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Live-News am Morgen, 18.11.2016

Rentner geben 50 000 Euro an Trickbetrüger Live-News am Morgen, 18.11.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 18.11.2016 wichtig ist.

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Die Live-News am 18. November 2016.

Quelle: Ulf Dahl

Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

+++ 10.01 Uhr Auf Wiedersehen +++

Wir verabschieden uns für heute und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende. Welcher Ohrwurm wäre da passender als der von The Cure mit "Friday - I 'm in love"? In diesem Sinne: Einen schönen Freitag Ihnen allen noch und ein gutes Wochenende. Am Montag ist meine Kollegin Imke Schröder ab 7 Uhr für Sie da und hält Sie in den Live-News auf dem Laufenden.

+++ 09.52 Uhr Rentner um 50 000 Euro betrogen +++

In der Region Grevesmühlen/Lübeck haben Trickbetrüger Senioren um mehr als 50 000 Euro gebracht. Wie die Rostocker Polizei am Freitag mitteilte, wurde am Donnerstag ein 77 Jahre alter Mann in Grevesmühlen Opfer einer falschen Freundin . Die Frau habe dem Mann telefonisch erklärt, sie sei bei einem Notar und müsse sich schnell eine fünfstellige Summe Geld für einen Immobilienkauf bei ihm leihen. Der Rentner übergab einer Bekannten, die als Botin fungierte, mehr als 10 000 Euro . Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem Fall, der sich wenige Tage vorher in Lübeck ereignete. Dort hatte eine „gute Bekannte“ von einem älteren Opfer fast 40 000 Euro mit einer solchen Masche erbeutet.

+++ 09.45 Keine betriebsbedingten Kündigungen +++

Volkswagen will in den kommenden neun Jahren bis zu 23.000 Stellen bei seiner Kernmarke VW in Deutschland abbauen. Das teilte der Betriebsrat in Wolfsburg am Freitag in einem Schreiben an die Mitarbeiter mit. Betriebsbedingte Kündigungen sind für die Stammbelegschaft demnach ausgeschlossen.

+++ 09.40 Uhr Gefängnismitarbeiter beklagen Unterschiede im Vollzugsrecht +++

Deutschlands Gefängniswärter sehen große Probleme bei der Überwachung und Betreuung von Häftlingen. Ursache sei ein „Flickenteppich“ an Gesetzesregelungen in den Bundesländern, erklärte ein Sprecher des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) am Freitag in Rostock. Dort trafen sich rund 150 Justizfachleute , um auf dem Gewerkschaftstag über Probleme zu diskutieren. Unter anderem ging es um die Umstände der Selbsttötung eines mutmaßlichen islamistischen Attentäters in der JVA Leipzig.  Es gebe fragwürdige Unterschiede in der Vollzugsgestaltung der Bundesländer. Besonders brisant sei dabei die Unterbringung und Behandlung religiös-fundamentalistischer Gewalttäter. In manchen Bundesländern fehle zudem eine Rechtsgrundlage, um suizidgefährdete Häftlinge mit technischen Mitteln zu überwachen oder sie angemessen unterzubringen. Bundesweit gebe es 150 unterschiedliche Vollzugsregelungen. Der BSBD ist nach eigenen Angaben die größte gewerkschaftliche Interessenvertretung von Gefängnismitarbeitern. Er vertrete rund 25 000 Mitarbeiter - mehr als 70 Prozent aller im Strafvollzug Beschäftigten.

+++ 09.27 Uhr Das bringt der Tag +++

Obama und Merkel beraten mit führenden EU-Staaten

Der scheidende US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel (CDU) kommen heute in Berlin zu Beratungen mit den Staats- und Regierungschefs führender EU-Länder zusammen. An dem Treffen im Rahmen von Obamas Abschiedsbesuch in Europa (10.00 Uhr) nehmen der französische Präsident Hollande, Spaniens Ministerpräsident Rajoy sowie die britische Regierungschefin May und Italiens Ministerpräsident Renzi teil.

