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Live-News am Morgen, 18.10.2016

Wedel: Kinder wurden ertränkt Live-News am Morgen, 18.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 18.10.2016 wichtig ist.

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Hier verpassen Sie nichts, was am 18.10.2016 wichtig ist.

Quelle: Ulf Dahl

+++ 10.01 Uhr Wir verabschieden uns +++

Für heute verabschieden wir uns aus den Live-News. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und einen schönen Tag wünschen wir. Morgen sind wir wieder ab 7 Uhr für Sie da.

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+++ 09.54 Uhr Grafik des Tages +++

Kaiser’s Tengelmann steht kurz vor der Zerschlagung. Nach hohen Verlusten der Supermarktkette werden die einzelnen Filialen nun an die höchst bietenden Interessenten vergeben. Unwahrscheinlich ist, dass sich Käufer für alle Filialen finden werden. Daher rechnet Tengelmann mit einem Stellenabbau von bis zu 8 000 Arbeitsplätzen. Vor allem in Nordrhein-Westfalen könnten viele Filialen geschlossen werden, da sie von Größe und Lage her als unattraktiv gelten. Eine mögliche Rettung der bedrohten Arbeitsplätze wird verhandelt. Eine Lösung ist zurzeit jedoch noch nicht in Sicht, nachdem Pläne von Edeka, Kaiser’s Tengelmann zu übernehmen, auf Eis gelegt wurden.

Infografik: Bangen um Jobs bei Kaiser's Tengelmann | Statista

                    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

+++ 09.52 Uhr Bau der Ostseepipeline wird vorangetrieben +++

Der Pipelinebauer Nord Stream 2 treibt unbeeindruckt von der politisch angespannten Großwetterlage zwischen Russland und der EU den Bau einer zweiten Trasse für russisches Erdgas durch die Ostsee voran. Ende Oktober werden die ersten Stahlrohre nach Sassnitz auf die Insel Rügen transportiert, wo sie mit Beton ummantelt und für die Verlegung vorbereitet werden sollen, wie ein Sprecher sagte. „Die Nord Stream 2 AG geht weiterhin davon aus, beide Stränge der Pipeline Ende 2019 in Betrieb zu nehmen.“ Bereits im September hatte das Tochterunternehmen des russischen Staatskonzerns Gazprom Rohre für die Betonummantelung und spätere Verlegung an die finnische Küste liefern lassen. Seit 2011 liefert die Nord Stream AG unter Umgehung Polens russisches Erdgas über einen 1200 Kilometer langen Doppelstrang nach Deutschland und Westeuropa.

+++ 09.45 Uhr Klaus Kinskis Geburtstag +++

Heute hat Klaus Kinski Geburtstag. Er wurde vor 90 Jahren geboren und war ein als exzentrisch geltender populärer deutscher Schauspieler (u. a. „Doktor Schiwago“ 1965, „Nosferatu – Phantom der Nacht“ 1979, „Fitzcarraldo“ 1982). Bekannt war er auch für seine Wutausbrüche. 

– Quelle: https://geboren.am/

+++ 09.36 Uhr Commerzbank will in der Fläche Stellen streichen +++

Der geplante massive Stellenabbau bei der Commerzbank soll Medienberichten zufolge vor allem Mitarbeiter in den Filialen treffen. Dort will der Vorstand 4800 der derzeit rund 11 000 Vollzeit-Arbeitsplätze abbauen, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Börsen-Zeitung“ am Dienstag übereinstimmend unter Berufung auf eine interne Präsentation des Vorstands berichteten. Damit sollen die Niederlassungen allein die Hälfte des angekündigten Stellenabbaus tragen. Filialen sollen zwar weiterhin nicht geschlossen werden, allerdings hat der Vorstand bereits angekündigt, die Angebote an vielen kleinen Standorten abzuspecken.

Foto: Die Commerzbank hatte Ende September angekündigt, 9600 ihrer derzeit gut 45 000 Vollzeitstellen bis zum Jahr 2020 zu streichen.

