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Erneuter Munitionsfund - Kampfmittelräumer nach Scharhörn

Notfälle Erneuter Munitionsfund - Kampfmittelräumer nach Scharhörn

Nach einer Bombenentschärfung in Hamburg ist der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr schon wieder unterwegs. Auf der zur Hansestadt gehörenden Insel Scharhörn in der Elbmündung seien Kampfmittel gesichtet worden, berichtete ein Feuerwehrsprecher am Donnerstag.

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Bereits gestern musste ein Blindgänger entschärft werden.

Quelle: Malte Christians

Hamburg. Es könne sich um eine Seemine handeln. Weitere Einzelheiten erwartet der Sprecher nach Eintreffen der Experten auf der Vogelinsel. Sie ist abgesehen vom Vogelwart unbewohnt.

Am Vorabend mussten die Kampfmittelexperten bis in die Nacht hinein arbeiten, um im Stadtteil Heimfeld einen gefährlichen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg letztlich um 0.43 Uhr zu entschärfen. Nach Angaben der Feuerwehr hat alles reibungslos geklappt. 1500 Anwohner im Umkreis von 300 Metern um den Fundort mussten ihre Wohnungen verlassen und kamen vorübergehend in Turnhallen unter. Bettlägrige Patienten aus einem Alten- und Pflegeheim wurden zum Teil auch in Kliniken untergebracht.

dpa

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