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Arved Fuchs erlebt Rückschlag auf Feuerland-Expedition

Schifffahrt Arved Fuchs erlebt Rückschlag auf Feuerland-Expedition

Der Abenteurer Arved Fuchs hat auf seiner Feuerland-Expedition einen Rückschlag erlitten. Ein Pinguinprojekt ist gescheitert. Zwar habe der Kutter "Dagmar Aaen" die von Pinguinen bewohnten chilenischen Ildefonso- und Diego-Ramírez-Inseln sowie die Isla Noir erreicht, wegen starken Sturms aber nicht landen können, schreibt der Abenteurer aus Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) auf seiner Homepage.

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Der Abenteurer Arved Fuchs posiert.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Kap Hoorn. "Schon das Aussetzen des Beibootes wäre zu gefährlich gewesen", heißt es in dem Beitrag, über den zuvor der NDR berichtet hatte.

Der Pinguinforscher Klemens Pütz (Bremervörde) an Bord der "Dagmar Aaen" hatte gehofft, auf den Inseln Felsenpinguine mit Sendern ausstatten zu können, um ihre Wanderung durch die Ozeane während des Winters verfolgen zu können. Da die Mauser der Pinguine in diesen Tagen ende, mache es auch keinen Sinn, es abermals zu versuchen. Die Pinguine hätten die Inseln verlassen und seien wieder im Ozean auf Wanderschaft.

Zu seiner insgesamt knapp zweijährigen Expedition "Ocean Change" ist Arved Fuchs mit einer rund zehnköpfigen Crew Anfang August in Hamburg aufgebrochen. Der 62-Jährige will damit etwa auf die Überfischung und Verschmutzung der Meere hinweisen.

dpa

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