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Live-News am Morgen, 23.08.2016

Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 23.08.2016

Aktuelle Nachrichten, Fundstücke aus dem Netz, Wetter und Verkehr: Wir halten Sie mit unseren Live-News aus Schleswig-Holstein und der Welt auf dem Laufenden. So verpassen Sie nichts, was am 23.08.2016 wichtig ist.

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Die Live-News am Morgen für Schleswig-Holstein.

Quelle: Ulf Dahl

Sie haben ein schönes Foto gemacht, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

+++ 10.02 Uhr Bis morgen +++

Wir verabschieden uns für heute und wünschen noch einen schönen Tag.

+++ 10.00 Uhr Von Nazis geraubte Cranach-Bilder bleiben in den USA +++

Zwei von den Nazis geraubte Gemälde des Renaissance-Künstlers Lucas Cranach des Älteren (1472-1553) bleiben in den USA. Ein Gericht in Los Angeles wies am Montag (Ortszeit) die Forderung der Nachkommen eines jüdischen Kunsthändlers ab, das zweiteilige Altarbild mit einer lebensgroßen Darstellung von Adam und Eva an die Familie zurückzugeben. Die Norton Simon Art Foundation in Pasadena sei der rechtmäßige Besitzer der Bilder, urteilte Richter John F. Walter. Die Familie habe sich vor Generationen bewusst gegen eine Rückführung der Kunstwerke entschieden, sagte er zur Begründung.

+++ 9.50 Uhr Verhandlungen bei VW +++

In Marathon-Verhandlungen ringen Volkswagen und zwei wichtige Zulieferer um ein Ende des Lieferboykotts. Auch am Dienstagmorgen liefen die Gespräche noch. „Alles ist jetzt auf einem guten Weg“, sagte eine der Personen. Die Gespräche hatten am Montagmittag begonnen.

Zwischen Volkswagen und den beiden wichtigen Teilezulieferern tobt seit Tagen ein Streit um die Kündigung von Aufträgen. Die Hintergründe sind unklar. Wegen eines Lieferstopps stehen bei dem Autobauer viele Bänder still: Der Konzern wartet auf Getriebeteile und Sitzbezüge von den Zulieferern ES Automobilguss und Car Trim, die zur Unternehmensgruppe Prevent gehören.

Wegen des Streits können laut VW insgesamt 27700 Mitarbeiter in mehreren Werken nicht so arbeiten wie geplant. Allen voran steht im Stammwerk Wolfsburg die Produktion des wichtigsten VW-Modells Golf still. Der Autobauer sprach von „Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit“.

Die Zulieferer-Branche befürchtet bereits Auswirkungen auch auf andere Lieferanten. Die Bundesregierung hatte am Montag eine Lösung angemahnt.

+++ 9.21 Uhr Der etwas andere Tannenbaum +++

Die Tannenbaumzüchter in Dänemark haben ein Problem: Fünf Prozent der Bäume für das Weihnachtsgeschäft haben rote Nadeln. Deshalb können sie nicht verkauft werden. Die Ursache ist noch unklar. Der Dänische Verband der Weihnachtsbaumproduzenten hat nun einen Fonds eingerichtet. Mit dem Geld sollen die Nachforschungen in dieser Sache finanziert werden.

++ 9.03 Uhr DFB-Pokal +++

Die zweite Runde des DFB-Pokals wird am Freitag im Anschluss an das Bundesliga-Auftaktspiel zwischen Bayern München und Werder Bremen ausgelost. „Losfee“ ist Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff. DFB-Vizepräsident Peter Frymuth ist Ziehungsleiter.