UN-Klimakonferenz in Marrakesch endet heute

Die UN-Klimakonferenz in Marokko geht heute zu Ende. In der Stadt Marrakesch berieten Vertreter von mehr als 190 Staaten seit dem 7. November über die Umsetzung des UN-Klimaschutzabkommens von Paris. Das Abkommen trat Anfang November in Kraft. Es wurde bereits von mehr als hundert der 195 Unterzeichnerstaaten ratifiziert — darunter die größten Verursacher von Treibhausgas, USA und China.

Zentralkomitee der deutschen Katholiken trifft sich

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) trifft sich heute (09.30) in Bonn zu seiner zweitägigen Herbstvollversammlung. Auf dem Programm steht dabei am ersten Tag unter anderem das Thema Generationengerechtigkeit, Solidarität und Eigenvorsorge im Rentensystem. Bundessozialministerin Nahles (SPD) soll dazu vor den Delegierten sprechen.

Verschärfung von Einreisebestimmungen?

Die EU-Innenminister beraten heute vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise und der Terrorbedrohung über die Verschärfung der Einreisebestimmungen in die EU (ab 10.00 Uhr). Sie befassen sich in Brüssel erstmals mit dem Vorschlag der EU-Kommission, Einreisegenehmigungen für Bürger aus Drittstaaten ohne Visa-Pflicht einzuführen. Damit sollen illegale Migration, Sicherheitsrisiken und Gefahren für die öffentliche Gesundheit ausgeschlossen werden.

Jahrestagung der Nato in der Türkei

In der türkischen Metropole Istanbul beginnt heute die 62. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der Nato. Zu der bis zum Montag dauernden Veranstaltung werden Parlamentarier aus den 28 Nato-Mitgliedstaaten sowie Nato-Partner-Delegationen und Beobachter etwa aus Israel, den Palästinensergebieten und Tunesien erwartet.

+++ 09.15 Uhr Blick in die Medienlandschaft +++

+++ 09.01 Uhr Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingslager +++

Die zweite Nacht in Folge ist es von Donnerstag auf Freitag zu Bränden im Flüchtlingslager Souda auf der Ägäisinsel Chios gekommen. Nachdem am Vorabend Migranten Feuer gelegt hatten, warfen diesmal aufgebrachte Inselbewohner von außen Brandsätze auf die Zelte. Das berichtete der Fernsehsender Skai am Freitagmorgen. Der Bürgermeister von Chios, Manolis Vournous, hat den griechischen Migrationsminister Ioannis Mouzalas gebeten, das Auffanglager innerhalb von 24 Stunden zu schließen. Allerdings gebe es für die Flüchtlinge und Migranten auf der Insel keine alternativen Unterbringungsmöglichkeiten, berichtete die Athener Tageszeitung „Kathimerini“. Zwar stünden Gelder dafür bereit, doch die Bewohner wehrten sich gegen den Bau eines neuen „Hotspots“. Sie verlangten vielmehr, dass die Flüchtlinge aufs Festland gebracht werden. Das aber ist gemäß dem Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei nicht möglich; die Menschen sollen auf den Inseln ausharren, bis ihre Asylanträge bearbeitet wurden. Wird kein Asyl gewährt, sollen sie zurück in die Türkei geschickt werden. Migrationsminister Mouzalas will den Berichten zufolge in Brüssel nochmals um personelle Unterstützung bitten, damit die Asylanträge schneller bearbeitet werden können und sich die Lage entspannt.