Die Commerzbank hatte Ende September angekündigt, 9600 ihrer derzeit gut 45 000 Vollzeitstellen bis zum Jahr 2020 zu streichen.

Quelle: Daniel Reinhardt/ dpa

Weitere 2900 Stellen stehen den Berichten zufolge in der Frankfurter Zentrale zur Disposition. Dort gibt es derzeit 10 200 Vollzeitplätze. Zudem sollen bei Inlandstöchtern wie etwa IT-Dienstleistern 750 weitere Arbeitsplätze wegfallen. Im Ausland, wo die Commerzbank bereits in den vergangenen Jahren heftig schrumpfte, wolle das Management auf 1150 Arbeitsplätze verzichten, hieß es. Die Commerzbank wollte sich nicht zu den Zahlen äußern. Das Management verhandelt derzeit mit dem Betriebsrat über die Einschnitte. Die Bank hatte Ende September angekündigt, 9600 ihrer derzeit gut 45 000 Vollzeitstellen bis zum Jahr 2020 zu streichen

+++ 09.31 Uhr Luftangriffe auf Aleppo unterbrochen +++

Russland und Syrien stellen ihre Luftangriffe auf Aleppo dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu zufolge am Dienstag um 10.00 Uhr (Ortszeit/9.00 MESZ) vorerst ein. „Die Unterbrechung ist für die achtstündige humanitäre Pause nötig, die für diesen Donnerstag geplant ist“, sagte Schoigu am Dienstag der Agentur Tass zufolge. Die syrische Armee werde sich so weit zurückziehen, dass Kämpfer ungehindert den Ostteil von Aleppo durch zwei Korridore verlassen könnten. Für Zivilisten würden sechs Korridore geöffnet. Mit der Initiative soll zudem Militärexperten, die sich an diesem Mittwoch in Genf treffen wollten, mehr Spielraum gegeben werden, sagte Schoigu.

+++ 09.25 Uhr Blick in die Medienlandschaft +++

+++ 09.17 Uhr Sicherheitslücke beim photoTan-Verfahren +++

Zwei IT-Sicherheitsforschern ist es nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ gelungen, auf manipulierten Android-Smartphones das beim Mobile-Banking eingesetzte Verfahren photoTAN zu knacken. Nachdem die beiden Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eine Schadsoftware auf den Geräten installiert hatten, konnten sie nach Belieben Online-Überweisungen umleiten oder diese selbst erstellen. Die Transaktionen konnten allerdings nur manipuliert werden, wenn Banking-App und photoTAN-App auf einem Gerät installiert sind. Mit den Angriffen könnten nach Angaben der Forscher Vincent Haupert und Tilo Müller die Geldinstitute Deutsche Bank, Norisbank und Commerzbank ins Visier genommen werden. „Für uns ist es überhaupt kein Problem, die tatsächliche Überweisung anschließend zu verstecken“, sagte Haupert. Solange ein Kunde seine Bankgeschäfte mobil tätige, bleibe die Manipulation unerkannt.

+++ 09.07 Uhr Offensive auf Mossul vor dem Zeitplan +++

Bei der Großoffensive auf die irakische Stadt Mossul rücken die beteiligten Streitkräfte nach Angaben aus Washington schneller vor als geplant. Erste Anzeichen deuteten darauf hin, dass die irakischen Soldaten „bislang ihre Ziele erreicht haben und am ersten Tag vor dem Zeitplan waren“, sagte Pentagon-Sprecher Peter Cook am späten Montagabend (Ortszeit). Die Offensive habe gut begonnen. Zugleich sagte der Ministeriumssprecher, dass es sich bei dem Einsatz um eine „schwierige“ und langwierige Mission handle, die einige Zeit dauern werde. Schon kurz nach Beginn der Großoffensive auf die Hochburg der Miliz Islamischer Staat (IS) hatte ein US-General erklärt, die Rückeroberung von Mossul werde Wochen oder „womöglich länger“ dauern. Die Dschihadisten des IS hatten Mossul im Sommer 2014 in einer Blitzoffensive erobert, ohne dass die irakische Armee nennenswerten Widerstand leistete. Die nun gestartete Großoffensive ist der bisher größte Militäreinsatz gegen die Dschihadisten im Irak. Daran beteiligt sind neben der irakischen Armee auch kurdische Peschmerga-Kämpfer. Unterstützt wird das Bündnis aus der Luft von Kampfflugzeugen der Anti-IS-Koalition.

