7 ° / 3 ° Regen

Navigation:
Gefahrengebiete verfassungswidrig

Hamburger Gericht urteilt Gefahrengebiete verfassungswidrig

Die Hamburger Innenbehörde und die Polizei stehen vor einem Scherbenhaufen. Mit seinem Urteil gegen die sogenannten Gefahrengebiete hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht am Mittwoch eine zehnjährige Polizeipraxis für verfassungswidrig erklärt.

Voriger Artikel
100 Schilder sollen auf Leinenzwang an Küsten hinweisen
Nächster Artikel
Reparaturarbeiten in Brunsbütteler Schleuse beendet

Wegen erwarteter Ausschreitungen und Krawalle hatte die Polizei vor vier Jahren Teile des Schanzenviertels zum Gefahrengebiet erklärt.

Quelle: Axel Heimken/dpa (Archiv)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

KN-KSV-Liveticker

Verfolgen Sie alle Spiele von Holstein Kiel im KN-KSV-Liveticker.

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Ein Jahr Gefahrengebiet
Foto: Am 1. November, dem 25. Jahrestag der Besetzung der Flora, verkündet Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Kauf des Grundstücks vom insolventen Eigentümer durch eine städtische Stiftung.

Es war ein bundesweit einmaliger Vorgang: Vor einem Jahr wurden nach gewalttätigen Protesten in zentralen Stadtteilen Hamburgs die umstrittenen Gefahrengebiete erklärt. Die Hamburger Polizei steht auch heute weiter zu der damaligen Entscheidung.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr