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Gestrandete Pottwale starben an Herz- und Kreislaufversagen

Umwelt Gestrandete Pottwale starben an Herz- und Kreislaufversagen

Nach dem Tod von 30 Pottwalen in der Nordsee haben Experten am Mittwoch in Tönning (Kreis Nordfriesland) erste Obduktionsergebnisse vorgestellt. Demnach starben die 13 in Schleswig-Holstein gestrandeten Meeressäuger an Herz- und Kreislaufversagen.

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Seit Anfang des Jahres waren 30 Jungwale in der Nordsee verendet.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Tönning. Die Tiere waren alle in einem guten Gesundheiits- und Ernährungszustand, sagte Ursula Siebert von der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Bei den Untersuchungen seien in den Verdauungssystemen zum Teil große Mengen Plastikmüll gefunden worden. "Dies war aber nicht der Grund für die Strandung und den Tod der Tiere", sagte Siebert.

dpa

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