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Eisdrama mit Baby: Gefundenes Messer ist die Tatwaffe

Kriminalität Eisdrama mit Baby: Gefundenes Messer ist die Tatwaffe

Knapp zwei Wochen nachdem ein Vater mit seinem Baby durch das dünne Eis eines Teiches gebrochen ist, schwebt das Mädchen immer noch in Lebensgefahr. Der Zustand des Kindes, das in der Uni-Klinik Eppendorf behandelt wird, sei weiterhin kritisch, teilte die Polizei am Freitag auf Anfrage mit.

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Die Spur der beiden Räuber fehlt weiterhin.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. Der 24-Jährige hatte angegeben, er sei von zwei Männern überfallen und mit einem Messer verletzt worden. Auf der Flucht sei er ins Eis eingebrochen. Der Säugling, der wahrscheinlich minutenlang unter Wasser war, konnte von Rettern wiederbelebt werden. Beim Mann fanden sich Schnittwunden am Oberkörper.

Unterdessen gibt es neue Ermittlungsergebnisse. Das im Park beim Lohmühlenteich in Hamburg-Harburg gefundene Messer sei die Tatwaffe, sagte Oberstaatsanwältin Nana Frombach. Weiterhin fehle aber noch jede Spur von den beiden Räubern. Auch die Brille, die der 24-Jährige bei der Flucht verloren haben will, sei noch nicht gefunden worden. Der Vater gelte aber weiterhin nicht als Beschuldigter.

dpa

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Zwei Wochen nach dem Einbrechen eines Babys mit seinem Vater in einen zugefrorenen Teich in Hamburg-Eißendorf ist das Mädchen gestorben. Ein Polizeisprecher bestätigte das am Dienstag.

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