wochenende +++

Wer am Wochenende unterwegs war, hat sie vielleicht noch nicht gelesen - unsere Top-5-Artikel vom Wochenende:

1. Interaktive Karte: Stadt, Land, Flucht?

2. Nachtschwestern im UKSH angegriffen

3. Sarah Connor in der Sparkassen-Arena

Sarah Connor begeisterte vor einer fast ausverkauften Sparkassen-Arena. Hier sehen Sie Bilder vom Konzert.

Zur Bildergalerie

4. Heimpleite gegen Energie Cottbus

5. Kerstin Ott: Für Lampenfieber hat sie keine Zeit

+++ 8.47 Uhr: 15-Jährige in Kiel noch immer vermisst +++

Die Kieler Polizei sucht weiterhin die 15 Jahre alte Jasmin Sandforth. Das Mädchen wird seit der vergangenen Woche vermisst. Nach Angaben eines Polizeisprechers schließt die Kripo derzeit eine Straftat aus.

+++ 8.40 Uhr: Mehr Einwanderer in Fernbussen aufgegriffen +++

Die Bundespolizei greift immer mehr illegale Einwanderer in Fernbussen aus dem Ausland auf. Die Grenzfahnder hätten nach Angaben eines Sprechers bei Bus-Kontrollen im vergangenen Jahr insgesamt 7696 Menschen festgesetzt. 2014 seien es 4950 Menschen gewesen.

Bei den 2015 aufgegriffenen Personen handele es sich um 7461 „unerlaubt eingereiste“ und 235 „unerlaubt aufhältige“ Zuwanderer. Dutzende von ihnen seien zur Fahndung ausgeschrieben gewesen, unter anderem wegen Terror-Verdachts oder anderer mutmaßlich begangener Straftaten. Die meisten der Aufgegriffenen stammten aus Syrien (1650 Personen), Somalia (1477) und aus Afghanistan (411).

Die Bundespolizei führt in Fernbussen Tausende Kontrollen pro Jahr durch. Nach Auskunft der Grenzfahnder dienen die „stichprobenartigen Kontrollen der Fernbusse“ vor allem der „Abwehr von Gefahren, die die Sicherheit der Grenze beeinträchtigen“.

+++ 8.25 Uhr: Entspannung auf den Straßen +++

Bis auf einen Stau auf der A23 ab Elmshorn in Richtung Hamburg hat sich die Lage entspannt.

+++ 8.20 Uhr: Wie gewinnt Holstein Kiel wieder? +++

Schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu gerne auch im KN-Forum.

+++ 8.14 Uhr: Das bringt der Tag +++

EU berät über Entlastung in der Flüchtlingskrise

Die EU-Staats- und Regierungschefs sprechen am Montag (12.30 Uhr) in Brüssel mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Eindämmung des Flüchtlingszustroms nach Europa. Die Türkei soll Migranten ohne Asylanspruch aus Griechenland zurücknehmen, um die EU zu entlasten. Es ist der zweite Gipfel mit der Türkei innerhalb von gut drei Monaten.

Gespräche über Syrien-Konflikt

Der Syrien-Konflikt steht am Montag im Mittelpunkt von Gesprächen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In der Hauptstadt Abu Dhabi ist unter anderem ein Treffen mit Kronprinz Scheich Mohammed bin Said al-Nahjan geplant. Am Nachmittag reist Steinmeier in den Oman weiter.

Untersuchungsausschuss zu Silvester-Vorfällen

Der Untersuchungsausschuss „Silvesternacht“ des nordrhein-westfälischen Landtags beginnt um 12 Uhr mit Zeugenvernehmungen. Geladen sind die ehemalige Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Köln und ein Mitarbeiter des Ordnungsamts. Am Kölner Hauptbahnhof war es zum Jahreswechsel zu massenhaften Übergriffen auf Frauen gekommen. Täter sollen laut Zeugen vor allem Männergruppen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen sein.

IAEA will bei Zika-Bekämpfung helfen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) will bei der Bekämpfung des Zika-Virus helfen. Der Gouverneursrat der IAEA wird entsprechende Schritte auf seiner am Montag beginnenden Sitzung beraten. Die IAEA hat Methoden zur Sterilisation von krankheitsübertragenden Mücken entwickelt und kann auch Diagnose-Systeme zur Verfügung stellen.

