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Live-News am Morgen, 14.03.2016

Polizei erschießt Wildschwein Live-News am Morgen, 14.03.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 14.03.2016 wichtig ist.

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Starten Sie mit unseren Live-News in den Montag!

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie stehen im Stau, haben einen Blitzer gesehen, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben ein schönes Foto gemacht? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

+++ 10.15 Uhr: Tschüss +++

An dieser Stelle beenden wir die Live-News und wünschen einen schönen Tag. Bis Dienstag!

+++ 9.58 Uhr: Freie Straßen im Land +++

Die Pendler sind angekommen. Die Staus in Schleswig-Holstein haben sich aufgelöst.

+++ 9.50 Uhr: Dax springt über 10000 Punkte +++

Mit Rückenwind von der festen Wall Street und von Kursgewinnen in Asien hat der deutsche Leitindex Dax heute erstmals seit Januar wieder die Marke von 10000 Punkten geknackt. Der deutsche Leitindex notierte nach den ersten Handelsminuten 1,79 Prozent höher bei 10 007,31 Punkten.

+++ 9.38 Uhr: Herzlichen Glückwunsch! +++

Jan Sosniok wird heute 48 Jahre alt. Er spielt den Winnetou bei der Karl-May-Spielen in Bad Segeberg.

Foto: Jan Sosniok spielt den Winnetou.

Jan Sosniok spielt den Winnetou.

Quelle: Michael Stamp (Archiv)

+++ 9.25 Uhr: Zahl der Toten in Ankara gestiegen +++

Nach dem verheerenden Autobomben-Anschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist die Zahl der Toten auf mindestens 37 gestiegen. Drei Schwerverletzte seien in der Nacht in Krankenhäusern gestorben, sagte Gesundheitsminister Mehmet Müezzinoglu. 17 der mehr als 120 Verletzten seien noch auf der Intensivstation. Unter den Toten sei mindestens ein Selbstmordattentäter. Zu dem Anschlag hat sich weiterhin niemand bekannt. Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagte aber, es gebe „konkrete Informationen über die Terrororganisation, die diesen feigen Angriff ausgeführt hat“.

+++ 9.18 Uhr: Achtung Flitzerblitzer +++

Fuß vom Gas: Ein Tempomessgerät soll bei Holtsee in Richtung Sehestedt, Höhe Haby, stehen. Dort sind max. 70 km/h erlaubt.

+++ 9.13 Uhr: Unfall auf Bahnübergang in Heide +++

An einem Bahnübergang bei Heide kam es am Sonntag gegen 17.30 Uhr zu dem Zusammenprall. Der Zugführer leitete zwar sofort eine Schnellbremsung ein, als er den Renault Twingo auf den Bahnübergang zufahren sah. Der Pkw wurde im hinteren Bereich vom Zug erfasst und herumgeschleudert. Der Fahrer wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr Heide aus dem Fahrzeug befreit. Er kam mit leichten Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Die 34 Reisenden im Zug wurden durch die Schnellbremsung nicht verletzt.

+++ 9.06 Uhr: Unfall in Neumünster +++

Zwei Menschen sind am Montagmorgen bei einem Unfall in Neumünster verletzt worden. Zwei Autos waren an der Kreuzung Kieler Straße/Stoverweg zusammengestoßen. Sämtliche Airbags wurden ausgelöst, Betriebsstoffe liefen aus. Mehr dazu hier.

Bei dem Unfall in Neumünster wurden zwei Menschen verletzt.