+++ 09.02 Uhr Polizei erschießt Messer-Angreifer +++

Polizisten in Moers am Niederrhein haben einen Mann erschossen, der mit einem Messer auf die Beamten losgegangen war. Die Beamten waren am Montagabend zunächst zu einem Verkehrsunfall am Bahnhof gerufen worden, wie ein Sprecher am Dienstag mitteilte. Als ein beteiligter Radfahrer wegrannte, hätten die Polizisten die Verfolgung aufgenommen. In der Nähe eines Spielplatzes wurden sie auf einen Mann mit einem Messer aufmerksam. Dieser sei derart auf die Polizisten losgegangen, dass ihnen keine andere Wahl geblieben sei, als auf ihn zu schießen. Später starb der Angreifer in einem Krankenhaus. Ob es einen Zusammenhang zwischen dem Verkehrsunfall und dem Angriff gibt, war zunächst völlig unklar.

+++ 08.49 Uhr Fall Wedel: Obduktionsergebnis ist da +++

Nach dem Fund der zwei toten Kinder in einem Wedeler Einfamilienhaus am Sonntagvormittag liegt nun das Ergebnis der Obduktion vor. Nach dem Gutachten der Hamburger Rechtsmedizin sind das Mädchen und der Junge ertränkt worden - Todeszeitpunkt war vermutlich der Sonnabend. Die Ermittler der Itzehoer Mordkommission gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass der 49-jährige Vater die Geschwister getötet hat. Hintergrund der grausamen Tat dürften familiäre Probleme gewesen sein. Trotz aller Bemühungen ist die Suche nach der Mutter der Kinder bisher ergebnislos verlaufen. Dass auch die 37-jährige und aus Bolivien Stammende einer Straftat zum Opfer gefallen ist, schließen die Beamten nicht aus. Sie werden heute weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, die Frau zu finden.

+++ 08.42 Uhr Wikileaks: Assange hat kein Internet mehr +++

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat nach Angaben der Enthüllungs-Plattform keinen Internet-Zugang mehr. Ecuador habe Assange, der Asyl in der Londoner Botschaft des Landes fand, am Samstag die Leitung gekappt, schrieb Wikileaks am Montag bei Twitter. Details - etwa zu einer möglichen Begründung - gab es nicht.


Ecuadorianische Regierungskreise wollten sich dazu im Gespräch mit der britischen Agentur PA nicht äußern. „Ecuador wird Julian Assange weiter schützen und das 2012 gewährte politische Asyl aufrechterhalten“, hieß es lediglich. Am Wochenende hatten Nachrichten, die wie Entschlüsselungs-Codes aussahen, kurzfristig Spekulationen über einen möglichen Tod von Assange ausgelöst.

Foto: Julian Assange zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit.

Julian Assange zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit.

Quelle: Kerim Okten/ dpa

Die Twitter-Nachrichten wurden dabei als eine „Lebensversicherung“ für den Zugang zu Unterlagen interpretiert. Wikileaks veröffentlicht gerade E-Mails, die von Hackern beim Parteivorstand der US-Demokraten erbeutet wurden. Einige der Enthüllungen könnten Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton schaden. Hinter dem Angriff werden in den USA Hacker mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst vermutet.

+++ 08.31 Uhr 500 Polizisten demonstrieren in Paris +++

Etwa 500 Polizisten aus dem Großraum Paris haben am frühen Dienstagmorgen spontan auf der Prachtstraße Champs-Elysées demonstriert. Sie trugen Zivilkleidung und waren in Autos unterwegs, berichtete der Radiosender France Inter. Ungenehmigte Aktionen dieser Art seien im Sicherheitsbereich äußerst selten.