+++ 8.10 Uhr: Unser Musiktipp +++

Für alle, die gerne noch einen Tag mehr vom Wochenende haben möchten.

+++ 8 Uhr: Blick in die Medienlandschaft +++

"NDR" und "SHZ" beschäftigen sich heute mit Vögeln:

Wie der " NDR" berichtet, soll die Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg zum Revier für Wanderfalken werden. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) hat dazu mehrere Nistkästen anbringen lassen - in mehr als 40 Metern Höhe. Wenn alles klappt, vertreiben die Falken bald die Tauben von der Brücke.

Die bisher größte Studie zu Kollisions-Risiken sieht laut " SHZ" den geschützten Mäusebussard durch Rotoren im Bestand bedroht. In den Flügeln der Mühlen kommen so viele Mäusebussarde zu Tode, dass die Rotoren für die geschützte Greifvogel-Art „potenziell bestandsgefährdend“ sind. Diese Bilanz zieht der Tier-Verhaltensforscher Oliver Krüger von der Universität Bielefeld aus der bisher weltweit größten Studie zu Kollisionsrisiken von Vögeln mit Windrädern.

+++ 7.55 Uhr: Einsätze der Bundespolizei +++

Beamte haben am Freitag einen 33-jährigen Kieler festgenommen, der im Kieler Hauptbahnhof aufgefallen war. Der Mann hatte 2,72 Promille und leistete Widerstand. Die Bundespolizisten steckten ihn zur Ausnüchterung in eine Zelle.Verletzte gab es nicht.

Am Sonnabend holten die Beamten in Berlin 45 Männer aus dem Zug, die nach Kiel zum Fußballspiel gegen Holstein wollten. Die "Fans" hatten randaliert und den Zug verunreinigt, teilte ein Sprecher mit. Die Anhänger durften gleich wieder nach Hause fahren.

Über das Wochenende gab es zwölf Zurückweisungen von Flüchtlingen aus Dänemark. Die Menschen verschiedener Nationalitäten hatten keine gültigen Pässe.

+++ 7.37 Uhr: Achtung Flitzerblitzer +++

Ein Tempomessgerät steht an der B404 in Richtung Kiel in Höhe Meimersdorf. Dort sind max. 70 km/h erlaubt.

+++ 7.28 Uhr: Achtung Stau +++

Auf der A23 ab Elmshorn in Richtung Hamburg stehen die Autos in verschiedenen Abschnitten. Auf der A7 ist der Verkehr ab Neumünster-Nord bis Neumünster-Süd zähfließend. Auch die B76 ab Preetz bis Schwentinental in Richtung Kiel ist recht voll. Auf der B202 in Rendsburg kurz vor dem Kanaltunnel geht es nur langsam voran.

+++ 7.24 Uhr: Schunkel-Elite kritisiert Tatort +++

Der neue Sachsen-Tatort über einen Mord in der Volksmusik-Szene hat einige Schlagersängern verärgert. "Das Drehbuch kann nur ein Mann geschrieben haben, der von banalen Vorurteilen gegenüber Volksmusik geprägt ist und sich nie wirklich mit uns beschäftigt hat", sagte Musiker Heino (77). "Dieser Tatort war überflüssig und verhöhnt nicht nur meine Kollegen, sondern auch unsere vielen Fans." In dem am Sonntag ausgestrahlten ARD-Krimi „Auf einen Schlag“ — der erste Fall für die Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Henni Sieland (Alwara Höfels) — drehte sich die Welt der Volksmusik um Geschäfte, alternde Stars und den schönen Schein. „Den Tatort-Machern ist nichts Besseres eingefallen, als unsere Branche gehörig durch den Dreck zu ziehen. Schade, dass man uns Volksmusiker immer so negativ darstellen muss", sagte das Schunkel-Duo Marianne (63) und Michael (66). Drehbuchautor Ralf Husmann („Stromberg“) hatte sich für seinen ersten Tatort die Volksmusik-Szene ausgesucht, weil dort nach eigenen Worten "noch Rock 'n' Roll drin ist".

+++ 7.20 Uhr: Innenminister stellt Kriminalstatistik vor +++

Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) und das Landeskriminalamt stellen um 14 Uhr in Kiel die polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr vor. Studt wird ausführlich darlegen, wie sich die Kriminalität in den einzelnen Deliktfeldern entwickelt hat. Die Angaben werden in diesem Jahr mit besonderer Spannung erwartet, weil es gerade in den vergangenen Monaten viele Berichte zum Beispiel über eine Zunahme von Einbruchsdiebstählen oder über sexuelle Übergriffe gab.

