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Doppelmord auf Pferdehof - Genauer Tathergang bleibt unklar

Prozesse Doppelmord auf Pferdehof - Genauer Tathergang bleibt unklar

Im Prozess um den Doppelmord an zwei Frauen auf einem Pferdehof in Haale (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bleiben der genaue Tathergang und die grausigen Todesumstände im Dunkeln.

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Der genaue Tathergang bleibt unklar.

Quelle: Axel Heimken/Archiv

Kiel. Nach der Aussage einer Fachärztin zu den Todesursachen stellte der Vorsitzende des Kieler Schwurgerichts am Freitag fest: "Wir wissen dazu gar nichts, was da vorgefallen ist". In dem nur auf Indizien gestützten Prozess müsse das Landgericht "aus den Details zusammentragen, wie es gewesen sein könnte". 

Laut Anklage wurden die beiden Frauen im Streit um die Rückzahlung von 7900 Euro für einen bereits gezahlten, aber nicht gelieferten Transporter kaltblütig und hinterrücks erschossen.

Der 29-jährige Angeklagte wirkte bei den Schilderungen der Rechtsmedizinerin wie an den fünf Verhandlungstagen zuvor in sich gekehrt und unbeteiligt. Die Kinder - zugleich Enkelkinder - der beiden Toten verließen geschockt den Saal. 

dpa

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