+++ 8.42 Uhr Türkei greift IS und Kurdenmiliz an +++

Nach dem blutigen Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft greift die Türkei härter durch. Die Armee beschoss nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vom Montag Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat und des syrischen Ablegers der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Grenzgebiet zu Syrien. „Unsere Grenze muss vollständig von Daesh (IS) gesäubert werden“, sagte Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Montag vor Journalisten in Ankara, zwei Tage nach dem Attentat im südosttürkischen Gaziantep. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim erklärte laut Medienangaben nach einer Ministerratssitzung: „Wir können keinen kurdischen Korridor an unserer Südgrenze zulassen.“

+++ 8.35 Uhr Blick in die Medienwelt +++

+++ 8.20 Uhr Vicky Leandros hat Geburtstag +++

Vasiliki Papathanassiou ist eine griechische Sängerin, die international über 50 Millionen Tonträger verkauft hat (u. a. „Après toi“ 1972, „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ 1974, „Ich liebe das Leben“ 1975). Geboren wurde sie am 23. August 1952 in Paleokastritsa auf Korfu in Griechenland. Leandros feiert am heutigen Dienstag ihren 64. Geburtstag. Zur Feier des Tages - hier ein Ohrwurm für Sie:

+++ 8:15 Das bringt der Tag +++

  • Prozess um Bombenanschlag mit 20 Todesopfern

Ein Jahr nach dem Bombenanschlag auf einen hinduistischen Schrein in Bangkok beginnt heute der Prozess gegen zwei Verdächtige. Bei dem Anschlag auf den Erawan-Schrein in der thailändischen Hauptstadt waren im August vergangenen Jahres 20 Menschen getötet und 120 weitere verletzt worden. Die meisten Opfer kamen aus China. Angeklagt sind zwei Uiguren, Angehörige einer muslimischen chinesischen Minderheit. Sie bestreiten jegliche Beteiligung an der Tat. Einer der Angeklagten warf den thailändischen Behörden Folter vor. Kritiker beschuldigen die Polizei, die beiden Uiguren als Sündenböcke zu missbrauchen. Überschattet wird der Prozess von der jüngsten tödlichen Anschlagserie in Thailand, bei der vor anderthalb Wochen vier Menschen getötet worden waren. Bislang wurden die Täter nicht gefasst, die Hintergründe sind im Dunkeln. Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Anschlag vor einem Jahr gibt es bislang nicht. (Thailand Anschläge Justiz 19.28 Uhr)

  • Deutsche Post nimmt 1000. elektrisches Zustellfahrzeug in den Dienst

Die Deutsche Post nimmt heute ihren 1000. Streetscooter in Betrieb — ein elektrisch betriebenes Zustellfahrzeug. Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) weiht das Fahrzeug in Aachen ein und lässt sich von DHL einen Einblick in die Elektroflotte geben. Hergestellt werden die elektrisch betriebenen Zustellfahrzeuge von der Post-Tochter Streetscooter GmbH in Aachen, einer Ausgründung der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH). Die Deutsche Post hatte das Unternehmen 2014 übernommen und erwägt, den Elektrotransporter nicht nur selbst zu nutzen, sondern auch zu verkaufen. Derzeit baut das Unternehmen eine alte Waggonfabrik in Aachen um, um die Produktion auch für den eigenen Bedarf hochzufahren. (D Unternehmen Auto Umwelt 19.28 Uhr)

+++ 8.10 Uhr ICE-Lokführer vergisst Halt in Freiburg +++

Auf Weg von Basel nach Köln hat ein ICE-Lokführer den ersten Halt am Freiburger Hauptbahnhof ausgelassen und zahlreiche Reisende am Bahnsteig stehen gelassen. Wie es dazu kommen konnte, werde intern ermittelt, teilte ein Sprecher der Bahn am Dienstagmorgen mit. Nach Angaben der Deutschen Bahn saßen rund 200 Reisende am Sonntagmittag in dem ICE. Passagiere mit dem Reiseziel Freiburg konnten erst in Offenburg umsteigen. Die „Badische Zeitung“ hatte darüber berichtet. Demnach ist es in den vergangenen Jahren mehrfach zu ähnlichen Haltausfällen in Freiburg gekommen.

