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Mann nach Bootsunfall weiter vermisst - Strömung zu stark

Elbe bei Hamburg Mann nach Bootsunfall weiter vermisst - Strömung zu stark

Die Suche nach einem Vermissten nach einem Bootsunfall auf der Elbe bei Hamburg kann am Freitag erst bei nachlassender Strömung fortgesetzt werden.

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Der Vermisste konnte bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht mehr gefunden werden.

Quelle: Imke Schröder

Hamburg. Der 55-Jährige hatte sich zuletzt im Inneren eines Sportbootes aufgehalten, das am Donnerstagabend nach einem Zusammenstoß mit einem Binnenschiff bei Hamburg-Ochsenwerder gesunken war.

Aufgrund der schwierigen Sichtverhältnisse wurde die Suche nach dem Vermissten am Abend abgebrochen. Wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte, werde die Suche nach dem Mann erst bei nachlassender Strömung wieder aufgenommen. Dann sollen Taucher das Wrack bergen, hieß es weiter.

Unfallursache noch unklar

Allerdings sagte ein Feuerwehrsprecher bereits am Abend, dass keine Hoffnung mehr bestehe, den Mann noch lebend zu finden. Ein zweiter Mann, der nach der Kollision der beiden Boote ins Wasser fiel, konnte gerettet werden.

Nach Angaben der Polizei kamen beide Boote aus Richtung Hamburg. Warum sie kollidierten, sei noch völlig unklar. Die weiteren Ermittlungen werde die Wasserschutzpolizei übernehmen.

dpa

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KN-online (Kieler Nachrichten)

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