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Live-News am Morgen, 21.10.2016

Felde: Fahrkartenautomat gesprengt Live-News am Morgen, 21.10.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 21.10.2016 wichtig ist.

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Verfolgen Sie hier die Nachrichten vom 21. Oktober in den Livenews am Morgen.

Quelle: Ulf Dahl

+++ 10.01 Uhr Auf Wiedersehen +++

Wir verabschieden uns für heute und wünschen Ihnen ein fabelhaftes Wochenende. Am Montag ist mein Kollege Niklas Wieczorek ab 7 Uhr wieder für Sie da.

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+++ 09.55 Uhr Taifun Haima in Hongkong: Flüge gestrichen +++

Hongkongs Behörden warnen die Bevölkerung vor den Auswirkungen von Taifun Haima. Der Wirbelsturm sollte am Freitagnachmittag nahe der Millionenstadt auf Land treffen. Die Wetterwarte forderte die Menschen auf, von Uferzonen fernzubleiben. Schulen, Geschäfte und die Börse blieben am Freitag geschlossen. Haima werde etwa 100 Kilometer östlich von Hongkong auf Land treffen, so die Wetterwarte. Der Augenwall des Sturms - jene Zone, an der die höchsten Windgeschwindigkeiten erreicht werden - reiche nahe an Hongkong heran. Daher werde mit starken Windböen in der Stadt gerechnet, so die Meteorologen.


Nach Angaben der Flughafenbehörde waren mehr als 740 Flüge verspätet oder wurden ganz gestrichen. Überschwemmungen oder Erdrutsche wurden zunächst nicht gemeldet. Der Wirbelsturm war zuvor über die Philippinen hinweggefegt und hatte dort schwere Schäden verursacht. Mindestens acht Menschen kamen ums Leben und mehr als 90 000 mussten ihre Häuser verlassen.

+++ 09.41 Uhr August trübt Tourismusbilanz +++

Gut 5,16 Millionen Übernachtungsgäste haben in den ersten acht Monaten dieses Jahres Schleswig-Holstein besucht und damit 3,1 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Wie das Statistikamt Nord am Freitag weiter berichtete, stieg die Zahl der Übernachtungen um 3,3 Prozent auf 20,45 Millionen. Damit verbrachte jeder Besucher im Durchschnitt vier Nächte im Land zwischen den Meeren. Eine bessere Bilanz verhinderte der August mit spürbaren Rückgängen. 980 000 Übernachtungsgäste bedeuteten in dem Hochsommer-Monat ein Minus zum Vorjahr von 4,2 Prozent. Die Zahl der Übernachtungen sank um 2,0 Prozent auf 4,69 Millionen. Die Statistik erfasst nur Beherbergungsstätten mit mindestens zehn Betten. Einbezogen wurden 3714 Betriebe mit insgesamt 176 000 Gästebetten sowie 276 Campingplätze.

Foto: Eine bessere Bilanz verhinderte der August mit spürbaren Rückgängen.

Eine bessere Bilanz verhinderte der August mit spürbaren Rückgängen.

Quelle: Bodo Marks ( dpa, Archiv)

+++ 09.32 Uhr Verkehrsmeldungen +++

Die geplante Vollsperrung der B404 am Wochenende wird aufgrund des Wetters verschoben. Hier erfahren Sie mehr dazu. Außerdem kommt es am Morgen des Sonnabends zu einer Umleitung der Buslinien 41 und 42 in Kiel, da die Lindenallee wegen Asphaltierungsarbeiten voll gesperrt wird. Die Haltestelle Roonstraße kann daher nicht bedient werden.