+++ 08.51 Uhr Bobbi Kristina Browns Freund muss zahlen +++

Über ein Jahr nach dem Tod von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown ist der Freund der Verstorbenen zu Schadenersatz in Höhe von 36 Millionen Dollar (knapp 34 Millionen Euro) verurteilt worden. Ein Richter eines US-Gerichts in Atlanta (Georgia) veranlasste, dass Nick Gordon diese Summe an den Nachlassverwalter der Verstorbenen zahlen muss. Dies zeigt eine Videoaufnahme aus dem Gerichtssaal, die die US-Website „TMZ.com“ veröffentlicht hat. Bereits im September hatte das Gericht Gordon in einem Zivilverfahren für Browns Tod verantwortlich gemacht, nachdem er wiederholt nicht zu einem Gerichtstermin erschienen war. Im Januar 2015 war die 22-Jährige leblos in einer Badewanne mit dem Gesicht nach unten gefunden worden . Nach einem halben Jahr im Koma starb sie.Dem Autopsiebericht zufolge wurden in ihrem Körper Marihuana, Alkohol, eine kokainähnliche Substanz, Beruhigungsmittel sowie Morphium festgestellt. Bis heute ist nicht geklärt, ob ihr Tod ein Unfall war oder sie sich das Leben nahm. Browns Familie beschuldigt Gordon , ihren Tod durch eine giftige Substanz herbeigeführt zu haben. Bobby Brown, Bobbi Kristinas Vater, veröffentlichte am Donnerstag auf seinem Instagram-Account ein Statement, in dem er erklärte, „erfreut über das Ergebnis der heutigen Gerichtsverhandlung“ zu sein. Er forderte den Staatsanwalt auf, nun auch die strafrechtlichen Ermittlungen voranzutreiben.

Thank you all for your support. NOW is the time for District Attorney Howard to act!! #JusticeforBobbiKristina

Ein von Love Me or Hate Me I AM BOBBY! (@kingbobbybrown) gepostetes Foto am


+++ 08.35 Uhr Bahnstrecke Neumünster-Elmshorn +++

Auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Kiel gibt es wegen eines Oberleitungsdefekts Störungen. Die Strecke zwischen Dauenhof und Elmshorn sei gesperrt, teilte die Bahn am Freitag mit. Die Bahn hoffe, die Störung bis zum späteren Vormittag beheben zu können. Betroffen sind die Züge der Linie RE7 Flensburg-Hamburg und der Linie RE70 Kiel-Neumünster. Reisende nach Hamburg wurden aufgefordert, ab Neumünster die Züge der Nordbahn über Bad Oldesloe nach Hamburg zu nehmen.


+++ 08.32 Uhr „Jugendwort des Jahres“ wird bekannt gegeben +++

Der Langenscheidt-Verlag gibt am Freitag (12.00 Uhr) in München das „Jugendwort des Jahres“ bekannt . Zur Auswahl stehen 30 Begriffe, die zeigen sollen, wie die Jugend von heute spricht. Bei einer Online-Abstimmung lag der Begriff „isso“ als Zustimmung oder Unterstreichung von etwas mit 20 Prozent vorne - gefolgt von „Vollpfostenantenne“ als Bezeichnung für einen Selfiestick mit knapp 13 Prozent.Infografik: Die beliebtesten Jugendwörter 2016 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Die 20-köpfige Jury ist aber nicht an die Abstimmung gebunden. Im vergangenen Jahr lag das Verb „merkeln“ vorne, das soviel bedeuten sollte wie „nichts tun, keine Entscheidung treffen“. Die Jury kürte dann aber mit „Smombie“ ein Kunstwort aus Smartphone und Zombie. Die jährliche Wahl ist eine Werbeaktion des Langenscheidt-Verlags.

+++ 08.27 Uhr Gut gestimmt ins Weihnachtsgeschäft +++

Die Einzelhändler in Hamburg und Schleswig-Holstein gehen gut gestimmt ins Weihnachtsgeschäft. In der für viele Branchenmitglieder wichtigsten Zeit des Jahres werde in beiden Ländern ein Umsatzplus von 3,9 Prozent erwartet, sagte die Geschäftsführerin des Handelsverbands Nord, Brigitte Nolte, der Deutschen Presse-Agentur. „Das Konsumklima zeigt am Jahresende nach oben.“ Ein stabiler Arbeitsmarkt in diesem Jahr hat die Portemonnaies der Beschäftigten gefüllt, nun sollen auch die Kassen der Einzelhändler klingeln. Zugleich liegen die Feiertage im Dezember so, dass mit mehr umsatzstarken Verkaufstagen als im Vorjahr gerechnet wird.

+++ 08.20 Uhr Roter Himmel +++

Die Engel backen offenbar schon ihre Weihnachtsplätzchen: Dieses schöne Foto ist unserem Leser Kevin Preuss am späten Donnerstagnachmittag in Kiel gelungen.

