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Apfelernte im Alten Land fällt gut aus

Agrar Apfelernte im Alten Land fällt gut aus

Die Apfelernte im Alten Land ist in diesem Jahr deutlich besser ausgefallen als 2015. "Wir haben mit 350 000 Tonnen etwa 12 Prozent mehr geerntet als im letzten Jahr", sagte Matthias Görgens, stellvertretender Leiter des Obstbauzentrums Jork.

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Geerntete Äpfel stehen zum Abtransport bereit.

Quelle: Ingo Wagner/dpa

Jork. "Die Qualität ist in diesem Jahr hervorragend. Das regt den Konsum derzeit sichtlich an." Die beliebtesten Sorten seien Elstar und Jonagold.

Grund für die im Vergleich zum Vorjahr bessere Qualität sei das Wetter. "Schon nach der Blüte im Mai hatten wir optimale Voraussetzungen für die Entwicklung der Äpfel", erklärte Görgens. So war es warm und sonnig. Die Ernte im Alten Land werde dieser Tage abgeschlossen, sagte Görgens.

Das Alte Land an der Elbe bei Hamburg ist das größte geschlossene Obstanbaugebiet Europas nördlich der Alpen. Außer Äpfeln werden dort auch Kirschen, Birnen und Pflaumen sowie Erd- und Himbeeren angebaut. 2014 wurde im Alten Land eine Rekord-Apfelernte von 375 000 Tonnen eingefahren.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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