Viele Ordnungshüter seien wütend und unzufrieden über ihre Arbeitsbedingungen. Einer ihrer Kollegen war Anfang des Monats südlich von Paris mit einem Molotow-Cocktail angegriffen worden und liege immer noch im Krankenhaus. „Wir brauchen materielle und personelle Verstärkung“, sagte ein Polizist dem Sender. Die Gewerkschaften der Polizei waren laut Bericht bei der Spontandemo nicht eingebunden.

+++ 08.25 Uhr Männer sollen 18-Jährige bedrängt haben +++

Am Landgericht Hamburg beginnt am Dienstag der Prozess gegen drei Männer, die  in der vergangenen Silvesternacht eine 18-Jährige im Hamburger Stadtteil St. Pauli sexuell bedrängt haben sollen. Dabei soll einer der Angeklagten versucht haben, das Handy der 18-Jährigen zu klauen, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Bis Anfang Dezember sind sechs Verhandlungstage angesetzt. Die mutmaßlichen Täter sollen sich zuvor mit weiteren, dem Gericht unbekannten Männern verabredet haben, um aus einer Gruppe heraus gezielt Frauen zu bedrängen und die entstehende Verwirrung für Diebstähle zu nutzen. Insgesamt sollen in der Silvesternacht in Hamburg mehr als 400 Frauen belästigt worden sein.

+++ 08.20 Uhr Gegen die Kälte +++

Wenn die Sonne nicht zu uns kommt, kommen wir eben zu ihr: Hier ein Bild für alle, die sie schon jetzt wieder vermissen.


+++ 08.15 Uhr Kiel kommt auf Rang 25 +++

Kiel gewinnt an Zugkraft für Touristen. Mittlerweile, schätzt Kiel-Marketing, sorgt der Sektor für einen Bruttoumsatz von 965 Millionen Euro an der Förde. Dass die Stadt so „in der ersten Liga im Land“ spielt, spiegeln laut Kiel-Marketing-Chef Uwe Wanger die Ergebnisse der Studie „Destination Brand ’15“ wider.  Mehr dazu lesen Sie hier.

+++ 08.02 Uhr Syrische Mutter als Comic-Heldin +++

„Madaya Mom“ ist keine Superheldin mit übernatürlichen Kräften und dennoch Hauptfigur eines Comics des US-Verlags Marvel: Die syrische Mutter lebt mit Mann und fünf Kindern in Madaya, das seit zwei Jahren von Regierungstruppen belagert wird — nahezu ohne Kontakt zur Außenwelt, unerreichbar für Hilfskonvois und Journalisten. Der Comic beschreibt in etwa 30 Bildern das erschütternde Schicksal der Familie, wie es Tausende andere in Syrien erleiden.


+++ 07.55 Uhr Das bringt der Tag +++

Gericht befasst sich mit Vergleichsvorschlag

Im Skandal um manipulierte  Abgaswerte von Volkswagen-Dieselfahrzeugen befasst sich ein US-Gericht heute (17.00 Uhr MESZ) nochmals mit dem im Sommer ausgehandelten Vergleich. Die Vereinbarung, wonach der Konzern 14,7 Milliarden Dollar (13,4 Milliarden Euro) zahlen soll, war von Bundesrichter Charles Breyer in San Francisco bereits im Juli im Grundsatz gebilligt worden. Bei dem nun anstehenden Termin könnte er den Vergleich endgültig absegnen.

EU-Sondertreffen wegen Ceta

Die EU-Handelsminister treffen sich heute in Luxemburg, um über das geplante Freihandelsabkommen mit Kanada zu sprechen. Eigentlich sollten sie dem EU-Fahrplan zufolge bei der Sonderkonferenz einstimmig grünes Licht für den Vertrag geben. Doch nachdem die belgische Region Wallonie sich gegen Ceta positioniert hat, kann das Land nicht zustimmen.

Chancen für mögliche Koalition ausloten

Knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl öffnet die SPD einen Gesprächskanal zu Grünen und Linken für ein mögliches Regierungsbündnis. Funktionäre und über 90 Bundestagsabgeordnete der drei Parteien kommen am Abend in Berlin zusammen, um Gemeinsamkeiten und die Chancen für eine rot-rot-grüne Koalition auszuloten.