+++ 08.14 Uhr Busse fahren am Sonnabend anders +++

Am Sonnabend gibt es eine Vollsperrung in der Eckernförder Straße zwischen Westring und Gutenbergstraße. Betroffen sind die Buslinie 22 sowie die Nachtbusse , die morgens eine Umleitung fahren müssen. Die Haltestelle „Eichhofstraße“ in Richtung Klausdorf  und die Haltestelle „Professor Peters Platz“ in Richtung Suchsdorf wird aus diesem Grund nicht angefahren. Die Haltestelle „Professor Peters Platz“ der Linie 81 im Westring, in Richtung Norden, wird mitbedient ebenso wie die Haltestelle „Eichhofstraße“ der Linie 81 in der Gutenbergstraße.

+++ 08.06 Uhr Zahl der Nacht +++

41 000

Die „New York Times“ hat eigenen Angaben zufolge in den sieben Tagen nach der US-Wahl ein Plus von 41 000 neuen Abonnements verzeichnet. Diese Zahlen umfassten digitale Bezahlangebote ebenso wie die Print-Ausgabe. Der designierte US-Präsident Donald Trump hatte kürzlich noch behauptet, das Blatt verliere nach der Wahl wegen der schlechten Berichterstattung über ihn massiv Leser und Abonnements.

+++ 07.55 Uhr Günther soll das Ruder übernehmen +++

Wachwechsel bei der CDU in Schleswig-Holstein. Der Fraktionsvorsitzende Günther wird jetzt zusätzlich Landesparteichef. Der 43-Jährige will auch Ministerpräsident werden - und eine „Jamaika“-Regierung mit FDP und Grünen führen. Mit Daniel Günther als neuem starken Mann an der Spitze will die CDU in Schleswig-Holstein die Landtagswahl am 7. Mai nächsten Jahres gewinnen. Auf einem Parteitag in Neumünster soll der 43-Jährige am Sonnabend zum Landesvorsitzenden gewählt werden . Günther löst Ingbert Liebing (53) ab, der vor drei Wochen überraschend seinen Rückzug angekündigt hatte - ein halbes Jahr vor der Landtagswahl. Mit Spannung wird Günthers Wahlergebnis erwartet. Bei der Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl hatte er auf Platz 2 im Juni nicht ganz 80 Prozent erhalten, während Liebing als Spitzenkandidat 92 Prozent holte.

+++ 07.44 Uhr Snowden bekommt Preis für Meinungsfreiheit +++

Der norwegische PEN-Autorenverband zeichnet den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden für seine Aufdeckung staatlicher Überwachung heute in Oslo mit dem Ossietzky-Preis für Meinungsfreiheit 2016 aus. Snowden hatte die Massenüberwachung elektronischer Kommunikation durch den US-Geheimdienst NSA publik gemacht. Er wird deswegen in den USA wegen Spionage strafrechtlich verfolgt und lebt derzeit in Russland im Asyl. Ob er in Oslo anwesend sein wird, ist fraglich. Snowden war zuvor bereits unter anderem mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden und wurde auch für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Auszeichnung erinnert an Carl von Ossietzky, der sich in der Weimarer Republik gegen den Wiederaufbau der Reichswehr engagierte, 1931 wegen Spionage verurteilt und später von den Nazis ins KZ eingeliefert wurde. Er erhielt 1936 rückwirkend den Friedensnobelpreis für das Jahr 1935, sein Stuhl in Oslo blieb jedoch leer, weil Hitler-Deutschland ihn nicht ausreisen ließ.

+++ 07.25 Uhr VW baut weltweit 30 000 Stellen ab +++

Volkswagen hat sich mit dem Betriebsrat auf den Abbau  von weltweit bis zu 30 000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren geeinigt, um die angeschlagene Kernmarke VW wieder flott zu machen. Das berichtet das „Handelsblatt“ am Freitag. Rund 20 000 Stellen sollen demnach alleine in Deutschland wegfallen , es sollen aber alle Standorte erhalten bleiben. Zudem will VW die Kosten bis 2020 um rund vier Milliarden Euro drücken. Volkswagen wollte sich weder zu dem Bericht noch zu den Inhalten des sogenannten Zukunftspakts äußern und verwies auf die Pressekonferenz in Wolfsburg (9.30 Uhr), bei der die Ergebnisse der zähen Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Unternehmen vorgestellt werden sollten. Weitere Infos finden Sie hier.

