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Live-News am Morgen, 15.08.2016

Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 15.08.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 15.08.2016 wichtig ist.

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Wir halten Sie am Morgen in unseren Live-News auf dem Laufenden.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, haben einen Verkehrsunfall oder einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Günter Schellhase macht.

Aufgrund technischer Probleme konnten wir in den letzten Stunden keine Inhalte veröffentlichen. An dieser Stelle beenden wir die Live-News und sind Dienstag wieder für Sie da.

+++ 10.55 Uhr: Bargteheide: Tatverdächtiger sitzt in Haft +++

Nach den tödlichen Schüssen auf seine Ex-Freundin in Bargteheide sitzt der 35 Jahre alte Verdächtige seit Sonntag im Gefängnis. Das teilte jetzt ein Polizeisprecher mit. Ein Richter hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen. Zum Motiv der Tat gab es noch keine Angaben. Der mutmaßliche Täter soll der Polizei bereits wegen häuslicher Gewalt bekannt gewesen sein.

Der Verdächtige soll seine 28-jährige Ex-Freundin am vergangenen Freitagvormittag in einer Wohnung in Bargteheide (Kreis Stormarn) mit mehreren Schüssen getötet und dann die Polizei angerufen haben. Er habe die Tat gestanden, sei anschließend aber geflohen, teilten die Beamten mit. Bewohner hatten die Schüsse im Haus gehört und ebenfalls die Polizei alarmiert.

Nach einer Öffentlichkeitsfahndung hatten Zeugen den als gefährlich eingestuften Verdächtigen auf einem Campingplatz - nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt - erkannt. Sie informierten daraufhin die Polizei. Ein Sondereinsatzkommando umstellte das Gelände und nahm den in einem Auto schlafenden 35-Jährigen fest. Er war unbewaffnet und leistete keinen Widerstand.

+++ 7.45 Uhr: Trauer um Star-Wars-Held Kenny Baker alias R2-D2 +++

Er maß nur gut 1,10 Meter, doch für viele Star-Wars-Fans gehörte er zu den ganz Großen. Kenny Baker, der Mann hinter dem Roboter R2-D2, ist am Sonnabend nach langer Krankheit im nordenglischen Preston gestorben. Der Brite wurde 81 Jahre alt. Als R2-D2 rollte Baker durch beinahe alle bisherigen Filme der Star-Wars-Reihe. Nur im jüngsten Film, „Das Erwachen der Macht“ stand Baker nicht mehr vor der Kamera. Übertroffen wird er dabei nur von Anthony Daniels (70), der in der Rolle des menschenähnlichen Protokoll-Roboters C-3PO fast immer an der Seite von R2-D2 zu sehen ist.

Mehr als einmal rettet das Duo die menschlichen Protagonisten in dem Science-Fiction-Epos. In der ersten Szene des ältesten Star-Wars-Films „Krieg der Sterne“ von 1977 fliehen die beiden mit einer geheimen Botschaft der Rebellenchefin Prinzessin Leia von Bord eines gekaperten Raumschiffs. R2-D2 trägt die gestohlenen Pläne über den Todesstern bei sich, die den Rebellen zu einem Sieg über das Galaktische Imperium verhelfen. In seinem tonnenförmigen Metallkörper verbergen sich unzählige feine und grobe Instrumente und Werkzeuge. Er repariert, sägt, hackt Computersysteme und verteilt Stromstöße. An Bord der X-Wing-Raumschiffe der Rebellen nimmt er an fulminanten Schlachtszenen teil.

In einem Interview, das er auf seiner Webseite veröffentlichte, erzählte Baker, er habe die Rolle zunächst abgelehnt. Weil die Filmemacher aber niemanden finden konnten, der so klein und kräftig war, habe er sich überreden lassen. „Ich war ein Geschenk Gottes für sie“, sagte Baker. Anfangs zerkratzten ihm die Schrauben innerhalb des Roboter-Gehäuses den Kopf. Doch zunehmend begann er sich als R2-D2 wohlzufühlen. Seit Kenny Baker 16 Jahre alt war, trat er als Unterhalter auf. Zunächst als Clown, später in mehreren Eisspektakel-Shows auf Schlittschuhen. Als Schauspieler war er unter anderem in dem Fantasy-Film „Time Bandits“ (1981) und der Verfilmung des biografischen Bühnenstücks über Mozart „Amadeus“ (1984) zu sehen.

