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Gaffer-Ärger: Konsequenzen gefordert

Nach Unfall in Kiel Gaffer-Ärger: Konsequenzen gefordert

Schluss mit dem Voyeurismus am Unfallort: Landespolitiker und Opferschützer fordern ein härteres Vorgehen gegen Gaffer, die die Arbeit von Rettungsdiensten stören und ungeniert Film- und Fotoaufnahmen mit Smartphones machen. Das Verhalten von Schaulustigen bei einem Unfall in Kiel-Gaarden hat die Debatte neu entfacht.

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Mit diesen mobilen Sichtschutzwänden will Nordrhein-Westfalen Gaffer fernhalten.

Quelle: dpa

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Foto: Durch Handy-Aufnahmen werden viele Einsätze behindert.

150 Gaffer haben vergangene Woche den Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten im Kieler Stadtteil Gaarden behindert. Ein Phänomen, mit dem die Polizei in der Landeshauptstadt bislang in dieser Form nicht konfrontiert wurde, das landesweit aber kein Einzelfall ist.

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