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Abschied von "Teresa": Totes Baby von Sülfeld beigesetzt

Kriminalität Abschied von "Teresa": Totes Baby von Sülfeld beigesetzt

In einer bewegenden Trauerfeier haben am Freitag rund 150 Menschen in Sülfeld Abschied genommen von dem toten Baby "Teresa". Der Säugling war am 15. Oktober in einer Tüte verpackt im Müllkorb einer Bushaltestelle im Kreis Segeberg tot gefunden worden.

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In einer Trauerfeier haben rund 150 Menschen Abschied von «Teresa» genommen.

Quelle: C. Rehder/Archiv

Sülfeld. Gemeindepastor Steffen Paar betonte, die Trauergemeinde sei die stellvertretende Familie für die kleine "Teresa". Die Gemeinde hatte dem Mädchen den Namen "Teresa" gegeben - in Erinnerung an den Todestag der Heiligen Teresa von Avila (1515-1582). Von der Mutter des Kindes fehlt laut Staatsanwaltschaft Kiel jede Spur.

dpa

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Sülfeld
Foto: An dieser Bushaltestelle wurde das Baby gefunden.

Der Fund eines toten Säuglings in einer Plastiktüte an einer Bushaltestelle in Sülfeld (Kreis Segeberg) sorgte im Oktober 2015 für Entsetzen. Von der Mutter fehlte 14 Monate jede Spur. Jetzt haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Verdächtige festgenommen.

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