Quelle: Christoph Alexander Krüger

+++ 8.50 Uhr: Umleitung für KVG-Busse wegen Vollsperrung +++

Ab heute wird die Klausdorfer Straße in Altenholz zwischen den Hausnummern 52 bis 80 für die Dauer von etwa neun Wochen voll gesperrt. Die Busse 900, 901 und 902 fahren in beide Richtungen Umleitung: Bis zur Haltestelle „Stift , Räucherei” wie immer. Die Haltestellen „Altenholz, Dataport"  und „Altenholz, Lindenallee", "Altenholz, Schule" und Altenholz, Bahnübergan" können nicht bedient werden. In der Altenholzer Straße wird vor Famila eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

+++ 8.42 Uhr: Geldautomat in Schwentinental gesprengt +++

Unbekannte haben am frühen Morgen einen Geldautomaten in Schwentinental, Ortsteil Raisdorf, gesprengt. Nach ersten Informationen wurden Menschen nicht verletzt. Ob und wie viel Geld die Täter erbeutet haben, ist auch noch unklar. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

+++ 8.35 Uhr: Streit um deutsch-dänische Ortsnamen +++

Der Konflikt um zweisprachige deutsch-dänische Ortsschilder in Nordschleswig schwelt weiter. Für Hinrich Jürgensen, Sprachrohr der deutschen Minderheit in Dänemark, wären die deutschsprachigen Schreibweisen Zusätze „Symbol für Toleranz und Offenheit“.

Foto: Dänische Ortsschilder

Dänische Ortsschilder

Quelle: Carsten Rehder/dpa

+++ 8.28 Uhr: Polizei erschießt Wildschwein +++

Ein 42-jähriger Stadtjäger schoss am Sonntag gegen 6 Uhr in Lübeck bei der Jagd ein Wildschwein an. Sei Hund fand das verletzte Tier im Schilf. Plötzlich aber griff das Wildschwein den Lübecker und seinen Hund an. Während des "Kampfes" mit dem Eber verlor der Jäger dann allerdings sein Gewehr und Messer, so dass der 42-Jährige selbst keine Möglichkeit hatte, das verletzte Tier zu töten. Mit seinem Handy konnte er gerade noch die Polizei informieren. Bis zum Eintreffen der Beamten hielt er den Eber mit seinen Händen fest. Die Polizisten fand die Örtlichkeit schnell, weil der Jäger laut schrie. Mit einem gezielten Schuss töteten die Beamten das Tier.

+++ 8.15 Uhr: Einsätze der Bundespolizei in Kiel +++

Beamte haben Freitag im Kieler Hauptbahnhof einen Mann kontrolliert, der sich mit einem griechischen Pass ausgewiesen hatte. Wie sich später in der Dienststelle herausstellte, war das Papier gefälscht. Der 31-Jährige stammt aus dem Iran. Er wurde zur Ausländerbehörde nach Hamburg zurückgeschickt, denn der Mann war aus der Hansestadt gekommen.

Wenig später nahmen die Bundespolizisten einen 20-Jährigen nach einem Ladendiebstahl bei einen Einkaufsmarkt im Hauptbahnhof fest. Nach Angaben eines Sprechers hatte der junge Mann noch eine Resthaftstrafe zu verbüßen. Beamte brachten den 20-Jährigen sofort ins Gefängnis.

Über das gesamte Wochenende wurden 20 Flüchtlinge aus Skandinavien zurückgewiesen. Die Personen hatten keine gültigen Ausweispapiere.

+++ 8 Uhr: Flipper, Flipper +++

Leser Sidney Michalak wurde von einem Delfin während einer Bootsfahrt begleitet.

Foto: Delfin in der Förde.

Delfin in der Förde.

Quelle: Sidney Michalak

+++ 7.55 Uhr: Unser Linktipp - für Schüler +++

Das Ranking der besten Spicker-Ideen aller Zeiten.

+++ 7.50 Uhr: Blechlawine auf der A7 +++

Zwischen Neumünster-Mitte und Großenaspe in Richtung Hamburg geht es nur langsam voran.

+++ 7.45 Uhr: Länder vor langwieriger Regierungsbildung +++

Nach den Landtagswahlen vom Sonntag stehen die Parteien in allen drei Bundesländern vor einer komplizierten Regierungsbildung. Darüber beraten die Parteigremien heute in Berlin und den Landeshauptstädten. Angesichts des Triumphs der rechtspopulistischen AfD in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben die klassischen politischen Lager nach dem Rechts-Links-Schema ausgedient. Selbst Bündnisse der einstigen Volksparteien CDU und SPD reichen in Stuttgart und Magdeburg nicht mehr zum Regieren.

