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Ermittlung nach tödlichem Unfall an Bahnübergang: Rotlicht übersehen

Kaltenkirchen Ermittlung nach tödlichem Unfall an Bahnübergang: Rotlicht übersehen

Nach dem tödlichen Unfall einer jungen Autofahrerin an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Kaltenkirchen konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Unglücksursache.

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Eine Autofahrerin starb bei einem Unfall.

Quelle: Janssen

Bad Segeberg. Die 21-jährige Frau hatte am Dienstagabend in Nützen offensichtlich ein Rotlicht übersehen, ihr Wagen wurde von einem Zug der AKN erfasst und mehr als hundert Meter mitgeschleift. Ein Unfallsachverständiger habe am Mittwoch am Unfallort seine Arbeit fortgesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. „Wir gehen eindeutig von einem Unfall aus.“

Der Zug mit 43 Fahrgästen war unterwegs von Kaltenkirchen nach Neumünster, als der Unfall passierte. Die Autofahrerin war bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht mehr ansprechbar. Sie musste aus dem am Zug verklemmten Fahrzeug befreit werden. Wenig später starb sie. Von den Zuggästen wurde lediglich eine 25-Jährige aus Neumünster leicht verletzt. Sie kam mit einem Schleudertrauma in ein Krankenhaus. Der Zugführer erlitt einen Schock. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden bis 20.15 Uhr gesperrt. Die Fahrgäste wurden mit einem Bus weiterbefördert.

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