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Finanzierung für Bremer Niederdeutsch-Institut wackelt

Sprache Finanzierung für Bremer Niederdeutsch-Institut wackelt

Dem von den Bundesländern Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg finanzierten Institut für niederdeutsche Sprache (INS) droht Ungemach. Alle vier Länder kündigten eine Finanzierungsvereinbarung zum Ende des kommenden Jahres.

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Reinhard Goltz, Geschäftsführer am Institut für niederdeutsche Sprache in Bremen, lächelt.

Quelle: Astrid Goltz/Archiv

Bremen. Es geht um einen jährlichen Länderzuschuss von insgesamt 272 000 Euro. Für das Institut, das sich seit 1974 der Pflege und dem Erhalt des Plattdeutschen widmet, wäre das existenzbedrohend. Institutsleiter Reinhard Goltz hofft, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist - und wendet sich auch an die Ministerpräsidenten der Länder.

dpa

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