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Einsatz für inhaftierten Schleswig-Holsteiner in China

Justiz Einsatz für inhaftierten Schleswig-Holsteiner in China

Die Kieler Regierung setzt sich nach Medienberichten für einen aus Schleswig-Holstein stammenden Kunst-Spediteur, der in Peking wegen Zollvergehen und Steuerhinterziehung inhaftiert sein soll, ein.

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Albig hat den Generalkonsul auf den Fall angesprochen.

Quelle: Christian Charisius

Kiel. Der stellvertretende Regierungssprecher Lars Erik Bethge bestätigte am Montag, dass Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) den chinesischen Generalkonsul auf den Fall angesprochen habe. Das Landesjustizministerium beschaffe sich nun weitere Informationen, sagte Bethge am Montag. Laut Medienberichten wird dem Mann vorgeworfen, Werte von Kunstwerken beim Zoll zu niedrig angesetzt zu haben, um Einfuhrsteuern zu hinterziehen. Das "Handelsblatt" hatte zuerst über den Fall berichtet. Der Länderschwerpunkt beim diesjährigen Schleswig-Holstein Musik Festival, das am Sonntag von Albig eröffent worden war, ist China.

dpa

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