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Deutsche Segler vor Langeland aus der Ostsee gerettet

Notfälle Deutsche Segler vor Langeland aus der Ostsee gerettet

Vor der dänischen Ostseeinsel Langeland haben Seenotretter in der Nacht zum Donnerstag zwei deutsche Segler von ihrem havarierten Segelboot gerettet. Wenig später sei die sieben Meter lange "Pauline" bei stürmischem Wetter untergegangen, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit.

Langeland. Als der Seenotrettungskreuzer "Nis Randers" am Donnerstagmorgen nach 62 Seemeilen (rund 115 Kilometern) wieder im Hafen von Maasholm (Kreis Schleswig-Flensburg) festmachte, war der Gesundheitszustand der beiden Männer stabil.

Kurz vor 1.00 Uhr hatte die dänische Küstenfunkstelle Lyngby Radio den Notruf der Segler empfangen. Sie berichteten von einem Wassereinbruch, einem Motorschaden und einem kaputten Segel. Weil dänische Retter zu weit entfernt waren, baten sie die Seenotretter aus Maasholm um Unterstützung. Außerdem flog ein Rettungshubschrauber der dänischen Marine zur Unglücksstelle. Das manövrierunfähige Boot befand sich etwa drei Seemeilen (rund 5,5 Kilometer) südöstlich der dänischen Insel. Ein Schleppversuch scheiterte am starken Wassereinbruch.

dpa

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