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+++ 8.01 Uhr Verhandlungen im VW-Streit laufen noch +++

Im Zuliefererstreit bei VW laufen die Verhandlungen nach stundenlangen Gesprächen auch am Dienstagmorgen noch. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von mehreren Personen aus Verhandlungskreisen. Eine der Personen sprach von einer positiven Entwicklung der Gespräche. Sprecher beider Seiten äußerten sich nicht. Zwischen Volkswagen und zwei wichtigen Teilezulieferern tobt ein Streit um die Kündigung von Aufträgen. Wegen eines Lieferstopps stehen bei dem Autobauer viele Bänder still: Der Konzern wartet auf Getriebeteile und Sitzbezüge von den Zulieferern ES Automobilguss und Car Trim, die zur Unternehmensgruppe Prevent gehören. Volkswagen beantragte für Tausende Beschäftigte Kurzarbeitergeld. Während Politiker von CDU und Grünen die Maßnahme kritisiert hatten, äußerte die SPD laut „Süddeutscher Zeitung“ (Dienstag) Verständnis für die Entscheidung. Die Situation gehe vor allem zu Lasten der Beschäftigten, sagte die SPD-Arbeitsmarktpolitikerin Katja Mast dem Blatt. Dies lasse sich durch das Kurzarbeitergeld zum Teil auffangen. Laut VW können wegen des Streits insgesamt 27 700 Mitarbeiter in mehreren Werken nicht so arbeiten wie geplant. Der Autobauer sprach von „Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit“.

+++ 7.55 Uhr Meistgeklickt auf KN-online +++

1. Bundesregierung rät zu Lebensmittelvorräten

2. Mann leistet Widerstand: Zwei Polizisten verletzt

3. Brand in Altenholz: Zu früh auf einen Täter festgelegt?

4. Der Sommer gibt noch einmal alles

5. Notvorrat: Kieler haben wenig Lust auf Hamsterkäufe

+++ 7.45 Uhr Blitzer im Land +++

  • Reher, B430 , beidseitig. Dort sind maximal 70 Stundenkilometer erlaubt.
  • Klein Gladebrügge , Segeberger Straße, Richtung Bad Segeberg. Dort sind maximal 50 Stundenkilometer erlaubt.

+++ 7.40 Uhr DSDS-Casting in Kiel +++

Die RTL-Sendung "Deutschland sucht den Superstar" geht in die nächste Runde und sucht wieder neue Sänger. Am Donnerstag können sich potentielle Kandidaten aus Kiel ins Casting stürzen. Das offene Casting startet um 14 Uhr am Bahnhofsvorplatz. Weitere Infos gibt es hier.

Den Castingbogen finden Sie hier:

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier:

DSDS2017_Regeln 674,22 kB

+++ 7.30 Uhr Verband sieht Dorschfischer in Existenznot +++

Der Deutsche Fischerei-Verband setzt auf politische Hilfe für die von einer drastischen Kürzung der Fangmenge bedrohten Dorschfischer in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die Fangquote in der westlichen Ostsee soll 2017 für die Erwerbsfischerei auf Empfehlung des Internationalen Rats für Meeresforschung um 87,5 Prozent sinken. Dies komme einem Fangstopp gleich, sagte Claus Ubl vom Fischerei-Verband der Deutschen Presse-Agentur. Auf dem am Dienstag in Potsdam beginnenden Fischereitag werde ein Runder Tisch mit den Ministerien aus Kiel und Schwerin Wege aus der Krise suchen. Viele Fischer hätten Existenzängste. Der Naturschutzverband WWF forderte, die Quotenkürzungen umzusetzen aber zugleich den Fischern zu helfen.

+++ 7.27 Uhr Ruhige Nacht +++

Die Nacht verlief für die Feuerwehr Kiel sehr ruhig. Es gab keinen Einsatz.

+++ 7.25 Uhr Ampel mal anders +++

Dieses Bild bot sich heute morgen in der Rathausstraße in Kiel. Da sind der Ampel wohl "die Augen aus dem Kopf gefallen".

