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Anklage wegen Brandstiftung in Flüchtlingsheim

Prozesse Anklage wegen Brandstiftung in Flüchtlingsheim

Ein heute 39 Jahre alter Familienvater soll Anfang Februar ein noch unbewohntes Flüchtlingsheim in Escheburg im Kreis Herzogtum Lauenburg angezündet haben. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wollte er damit einen Tag zuvor verhindern, dass am 10. Februar sechs irakische Flüchtlinge in seiner unmittelbaren Nachbarschaft einziehen.

Lübeck. Von diesem Donnerstag an steht der Mann wegen des Verdachts der Brandstiftung in Lübeck vor Gericht. Der 39-Jährige war durch DNA-Spuren am Tatort überführt worden. Er hatte nach seiner Festnahme ein Geständnis abgelegt. Deshalb hatte ein Richter den Haftbefehl gegen ihn unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.

dpa

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Lübeck

Das Gerichtsurteil wegen des Brandanschlags auf eine Flüchtlingsunterkunft in Escheburg bei Hamburg ist nun rechtskräftig. Der Angeklagte habe die von ihm eingelegte Revision zurückgenommen, teilte das Lübecker Landgericht am Freitag mit.

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