+++ 09.25 Uhr Zahlreiche Tote bei IS-Angriff im Nordirak +++

Bei einem Angriff der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf die nordirakische Stadt Kirkuk und ein Kraftwerk in der Nähe sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Schläferzellen der Extremisten hätten am Morgen in Kirkuk mehrere Stationen von Sicherheitskräften und andere Gebäude gestürmt, erklärten Provinzgouverneur Nadschim al-Din Karim und die Polizei am Freitag. Allein bei einem Angriff auf ein Kraftwerk in dem Ort Dibis nordwestlich von Kirkuk starben 19 Menschen , darunter drei Angreifer. Ein Polizeioffizier sagte, Sicherheitskräfte hätten die IS-Kämpfer in zahlreiche Gebäuden und Straßen in Kirkuk umstellt. Die Kämpfe gingen weiter. Neun Extremisten seien bislang getötet worden. Anwohner berichteten, Explosionen und Schüssen seien zu hören gewesen. In Dibis hätten drei Selbstmordattentäter das im Bau befindliche Kraftwerk gestürmt und 16 Menschen getötet, erklärte Bürgermeister Abdullah Nur al-Din. Bei anschließenden Gefechten mit Sicherheitskräften sei ein Angreifer getötet worden, die beiden anderen hätten sich selbst in die Luft gesprengt. Bei den Opfern handele es sich um zwölf irakische und vier iranische Mitarbeiter des Kraftwerks. Kirkuk und das Umland wird von kurdischen Peschmerga-Kämpfern kontrolliert. Der Angriff der Extremisten kommt nur wenige Tage nach dem Beginn einer lang erwarteten Offensive auf die IS-Hochburg Mossul. Die Großstadt ist die letzte Bastion der Miliz im Irak.

+++ 09.16 Uhr Blitzer im Land +++

  • B77, Hohenwestedt Richtung Rendsburg, in Höhe Brinjahe, in der 70er Zone.
  • Oster-Ohrstedt, Hauptstraße (B201), beidseitig. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.
  • B207, Schwarzenbek Richtung Hamburg, in der Ortsdurchfahrt Dassendorf. Dort sind max. 50 km/h erlaubt.
  • Neumünster, Liegnitzer Straße, stadteinwärts, in Höhe Getränkemarkt. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.
  • Kiel-Pries, Fördestraße, aus Altenholz kommend, im Ortseingang. Dort sind max. 30 km/h erlaubt.

+++ 09.03 Uhr Die "Sailingyacht A" im Hafennebel +++

Unsere Leserin Rosemarie Komossa hat uns diese Bilder von der "Sailingyacht A" im Nebel in der Kieler Förde geschickt. Hat Züge von einem Geisterschiff.

+++ 08.57 Uhr Blick in die Medienlandschaft +++

+++ 08.45 Uhr Zug mit Gefahrgut entgleist +++

Ein mit Gefahrgut beladener Zug ist in Leipzig gegen ein Stellwerkhaus gekracht. „Ein Mitarbeiter der Bahn kam schwer verletzt ins Krankenhaus“, sagte eine Sprecherin der Polizei am Freitagmorgen. „Die Lok und das Haus sehen ziemlich ramponiert aus.“ Fachleute untersuchten sofort nach dem Unfall am Donnerstagabend die Tanks mit der gefährlichen Ladung und gaben schnell Entwarnung. Eine Gefahr für die Anwohner bestand nicht. Der Unglücksort am Güterbahnhof Engelsdorf wurde abgesperrt. Bei dem Schwerverletzten handelt es sich um einen Weichenwärter. „Es wird nun überprüft, wie das passieren konnte“, sagte eine Bahnsprecherin in Berlin. Ob der Mann in dem Stellwerkhaus saß, im Zug war oder an den Gleisen stand, war zunächst unklar. Der Zug sollte am Freitagmittag von Experten begutachtet werden. Anschließend sollte ihn ein Kran auf die Gleise zurückheben. Nach Bahnangaben kam es zeitweise zu starken Behinderungen im Zugverkehr. Kurz nach Mitternacht konnten die Züge wieder regulär rollen.

+++ 08.40 Uhr Kerber bekommt Gegnerinnen zugelost +++

Die Australian- und US-Open-Siegerin Angelique Kerber aus Kiel wird an diesem Freitag erfahren, auf wen sie bei den WTA Finals in Singapur in der Gruppenphase trifft. Um 12.30 Uhr MESZ beginnt die Auslosung für den Saisonabschluss der acht besten Tennis-Damen des Jahres. Am Sonntag geht das Turnier los. Die ersten Beiden jeder Gruppe ziehen in das Halbfinale ein. Die Weltranglisten-Erste Kerber ist topgesetzt und gilt nach der verletzungsbedingten Absage der Amerikanerin Serena Williams als Favoritin. Bei ihren vorherigen drei Teilnahmen allerdings ist die Schleswig-Holsteinerin nicht über die Gruppenphase hinausgekommen.