+++ 07.23 Uhr Interview mit Obama +++

ARD und Spiegel Online trafen am Donnerstag den US-Präsidenten Barack Obama im Rahmen seines Deutschlandsbesuchs zu einem Interview. Hier findet Ihr das Video:


+++ 07.11 Uhr A21 wird voll gesperrt +++

Die Autobahn  A21 wird am Freitagmorgen wegen Bauarbeiten voll gesperrt . Zwischen Wankendorf und Stolpe im Kreis Plön hatte es in der vergangenen Woche einen Unfall mit einem Lastwagen gegeben. Dabei war der Laster tief in die Straße eingesunken, wie die Autobahnpolizei in Bad Segeberg am Freitag mitteilte. Damit sich solche Unfälle in Zukunft nicht wiederholen, soll der Seitenstreifen nun befestigt werden. Der Abschnitt wird zwischen neun und zwölf Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt.

+++ 07.08 Uhr Das Land bekommt einen neuen „Christoph 42“ +++

Schleswig-Holstein bekommt einen neuen „Christoph 42“. Am Freitag wird der Rettungshubschrauber in Rendsburg offiziell in Dienst gestellt. Das Modell des Typs EC 145 ist eine modernere und leistungsfähigere Maschine als der bisherige Hubschrauber BK 117, sagte Petra Hentschel, Sprecherin der DRF-Luftrettung. „Christoph 42“ wird seit 1975 als Rettungshubschrauber in Schleswig-Holstein eingesetzt. Er wird rund um die Uhr in der Notfallrettung sowie für dringende Transporte von Patienten zwischen den Kliniken genutzt: tagsüber in einem Radius von rund 60 Kilometern rund um Rendsburg, nachts im gesamten Land.

Foto: Der in Rendsburg stationierte Rettungshubschrauber "Christoph 42" der DRF Luftrettung.

Der in Rendsburg stationierte Rettungshubschrauber "Christoph 42" der DRF Luftrettung.

Quelle: Wolfgang Runge, dpa

+++ 06.59 Uhr Unzumutbare Zustände durch Bahnausfälle +++

Seit einer Woche herrschen chaotische Verhältnisse im Bahnverkehr nach Sylt. In einem ungewöhnlich drastischen Schreiben fordern die örtlichen Kommunen sofortige Abhilfe - sprich Ersatzzüge. Der Kernvorwurf: Die Lebensader der Insel ist geschädigt. In einem Brandbrief wegen „unzumutbarer Zustände“ im Bahnverkehr dringen Sylt und Niebüll auf sofortige Abhilfe. „Beschaffen Sie bitte umgehend, nein sofort, mehr Trieb- und Reisezugwagen für den lebensnotwendigen Transfer in unserer Region“, forderten am Donnerstag die Gemeinde Sylt, das Amt Landschaft Sylt und die Stadt Niebüll in einem gemeinsamen Schreiben an den Geschäftsführer des Nahverkehrsverbundes Schleswig-Holstein, Bernhard Wewers. „Sie verantworten, dass die Lebensader der Insel Sylt geschädigt wird und verantworten den Schaden für die gesamte Region.“

+++ 06.55 Uhr Wetter im Land +++

In Kiel bleibt der Himmel am Morgen grau und es regnet bei Werten von 7°C. Im weiteren Verlauf des Tages kann es vom Nachmittag bis abends zeitweise etwas Regen geben bei Werten von 6 bis zu 8°C. In der Nacht ist es locker bewölkt bei Tiefsttemperaturen von 5°C. Aus südlicher bis südwestlicher Richtung weht der Wind und erreicht dabei Geschwindigkeiten von 18 bis 21 km/h. Mit Böen bis zu 48 km/h ist zu rechnen.

+++ 06.51 Uhr Guten Morgen +++

Und einen guten Start in den Tag wünschen wir Ihnen. Morgen ist schon Wochenende.

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Kathrin Mansfeld
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