Belgischer Regierungschef Michel stellt Vertrauensfrage

Belgiens Regierungschef Michel will heute seine in der Mitte-Rechts-Koalition umstrittene Reformpolitik verteidigen und anschließend die Vertrauensfrage im Parlament stellen. Er will seine Wirtschafts- und Sozialreformen vorantreiben, um Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum zu steigern. Seine Arbeitsmarktreformen sind ebenso umstritten wie Haushaltskürzungen vor allem im Gesundheitsbereich. Der Haushalt für 2017 war am Freitag nach zähen Verhandlungen verabschiedet worden.

+++ 07.45 Uhr "Terror - Ihr Urteil" Die Entscheidung +++

Darf ein Bundeswehrpilot ein entführtes Flugzeug mit 164 Menschen an Bord abschießen, um 70.000 in einem Fußballstadion zu retten? Die Zuschauer sagen: Ja. Und sprechen den Hauptdarsteller Florian David Fitz frei. Lesen Sie hier, wie die Zuschauer genau abgestimmt haben.

+++ 07.40 Uhr Melania Trump nennt es "boytalk" +++

Melania Trump hat ihren Mann Donald für die sexistischen Aussagen aus einem Video in Schutz genommen. Er sei von dem Moderator Billy Bush dazu angestachelt worden, „dreckige und schlimme Sachen zu sagen“, sagte die Frau des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten in einem Interview des Senders CNN, von dem am Montag zunächst ein Ausschnitt veröffentlicht wurde.


Sie habe ihrem Mann gesagt, dass die Bemerkungen nicht hinnehmbar seien. „Ich war überrascht, denn das ist nicht der Mann, den ich kenne.“ In dem Video, das vor zehn Tagen veröffentlicht wurde, hört man ein Gespräch zwischen Trump und Bush, das beide im Jahr 2005 während einer Busfahrt geführt hatten. Trump brüstet sich damit, dass er sich gegenüber Frauen alles erlauben könne, weil er berühmt sei. Er könne ihnen sogar zwischen die Beine grapschen. Bush war damals Moderator der Fernsehsendung „Access Hollywood“.




+++ 07.34 Uhr Blitzer am Morgen +++

Auf den Straßen ist es am Morgen sehr neblig. Fahrt vorsichtig - hier gibt es noch die Blitzer im Land.  Quelle: rsh

  • Rendsburg, Klinter Weg (B202), stadteinwärts, Höhe Blumenladen. Dort sind max. 50 Stundenkilometer erlaubt.
  • Flensburg-Handewitt, Flensburger Straße, Richtung Weiche, unter der Brücke. Dort sind max. 50 Stundenkilometer erlaubt.

+++ 07.27 Uhr Linie 5 fährt wieder normal +++

Auf der Linie 5 wurde die Umleitung am Montag um 12 Uhr aufgehoben, somit fährt diese Linie wieder ihren normalen Linienweg. Wegen Engpässen an Baustellen, Unfällen oder sonstigen Vorkommnissen im Liniennetz kann es zu verkehrlichen Störungen mit der Folge von Verspätungen, Umleitungen kommen, vermeldet die KVG.

+++ 07.24 Uhr Gulasch brennt an +++

Bis auf einen Einsatz wegen eines angebrannten Gulaschs in der Holtenauer Straße in Kiel, verlief die Nacht auf Dienstag für die Beamten der Feuerwehr Kiel ruhig.

+++ 07.18 Uhr The Cure in Hamburg +++

Am Ende sind die rund 12 000 Fans schier trunken vor Seligkeit. Fast drei Stunden lang haben The Cure ihnen in der Barclaycard Arena, erste deutsche Station der Europatour, ein Programm geboten, das kaum einen Wunsch offen ließ. Hier findet Ihr unsere Blitz-Kritik. 