+++ 08.31 Uhr Fahrkartenautomaten in Felde gesprengt +++

Zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof in Felde wurden Donnerstagnacht gegen 3.30 Uhr durch Unbekannte gewaltsam geöffnet, die so an das darin befindliche Bargeld gelangen wollten. Die Täter setzten zur Öffnung derzeit noch unbekannte Sprengkörper ein. Dabei wurden beide Automaten total zerstört. Durch Zeugen konnte beobachtet werden, wie eine Person in einem PKW aus dem Bereich des Tatorts in schneller Fahrt in Richtung Achterwehr davon fuhr. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb ohne Erfolg. Angaben zur Höhe des erbeuteten Geldbetrages können bislang nicht gemacht werden. Der Sachschaden beträgt rund 60 000 Euro. Weitere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Ermittlungen werden im Landeskriminalamt geführt.

+++ 08.20 Uhr Bundestag beschließt Geheimdienstreformen +++

Als Konsequenz aus dem NSA-BND-Skandal um Spionage unter Freunden werden der Bundesnachrichtendienst (BND) und die anderen Geheimdienste in Deutschland künftig stärker kontrolliert. Mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition will der Bundestag am Freitag (9.00 Uhr) die beiden entsprechenden Gesetzentwürfe verabschieden. Eine Mehrheit gilt als sicher, die Opposition aus Linken und Grünen kritisiert die Koalitionspläne heftig. Auch Datenschützer und Netzaktivisten bemängeln, mit den Plänen würden umstrittene breit angelegte Schnüffelaktionen erst legitimiert. Der BND war im Zusammenhang mit der weltweiten Datenschnüffelei des US-Geheimdienstes NSA und umstrittenen eigenen Abhöraktionen gegen befreundete Staaten in die Kritik geraten.

Kernpunkte des BND-Gesetzentwurfs

UNABHÄNGIGE KONTROLLE: Mit dem neuen externen Richter-Gremium reagiert die Koalition auf Vorwürfe, der BND habe ein unkontrollierbares Eigenleben entwickelt. Das dreiköpfige „Unabhängige Gremium“ besteht aus zwei Richtern und einem Bundesanwalt am Bundesgerichtshof. Es soll vom Kanzleramt über brisante Aktionen des deutschen Auslandsgeheimdienstes informiert werden und etwa auch seine Zustimmung zu möglicher Spionage gegen Einrichtungen der EU oder ihrer Mitgliedsstaaten geben müssen. Die Kontrolleure sollen stichprobenartig jederzeit die vom BND eingesetzten Spionage-Suchbegriffe (Selektoren) überprüfen können. In der Affäre war kritisiert worden, dass der BND zum Teil unzulässige Begriffe etwa gegen befreundete Staaten verwendet hat.

ABHÖRAKTIONEN: Ausdrücklich erlaubt wird Spionage gegen EU-Institutionen oder -Mitgliedstaaten, etwa wenn es um Gefahren für die innere und äußere Sicherheit, die Handlungsfähigkeit Deutschlands oder „Erkenntnisse von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung“ geht. Kritiker bemängeln dies als zu schwammig.

VERANTWORTUNG: Anders als bisher muss das Kanzleramt auf Antrag des BND-Präsidenten oder eines Vertreters die Spionage in internationalen Telekommunikationsnetzen künftig anordnen. Damit sollen klare Verantwortlichkeiten sichergestellt werden. Früher waren auch heikle Überwachungsmaßnahmen von niedriger BND-Ebene genehmigt worden.

WIRTSCHAFTSSPIONAGE: Ausdrücklich festgeschrieben wird, was schon gilt: Spionage mit dem Ziel von Wettbewerbsvorteilen für deutsche Unternehmen ist verboten. Es heißt aber auch, die Aufklärung von wirtschaftspolitisch bedeutsamen Vorgängen könne erforderlich sein.

ZUSAMMENARBEIT MIT AUSLÄNDISCHEN GEHEIMDIENSTEN: Die Kooperation mit internationalen Partnerdiensten wie dem umstrittenen US-Geheimdienst NSA wird unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Ziele dieser Zusammenarbeit müssen demnach etwa der Anti-Terror-Kampf, die Unterstützung der Bundeswehr im Auslandseinsatz oder Informationen zur Sicherheitslage von Deutschen im Ausland sein.