Manche Ampelanlagen haben ein Eigenleben. #Kiel #Rathausstraße #igerskiel #instakiel

Ein von Kieler Nachrichten (@kieler.nachrichten) gepostetes Foto am


+++ 07.17 Uhr Bosbach verlässt die Politik +++

Wolfgang Bosbach ist einer der bekanntesten Parlamentarier in Deutschland - auch deshalb, weil er oft quer zur Linie der CDU-Führung steht. Nun kündigt er an, sich 2017 zurückzuziehen. Und gibt seiner Partei noch mal einen mit. Für diese Entscheidung gebe es nicht nur einen Grund, sondern ein ganzes Bündel von Gründen - „sowohl politische als auch sehr persönliche“, sagte Bosbach der dpa. „In einigen wichtigen politischen Fragen kann ich die Haltung meiner Partei nicht mehr mit der Überzeugung vertreten, wie ich sie gerne vertreten würde - und wie ich sie auch vertreten müsste, falls ich noch einmal für die CDU für den Bundestag kandieren würde.“

Foto: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU).

Der Vorsitzende des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU).

Quelle: Britta Pedersen/ dpa

+++ 07.10 Uhr Neues zur US-Wahl +++

  • Trump verschiebt Rede zur Einwanderungspolitik

Donald Trump hat eine für Donnerstag geplante Grundsatzrede zur Einwanderung verschoben. Nachdem aus Äußerungen seiner Kampagne geschlossen werden konnte, er habe grundlegend neue Positionen etwa zu den Themen Deportation aller Illegalen und einer Mauer zu Mexiko, war die Rede mit Spannung erwartet worden. Nun erklärte sein Team, es werde noch an ihr gearbeitet. Es bleibt somit unklar, ob Trump seine viel kritisierten Äußerungen kassiert, anpasst oder beibehält. Bisher waren sie ein Herzstück seines Wahlkampfs.

  • Immer neuer Ärger für Clinton in ihrer E-Mail-Affäre

In der Affäre um die Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos sind 15 000 weitere Nachrichten Hillary Clintons aufgetaucht. Das FBI gab sie an das Außenministerium weiter. Sie sollen nun im Zuge einer Vereinbarung mit der Organisation Judicial Watch veröffentlicht werden. Zuvor sollen private Mails aussortiert und vertrauliche Stellen geschwärzt werden. Auch wurden Clinton E-Mails ihrer engen Vertrauten Huma Abedin bekannt. Sie sollen nahelegen, Spender für Clintons Stiftung hätten leichter Zugang zur Außenministerin erhalten.

  • Trump boykottiert Oreokekse - Facebooknutzer regen sich auf

Donald Trump will Oreokekse boykottieren. Der Mutterkonzern Mondeléz International habe Fabriken in den USA geschlossen und nach Mexiko verlagert, sagte Trump CNN. In den sozialen Medien machte Trumps Aufruf eine ordentliche Welle: Auf der Oreo-Facebookseite riefen zahlreiche Nutzer zum Keks-Boykott auf. Mondeléz International erklärte aber, dass tatsächlich gar keine US-Fabriken geschlossen, sondern nur 600 Stellen in einer einzigen Fabrik in Chicago gekürzt werden sollen. Zusätzlich sollten über 140 Millionen Dollar in bestehende Fabriken in Mexiko investiert werden.

+++ 7.05 Uhr Auf Rügen gab es die meiste Sommer-Sonne +++

Mit knapp 680 Stunden war Kap Arkona auf Rügen in diesem Sommer der sonnigste Platz Deutschlands. Nach der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach lag der regenreichste Ort der Saison im tiefen Süden: „In diesem Sommer hatte Reit im Winkl mit 60 Tagen die meisten Regentage“, sagt Pressesprecher Gerhard Lux. Noch ist der Sommer nicht ganz vorbei, aber die bisherige Auswertung fällt eher durchwachsen aus. Der meteorologische Herbstanfang ist am 1. September.

