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Falsche Lehrerin: Verzicht auf rund 90 000 Euro Rückzahlung

Prozesse Falsche Lehrerin: Verzicht auf rund 90 000 Euro Rückzahlung

Im Fall einer 50-Jährigen, die jahrzehntelang bundesweit als falsche Lehrerin an Schulen unterrichtete, hat Schleswig-Holstein auf eine Rückzahlung von rund 90 000 Euro verzichtet.

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Die Frau soll als falsche Lehrerin unterrichtet haben.

Quelle: C. Rehder/Archiv

Kiel. Nach Aufhebung des Beamtenstatus seien die Forderungen auf Rückzahlung der Bezüge von ursprünglich rund 222 000 Euro auf 133 000 Euro reduziert worden, sagte ein Mitarbeiter des zuständigen Finanzverwaltungsamtes am Mittwoch vor dem Kieler Amtsgericht. Dort muss sich die 50-Jähirge wegen gewerbsmäßigem Betrugs und Urkundenfälschung verantworten. Die Frau war mehrere Jahre an einem Gymnasium in Mölln als Studienrätin eingesetzt. Anfang 2013 wurde der Beamtenstatus aufgehoben. 

dpa

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