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Drogenplantagen-Prozess: Hamburger zu Haftstrafe verurteilt

Kriminalität Drogenplantagen-Prozess: Hamburger zu Haftstrafe verurteilt

Im Prozess um eine Drogenplantage in Hermannsburg hat das Landgericht Lüneburg einen 40-Jährigen Hamburger zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte am Montag ein umfassendes Geständnis abgelegt und so fiel das Urteil noch am ersten Prozesstag.

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Eine Richterin sitzt hinter Gesetzbüchern.

Quelle: Uwe Anspach/Archiv

Lüneburg. Der Hamburger habe eingeräumt, mit einem Bekannten mehr als 2500 Cannabispflanzen angebaut zu haben, sagte eine Gerichtssprecherin am Dienstag. Außerdem wurde die Unterbringung des Hamburgers in einer Entziehungsanstalt angeordnet, wie die Lüneburger "Landeszeitung" berichtete.

Der Bekannte war nach dem Bericht bereits in Celle zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Die Männer sollen mit zwei Helfern fast 14 Kilogramm Marihuanablüten und mehr als 11 Kilogramm weiteres THC-haltiges Pflanzenmaterial gelagert haben. THC ist der Hauptwirkstoff in Cannabispflanzen.

dpa

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