Good morning and Hello Weekend from peninsula Jasmund! #purenature

Ein von Rügen. Wir sind Insel. (@wirsindinsel) gepostetes Foto am


+++ 07.00 Uhr Das bringt der Tag im Norden +++

Landwirtschaftskammer und Habeck informieren über Erntebilanz

Die Getreide- und Rapsernte in Deutschland ist diesmal deutlich schlechter ausgefallen als im vergangenen Jahr. Zahlen für Schleswig-Holstein nennt die Landwirtschaftskammer am Dienstag (10.00 Uhr) bei einer Pressekonferenz auf einem Bauernhof in Ostholstein. Zur aktuellen Situation der Branche äußern sich dabei auch Landwirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen und der Präsident des Landesbauernverbandes, Werner Schwarz. Ungünstiges Wetter mit viel Regen und wenig Sonne hatte in den vergangenen Wochen die Ernte behindert. Niedrige Weltmarktpreise machen den Bauern ebenfalls zu schaffen.

Nach Angriff auf christlichen Iraner – Plädoyers im Prozess erwartet

Im Hamburger Prozess um den Angriff eines Afghanen auf einen christlichen Iraner werden am Dienstag vor der Jugendstrafkammer am Hamburger Landgericht die Plädoyers erwartet. Dem etwa 20 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, den 24-Jährigen am 18. Oktober vergangenen Jahres mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt zu haben. Grund für den unvermittelten Angriff soll die Konvertierung des Iraners zum Christentum gewesen sein. Die Tat ereignete sich auf dem Gelände der damaligen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Hörgensweg im Stadtteil Eidelstedt. Der Angeklagte hat eine Schlägerei eingeräumt. Anlass sei eine abfällige Bemerkung des Iraner gewesen.

Schifffahrts-Konferenz tagt erstmals in Hamburg

Erstmals tagt die Jahreskonferenz der International Association of Maritime Economists (IAME) an der Elbe. Bei der Veranstaltung, die an diesem Dienstag beginnt und bis Freitag dauert, diskutieren Wissenschaftler und Fachkundige neue Entwicklungen in der Schifffahrt. Gastgeber ist Jan Hoffmann, Präsident der IAME und Chef im Bereich Handelserleichterungen bei der Welthandels- und Entwicklungskonferenz(UNCTAD) mit dem Hauptsitz in Genf. Nach seinen Worten muss sich die Branche an dem Anspruch messen lassen, alles schneller, günstiger und zuverlässiger zu liefern. Das Schiff sei zwar nicht das schnellste Transportmittel, gemessen am CO2-Ausstoß pro Tonne pro Kilometer aber das umweltfreundlichste.

Weitere Themen sind unter anderen Sicherheitskonzepte sowie die Flüchtlingsproblematik auf See, die Kreuzfahrtindustrie, stetig größer werdende Container-Schiffe sowie das Konzept von kapitänslosen Schiffen, also wie in der Automobilbranche die Technologie des unbemannten Fahrens.

+++ 6.53 Uhr Feuer in ehemaligem Bundeswehrdepot +++

Ein ehemaliges Bundeswehrdepot in der Nähe von Flensburg hat am frühen Dienstagmorgen gebrannt. In der mittlerweile zivil genutzten Halle in Meyn (Kreis Schleswig-Flensburg) lagerten Stroh und landwirtschaftliche Maschinen, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr sei mit neun Löschzügen ausgerückt, sagte der Sprecher. Die Brandursache sowie die Höhe des Sachschadens waren zunächst unklar.

+++ 6.48 Uhr Guten Morgen +++

Und einen guten Start in den Dienstag wünschen wir Ihnen! Mit vielen Wolken präsentiert sich beim Wetter für Kiel zunächst noch der Dienstag bevor an den Tagen danach die Sonne zum Zuge kommt. Die Tageshöchsttemperaturen steigen für die Region Kiel von 23 Grad am Dienstag auf 31 Grad am Donnerstag. Die Wassertemperatur beträgt 18°C.

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