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Bundesstelle untersucht Trümmer

Abgestürztes Segelflugzeug Bundesstelle untersucht Trümmer

Die Trümmer des im Weserbergland abgestürzten Segelflugzeugs sind in der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig eingetroffen. Experten tragen dort jetzt alle Fakten zusammen, um die Unfallursache zu ermitteln, sagte Behördensprecher Germout Freitag am Montag.

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Die Flugzeug-Trümmer des abgestürzten Segelfliegers werden von Experten untersucht.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Bad Münder. Bei dem Absturz in der Nähe von Bad Münder war der 67 Jahre alte Pilot aus Schleswig-Holstein ums Leben gekommen. Nach Augenzeugenberichten kam das Flugzeug am Samstag über dem Waldgebiet Süntel zunächst ins Trudeln, dann brach bei einer Explosion eine Tragfläche ab.

Die Braunschweiger Unfallexperten überprüfen nun die Einzelteile der Unglücksmaschine, sie informieren sich über den Gesundheitszustand des Piloten vor dem Absturz und recherchieren die Wetterbedingungen am vergangenen Samstag. Wo der 67-Jährige mit seinem Segelflugzeug gestartet war, wollte der BFU-Sprecher zunächst nicht bekanntgeben. Der Zwischenbericht der Behörde werde in vier bis sechs Wochen vorliegen.

Die Polizei Hameln geht davon aus, dass sich der Unfall ohne Fremdeinwirkung ereignete, wartet aber den BFU-Bericht ab. „Wenn es bei einem tragischen Unfall bleibt, nehmen wir keine weiteren Ermittlungen auf. Dann ist die Sache für uns erledigt“, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

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