Seine größte Rolle sollte aber die des R2-D2 bleiben - obwohl Baker dafür keine einzige Zeile auswendig lernen musste. R2-D2 piepst, zirpt und zwitschert. Nur andere Roboter, wie sein kybernetischer Freund C-3PO verstehen ihn und fungieren als Übersetzer.

Kenny Baker ist gestorben.

Quelle: AFP

+++ 7.28 Uhr: Herzlichen Glückwunsch +++

Adel Salah Mahmoud Eid El-Tawil feiert heute seinen 38. Geburtstag. Er ist ein deutscher Musiker, der zusammen mit Annette Humpe im Duo „Ich + Ich“ (seit 2003, u. a. „Du erinnerst mich an Liebe“ 2005, „Vom selben Stern“ 2007, „So soll es bleiben“ 2008, „Pflaster“ 2009) bekannt wurde. Geboren wurde er am 15. August 1978 in Berlin.

+++ 7.16 Uhr: Polizei: Schüsse bei Protesten in Milwaukee gefallen +++

Bei erneuten Protesten in der US-Stadt Milwaukee nach tödlichen Polizeischüssen auf einen bewaffneten Schwarzen sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Ein Opfer sei in einem gepanzerten Fahrzeug gerettet und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die örtliche Polizei in der Nacht zum Montag (Ortszeit) über Twitter mit. Nähere Angaben machte sie zunächst nicht. Zuvor hatten demnach Demonstranten an einer Kreuzung den Verkehr blockiert und die Ordnungshüter mit Gegenständen beworfen, woraufhin die Polizei Festnahmen wegen illegaler Versammlung ankündigte.

Eine Nacht zuvor hatte es in Milwaukee schwere Krawalle gegeben, nachdem ein Polizist einen 23-Jährigen erschossen hatte. Der Gouverneur des Bundesstaates Wisconsin, Scott Walker, hatte daraufhin die Nationalgarde zur Unterstützung der Polizei aktiviert. Nach Polizeiangaben hatten Streifenbeamte am Sonnabend ein „verdächtiges“ Fahrzeug angehalten, und die beiden Insassen seien geflüchtet. Einer von ihnen, der 23-Jährige, habe eine Waffe in der Hand gehabt und sich geweigert, sie fallenzulassen. Daraufhin habe einer der Polizisten auf ihn geschossen und ihn getötet.

Zuletzt hatte es in verschiedenen Teilen der USA immer wieder Proteste gegen exzessive Polizeigewalt gegen Schwarze gegeben. In diesem Fall waren der Erschossene und der Schütze Afroamerikaner. Der 23-Jährige hatte der Polizei zufolge eine kriminelle Vorgeschichte.

+++ 7.12 Uhr: Studie: Im Norden für viele Mieter größere Wohnungen erschwinglich +++

Viele Mieter in Schleswig-Holstein können sich derzeit eine größere Wohnung leisten als vor sechs Jahren. Nur in Kiel und im Kreis Segeberg ist das im Durchschnitt nicht der Fall, wie das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) ermittelt hat. Wenn in Kiel ein Mieter 25 Prozent seines verfügbaren Einkommens einsetzt, kann er derzeit 71 Quadratmeter beziehen und damit einen weniger als 2010. Im Kreis Segeberg sank die Zahl von 99 auf 97 Quadratmeter. Den Maximalwert im Norden erreicht der Kreis Rendsburg-Eckernförde mit 108 Quadratmetern, den niedrigsten Kiel mit den genannten 71. Die größten Zuwächse verbuchten Nordfriesland, Lübeck, Dithmarschen und Steinburg.

Bundesweit schwanken die Werte noch viel stärker: Die größte Wohnfläche können sich die Menschen im bayerischen Landkreis Dingolfing-Landau mit 126 Quadratmetern leisten. Am anderen Ende der Skala steht die Stadt Trier mit 59 Quadratmetern. Bundesweit seien die Mieten seit dem Jahr 2010 weniger stark gestiegen als das verfügbare Einkommen der Haushalte, berichtete das IW. Ausnahmen sind die größten Städte Berlin, München und Hamburg.

+++ 6.53 Uhr: Guten Morgen! +++

Eine neue Woche beginnt - die Hälfte der Sommerferien sind um... Und es sieht auch so aus, dass das Wetter besser wird. Heute soll es eher nicht regnen, die Temperaturen steigen auf bis zu 20 Grad. Starten Sie gut in den Tag.

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Günter Schellhase
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