+++ 07.10 Uhr Musiker wollen Trump-Wähler umstimmen +++

Songs gegen Trump: Der US-amerikanische Schriftsteller Dave Eggers will mit der Playlist „30 Days, 30 Songs“ die US-amerikanischen Wähler davon abhalten, ihre Stimme Donald Trump zu geben. Bis zum Wahltag am 8. November veröffentlichen prominente Musiker auf dem Musikportal Spotify täglich einen neuen Anti-Trump-Song. Aktuell umfasst die Protest-Playlist acht Lieder bekannter Künstler wie Franz Ferdinand, Aimee Mann oder Death Cab for Cutie. Trump wird in den Songtexten als Demagoge, Waffenliebhaber und Lügner bezeichnet.Eggers („The Circle“, „Zeitoun“) kam bei einer Wahlkampfveranstaltung von Trump in Sacramento im Juni auf die Idee zu dem Projekt. Während der Veranstaltung sei Musik von Bruce Springsteen, den Rolling Stones und Queen zu hören gewesen, schrieb Eggers im britischen „Guardian“. Deren Unterstützung für Trump sei unwahrscheinlich. „Ich bin deshalb zu dem Schluss gekommen, dass die US-Wahl von der Wiederauferstehung des Protestsongs profitieren kann“, sagte Eggers dem „Fact Magazine“. Gruppen wie Queen haben der Nutzung ihrer Lieder widersprochen. Der Schriftsteller ist bekannt dafür, sich im US-Wahlkampf für die Demokraten einzusetzen. 2012 gründete er die Kampagne „90 Days, 90 Reasons“, mit der er die Wähler davon überzeugen wollte, Präsident Barack Obama wiederzuwählen.

+++ 07.05 Uhr Neuer Sylt-Autozug startet +++

Mit zehn Monaten Verspätung will der private Bahnbetreiber RDC heute erstmals seinen Sylt-Autozug auf die Reise schicken. Die Premieren-Fahrt mit zahlenden Fahrgästen startet um 9.25 Uhr in Westerland mit einem Kurzzug. Zurück geht es ab Niebüll um 13.25 Uhr. Der Platz reicht jeweils für 25 bis 30 Fahrzeuge, wie Unternehmenssprecherin Meike Quentin sagte.

+++ 06.57 Uhr Zwei Menschen werden noch vermisst +++

Nach der schweren Explosion auf dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen mit mindestens zwei Toten geht am Dienstag die Ursachenforschung weiter. „Das Feuer ist zwar aus“, sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Dienstagmorgen. Die Lage sei aber nach wie vor diffus. „Für die Rettungskräfte ist es schwer, an den Unglücksort heranzukommen.“ Am Montagvormittag waren mindestens zwei Mitarbeiter des Unternehmens getötet worden, als es nach einem Brand an einer Rohrleitung des Hafens zu der Explosion gekommen war. Nach Darstellung des Unternehmens war zu diesem Zeitpunkt gerade die Werksfeuerwehr zum Löschen eingetroffen. Zwei Menschen wurden zuletzt noch vermisst, sechs weitere wurden außerdem schwer verletzt. Die Ursache ist noch völlig unklar. Umweltmessungen in der Luft und am Boden blieben zunächst unauffällig. Eine Wolke aus Rauch und Ruß zog über Teile von Ludwigshafen und dem benachbarten Mannheim hinweg. Anwohner wurden deshalb aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

+++ 06.55 Uhr Wetter am Dienstag +++

In Kiel ist es am Morgen neblig und die Temperatur liegt bei 9 Grad Celsius. Im weiteren Verlauf des Tages ist es vom Nachmittag bis abends bewölkt und die Temperaturen liegen zwischen 11 und 13 Grad. Nachts regnet es leicht und die Temperatur sinkt auf 8 Grad. Der Wind weht aus südlicher Richtung mit Geschwindigkeiten von sieben bis zehn Stundenkilometern.


+++ 06.50 Uhr Guten Morgen +++

Einmal Recken und Strecken bitte und dann raus aus den Federn. Wir wünschen Ihnen einen schönen Start in den Tag!

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Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

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Ein Artikel von
Kathrin Mansfeld
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