+++ 08.11 Uhr Rapper Alligatoah in Kiel +++

Mit einem „Nachzügler“ seiner „Himmelfahrtskommando“-Tour im Frühjahr 2016 kam der „Schauspiel-Rapper“ Alligatoah in die Kieler Sparkassen-Arena. Vor knapp 5.000 Zuhörern rappte und rockte er ganz buchstäblich über Gott und die Welt in deren manchmal bigotten Zuständen. Lesen Sie hier unsere Blitz-Kritik.

Foto: Rapper Alligatoah in der Kieler Sparkassen-Arena.

Rapper Alligatoah in der Kieler Sparkassen-Arena.

Quelle: Manuel Weber

+++ 08.01 Uhr 220 Kilogramm schwere Frau mit Kran gerettet +++

Die Feuerwehr hat eine 220 Kilogramm schwere Frau mit einem Kran aus ihrer Wohnung in Hamburg gerettet. Die Frau sei krank gewesen und habe deswegen am Donnerstagabend den Notruf gewählt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag. Mehr als 20 Helfer rückten daraufhin mit dem Kran zur Höhenrettung an. Die Frau kam in ein Krankenhaus.

+++ 07.55 Uhr Mädchen erschreckt sich vor Schiffshupe +++

Damit hat das kleine Mädchen wohl nicht gerechnet: Sie steht am Ufer und fordert das große Schiff auf einmal für sie zu hupen. Doch als das passiert, kann sie sich nicht wirklich freuen. In Kiel sind wir solche Hupkonzerte ja zum Glück gewohnt.

+++ 07.42 Uhr Clown verletzt Jungen mit Baseballschläger +++

Ein Täter in einem Clownskostüm hat einen 19-Jährigen in Rostock-Dierkow angegriffen und mit einem Baseballschläger verletzt . Wie die Polizei in der Nacht zum Freitag mitteilte, habe der Unbekannte den Mann bei der Tat am Donnerstagmorgen zudem zu Boden geschubst und bedroht. Auch ein 15-Jähriger wurde am Donnerstagmorgen in Rostock von einem Grusel-Clown bedroht. Der Verkleidete sei mit einem Messer in der Hand auf den Jugendlichen zugelaufen. Daraufhin flüchtete der 15-Jährige unverletzt.Bereits  am Donnerstag war ein ähnlicher Fall aus Mecklenburg-Vorpommern bekannt geworden, bei dem eine 22-Jährige in Greifswald von einem Mann in einem Clownskostüm erschreckt worden war. Ob es einen Zusammenhang gibt, war zunächst unklar. Die gestrige Meldung über eine Clownssichtung in Neumünster entpuppte sich allerdings als falsch.

Seit einiger Zeit ist von unheimlichen Clowns in den Vereinigten Staaten die Rede. Die Maskierten machen sich einen schlechten Spaß daraus, andere Menschen zu erschrecken.

+++ 07.37 Uhr Einsätze der Feuerwehr +++

Am Donnerstagnachmittag wurden die Beamten der Feuerwehr Kiel zu einer vermutlichen Gewässerverunreinigung an der Hörn gerufen. Die Vermutung bestätigte sich allerdings nicht. Laut Aussage der Beamten handelte es sich lediglich um einen leichten Ölschleier, dessen Menge aber nicht relevant war. Die Nacht verlief ruhig.

+++ 07.29 Uhr Altes Schreiben von Präsident Bush aufgetaucht +++

Inmitten des wohl härtesten Wahlkampfs der US-Geschichte erinnert ein alter Brief von Ex-Präsident George H.W. Bush an seinen Nachfolger Bill Clinton an gemäßigtere Zeiten: „Ihr Erfolg ist nun der Erfolg unseres Landes“, schrieb der Republikaner 1993 nach seiner Niederlage an den demokratischen Gegner, der nach ihm im Weißen Haus einzog. „Ich unterstütze Sie.“ Der 41. Präsident der Vereinigten Staaten gab seinem Nachfolger Clinton in dem handschriftlichen Brief zur Übergabe auch einen Rat: „Es wird sehr harte Zeiten geben. Aber lassen Sie sich nicht von den Kritikern entmutigen oder vom Kurs abbringen.“ Zugleich wünschte Bush seinem politischen Kontrahenten und dessen Familie alles Gute.


