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Bemühen um tiergerechte Enthornung von Rindern

Agrar Bemühen um tiergerechte Enthornung von Rindern

Landwirtschaftminister Robert Habeck (Grüne) hat sich am Montag auf einem Bauernhof informiert, wie das Veröden der Hornanlagen bei Kälbern in der Praxis funktioniert.

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Habeck (Grüne) informierte sich in einem Viehzuchtbetrieb.

Quelle: Carsten Rehder

Kaaks. Man müsse sich zuerst mit der existierenden Praxis beschäftigen, bevor man sie kritisieren, ändern oder beibehalten will, sagte Habeck am Montag in Kaaks im Kreis Steinburg. Hintergrund ist, dass Rinder mit ihren spitzen Hörnern andere Kühe beziehungsweise den Bauern verletzen können. Daher wird bei den meisten Kälbern in den ersten Lebenswochen die Hornanlage mit einem 500 bis 700 Grad heißen Brenneisen verödet. "Ein erheblicher Eingriff", sagte Habeck. "Ohne Sedierung bedeutet der Eingriff erhöhten Stress und damit Leiden der Tiere."

dpa

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