Im Jahr 2014 hatte die Polizei in Schleswig-Holstein 202 300 Straftaten aufgenommen und damit 1,2 Prozent mehr als 2013. Die Aufklärungsquote war mit 51,2 Prozent die höchste seit zehn Jahren. In den vier Jahren zuvor war die Zahl der registrierten Fälle jeweils gesunken. Bei einer Zunahme um 80 Prozent trugen 2014 fast 7800 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht wesentlich dazu bei, dass die Gesamtzahl der Delikte stieg. Dieses Beispiel zeigt, wie relativ die Aussagekraft solcher Jahresstatistiken sein kann.

Im Herbst 2015 hatte unter anderem eine starke Zunahme von Wohnungseinbrüchen Unruhe ausgelöst. So registrierte die Polizei in der Woche vom 16. bis 22. November mit 307 Fällen den höchsten Wochenwert seit vier Jahren. 2014 hatte die Polizei laut Kriminalstatistik rund 7500 Wohnungseinbrüche bearbeitet. Das entsprach einem Wochenschnitt von 144.

+++ 7.10 Uhr: So schön war es gestern! +++

Dieses Foto schickte uns gestern Ayana Blume. Weil es so schön ist, teilen wir es gerne nochmal mit Euch.

+++ 7.08 Uhr: Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt +++

Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in Sörup (Kreis Schleswig-Flensburg) ist ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der 54 Jahre alte Biker war am Sonntag auf einer Kreuzung mit dem Wagen eines 50-Jährigen zusammengestoßen, sagte ein Polizeisprecher. Der 54-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Weshalb die beiden zusammenstießen, war zunächst unklar.

+++ 7 Uhr: Ruhige Nacht in Kiel +++

So eine ruhige Nacht habe er selten erlebt, sagte der Leitungsdienst der Kieler Berufsfeuerwehr. Auch die Regionalleitstelle der Polizei meldete für Kiel, Neumünster und die Kreise Plön sowie Rendsburg-Eckernförde keine besonderen Vorkommnisse.

+++ 6.55 Uhr: Internet-Pionier gestorben +++

Der Mann, der die erste E-Mail zwischen Computern verschickte und die typischen Adressen mit dem „@“-Zeichen erfand, ist tot. Ray Tomlinson starb am Samstag im Alter von 74 Jahren. Das bestätigte sein Arbeitgeber, der US-Rüstungskonzern Raytheon. Tomlinson hatte 1971 im Zuge der Entwicklung des Internet-Vorläufers Arpanet, bestehende Protokolle so modifiziert, dass auch elektronische Nachrichten zwischen zwei Computern versendet werden konnten. Davor konnten sich nur Nutzer eines Rechners Nachrichten hinterlassen. Computer waren zu der Zeit, Jahre vor Beginn der PC-Ära, noch große Maschinen, die von vielen Menschen genutzt wurden.

Tomlinson war es auch, der zum „@“-Zeichen griff, um den Computer des Adressaten zu benennen. Das Symbol war ursprünglich von Händlern benutzt worden, die damit den Einzelpreis eines Produkts markierten - „zum Beispiel, zehn Artikel @ 1,95 Dollar“, wie Tomlinson selbst später erklärte. Er habe das „at“ (Deutsch: zu, bei) stattdessen für die räumliche Zuordnung benutzt. „Es machte einfach Sinn.“ An den Inhalt der ersten E-Mail konnte sich Tomlinson hingegen nicht erinnern. Die Test-Nachrichten enthielten nichts, was in Erinnerung bleiben sollte, schrieb er auf seiner Website. „Höchstwahrscheinlich lautete die erste Nachricht QWERTYUIOP oder sowas ähnliches.“

+++ 6.48 Uhr: Guten Morgen! +++

Heute ist Montag, wir wünschen einen guten Start in die neue Woche. Die Vögel zwitschern schon seit 6 Uhr. Das Wetter ist in Ordnung - teilweise trocken. Die Temperatur beträgt jetzt zwei Grad, die Höchsttemperatur wird bei sieben Grad liegen.

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