In den sozialen Netzwerken sorgte der elegante Brief nun für mannigfache Bewunderung, nachdem ihn ein Radiomoderator wieder hervorgeholt und mit den Worten kommentiert hatte: „Lest das. Denkt darüber nach. George HW Bushs freundliche Übergabe an Bill Clinton.“ Angesichts der immer neuen Tiefpunkte im gegenwärtigen erbitterten Wahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton schrieb ein Nutzer auf Twitter: „Was ist mit uns in den letzten 20 Jahren passiert? Fassungslos. Beschämt.“

+++ 07.20 Uhr Rund 2000 Einsätze für Seenotretter +++

Seit Jahresbeginn sind die Seenotretter rund 2000 Mal zur Rettung Schiffbrüchiger in Nord- und Ostsee ausgerückt. Eine erste Bilanz über ihre Einsätze 2016 zieht die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) an diesem Freitag (11.00 Uhr) im nordrhein-westfälischen Essen. Zudem will sie auf den Unterstützungs-Einsatz in der Ägäis zurückblicken. Gemeinsam mit ihren griechischen Kollegen retteten die Deutschen vor der Insel Lesbos zwischen März und Juni mehr als 1100 Bootsflüchtlinge. Als ehrenamtlicher Botschafter wird in Essen der aus der ZDF-Krimiserie „Notruf Hafenkante“ bekannte Schauspieler Markus Knüfken erwartet. Die Seenotretter finanzieren ihre Arbeit aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen.

+++ 07.13 Uhr Zwei Schwerverletzte bei Unfall +++

Bei einem nächtlichen Verkehrsunfall in Großhansdorf (Kreis Stormarn) sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Die Fahrerin und ein 16-Jähriger seien in der Nacht zum Freitag mit dem Auto aus zunächst ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt, sagte ein Polizeisprecher. Das Auto geriet in Brand. Die beiden Menschen im Auto konnten sich selbst aus dem Wagen befreien. Lebensgefahr bestand nicht. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Das Alter der Autofahrerin war zunächst unklar.

+++ 07.06 Uhr Elbe-Lübeck-Kanal: Geld für Ausbau bewilligt +++

Der seit Jahrzehnten geforderte Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals ist in greifbare Nähe gerückt. Zusätzlich zu den bereits bewilligten 838 Millionen Euro für den eigentlichen Ausbau hat der Haushaltsausschuss des Bundestages auch zehn Millionen Euro für die Ausbauplanung bewilligt. Das sei der Startschuss für den so wichtigen Kanalausbau, sagte die Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD). Jetzt müssten schnell die nötigen Personalkapazitäten bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung geschaffen werden, forderte sie. Der 61 Kilometer lange Kanal, der die Ostsee mit der Elbe verbindet, soll so ausgebaut werden, dass er von modernen Großmotorgüterschiffen genutzt werden kann.

+++ 06.55 Uhr 23-Jähriger vermisst +++

Seit Donnerstagnachmittag wird in Eckernförde der 23-jährige Adrian F. vermisst. Der junge Mann ist Autist und bedarf der Hilfe Dritter. Intensive Suchmaßnahmen auch unter Einsatz von Spürhunden haben in der Nacht nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Beschreibung: Etwa 180 cm groß und schlank. Die Haare sind fast bis zur Glatze kurz geschoren. Der Vermisste trägt graue Filzpantoffeln, einen grauen Kapuzenpullover und eine dunkelblaue Jeans. Wer Hinweise über seinen Aufenthaltsort machen kann, soll sich bitte an die Polizei in Eckernförde oder den Ruf 110.

+++ 06.52 Uhr Regen, Regen, Regen +++

In Kiel sollte den ganzen Tag der Schirm nicht vergessen werden, da es regnet bei Werten von 8 bis zu 10 Grad. Nachts regnet es leicht bei einer Temperatur von 8 Grad. Mit Geschwindigkeiten von 14 bis 17 Stundenkilometern weht der Wind aus nordöstlicher Richtung.

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+++ 06.50 Uhr Guten Morgen +++

Guten Morgen und einen schönen Start in den Tag wünschen wir Ihnen. Es ist Freitag und da "The Cure" erst diese Woche in Hamburg gespielt haben, hier noch ein passender Song fürs Wochenende.

Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

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