In allen drei Ländern sind die bisherigen Koalitionen abgewählt — die Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), Malu Dreyer (SPD) und Reiner Haseloff (CDU) können dennoch hoffen, in anderer Konstellation weiterzuregieren. Die einstigen Volksparteien CDU und SPD erlebten historische Niederlagen, die Grünen in Baden-Württemberg einen historischen Sieg. Der wichtigste Wahltermin seit der Bundestagswahl galt auch als Abstimmung über die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

+++ 7.40 Uhr Berufsverkehr in Kiel hat eingesetzt +++

Auf dem Theodor-Heuss-Ring in Kiel stehen die Fahrzeuge in Richtung Norden.

+++ 7.30 Uhr: Frau bei Hochzeitsfeier getötet +++

Eine Frau ist durch Schüsse auf einer Hochzeitsfeier in Hannover getötet worden. Auf das Opfer sei gezielt geschossen worden, sagte ein Polizeisprecher. In der Folge sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Hochzeitsgästen gekommen — dabei wurden mindestens vier Menschen verletzt. Auslöser der Tat seien familiäre Streitigkeiten gewesen. Eine Fahndung nach mehreren Tatverdächtigen sei eingeleitet worden. Die Polizei sperrte das Gebiet um den Veranstaltungsort weiträumig ab.

+++ 7.25 Uhr: Noch mehr Staus +++

Jetzt steht der Verkehr auf der B76 ab Preetz in Richtung Schwentinental. Auch auf der B 202 in Rendsburg ist es im Bereich des Kanaltunnels recht voll.

+++ 7.22 Uhr: Nabu präsentiert Verkehrsgutachten +++

Die Naturschutzorganisation Nabu stellt heute um 10.30 Uhr in Berlin ein Verkehrsgutachten zum geplanten Fehmarnbelt-Tunnel vor. Die Naturschützer sind aus ökologischen und ökonomischen Gründen gegen das Milliardenprojekt. Der Nabu hatte das Hamburger Beratungsunternehmen HTC beauftragt, den Bedarf für eine Querung zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland zu untersuchen. Das dänische Parlament hatte in der vergangenen Woche den Willen bekräftigt, den 18 Kilometer langen Tunnel zu bauen.

+++ 7.13 Uhr: Delfine in der Förde +++

Foto: Ein Delfin wurde von Boris Culik aufgenommen.

Ein Delfin wurde von Boris Culik aufgenommen.

Quelle: Boris Culik

Herzlich Willkommen: Am Wochenende sind zwei Delfine in der Kieler Förde aufgetaucht. Schicken Sie uns doch Ihr schönstes Foto an onliner@kieler-nachrichten.de

+++ 7.10 Uhr: Achtung Flitzerblitzer +++

Fuß vom Gas: An der B76 von Eckernförde in Richtung Kiel soll in Höhe Suchsdorf ein Tempomessgerät stehen. Dort sind max. 100 km/h erlaubt.

+++ 7.07 Uhr Ruhige Nacht für die Feuerwehr in Kiel +++

Bis auf einen Containerbrand in der Pickertstraße in Gaarden vermeldete die Berufsfeuerwehr keine Einsätze. Sonntag gegen 15.45 Uhr hatte eine Person glühende Grillkohle in einem Glascontainer entsorgt. Passanten alarmierten die Einsatzkräfte schnell. Wie der Leitungsdienst der Feuerwehr mitteilte, qualmte es aus allen Löchern des Behälters. Der Brand war schnell gelöscht.

+++ 6.55 Uhr: Erste Staus +++

Es sind schon viele Pendler unterwegs. Auf der A23 stehen die Pkw in dem Abschnitt zwischen Elmshorn und Hamburg. Auf der B 205 ist es ab Bad Segeberg in Richtung Neumünster recht voll.

+++ 6.52 Uhr: Guten Morgen! +++

Heute ist Montag, auf in eine neue Woche. Noch ist es bei recht kühl bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt. Später können es bis zu acht Grad werden. Regnen soll es nicht.

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